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Oktober 2006

März 22, 2010

wenn ich diese ratte nicht töte, dann wird sie sterben
beckett endspiel

nun ja, nun ja, nun ja
jetzt sind fast zwei wochen in die stadt gezogen und die zeit eilt davon, habe mal eine relativ gute phase, mal abgesehen von dem gesamten scheiss um und in mich, schreibe viel und habe am samstag einen schönen abend gehabt, gut abgehangen und einen langen, langen heimspaziergang, der überhaupt nicht mehr enden wollte,
zu der allgemeinen, einigermaßen schwierigen situation: nun ja, nun ja, nun ja, vielleicht sollte ich in mein leben etwas mehr system einbringen, so etwas wie ein job wäre sicherlich nicht die schlechteste aller alternativen, aber nun ja, mal ruhig und ausgeglichen dem untergang entgegen, wenn es schon zu spät ist, braucht man wenigstens keine uhren mehr und das aller-allerwichtigste sich nicht provozieren lassen und auf die reflexion verzichten, wie auch immer
…..
langsam wird es kalt in der stadt, sehr, sehr kalt und es wird nicht besser werden, nun ja, nun ja, nun ja;
weiterspielen

ottobre 27, 2006

ob`s mir gut geht?
nun ja, nun ja, nun ja
alles ist ungefähr solchermaßen, wie ich es mir ungefähr erwartet habe,
die wohnung habe ich mir fast in einem schöneren zustand vorzustellen versucht,
irgendwie ist die wohnung unglaublich fertig und kaputt, der boiler ist mehr oder weniger eine sprengfalle, das wasser aus der leitung hat so eine seltsam ungesunde farbe zwischen ocker und gelb und ein Schluck davon würde reichen, um in zukunft sich nur noch flüssig ernähren zu können
nun ja, nun ja, nun ja; sollte ich vielleicht was machen,
ansonsten
ich schreibe mein gespräch, meine gedichte und versuche mich zu beruhigen, einigermaßen schwierig und wenn ich diese woche der wahnsinnige, verrückte, geisteskranke bin, dann werde ich es vielleicht schaffen, dass ich nächste woche der schwule, perverse bin,
aber nein, dass war ich schon die woche davor,muss ich mir was überlegen, langsam gehen mir die einstufungswörter aus,
nun ja, nun ja, nun ja
ich werd mal versuchen den einfältigen idioten zu spielen
ansonsten is scho a schöne stadt, nur bin ich etwas zu ausgebrannt, zu viel stress zwischen den gehirnzellen, mal sich sammeln und nicht jedem hirngespinst nachrennen und vielleicht, aber auch nur vielleicht, etwas weniger trinken
nun ja, nun ja, nun ja

ottobre 19, 2006

was ich jetzt tun werde?
zukunft, freiheit, leben vorausgesetzt
ich werde meine gespräche weiterschreiben, ich werde die menschen in meiner umgebung beobachten, ich werden den leuten, die mir auf die nerven gehen, auf die nerven gehen, ich werde mal versuchen mein exentialistisches, absurdes, ohne Handlung dahingehendes Theaterstück zu schreiben versuchen, meine Rechtschreibung verbessern, ein paar gedichte schreiben, werde jene, die mich als geisteskrank bezeichnen als geisteskrank bezeichnen, werde mich versuchen, wenn die gesellschaft mich nicht unbedingt zerstören will, mich auf mich selbst konzentrieren, werde das internet versuchen zu meiden, ich werde mich auf meine reise vorbereiten, ich werde jene, die mich im krankenhaus sehen möchten, sagen, dass sie in das krankenhaus gehören und ich werde eindrücke, impressionen sammeln um dieses eine theaterstück zu schreiben, jenes exentialistische, ohne Handlung dahingehendes, absurde Stück vielleicht wird das ja etwas, was den Menschen, die es vielleicht dann im theater oder wo auch immer sehen werden, etwas positives, berreichendes, ihrem leben verschönerndes…..nun ja, nun ja, nun ja

ottobre 17, 2006

Und?

Ich verführte den Glanz der Schönheit, streckte mich hin, legte einen Schleier über die ausgestreckten Händen, den einfachen und mit der Erde vertrauten und grub mich aus den verschütteten Rändern hinaus, die aus mir überzulaufen drohten.

Ich schickte mich an und verzog mich leicht, ohne den Schatten zu bemerken der bedrohlich an meinen Spuren haften blieb und ich blickte noch einmal dahin und ließ den Blick dann los, der den anderen Gesichtern hinein floh.

Ich zerrte an meinem Denken und zerriss die eine oder andere Geschichte, welche den Bewegungen der Gefühle an einen Grund sich fesseln wollten, der irgendwo im Jetzt nicht mehr gegeben war und ich wurde über die Ränder des eigenen Tun hinausgedrückt.

ottobre 09, 2006

nun ja, nun ja, nun ja, ich muss hier weg und ich bin zu kaputt
aber mal die positiven aspekte heraussuchen
nun ja, nun ja, nun ja, genau die positiven aspekte
……. …… ……
die positiven aspekte;
Ich bin frei und lebe
Ich bin Ich
Ich bin (noch) nicht gebrochen worden
Ich habe Freunde, die mich zwar nicht verstehen und kennen, aber eine Stütze sind
Ich will noch und werde (Zukunft, Freiheit, Leben vorausgesetzt)
Ich bin wütend, aber vielleicht verliere ich diese (Zukunft, Freiheit, Leben vorausgesetzt)
Ich habe (noch) Kraft und Mut (Zukunft, Freiheit, Leben vorausgesetzt)
Ich werde (Zukunft, Freiheit, Leben vorausgesetzt) eine Frau finden, die mich liebt
Ich habe (noch) viele Ideen im Kopf (Zukunft, Freiheit, Leben vorausgesetzt)
…..
Ich bin im Gegensatz zu jenen, die es mir sagen nicht verrückt
Ich bin im Gegensatz zu jenen, die mir sagen was ich alles bin und nicht bin, nicht, was sie mir sagen
und
(trotz der gesamten Scheisse, die mir reingedrückt wurde, bin ich nicht zu der Scheisse geworden, wie jene, die diese mir reingedrückt haben…..)
und trotzdem
…… ……
Freiheit, Leben, Zukunft vorausgesetzt
nun ja, nun ja, nun ja

ottobre 08, 2006

Das Ende einer Geschichte

Was so schien und sich und mich und ein jedes Wort und eine jede Bewegung, es war nichts und die Zeit und der Raum und ein Gefühl und so weiter, es war wohl nichts mehr zu machen, es war das Ende einer Geschichte.

Ich tauchte und rief, verdunkelte ein und noch einmal, zersprang in tausende mich und die Trümmer blieben auf dem Boden der Tatsachen liegen und ein jeder und ein einzelner Gedanke schwieg über seine trockenen Tränen dahin, es war nichts und auch das wahr und ein und, es war wohl nichts mehr zu machen, es war das Ende einer Geschichte.

Und auch ein immer wieder brachte nichts zurück und da war ein vergehen, ein verblühen, ein nichts mehr wieder in vielen und wenigen, die immer wieder und doch nicht, es war wohl nichts mehr zu machen, es war das Ende einer Geschichte.

Ich spielte und trank weiter.

ottobre 05, 2006

nun ja, nun ja, nun ja
Beim Studium geht es auch um die Bedingungen unter welchem man dieses durchführt; ich glaube auch nicht das dieses und alles damit Zusammenhängende letztendlich ein so großes Problem ist, ich kann, wenn ich will und mich vielleicht mal etwas mehr auf mich selbst konzentriere, noch sehr schöne, vielleicht bedeutsame Sachen aufstellen; aber die Bedingungen, nun ja, zuerst wird man wie Scheisse behandelt und wenn man sich solchermaßen nicht behandeln lässt, dann wird man zu Scheisse zerhackt und wenn das auch nicht hilft, dann entspricht man nicht den Erwartungen der Gesellschaft; Scheisse und nebenbei damit fertig werden, dass die Freiheit, das Leben, die Gesundheit nicht nur überhaupt nichts wert sind in der Welt , denn auch bedroht sind von allen möglichen wie unmöglichen Seiten;
Und wenn man sich aufregt, dann kommt das Establishment, das mit dem gemeinem Volk nur Kontakt hat, wenn sie mit der Limousine durch die ausländerverseuchten, kriminalitätsbelasteten Viertel hindurchrasen und diese mit dem Chaffeur über die unwilligen, arbeitslosen, nach Ausländer riechenden Elendigen schimpfen, die nicht mal den Freunden von den Inkassobüros noch Freude machen, weil sie ihre Rechnungen nicht mehr abzustottern imstande sind und diese gerade noch genug zum fressen haben, was ja auch schon zuviel ist und der Freund von dem Inkassobüro jetzt in die Politik geht, damit endlich Schluss ist mit diesen Unwilligen, Überflüssigen, Ungebildeten, womöglich nach Ausländer richenden Taugenichtsen,…..ja, sagt der Chaffeur (ein ungebildeter Ausländer auf freier Dienstnehmerbasis mit einem Studenlohn von 1,02 Münzen pro Stunde) ja, ja genau so ist es, da soll der Freund nur mal aufräumen mit diesem unwilligen, wirtschaftsschädigenden Elementen, diesen Parasiten, ja, sagt der Fahrgast und auch mein Freund, der V. S. hat vollkommen Recht, der Hitler hat eine gute Beschäftigungspolitik betrieben und als allererstes brauchen wir eine arische (Wirtschafts)-Universität, wo die zurechtgezüchteten, gestriegelten, alle gleich dreinblickenden und alle gleich erfolgsorientiert denkenden Studenten applaudieren, in Ekstase vor Freude geraten, wenn solche Elemente wie etwa die Scholl-Geschwister, dieses Anarchisten-Pack verhaftet werden und ruch-zuck den Kopf damit ab, ja so soll es sein, das gemeine Volk, diese Unwilligen sollen die Drecksarbeiten erledigen und in ihre Löcher ansonsten sich verkriechen und auf der Universität brauchen wir nur Willige, alle einen Gedanken, ein Gefühl teilend, denn der Rest wird vom gesunden (reichen) Oberschichtswillen abgestoßen, keine, die anders denken, als jene, die darrüber bestimmen, was man zu denken hat…..

ottobre 03, 2006

nun ja, nun ja, nun ja, nun ja
Man kann den Wert eines Menschen nicht nach wirtschaftlichen Kriterien festlegen, nicht nach seinen Möglichkeiten zur Produktion und Konsumation, nicht nach dem seinem Nutzen im makroökonomischen Sinne reduzieren….tut man das, reduziert man das menschliche Dasein auf eine reine statistische Größe im wirtschaftlichen Prozess…..

psychologisches:

was mir sehr zu denken gegeben hat, ist dass die Menschen nur dass sehen, erkennen, wahrnehmen, was sie wahrnehmen, erkennen, sehen wollen.Der Wille entscheidet über dass, was die einzelne Person wahrnimmt, der Wille entscheidet über die Vorstellung welche sich die einzelnen Menschen machen und die Vorstellung von der Realität und die Realität sind zwei verschiedene Realitäten z.B. man betretet ein Lokal und bemerkt einen Teller mit Muscheln (auf jeden Fall etwas Besonderes, also ein Teller mit riesigen Muscheln) am Nebentisch und die Person, mit der man zusammen das Lokal betreten hat erblickt diesen Teller Muschel mit den Augen und man redet über anderes, trinkt ein Getränk und verlässt dann das Lokal….ein, zwei Stunden später fragt man dann diese Person, ob diese den Teller Muschel bemerkt habe und die Person verneint, obwohl diese den Teller wissentlich, sinnlich gesehen hat, hat diese den Teller trotzdem nicht gesehen (weil diese den Teller nicht sehen wollte, da der Teller Muschel nicht in das jeweilige Vorstellungskonzept passte).
Also in der Vorstellung der Realität dieser Person hat es den Teller nicht gegeben, obwohl der Teller in der Realität tatsächlich vorhanden war….also ist die Welt die Vorstellung, welcher der Einzelne sich davon macht, wie real das dann ist, ist nur eine Frage des Vorstellungsvermögen und wenn man die Vorstellungen der Realität von 1000 Menschen auf einen Nenner bringt, also sagt, da gibt es keinen Teller mit Muscheln, dann hat es diesen Teller mit Muscheln niemals gegeben, obwohl dieser nachweislich und tatsächlich in der physischen Realität vorhanden ist….schlechtes Beispiel…

nun ja, nun ja, nun ja

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September 2006

März 22, 2010

settembre 20, 2006

nun ja, nun ja,

Eine Wohnung ohne Heizung, kaputten Böden, kaputten Türen, kaputtem Boiler, kaputter Dusche, kaputten Stromleitungen, kaputtem Briefkasten, kaputten, fehlenden Fenstern, kaputten Wänden (zum Teil angeklebt mit Industrieklebestreifen), kaputtem wasserhahn, teile der fassade, die sich im winter lösen, eigentlich so ziemlich alles kaputt, usw. usf. …..;

Aber nun ja, man sollte schweigen und ertragen, schließlich gehört man zum unbedeutendem Abschaum, denn man arme Menschen nennt und muss ertragen, erdulden, das Verhalten der Ausbeuter verstehen und brav bezahlen oder am besten sich gleich selber stellen; sich verurteilen lassen wegen Anmaßung gegenüber den feinen Herrschafen und Damen, denn diese Anmaßung ist auf jeden Fall verrückt, total verrückt (fast so verrückt wie das verhalten dieser feinen Herrschaften und Damen, aber genau, die dürfen ja);
Aber mal die Situation drehend:
Wenn auf diesem Planeten jemand noch nicht verrückt ist, noch nicht verrückt vom Geld gemacht worden ist und ich hoffe wirklich in Europa findet man noch solche Menschen (auch wenn ich daran zweifle), dann müsste ja nicht der Mieter unter die Räder kommen, sondern der Vermieter, aber ja genau, jetzt hätte ich da ja fast schon wieder was vergessen und auch wenn ich mich wiederhole; es werden ja 5 bedruckte scheine umgesetzt, da kann man dann ja nichts machen

die natur des menschen
„Verkommenheit!“, „Gefräßigkeit!“ „Ausbeutung der Armen!“
shaw

settembre 19, 2006

nur noch allgemeine restposten;

nun ja, nun ja

Vielleicht mal etwas über eine interessante Person: Alfred Herrhausen, Vorstandssprecher der Deutschen Bank in den 80-ern, welcher im Zuge des Zerfall des Kommunismus, welcher sich in jenen jahren abspielte, davon sprach, dass auch der Kapitalismus eine Perestroika brauchte, also einen Umbau bzw. eine Veränderung des wirtschaftlichen System des Westen, dafür haben sie ihm dann eine Lichtschranke (eine Hohllademine) hingestellt, deren technische perfektion zumindest mich daran zweifeln lässt, dass das „Private“ hingestellt haben, aber nun ja, dass bleibt eine Vermutung und ist nicht so wichtig.
Viel wichtiger ist jener Ausspruch von der Perestroika des Kapitalismus, welcher immer noch auf sich warten lässt und anstatt dessen eine zunehmende Feudalisierung der bestehenden Verhältnisse zu beobachten ist, eine Werteverschiebung hin nach oben und eine Entdemokratisierung, Entwertung die das Unten erfasst,
Also herrhausen war weder ein Sozialist, noch sonst irgendwie im Entfernsten ein Linker und er hatte sehr viel Macht und er wollte dass sich das Antlitz des Kapitalismus verändert, welches es zwangsläufig machen werden muss, wenn es nicht will, dass die Menschen sich in extremistische Positionen und einer allgemein um sich greifenden Verarmung enden will
nun ja, irgendwie klappt das mit dem nicht provozieren und nicht kritisieren nicht so gut, aber weiterhin versuchen
nun ja, nun ja, nun ja

settembre 15, 2006

nun ja, nun ja

vielleicht sollte ich meine kritik etwas zügeln, aber ich frage mich schon so eigentlich überhaupt und generell, was ich eigentlich getan habe, ich habe weder eine menschliche existenz zerstört, noch vernichtet (nach meinem bescheidenen wissens-stand), noch einen anderen menschen unterdrückt, niedergedrückt, ausgebeutet, vielleicht werde ich ja deshalb hin und wieder als terrorist bezeichnet, weil ich bei diesem menschlichen, allzumenschlichen faschismus mich heraushalte, aber womit ich mir dass verdient habe, was ich bis jetzt schon bekommen habe, als ob teile bürokratischer apparate es erzwingen möchten, dass die vorstellung welche sie von mir haben in der realität realität wird, als ob man mich irgendwie hinstellen möchte, wo ich nicht hingestellt werden möchte, dass ich gezwungen werden soll, dass ich beginnen soll menschliche existenzen auszubeuten und zu zerstören, denn die anerkennung der gesellschaft ist mir dann auf jeden fall gewiss und es ist nicht leicht damit fertig zu werden, zu wissen, dass es von allen seiten auf einen einhagelt,
kritiker wurden früher, vor sehr langer zeit verehrt, heute werden sie geschlachtet, in diesem sinne: „lo finirano ben i tedesci“
und besser genug

settembre 14, 2006

nun ja, nun ja, nun ja

dass es ein Spiel ist und ich gerne spiele?
ein absurdes Spiel in einer absurden Welt, wo irgendwann niemand mehr weiß wer mit wem spielt und eigentlich warum,
reaktionen und die daraus entstehende dynamik; Abläufe und ein Ende, in all seinen Ausprägungen; absurder werdend und spielend…..
vielleicht sollte ich die Denkkonstruktionen einmal drehen, den Ansatz anderswo suchen, aus anderen Perspektiven, Ansichtsweisen die Situation betrachten …..weitergraben sozusagen……nur mal annehmen, eine situation, wenn ich nicht bezahle bin ich halb-tot (kommentar von jemanden, ende juli), dreht man diese Situation und betrachtet diese aus einer anderen perspektive, z.b. dass jene, welche Arbeiter/innen aus Asien, Osteuropa,…. sozusagen importieren, alle zusammen in einen 2qm raum verschiebt, wo sie schlafen, „leben“ und dann 15 Stunden pro Tag arbeiten und die Stunde 1 Münze verdienen, wenn nicht am Tag (und immer lachen und unendlich dankbar dafür sind), die was dies machen werden belohnt, gefördert und beschützt (es werden schließlich ja auch 5 bedruckte Scheine umgesetzt, da kann man dann ja nichts machen) oder dass über die Münzen und durch die gängige Praxis eine Gewalt den Menschen reingedrückt wird, die man sich nicht einmal vorstellen möchte und sich auch niemand die Mühe macht sich dies vorzustellen und dies noch das beste System ist, dass man sich vorstellen kann und in der Menschheitsgeschichte bisher das Beste ist;
okay, nicht provozieren, nicht kritisieren,
ich weiß, ich meine nur, dass nicht alles so toll läuft, wie es vielleicht der Öffentlichkeit verkauft wird, dass für jeden glücklichen und reichen in diesem System 100 bis 1000 andere in der Scheisse sind und dieser eine glücklich und reich ist, weil er dass tut, was das System von ihm verlangt, nämlich die anderen 100 bis 1000 ausbeuten, unterdrücken, womöglich gar zerstören, um sich selber zu berreichern usw. und das das System ihn dafür reichlich belohnt, ihm alle guten Dinge zukommen lässt (solange er das Wertesystem des System akzeptiert) also Porsche, Freundin aus dem Hochglanzmagazin, Gourmetmenü und dem System folgend unglaublich wütend wird, wenn der dritte Nachttisch im 17-Sterne Restaurant ausfällt, weil irgendeine arme Person es nicht mehr schafft ein paar Hunderter (diese bedruckten scheine) als Miete zu bezahlen und seine gedrillten, hochgezüchteten und porschefahrenden Anwälte dann darauf losschickt und gut (um der spitze die krone aufzusetzen) dass am nebentisch der staatsanwalt sitzt und sich auch furchtbar über die fehlende dritte nachspeise aufregt mit seiner zweiten frau, die er „zufälligerweise“ auf der Weihnachtsfeier des Ersten kennengelernt hat und mit dem Ersten einer Meinung ist: das wird immer schlimmer mit dem, da müssen wir was machen….. 🙂

okay, es ist absurd und es ist wohl besser weiterzuspielen und sich nur um seine eigenen vier brötchen zu kümmern, nicht provozieren, nicht kritisieren…..

ein absurdes Spiel in einer absurden Welt….

nun ja, vielleicht besser mal genug für heute

settembre 11, 2006

C´é modo e modo, ma cosi……

nun ja, nun ja, nun ja

trotz allem

Trotz der Tatsache, dass mich alle für verrückt halten, dass mir schon gesagt wurde was ich sei, was ich tue, was ich bin, was ich mir verdient habe und hätte, alles
Trotz das alle vom meinem Ende sprechen, vom zu spät, von Bomben, Tod und Gefängniss,
trotz, dass ich schon als alles bezeichnet worden bin, als was einen Menschen bezeichnen kann, dass mir schon alles versprochen wurde, was einen Menschen versprechen kann,
trotzdem
trotz all des scheiterns, des immer sich wiederholenden scheiterns und scheiterns,
der manipulation, des hasses den man auf sich zieht, der sich ewig wiederholenden Monotonie des Dasein, der zerstörten Erwartungen, der enttäuschten Hoffnungen, des ständig angegriffen werden, der Indifferenz, der beispiellosen Arroganz
trotz all der Grausamkeiten der Wörter, der Versuche einen zu zerstören, in eine Ecke als Irrer gestellt zu werden, trotz der Tatsache in einer Welt zu leben, in der man Gott Geld anbetet, wo für 10 bedruckte Scheine alles endgültig zerstören wird, in der ein Irrer, der Normalste ist und alles auf ein, zwei, drei Geschichten reduziert, wo das Wort Freiheit wie ein schlechter Scherz eines Zynikers klingt,
trotzdem
trotz des nicht verstanden werden, des fehlverstanden werden, des abgeschrieben werden, des bekämpft werden, des Spottes, der Boshaftigkeit, der Verzweiflung, des nicht mehr Wollen, trotz der Ausweglosigkeit, des zu früh und zu spät für einem, der Einsamkeit und der Leere
trotzdem
trotz der nimmersatten Gier des Leid, des sich zerfleischen der Menschen untereinander, der Unterdrückung, trotzdem versuchen zu leben und zu lieben und versuchen, auch wenn kein Ziel erreicht, kein Erfolg meßbar, kein Lohn greifbar, trotzdem versuchen, beständig und ohne Unterlass
versuchen zu leben und zu lieben, versuchen und scheitern, scheitern und versuchen
trotzdem

settembre 08, 2006

zu dem vorwurf, dass ich die gesamte Zeit nichts mache, möchte ich folgendes schreiben;
also dass ich nicht gerade ein arbeitstier bin, okay, dass mein fleiß und einsatz sich in grenzen halten, okay, aber dass ist ein grundproblem, dass ich schon in einer mitteleuropäischen stadt kennengelernt habe, dass intelligente menschen einfach überhaupt nichts mehr tun und zum teil untergehen, von einer frau/mann gerettet werden, sich im alkohol ertränken, alles mögliche von a bis z. aufführen, …… aber mehr oder weniger eigentlich nichts mehr tun…..
dieses jahr habe ich aus meiner sicht nicht nur nichts getan (was sowieso eine frage der definition ist), denn schon so einiges aufgestellt habe und damit meine ich in erster linie geistige arbeit

der egalitaritismus (schon wieder so eine wortschöpfung) hat mich wieder in seinen griff, so dass mir so ziemlich einiges (wenn nicht alles) egal ist…..
dass mit dem weghören funktioniert nicht so richtig (auch wenn ich es beständig versuche) und auch die intuition sollte ich mir in zukunft sparen, ansonsten gehe ich bei meinem nächsten urlaub in das meer und wenn ich unter die Wasseroberfläche abtauche und wieder auftauche geht ein flugzeugträger vor mir vor anker;
nun ja, alles in ruhe angehen
dass mit dem gehörten aufzuschreiben sollte ich mir auch sparen….

Ein Schwarzer mit einer Plastiktasche mit seinem gesamten Hab und Gut darin verwahrt, auf dem Weg zu irgendeinem Sklavenjob in der Provinz in einem Land in Südeuropa, nachdem er mich einige min. beobachtet hat:
So a nice life and so sad

genug für heute aus der hölle

settembre 02, 2006

Zwei Menschen (Die Einsamen)

Auf die Einsamen
legt der Schatten seine Formen
und daran haften
bleibt das Sein
und eine Träne würde
zwischen den Beiden
noch Raum finden,
eine, die ihr Haupt zur Erde
herabsenken würde
und weiter streift der Blick von ihr
über die Klippen, die Ufer hinaus
und doch in sich selbst versunken.

Worte, die hinein und hinaus geflüstert werden,
in den Wind, dem dunklen Himmel
und schwarz verbleibt das Sein
und doch immer näher, einen Schritt nur,
die Hände herabfallend
mit all den Lasten der Schultern begraben
und düster
wirft die Erde sich auf und dahin.

Weiß und schwarz in ihrer Kleidung
untrennbar und doch
endlos voneinander entfernt
und der Schatten
legt seine Formen näher an das Sein.

genug mal aus der hölle

August 2006

März 22, 2010

agosto 31, 2006

im herbst bin ich fast jeden tag auf eine anhöhe hinaufspaziert und durch einen öffentlichen park wieder in die stadt zurück und so jedes zweites, drittes mal begegnete ich zwei alten frauen, die wie ich durch den park spazierten und ein jedes mal wenn ich in ihr blickfeld kam, sagte die eine frau zur anderen alten frau, ungefähr ein dutzend Mal: „der gehört eingesperrt“
dann kam der winter und die zwei alten frauen spazierten nicht mehr durch den park und erst als sich der erste frühling ankündigte, irgendwann im märz begegnete ich den beiden alten frauen, die den winter ganz gut überstanden hatten wieder und als dies das erste mal geschah, sagte die eine alte frau zur anderen alten frau: jetzt ist er ja immer noch frei, fast schon in einem vorwurfsvollen ton zu ihrer wohl freundin, da habe ich fast gelacht, aber nun ja, es gibt wohl lustigere geschichten auf dieser welt zu erzählen

agosto 30, 2006

ende juni wollte ich alle ausstehenden rechnungen bezahlen, gehe zur bank und spreche mit dem berater und erkläre ihm dass ich in einer eher mißlichen finanziellen lage bin und unbedingt einige rechnungen bezahlen muß und ich deshalb mein angespartes von 900 euro (und wenn man sonst schon keine kohle hat,….) auflösen muss um diese rechnungen zu bezahlen; er antwortet mir, dieses geld habe die bank als sicherheit gesehen und ich könne das geld schon haben, aber dann müsse man meinen überziehungsrahmen von 800 euro auf 300 euro reduzieren (im april schon von 1200 auf 800 ohne etwas zu sagen), ich sage zu und letztendlich habe ich überhaupt kein geld mehr für die rechnungen zu bezahlen und ich denke mir halt, die banken ruinieren mit absicht die leute, außer man kommt auf allen vieren hergekrochen und bettelt sie um gnade die herren in anzug und krawatte und könige des geldes, aber wehe man ist reich, dann kommen sie hergekrochen und betteln, alles eine scheisse
und was einmal gesagt werden muss (okay, ich weiß keine kritik, aber….):
und was ich am allerbesten finde, wenn man dann seine rechnungen nicht bezahlt, dann ist man ein verrückter für die da oben, für die reichen, für die entscheidungsträger, aber dass dass gesamte system verrückt ist und nur auf unterdrückung hinausläuft, auf die armen leute klein zu halten, damit sie ja ihre fresse halten und brav die scheisse hinunterschlucken, die ihnen die ganze zeit reingedrückt wird, soweit hat noch keiner gedacht und es ist kein wunder, dass sich die reichen (also maximal 5% von allen ) sich in bewachte, kontrollierte ghettos zurückziehen, denn sie wollen ja mit dem pöbel und dem abschaum, der sie umgibt, den armen, die sich gegenseitig zu ihrer belustigung fertig machen nichts zu tun zu haben

genug aus der hölle

agosto 19, 2006

warum dass mit dem neuen paradies jedes kapitalisten nichts werden wird, also china…..

in der feinoptikindustrie in china arbeiten fast ausschließlich frauen, jene sind mit spätestens 40 bis 45 Jahre durch die jahrelange arbeit erblindet; in macao, dem las vegas chinas, also casinos ohne ende, gelten männliche wie weibliche prostituierte mit 16 jahren als zu alt für den Markt (der sich ja anscheinend selber reguliert) und finden keine freier mehr (wo bleibt die stimme, die diese leute als pervers bezeichnet?, ach ja, da werden ja 5 euro umgesetzt, da kann man dann nichts machen 😦 ), in japan ist es gang und gäbe dass man sich eine niere, eine leber oder was immer man braucht über das internet in china bestellt (in japan betragen die wartezeiten dafür jahre) und am nächsten tag liegt man auf einen operationstisch in shanghai und bekommt eine niere, eine leber oder was immer man braucht einoperiert, alles kein problem, kostenpunkt: 6000 dollar; Kinder- und Menschenhandel auf einem unerreichten tiefen niveau…..usw.,usf.
das wird nichts werden mit dem paradies der kapitalisten, denn dieses land mit seiner ungeheuren bevölkerungszahl steuert auf die größte soziale katastrophe aller zeiten hinzu, wenn die generation der 90 und 00er erst mal so beendet ist, dann kann diesen nur ein Begriff helfen: die Selektion.
Die Selektion hat schon seit langem die Rampen von Ausschwitz verlassen und ist zu einem allgemeinen Terminus geworden, die Menschen sind der gesamten Zeit einer Selektion unterworfen, varrierend nach Graden und in China wird über früher oder später die ganze Härte dieses diesem Begriff innewohnende Unmenschlichkeit zu tragen kommen; aber diese Selektion wie sie überall praktiziert wird, ist nur ein weiterer schritt in den untergang aller.

ich denke, china sollte versuchen zu verhindern in einen selektion-gedanken zu verfallen, ansonsten wird das für die gesamte welt fatale auswirkungen haben

genug aus der hölle

agosto 18, 2006

über die sinnhaftigkeit:
was hat schon einen sinn, was eine wirkung und was eine reaktion…..
wer weiß schon wer ich bin und warum ich so bin;
wer weiß eigentlich etwas über mich, wo doch alle alles über mich zu wissen scheinen und doch nichts wissen, gar, gar nichts;
ich bemerke nur dass das bisherige sich einem ende zuneigt und neu beginnen könnte, wenn ich möchte, aber das wollen und das möchte ist schon vor langer zeit verbrannt und vielleicht wird sich noch alles ändern, ansichten, meinungen, gedanken, geschichten…..
wie in einem karusell, dass sich beständig dreht erscheint es mir, heute dies und morgen das, aber doch immer die gleiche geschichte, jahrein, jahraus, es geht vielleicht ja um projektionsfläche, einer meiner lieblingswörter, das problem dabei, was man erscheint, dass ist man oft nicht und die realität, wie die menschen sie sich gebildet haben ist nicht eindimensional, nicht nur von einer indoktrie beherrscht, sondern von vielen, unendlich vielen und es werden immer weniger….es geht weiter dahin und seit ein, zwei wochen habe ich irgendwo in mir sogar wieder einige nervenzellen entdecken können, nicht viele, aber doch ein anfang;
vielleicht liegen die probleme zu tief,
es wird sich noch vieles ändern, ansichen, meinungen, ideen, ansätze, gedanken, hoffnungen…..
es geht weiter dahin und die hoffnungslosigkeit verbleibt in tun und handeln und gerade vielleicht deshalb hat es einen sinn, eine ahnung seiner selbst in der geschichte dahin….
und das karusell wird sich weiterdrehen……

genug aus der hölle

agosto 16, 2006

reflexion Part I
vielleicht sollte ich endlich mal versuchen mir die welt zum freund zu machen und nicht ständig zum feind und mir die feinde wie wachsfiguren zu sammeln, um dann geistig geschlachtet zu werden
vielleicht sollte ich endlich mal versuchen einen ansatz zu finden, der mich weiterbringt und nicht meine kritikfähigkeit;
vielleicht sollte ich mich so tiefgründlich verändern, dass meine persönlichkeit zurückbleibt,
aber es ist ein kreuz mit der inteligenz, hat man sie nicht, dann ist eigentlich alles in ordnung und hat man sie dann, dann möchte man, also ich, sie so schnell wie möglich wieder loswerden; nur ist das mit der inteligenz ein bißchien schwer, wenn man den kopf so gefüllt hat mit dingen und angelegenheiten und problemen und noch weiteren problemen und noch ein paar probleme, die probleme mit den problemen haben;
vielleicht sollte ich mich dahin verändern, dass ich mit den eigenen vorstellungen breche und ein neues königreich mir errichte, obwohl ich sagen muss, dass könnte schwierig werden, aber wie lao tse (oder so ähnlich) sagte: einen sieg kann man nur über sich selbst erringen, niemals über jemanden anders; schon wieder die philosophie 😦
und das problem ist ja nicht nur die inteligenz, die intuition, die sinne, die ohren, alles zusammen ergibt einen schrecklichen Mix, dazu kommt noch das intellektuelle (verdammt zum unglück) und der dichter (an der welt leidend) an dem man schwer zu arbeiten hat und das diese dinge zusammengenommen überhaupt nicht so lustig sind, sei mal beiseitegestellt, okay, mal genug der selbstreflexion, sonst komme ich noch ins schleudern und ohne nerven ist es schwierig zu bremsen

genug mal aus der kalten hölle

agosto 15, 2006

ich erinnere mich an ein gespräch mit einer freundin im frühjahr, welche für die universität arbeitet und an ihrer Dissertation arbeitete und gerade aus Polen zurückgekommen war,

sie schreibt die Dissertation im Fach Pharmazie über die medizinischen Versuche in den KZ und erzählte mir von ihrem Erlebten in Polen, in Ausschwitz und dass die Versuche der SS-Ärzte in den Lagern an den lebenden Objekten (z.b. die Zwillingsforschung, ect.), ein wahres Paradies für jeden ehrgeizigen Arzt sozusagen, die heutigen Stand der Medizin und Pharmazie erst ermöglicht haben, dass viele Errungenschaften den Forschungen dieser sogenannten SS-Ärzte in den Lagern zu verdanken (wenn man dass so sagen kann) sind……nun ja, ich bin der meinung, dass man den hypokratischen eid, welchen die ärzte ja schwören, eigentlich abschaffen sollte und sie erzählte noch viel mehr von diesem dunklen Kapitel der Halbgötter in Weiß, ein anderes mal vielleicht….

heine fragte sich was liebe sei und noch kein künstler es je geschafft habe, dies zu definieren;

ein versuch:

Aussage von einem überlebenden Kind aus Auschwitz:
Als die russischen Soldaten nach Ausschwitz kamen und die Versuchskinder vom Mängele und seinen Doktoren-Konsorten befreiten, schenkten sie ihnen Kekse und umarmten diese.
Die Überlebende berichtete, dass sei das erste Mal seit Jahren (1943-45) gewesen, dass jemand die Kinder umarmt hatte.
Man könne sich nicht vorstellen, sagte die Überlebende, was diese Umarmung für die Kinder bedeutete.
Das ist Liebe.

genug mal aus der Hölle

agosto 14, 2006

Der Schrei

Wo die Asche zur Ruhe kommt, in den Ahnungen eines Nächsten, der Haltung zu sich selbst, sich immer mehr der Erde nähernd, wie die aufgeworfene Stille, aus jedem Muskel, jeder Sehne, die sich spannt und mit der Stille, die sich in die Gefühle und Sehnsüchten hineinfrisst und nie mehr satt zu werden scheint und sich wendet und windet, immer lauter werdend.

Wo das Ende sich nicht mehr findet, sucht und nie mehr beginnen möchte und die Bewegungen zu zittern sich doch entschließen und ein weiter und ein höher das Dasein bestimmt, sich abwendend von den kalten Nächten, den lichtlosen Tagen, die im Ich bestimmen und doch der Hölle, wortlos und ohne einen Sinn verbleiben, der ewigen Unruhe.

Wo der Schrei aus der Leere ausbricht, unterbrechend und weiter dahin, alles mit sich nehmend und die Stille im Inneren zerbrochen und nichts mehr mit lassen und können.

Wort an Wort und hinab den grausamen Formen des Menschen, gebildet den Masken, dem Schein, bitter und süß zu verbleiben und ein letztes Mal sich aufbeugen, der Erde hinweg und die Asche tanzen lassen.

Ein allerletztes Mal sich selber in die Bewegungen malen und den Untergang in die Gegenwart zeichnen, was bleibt ist nur ein Schrei
genug mal aus der hölle

agosto 13, 2006

a mind is a terrible thing to waste

das möchte ich noch ausdrücken:

ich möchte einen gedanken einspeichern, welcher hoffentlich nicht als provokation aufgenommen wird, es geht dabei vielmehr um ein philosophisches problem:die Problematik stellt sich folgendermaßen dar; dass wenn man einem menschen mit allen mitteln zu zerstören versucht und dies, wie im april und juli auch einigermaßen gelungen ist (von der gesamten restlichen zeit ganz zu schweigen) und diesen menschen die gesamte zeit versucht zu zerstören, dann bleibt nicht nur ein zerstörter geist übrig, nicht nur eine reaktion, die beständig versucht sich zu halten, aber letztendlich doch untergeht, sondern ein viel größeres philosophisches problem, dessen tragweite, wohl keinem bewußt wird.Dieses philosophische Problem stellt sich aus meiner Sicht so dar, dass wenn, wie im oben geschilderten fall, alles versucht wird einen menschen zu zerstören, durch gerüchte, rufmord, einflüsterungen, bedrohungen, beschimpfungen, beleidigungen usw. usf…..dann legen gerade jene, die dies im höheren auftrag oder aus persönlichen motiven betreiben, den funken ihrer eigenen zerstörung und dieser funken brennt und wird nicht aufhören zu brennen und wenn es so weitergeht auf dieser erde, dass nur jene die zerstören, menschliche geschicke zerreißen und auf kritik mit (todes)drohungen, (massiven)einschüchterungen reagieren und keine gnade in ihrem antlitz mehr tragen und ihr herz wie eine waffe mit sich tragen dann wird dieser funke immer stärker zu brennen beginnen und die tragweite dieser problematik bei weiten übersteigenFür mich stellt sich das Problem als ein Ende dar, dass einen Beginn mit sich bringt, aber für jene, die diese zerstörung an den menschen betreiben (und es braucht nicht viel einen menschen, einen menschlichen geist zu zerstören, ein 1/1000stel meiner Dosis) wird dieses philosophisches problem größer werden und immer größer…..

Philosophie ist ja die Erde, auf der die Pflanze Zukunft heranwächst und man sollte sie nicht wie bisher, schon in der ersten phase des gedeihens zertreten…..

Mein abschluß:wer einen anderen menschlichen geist zerstört, der zerstört eigentlich nur sich selbst, gerade in dem er dies betreibt und im ersten moment scheint es so, als ob man sich besser fühlt, das ist die dunkle seite des menschen und gerade jene, wird auch jene andere seite des menschen verdunkeln und den zerstörer letztendlich zerstören…

a mind is a terrible thing to waste

genug mal wieder aus der hölle

agosto 07, 2006

mal was positives und nicht krankes, pathologisches, gestörtes, verkrüppeltes, straf- und zivilrechtliches relevantes, sondern irrelevantes, unbedeutendes, persönliches………………….
jetzt mal ganz schwer überlegen und überlegen und überlegen…………….
wenn ich meine bisher vergangene studienzeit betrachte und das sind nicht gerade ein paar monate, sondern rekordverdächtige jahre, schon abseits und jenseits jedlichen möglichen wie unmöglichen abschlusses, so muss ich doch sagen, dass ich vielleicht mehr gelernt habe, als ich je zu wagen gehofft habe, vielleicht auch zuviel und am besten war doch dieses unauffälllige, jahrelange dahintreiben mit der hoffnung, ja welcher hoffnung, schwierig; aber es war wirklich lehrreiche jahre und so sehr ich auch gestrandet bin mit meinen ideen, hoffnungen, ansätzen, so überblicke ich doch das weite meer des erfahrenen und erlebten, wie ein kapitän, der mit seinem schiff dem horizont entgegenfährt und mit seinem schiff darin verschwinden wird und doch nie gänzlich; nun ja, mir fällt auch nichts mehr ein;
mal was positives, ich überlege und überlege und überlege, nun ja, dass ich noch einigermaßen da und hier bin und die möglichkeit zum schreiben habe, das sollte ich hoch genug einschätzen, außerdem muss ich sagen, die italienische küche gibt es nur in Italien, überall anders wo, wird`s nur probiert, aber das wird nichts, unvergleichbar, allein für dieses essen sollte es sich doch eigentlich lohnen zu leben; nun ja; nun ja; nun ja;
die möglichkeiten sind vielfältig und die nicht-möglichkeiten sind eigentlich auch nur möglichkeiten und gelegenheiten, bei der ganzen scheiße sollte ich vielleicht doch nicht um mich vergessen und die sinne, nun gut die sinne, weghören und wegerfassen ist einigermaßen schwierig, es geschieht ja so, dass man es auch erfassen sollte, aber nun gut, nicht provozieren und nicht provozieren lassen und am ende wird es vielleicht auch in der hölle noch kalt

der regen fällt, der winter lässt grüßen, der august hat den sommer verlassen, es geht weiter und weiter, das schwert der gerechtigkeit wird noch tief in das fleisch hineinschneiden und genug einmal

agosto 06, 2006

es ist schwierig und wird immer schwieriger; die zeit hat ihre bedeutung verloren,
ein langsamer tod erblüht in den tagen, die vergehen und kommen werden,
das gefühl und seine Neigungen haben keinen halt mehr und stürzen ab;
das vernommene ist unglaublich und wird immer unglaublicher,
die regeln, die ich mir aufgestellt habe, welche bedeutung haben sie denn, regeln für das überleben, aber was nützt es zu überleben, es muss ein neuer horizont hierher, es geht nur um das aushalten mehr, stunde für stunde, minute für minute kämpfen, alle verantwortlichen haben einen abgeschrieben und für verrückt erklärt; aber dass wir in einer verrückten welt leben und die zusammenhänge ein bißchen größer sind, als das vorstellungsvermögen, so weit sind sie noch nicht gekommen.
anmerkungen zu zwei gesehen dokus
1 doku; die tendenz verstärkt sich, dass einem ständig die mondäne, wunderschöne welt der reichen vorgeführt wird, in diesem falle ein strandlokal in ibiza, wo allein die sonnenliege für einen tag 300 euro kostet, welche man nur bekommt, wenn man mindestens um 800 euro zusätzlich dazu konsumiert von der 35 sternen küche dahinter, das lächeln der wunderschönen frauen spiegelt sich im hellen blau des meeres; die yachten reihen sich aneinander und weit und breit ist kein ansatz da, nur das gehobene dahintreiben der superreichen, wie schön und wie toll, ein jeder und eine jede muss sofort dahin und das leben in vollen zügen genießen, das ist die wirkliche welt, alles andere ist nur schein
2. doku; eine doku über die Kinderprostitution und Kinderhandel in Bukarest, 6 euro kostet ein geblase mit einem 7-jährigen und für 100 euro nicht einmal kann man das kind gleich kaufen, in den ausweis dazueintragen und nach hause mitnehmen, am besten man kauft sich viel klebestoff, die kinder hängen nämlich alle sehr am klebestoffschnüffeln, die kinder und die zuhälter sehen so aus, als hätten sie noch nie die sonne gesehen und die polizei ist machtlos; vielleicht sollte man statt der neuen autobahnzufahrt für die kürzlich eröffnete siemens-zweigstelle für 10 millionen euro (die nach 3 jahren in das nächste billiglohnland weiterzieht, es geht ja nicht um arbeitsplätze, um standortsicherung, sondern um profit), sich mal um dieses problem kümmern, aber dann würden die devisenstarken touristen aus den niederlanden, deutschland, österreich, england,…. ausbleiben
genug mal aus der hölle

agosto 05, 2006

das allerletzte vom letzten:
am liebsten wäre ich schon alt, würde meine mindestpension von 0,25 euro pro tag mit einem wurstsemmel als einzige mahlzeit genießen und abends mit meinen senilen mitbewohnern über die talkshow lachen, ohne zu wissen, warum wir lachen, aber wenigstens lachen und nicht zu wenig; etwas später wäre es dann eh zeit für das bett, danach einschlafen in der gewissheit, dass die wahrscheinlichkeit am nächsten tag aufzuwachen bei 50% liegt, also eine fifty/fifty sache, dass die gesamte sache noch spannender macht und am morgen mit rücken-, bauch-, gesichts und wo auch immer Schmerzen aufzuwachen und dann den ganzen tag überlegen, wann man seinen wurstsemmel verspeisen sollte, nach dreistündigen stuhlgang zurück zu der bank, von der man sich nur unter androhungen der 350 kg schweren nächstennichtliebenden Pflegeschwester wegzubewegen ist, aber auch nur wider um durch einige schritte den wurstsemmel einigermaßen zu verdauen; danach darauf hoffen, dass die nächstennichtliebende Pflegeschwester sich mit einem erbarmt und einen eine Tablette oder ein Pulverchen in den fast zahnlosen mund drückt und dabei immer lachen und lachen, halbblind die zeitung lesen, ohne ein wort zu sehen; halbtaub, fast nichts mehr zu hören, verstummt und verbittert und doch lachen, immerzu lachen, denn danach kommt eh nur, ja was, der nächste tag…..
genug für heute aus der hölle

nun ja, bleibt alles beim alten, worte fallen und fallen dahin und hinweg, weiter abwärts und immer geradewegs dem allernächsten ausgang hinzu, vielleicht sollte ich wirklich von hier verschwinden bevor mein gehirn im heißen dampf des gespötts und dahinwelken verbrüht, nun ja, es wird gefallen und fallen, wenn ich schon, so wie es scheint, verflucht bin, so verdammt verflucht, dann soll es so sein, mein schicksal weiß noch gar nicht was auf ihm zukommt, es wird bekämpft werden mit allen mitteln, das menschliche los ist noch nicht entschieden und in der 30.halbzeit wird sich schon noch zeigen was wahr und unwahr ist, die begriffe mit denen wir arbeiten müssen alle zerlegt werden;
anmerkung zu einer anmerkung bezüglich der realität:
die medien, die politik, die öffentliche und individuelle wahrnehmung, die justiz, das handeln der menschen wird bereits von der wirtschaft bestimmt; von ökonomischen sachzwängen ist die realität bestimmt, nicht vom menschen; die wirtschaft kontrolliert alles und indoktriniert alle menschen; okay, es gibt wahrscheinlich schlechtere ansätze auf dieser welt, aber das im prinzip die wirtschaft das sein bestimmt und nicht das sein das sein, das ist ein bißchien schwierig zu verdauen, geld ist macht in dieser welt, aber was macht wirklich ist, das versteht die wirtschaft nicht; geld ist autorität in dieser welt, aber man braucht eigentlich nur den wahrnehmungsradius der menschen ein wenig zu verändern und schon verpufft diese gesamte seifenblase im nichts, so unbedeutend ist diese gesamte Indoktrination der wirtschaft, man muss die menschen nur eine alternative realität zeigen, eine, für welche es sich lohnt zu kämpfen und zu sterben; okay, so schlecht ist diese realität ja nicht und mit dem sterben kann man sich ja zeit lassen und es ist sowieso niemand dazu bereit, was ja auch richtig ist, soll jeder sein eigenes elend zelebrieren und familie und karriere gründen und was auch immer, aber dass es nur aufgestockte türme des nichts sind, die innerhalb von bruchteilen einer sekunde einbrechen können, nun ja, genug mal aus der hölle, auch in der hölle ist ich müde

agosto 04, 2006

anmerkungen zur hölle part I
es bleibt nur das verbleiben, es wird weitergearbeitet und es geht weiter dahin, die straße neigt sich den abgründen hinein und die üblichen w-fragen, ein wie, ein warum, ein wo, ein wer, ein was auch immer bleibt im halse stecken, angriffe werden nicht mehr hingenommen, ich vermerke es und verbleibe zurück, mein herz blutet und es wird nicht mehr aufhören zu bluten, meine nerven sind irgendwo, ich weiß nicht wo und sie ziehen weiter umher und haben keine sehnsucht nach einem zuhause; auch die allerletzten worte erlischen in der kälte des dasein, es ist kalt geworden und es wird noch kälter werden, ein jeder versuch kann nur scheitern und ein jedes aufbeugen, bringt nur unheil mit sich, die am nähesten stehenden entfernen sich immer weiter und was ich freundschaft vielleicht manchmal genannt habe, ist doch nur ein sich gegenseitiges erniedrigen; was zählt doch ein sein; ein nichts; ein alles; eine kleine stadt, in der jeder seine wahrheit in sich trägt und doch nur alles lüge, die langeweile macht die menschen anfällig, für die versuchung dem nächsten nur scheiße reinzudrücken, aber was sie vielleicht nicht wissen: die erniedrigung des nächsten ist keine erhöhung seiner selbst; es ist eine erniedrigung seiner selbst und eine ständige verrohung des eigenen ich`s mit sich bringend, aber vielleicht muss die rohheit und die abstumpfung noch in mir reifen, dass ich solchermaßen zu vertragen zu ertragen erlerne
genug aus der hölle für heute

nachdem eine kernschmelze letzte woche knapp verhindert wurde, fehlen mir die worte; dass hätte ja nur a paar zehntausende krebskranke kinder abgegeben, aber nicht weiter schlimm, wenn man 10 jahre später die IAEO gefragt hätte, dann hätten sie wohl einen abschlußbericht herausgegeben mit einigen Dutzenden leicht verstrahlen menschen, während die frauen verkrüppelte kinder zu tausenden auf die welt gesetzt hätten und krebskranke kinder zu tausenden in kliniken auf das allerhässlichste dahin verlendet wären; aber genau, nicht so schlimm, so was kann passieren, nicht weiter schlimm, mir fehlen die worte und wenn das in einem schwedischen reaktor passiert, dann will ich mir den zustand der restlichen kernkraftwerke auf dieser welt gar nicht vorstellen, nein, dass ist besser sich gar nicht vorzustellen und das die umwelt in einem radius von 100 km auf ungefähr 10.000 jahre verstrahlt, unbewohnbar und zerstört gewesen wäre, nicht so schlimm; die frage, die man sich stellen sollte, ist doch jene, wie lange es dauern würde, bis man von einer solchen kernschmelze erfahren würde, ein paar tage oder doch eine woche, bis alles verstrahlt sind…….genug aus der hölle 😦

agosto 03, 2006

7 minuten bis zum point of no return und die leute schreiben im prospekt:

Forsmark Nuclear Power Plant is one of the safest in the world and it should be possible to run it for another 50 years, summed up IAEA in it assessment

The final safety level is intended to keep the radioactive substances under control, even if all other safety systems fail to function.

Our nuclear power plants are designed so that a core meltdown will never be able to occur.

will never be able to occur

nun ja, irgendwie wird es wohl weitergehen, ich habe zwar keine lust dazu, aber irgendwie wird es wohl gehen; das intellektuelle niveau um mich herum, den menschen denen ich in den vergangenen zwei wochen begegnet bin, ist irgendwo, ich weiß nicht wo, aber auf jeden fall auf einem niveau, wo es sehr genau meßinstrumente braucht, um ein niveau überhaupt nachweisen zu können, am ehestens mit dem Nachweis das dass das Gegenteil davon auch vorhanden ist; ansonsten gibt es im moment nicht viel; es geht weiter dem ende entgegen und es bleibt nur die frage wer einen letztendlich zur strecke bringt, jene oder doch jene, jene oder doch jene, mal abwarten, wer den ersten schritt wagt; der stimmungsbarometer ist auf jeden fall im minus bereich und es wird eisig oder wie man sagen könnte: es wird kalt, sehr kalt, es wird nicht mehr sommer
genug aus der hölle für jetzt

agosto 02, 2006

eintrag 02:
ein paar pessimistische überlegungen

Wenn Gerüchte töten könnten, dann gäbe es wohl keine Menschen mehr.

Es bewahrheitet sich immer mehr die Behauptung einer Südtialienerin, die mir vor einiger Zeit eindringlichst geraten hat und es war ihr einziger Rat von ihr an mir:
„Niemanden vertrauen“
Niemanden, weder der Familie, Freunden, der Frau, dem Mann oder jedlichem Menschen, niemanden;
Vertrauen ist das allererste was mißbraucht wird und nicht zu wenig…..
Ich lebe in einer Welt der zunehmenden Entfremdung, der/die Nächste ist mir fremd geworden, und leider kann man sein Gehirn nicht abschalten wie eine Lampe, ansonsten gebe es wohl nur noch ausgeschaltete Gehirne, meines wohl auch….
Sendungen wie Big Brother und die ganzen Reality Shows (in denen Menschen wie Schlachvieh vorgeführt werden) usw. bereiten die Menschen darauf vor, dass sie bereits seit längerem auf jede Privatspähre verzichten, die Menschen haben dies so verinnerlicht, das jeder und jede bereits ein öffentliches leben führt, ein jeder/e muss sich selbst und dem Nächsten/der Nächsten gefallen (als ob das letztendlich soviel zählen würde)
Es gibt nichts mehr Privates in dieser Welt, alles ist öffentlich;
Wenn man diesen Gedanken zu Ende denkt, dann findet man sein eigenes Ende darin.
Die menschen handeln im Sinne der Indoktrination und Manipulation, welcher sie ständig unterworfen sind, handeln und denken und es schafft nichts Positives, es verstärkt die Tendenz des rücksichtslosen Miteinander, einer welt in welcher jeder nur noch sich selbst der nächste ist und das wasser, also der druck von außen, steigt beständig auf den einzelnen (eine aussterbende Art unter den Menschen; Geld bedeutet nicht Individualismus, sondern Beschränkung), bedrohlich und beängstigend
Es bleibt beim „Niemanden vertrauen“, „Niemanden vertrauen“….
genug für heute aus der hölle

eintrag 01:
was ich überhaupt nicht verstehe, ist, warum auch in der hölle sommer ist.
Es ist heiß und und die menschen hier, ich weiß nicht warum, aber irgendwie, haben sie alle am baum der erkenntniss gesessen und interessieren sich mehr für andere, als für sich selbst.
Nun ja, das ist wohl üblich, aber in diesem Ausmaß.
Dass so ziemlich alle mir den Krieg erklärt haben, nun ja, fällt eigentlich auch gar nicht mehr auf.
das Ausmaß an Dreck, dass mir reingedrückt wird ist unerträglich….es hat sich zwar beruhigt, aber ich bin mittlerweile zu einem Fremdkörper hier geworden und Fremdkörper werden von einer homogenen Masse immer abgestoßen und ich lasse mich mal abstoßen….

Anmerkung zu der Hölle:
Die Menschen haben die Angewohnheit einem alles ins Gesicht zu sagen, man muss nur sehr genau zuhören
Und sie sagen es dir nicht einmal oder zweimal, ständig, zwischen den Sätzen eingeschoben, ohne, dass sie es vielleicht sogar bemerken, dass sie es sagen und was sie sagen, vor allem bei den Frauen ist dies der Fall, aber auch bei den Männern, dass sie zwischen den Sätzen in einem normalen Gespräch, Wörter einfügen, welche sie vielleicht gar nicht sagen wollen, sagen und die Menschen sagen und sprechen alles aus, als ob alles unendlich oft gesagt werden muss, vielleicht wird es dann realer oder wahrer oder was auch immer. Das ist keine Einbildung, sondern Realität.

Und was noch viel wichtiger ist, als es einem in das Gesicht zu sagen, ob wahr oder unwahr, noch viel wichtiger ist es, herumzuerzählen über jenem und jene.
Ich verstehe dass wirklich nicht, welche Funktion dass in der menschlichen Psyche wahrnimmt, den Leuten hier muss ja unendlich nichts sein; sich auf andere zu stürzen und Gerüchte, Meinungen zu verbreiten.
Genug für heute aus der Hölle.