Archive for the ‘Gedichte 2009’ Category

März 31, 2010

Die Alemanno-Connection (z.ü.)*

Natürlich sind die Faschisten
für Familienwerte
genau jener notleidenden Familien
namens Camorra und `Ndrangheta,
damit auch alle profitieren;
also jene 4 Kriminellen,
verkleidet als Diplomaten, Politiker,
Generäle und Geschäftsmänner,
denn somit glänzt die Oberfläche
verlogener und heuchlerischer
über all die Untaten
dieser gesellschaftlich so Anerkannten,
die Männer zur Brutalität,
die Frauen zur Schlampenhaftigkeit
anstiftend,
denn einzig jenes
hat dann als ethischen Wert
in einem solchen von Staat und seinen Organen
herbeigeführten Sumpf
aus Korruption und Verbrechen
noch Bestand.

Natürlich
muss man von Fall zu Fall
betrügen und lügen,
damit auch die Generäle der Finanzwache
ihren Anteil am Volksvermögen
stehlen können;
denn schließlich
entscheidet die Größe des Verbrechens
über die Unantastbarkeit
auf dem Parkett der Hinterhältigkeit,
denn wie immer legal
das Tun der Kaste
vor den geblendeten Augen des Gesetzes;
welches gnadenlos
nach unten vollstreckt
und nach oben
soll es niemand auch nur wagen
deren blütenreine Weste
aus Betrug und Mord zusammengeflickt
mit Wahrheit oder Tugendhaftigkeit
zu beschmutzen.

Natürlich sind die Faschisten
nur Doyen
des mitfühlenden Konservatismus
unmenschlicher Ausprägung,
welche der staunenden Öffentlichkeit
ihre private heile Welt
wie auf dem Repräsentierteller
zur grenzenlosen Bewunderung
darbieten
und nur ein kleiner Kratzer
stört diese Idylle
alle seligmachender Illusionen,
bestehend aus Transvestiten, Stricherjungen,
blutjungen Mädchen
und provinziellen Schleimkriechern;
fein abgerichtet
für die Geschmäcker
degenerierter menschlicher Monster,
welche ja kokainbedingt
geschlechter-gender-spezifisch
diesen doch nur helfen,
genau solchermaßen
wie die Faschisten
immerzu nur das Beste
für die Benachteiligten wollen.

Natürlich sind die Faschisten
Wohltäter,
spenden für die Dekadenz Zuvielbekommener,
den 4.ten Wohnsitz in Sardinien,
steuerfrei abgestempelt
von geschmierten schmierigen
Finanzbehörden,
damit diese
nur für das Volk
wie Götter residieren und agieren
und wenn dann einer von ihnen
vollbeladen mit Schuld
aus dem Senat verabschiedet wird,
gibt es nicht nur Applaus,
Umarmungen und Solidaritätsbekundungen,
denn alle anderen atmen auf,
schließlich sind diese
ja anscheinend nicht Volksvertreter,
denn schließlich
sind ja bekanntlich alle Menschen
ja doch nur Schwerstkriminelle.

Natürlich sind die Faschisten
sich keiner historischen Schuld bewußt,
Achselzucken
gleich den provinziellen Schleimkriechern,
angesichts der Wahrheit unbeschreiblicher Verbrechen,
begangen zahllos an Mensch, der Menschlichkeit,
denn was zählt und wer zu zählen hat
entscheiden immer noch sie,
denn ausgelacht und verspottet
wird das Gute so lange
bis auch ein jeder in der debilen Masse
wieder glaubt,
das die Faschisten die Guten sind;
50 Digos
für jeden dieser großen Faschisten,
damit auch ein jeder Funken Hoffnung
auf eine Verbesserung
der Verhältnisse in dieser Welt,
als erstes ausgelöscht wird.

Natürlich sind die Faschisten
heute wieder salonfähig,
denn schützend hält das Establishment
ihre Hand
über diese Freunde;
zusammengehalten werden muss;
von Faschist zu Provinzler,
von Unmensch zu Unmensch,
von diesem Opfer Di Girolamo
bis zum nächsten Opfer Francesca Mambro
arbeiten die Nachrichtendienste
diesen hinzu,
mehr Staat, weniger Freiheit,
mehr Willkür, mehr Schweinereien;
denn ein jeder möchte
doch nur eine weitere Schlampe,
denn ein jeder möchte
ein „noch größer“, ein „viel besser“, ein „sehr bedeutender“
auf Kosten des Volkes,
welches vor soviel Unmenschlichkeit
von Mambro über Di Girolamo bis hin zu Alemanno
sich nur noch tiefer demütig verbeugt,
schließlich tun diese ja nur Gutes,
indem sie nicht nur das Land,
denn zuallerst die Menschen
zu ihrem Zweckdienlichem ruinieren.

* siehe Piano di rinascita democratica….z.B. was der Chef der Lega Nord Umberto Bossi darüber im Laufe der Zeit geschrieben und gesagt hat….

März 31, 2010

Da einige Postings in letzter Zeit wohl etwas wirtschaftskritisch waren, versuche ich heute ein positives wirtschaftliches Gedicht zu schreiben….

….nicht so gut gelungen….

57 (z.ü.) *

Eine gute Mischung
abseits der Gier,
indem jedes einzelne Produkt
wie ein Unikat behandelt;
sorgfältig und penibel deutsch
und doch mit viel Herz
den Markt
und somit die Menschen
für etwas Gutes gewinnt;
den Traum
zur Realität
verzaubert
und somit wachen Geistes
Großartiges leistet.

Die Welt der Waren
auf dem Rad der Zeit
neu zu erfinden;
indem freie Menschen
die Freiheit,
zwar ökonomischen Bedingungen unterworfen,
aber der Totalitarität
mit ihren endlosen Ressourcen
nicht nur trotzt,
denn obsiegen lässt;
wie zwischen Billigstem und Marktschreierischen
doch Qualität und Verlässlichkeit
innovativ und modern
sich durchgesetzt hat.

Visionäre Tatkraft
kongenial umgesetzt
in Arbeit und Leistung
ist der großen Pioniere Weitblick
und dabei
das Wohl der Kunden, der Menschen
über jedlichen Profit
anzusiedeln,
bringt letzten Endes nicht nur,
denn ist der eigentliche Profit,
welcher nicht nur den Rubel zum Rollen,
denn Dollar, Euro und Zufriedenheit
zur Maxime des alltäglichen Geschäftsleben;
Idealismus zur Realität,
verloren geglaubt,
am Ende sich durchsetzen lässt.

Große Unternehmenspersönlichkeiten,
deren langfristiges gutes Arbeiten,
den kurzfristigen Skrupelosen und Ausbeuterischen
das Wasser abgegraben haben;
rüde und zum Großteil brutal
sich am Markt behauptet haben,
nicht mit Pfusch
und Pfennigluchserei,
denn Gepflogenheiten und Umgang
von oben nach unten
zu Mindeststandarts
verholfen haben;
Vorbilder von Generationen
trotz oder gerade wegem ethischem Verhalten,
kein Anachronismus heutiger Zeit,
denn allerzeiten Leitbild zu sein.

* das Gedicht bezieht sich auf Henry John Heinz (1844-1919), Gründer eines Lebensmittelimperium; fördernde Kraft hinter dem ersten großen Lebensmittelgesetz (bezüglich Qualitätskontrollen im Lebensmittelbereich) der Welt im Jahre 1905; welcher in seinem Firmenimperium sozialdemokratisch und nicht neoliberal zu Werke ging und seinen Arbeitern nicht nur Leistung abverlangte, denn sie auch entsprechend entlohnte und diese auch ansonsten unterstützte, was zu jener Zeit ein absolutes Novum im amerikanischen Wild-West-Kapitalismus gewesen war…..eine große Unternehmenspersönlichkeit, dessen ethisches Handeln, religiös begründet, auch heute noch der Wirtschaftswelt ein Vorbild sein sollte….trotz oder gerade wegen all diesem Turbokapitalismus-Bullshit….

Die Zahl 57 bezieht sich auf die Anzahl der von Henry John Heinz Ende der 1880-er Jahre angebotenen Produktpalette, welche über die Zahl „57“ dann, die erste riesige Marketingkampagne der Welt auslöste (unter anderem erfand er im Laufe dieser Marketingkampagne die Leuchtreklame).

März 31, 2010

Von kleinen und großen Fischen (z.ü.)

Glitzernd sind die Perlen
am Grunde der Lagunen
zwischen Bissigem und Messerscharfen
aufgeteilt,
denn leergefressen haben gleichzeitig,
die Karpfen
die ungeheim wichtigen
Kaulquappen;
welche somit nurmehr
auf dem Gefängnisgrill
den Mägen entgegenschmoren,
während die dicken Fische,
mit faustdick hinter den Ohren,
unter der Wasseroberfläche
fernab aller Aufmerksamkeiten,
elegisch
nicht nur das Wasser verdrängen.

Schwimmen oder untergehen,
denn vom Kopf herab
hat der Fisch zu stinken
und so entscheidet die Natur,
wo 50 Karpfen voller Inbrunst
eine Sardelle
zu Strecke bringen,
während die Haie
tiefer dem Meeresboden
entgegentauchen,
dabei jedlichen Karpfenschwarm
umschwimmen.

Die Bauernfischopfer
der Welt außerhalb des Wasser
als Königskinder verkaufen,
denn in ihrem Element, dem Wasser
an den Netzen der Gesetzen vorbei,
greifen die Tentakel,
denn die Ozeane
werden aufgefressen
und der Rest
in ein Aquarium zurückgedrängt.

März 31, 2010

Das Hitzlsperger-Syndrom (z.ü.) *

Natürlich
ist man gegen Intoleranz,
Faschismus und Fremdenfeindlichkeit;
engagiert sich in Wohltätigkeit,
opfert seine wertvolle Zeit
zur Zuschaustellung des eigenen Gutmenschentum;
aber wenn dann
das Scheinwerferlicht erlischt,
die öffentliche Aufmerksamkeit schwindet,
dann zuckt nur kurz mit den Schultern
und unterschreibt plötzlich meinungsfrei
bei den Rechtsextremisten
den Millionenvertrag;
schließlich geht es nicht um Glaubwürdigkeit,
denn um profitable Gewissenslosigkeit.

Natürlich
ist man ein Vorbild,
lebt Werte und Ideale
schattenfrei im Rampenlicht,
zeigt hinterm Panzerglas
Zivilcourage,
weint Tränen der Anteilnahme,
um 2 Sekunden später
wieder als Profi der Indifferenz
groß aufzuspielen;
schließt sich schlußendlich
mit den anderen Prominenten
zur Scheinheiligkeit zusammen,
„ganz rechts“ „gegen rechts“,
denn tiefer und demütiger
verbeugt sich somit der Pöbel
vor soviel Verlogenheit.

Natürlich
muss frau sich exponieren,
von oben für die Emanzipation für oben;
Gleichberechtigung
bei Hinterhältigkeit und Dummheit,
um luderhaft und schlampenintensiv
als Ikone der Weiblichkeit
harterkämpfte Errungenschaften
im Geschlechterkrampf
für einen Auftrag mehr zu opfern;
den Marktregeln und nicht dem Mann
sich zu unterwerfen,
denn es kann die frau
bekanntlich
keinen Unterschied
zwischen D&G und Faschismus
dann wohl finden.

Natürlich
hat eine Frau
als Kleiderständer im Schlankheitswahn
für die Dummheit zu kämpfen,
zicken- und divenhaft
für die Schwächeren,
vor allem wichtig,
sich abzusetzen,
denn so verkommt
die Hochglanzoptik
zum Spiegelbild der eigenen Eitelkeit,
denn Armut bildet kein anmutiges Motiv
und wo sich somit
der fette Bauchansatz der Tragödien,
der Luxuspelz der großen Dramen
wiederfindet,
hat frau damit keine Probleme,
frau hat nämlich schon genug Probleme
mit ihrem Make-Up.

Natürlich
ist man ein Held,
denn mutig und entschlossen
ergreift Partei für die richtige Sache,
im Kampf Gut gegen Böse,
also Großkapital gegen Großkapital;
schließlich ist Politisches
ja unpolitisch;
richten sich Überzeugungen
nach Verdienstmöglichkeiten
und die Gesinnung
nach der Tagesverfassung;
aber wenigstens die karitative Ader pulsiert;
die Luxusvilla,
wird gleich dem Balkon der Angetrauten
ausgebaut;
beständig daran arbeitend,
die Reste jedlicher Glaubwürdigkeit
in den Lokus des Profit
hinunterzuschwänzen.

Natürlich
ist man eine Integrationsfigur
zwischen Verlogenheit und Charakterlosigkeit,
denn bekanntlich ersetzt der wirtschaftliche Sinn
Vernunft und Unvernunft
und wie jeder Fußballprofi weiß,
ist der Glaube an das Gute im Menschen
auch nur eine Zahl
in der Buchhaltung des Teufels,
aber gleichzeitig
groß
in sinnfreiem Geschwafel
zu schwadronieren;
um Positionen außen rechts,
zum Mainstream
verkommen zu lassen.

*
Zwei Beispiele für das Hitzlsperger-Syndrom:
Der Kleiderständer Naomi Campell arbeitete in den vergangenen 20 Jahren, wenn sie nicht garade Hausangestellte/Flughafenpersonal/…. verprügelte, zugekokst mit Goldkettchen-Zuhälter-Typen herumhurte oder in negativer Weise als komplett Irre in der Öffentlichkeit auffiel, auch als Model.

Bei einem dieser Aufträge lieh sie ihr Gesicht/Körper einer Kampagne gegen Pelz (Anti-Fur); einer Kampagne, bei welcher sogenannte Supermodels in riesigen Anzeige- und Werbekampagnen (wobei die eigentliche Frage bei dieser millionenschweren Kampagne doch wäre, wer diese finanziert?) diese sich der guten Sache widmeten (also in diesem Fall….einem Pelz-Boykott).

Der Kleiderständer lieh also „ihren“ guten Namen, also ihren Körper, dieser Werbekampagne mit einem kleinen Text auf den Plakaten/Anzeigetafeln/…., in welcher sich das jeweilige Model erklärte, das Pelz zu tragen unmoralisch, tierunfreundlich usw. usf. wäre, höchst verdammenswert und niemals würde eines dieser Models einen Pelz noch jemals tragen….

Als diese riesige Werbekampagne mit dem Kleiderständer in zig Ländern in wirklich breitem Ausmaß startete; also auf das Volk losgelassen wurde gelang es dem Kleiderständer doch tatsächlich einige Tage später beim Verlassen eines Luxusrestaurant in einem….ja man glaubt es ja kaum….Pelzmantel fotografiert zu werden und in den darauffolgenden Tagen noch mehrmals.
Nur soviel zur Glaubwürdigkeit der Modebranche.

2.Beispiel
Thomas Hitzlsperger (ein Fußballspieler) engagiert sich in Deutschland in mehreren Initiativen gegen Rechtsextremismus; fördert Vereine zur Gewaltprävention, schreibt in Zeitungen gegen Fremdenhass und Fremdenfeindlichkeit, stellt sich auf die „gute Seite“; diskutiert mit anderen Prominenten (damit dann wohl die Ahnungslosigkeit siegt) das Problem Rechtsextremismus und steht somit im Brennpunkt der Öffentlichkeit als Kämpfer gegen Vorurteile und Rechtsextremismus.
Seiner Karriere auf dem Fußballfeld hat dieses Engagment weder genutzt noch geschadet, denn als „Gutmensch“ stellt sich Thomas Hitzlsperger gerne zwischen den anderen Ikonen der Gesellschaft, welche bei Kaviar und Champagner das Volk zur Mäßigung im Umgang mit den Schwächsten aufrufen.
So weit so gut, hätte dieser Thomas Hitzlsperger nicht vor einigen Wochen seinen Wechsel vom Vfb Stuttgart zu Lazio Rom bekannt gegeben.
Darüber wurde dann dieser Thomas Hitzlsberger von einigen Journalisten befragt, wie er sein Engagment gegen Rechtsradikalismus mit seinem Wechsel (unter mehreren Optionen) zum wohl rechtsradikalsten Fußballclub in der 1.italienischen Liga, also Lazio Rom, rechtfertigen könne und diese antwortete, für einen Fußballer wohl nicht wirklich überraschend, damit, das er dortin gehe um Fußball zu spielen und sich dann dort vor Ort sein eigenes Bild von der Situation machen möchte; also in klareren, kürzeren und besseren Worten ausgedrückt:
ich habe keinen Charakter, denn es geht mir um das Geld.

Wenn dann Hitzlsperger vor den Lazio-Fans spielt, etwa die 10.000 Mann umfassenden Irriducibili (wobei ja sehr interessant zu wissen wäre, wie viele dieser rechtsextremen irriducibili bei der italienischen Polizei/dem italienischen Militär arbeiten), wird er dann auch noch seine Sprüche über Rechtsextremismus klopfen oder schön artig und folgsam, gleich dem verblödesten Schaf in einer Schafsherde seinen Mund brav halten und mit der Masse mitziehen….

Ich denke mir mit diesen beiden Beispielen ist der Begriff Hitzlsperger-Syndrom doch weithin verständlich erklärt; das nämlich Charakter/Intelligenz/Integrität von einigen Geldscheinen aufgefressen werden und das Tragische an diesem Hitzlsperger-Syndrom ist doch die Tatsache, das sich Charakterlosigkeit; Schlampenhaftigkeit in diesem System namens degenerierter Neoliberaler-Turbo-Kapitalismus auch noch auszahlen….finanziell, persönlich, karrieretechnisch, usw. usf…..

März 31, 2010

….nicht so gut gelungen….

Das Gequälte
aus dem Verstummten
als Unverständliches aufsteigend,
denn nur einem Selbst
eine Bedeutung ergebend
und der Wille im Blick
zur Kraft
sich über das Zwanghafte
hinwegzusetzen;
zärtlich sanft
in zur Verzweiflung
gebrachten Gesten
eine Form,
abseits des Tumult,
um das stürzende Sein,
zu halten.

Das Verzerrende
den Adern entlang
nachzuspüren;
pochendem Schritten
sich der Schmerz einem nähernd
und somit instinktiv
Ungebrochenes
zum Sein versammeln;
um dem der Ruhe der Tage
schlummernden
Beiläufigen und Unachtsamen
sich zu widersetzen:
die Küsse
von den Lippen abschneiden,
das Sehnende vom Sehenden,
denn zur blassen Gesichtsmaske
erstarrt das Verlangen.

Das Zerissen-Werden
durch den Müll
welcher sich so
angesammelt hat;
an den versiegten Quellen
der Durchschnittlichkeit
seinen Durst
nach Bitterkeit
verenden lassen
und mit Aufgesetztem
und versüßten
Vordergründigem
das Eis brechen,
während die Rinde
von einem abbröckelt
und alleine
durch die Verwüstung,
die man in sich ist,
weiterziehen.

Das Angespannt-Sein
loslassen,
die Trophäen an Entäuschungen
pflegen,
um an einem freundlichen Wort,
einer freundlichen Geste
sich immer wieder aufzurichten;
der Verwunderung
über etwas Sanften
und somit
verlorene Hoffnungen weiter verlieren
und den Boden suchen
auf dem die Füße stehen können.

März 30, 2010

In der „Sueddeutsche Zeitung“ gibt es eine Artikelreihe namens „Reden wir über Geld“ (http://www.sueddeutsche.de/finanzen/861/300859/uebersicht/) und wenn man sich z.B. Interview`s wie jenes (http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/229/499506/text/) durchliest oder jenes (http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/699/497999/text/) dann kann man über die herablassende Menschenverachtung dieser Personen, welchen natürlich ein öffentliches Forum geboten wird, eigentlich nur noch staunen, um diesem dann anzumerken, dass vielleicht ein genialer Mathematiker einmal eine Variable über den Zusammenhang zwischen Geldbesitz und niedrigem Charaktertyp mathematisch logisch und empirisch nachweisbar errechnen sollte.

Reden wir über Geld (z.ü.)

Die Intelligenz, die Talente und der Scharfsinn;
die Kombinationsgabe, die Intuition
und die Instinkte
wurden beim Menschen
durch einen Aktenkoffer voller Geld
ersetzt;
denn die Währung welche zählt
ist das verächtlich Herablassende,
welche als Lebensstil,
zerstörerisch und vernichtend
konsumiert und verbraucht wird
und das Böse legitimisiert:
Nicht als Wurzel des Bösen,
denn als Hoheitsbereich
des niedrigen Menschenschlages,
welcher bestimmt.

Die Inspiration, die Kunst und die Begabungen;
das Schöpferische, Kreative
und das Potential
wurden beim Menschen
durch eine Reduktion auf Rendite und Profite
ersetzt;
Möglichkeiten auf Kontostand
und aufgeteilt
zwischen Geldadel und Oberschicht
das öffentliche Interesse;
Erfolg nur für die Erfolgreichen
und für den Rest
die Almosen der Restverwertung;
abseits jedlicher Wahrnehmung;
denn die Debilität hat Vorrang;
Massentaugliches
für den Triumph der Durchschnittlichkeit.

Die Liebe als Knebelvertrag,
ein Wellness-Gefühl mit persönlichem Guru
die Religion
und für die betuchte Kundschaft
Ideologie als Freizeitspaß;
austauschbare Puppen
seniler Herrschaften
die Fraun;
aber von oben abgesegnet;
als erste die Untoleranz der Reichen
zu tolerieren;
denn die Arroganz als erstes Geschäftsprinzip;
dank einer alles Menschliche
erstickenden Selbstgerechtigkeit
von Frauen und Männer,
welche andauernd in ihrem Tun,
ihrer Welt namens Materialismus
von allen bestätigt werden müssen.

Die Eindrücke, die Überzeugungen und der Sinn,
die Wahrheit, der Mut
und die Schönheit
wurden beim Menschen
durch käufliches Fleisch und verkauftem Geist
ersetzt;
Prinzipienlosigkeit als Erfolgsrezept;
austauschbare Rollenmodelle
für die Erben;
Erfahrung und Trost
für die ach so armen
Kinder der Reichen;
Indoktrination als Selbstläufer
dank Gier und Neid
und 100 % Leben
für 1%;
reden wir über Geld
und nicht über die Realität
von 99%.

März 30, 2010
Irgendwie habe ich schon seit längerer Zeit das Gefühl, das wenn ich Zeitschriften wie das „Time Magazine/Newsweek“ oder Zeitungen wie die „FrankfurterAllgemeineZeitung“, „The Independent“, „Handelsblatt“; aber auch Wochenzeitungen/zeitschriften wie „Die Zeit“ oder „Profil“ lese, dass ich nicht zu der eigentlichen Zielgruppe gehöre, welche diese Zeitungen/Zeitschriften eigentlich erreichen sollten.

Die Zielgruppe (z.ü.)

Mit geringem Profil
und doch nur Zurückhaltung;
nichts Aufgesetztem,
denn mit höflicher Nachhaltigkeit
dem Cricket-Spiel in der Luxus-Suite;
als Platzhirsch im Zentrum der Metropolen,
gelangweilt,
digital und hautnah,
beizuwohnen;
dann reif und abgeklärt
in der Beziehung
zur besseren Hälfte
blumenfrisch
den Small-Talk im Foyer
in die Länge ziehen,
um weiß und blass,
asiatisch orientiert
am „gourmetischen“ Leben
teilzunehmen
und das First-Class Ticket aus Mulattinen-Hand,
denn tolerant und weltoffen
fliegt man
im Anzug des Nobelschneiders
zum Aperitif beim Immobilienkönig.

Sich nicht auf das Niveau begeben,
niemanden verachten,
denn nur selektiv ignorieren;
gemäßigt und gefällig
das Champagnerglas erheben,
beobachten, lernen,
kultiviert und umfassend gebildet
in den Hinterzimmern,
die Ausgangstür kennend,
den goldenen Handschlag
üben;
differenziert brutal
oder konservativ liberal,
so wie das Geschäftsklima
gerade kollabiert;
seinen eigenen Stil entwickeln
und subtil und zurückhaltend
für den richtigen Kurs sorgen.

Der Breguet-Uhrzeigersinn
von Gold und Nerz umhüllt;
Zigarren in Blattgold
gewickelt und verwickelt
in rethorischer Ethik
zur Verkaufsgunst,
nunmehr
nicht mehr im Transatlantischen,
denn Transpazifischen,
während tränentreibendes Allerschönstes
gepaart zu Clubmitgliedschaft und Arroganz
dem Segeltörn zur Mittsommerwende
die Eleganz erweist;
natürlicher maritimer Eigenschaften
als Voraussetzungen
des substanziellen Beitrag
zum Allgemeinwohl.

Das Positive herausstreichen,
um dann angeregt und mondän
Languste mit Schlampe dressiert
zu verspeisen,
glitzernder Überfluss
an ausgesuchten Gadgets,
um am Wochendsitz am See
unter Seinesgleichen
Sammlerleidenschaft zu entwickeln;
den Blick für das Wesentliche,
wachsam und zufrieden,
schärfen;
dazu eine Blutdiamanten-Safari
für die exotische Prise
und italienische Bananen-Frikadelle,
als unübertroffenes Zeichen,
dass auf diesen Planeten
sich wohl nie etwas ändern wird.

Die Anerkennung,
wie ein österreichischer Inkassodienst
abmahnen;
Handshakes und Martini Dry;
Atemberaubendes mit Bestem,
denn kühl und nüchtern
zu neuen Horizonten
am künstlichen Himmel
des Helikopteramaturenbrett
von Broadway bis Bollywood
mit Abstecher auf den Malediven
aufbrechen;
Geschichten, Abenteuer, Erlebnisse
Made in Nouvelle Cuisine;
zivilisiert und engagiert
und viel besser als ihr Ruf:
die Zielgruppe.

Pubblicato da ander a 2:30 PM

lunedì, gennaio 11, 2010

Um 10 vor 12
hat das Leben Verspätung,
abgefahren ist der Sinn
und was man daraus macht,
und nun
um die Schranken
zwischen überhauptnichts,
allem
und gleich daneben
aufzuheben,
sammelt die Kraft, den Mut
und die Verzweiflung;
beeilt sich,
denn knapper das Vermögen,
geringer die Möglichkeiten,
endgültiger das Leben,
vor den Entscheidungen
herausfordernd
genügt und begnügt sich nicht mehr.

Um 10 nach 12
hat den Anschluß
Richtung normaler Normalität,
zwecks Erwünschtem und Erhofftem
verloren
und so verliert sich weiter,
wird im Stich gelassen,
enttäuscht und betrogen
und doch nur um so kühner
wird das Herz,
denn fieberhaft beginnt
in Intensität
sich zu verzehren;
kälter wird die Kälte
und wärmt sich
am Hass der anderen;
sprengt die Ketten
und findet sich doch
an Bedingungen und Kompromissen
gefesselt.

Um 10 vor 12
treibt der Wille wilde Blüten,
wird maskenhaft das Freundliche,
schattenhaft der Antrieb
und wird wütend,
was wütend zu sein hat;
beißt sich
am „Knochen Leben“
fest;
zähnefleischend beginnt
wo das Ende angesetzt wird;
schlägt sich hindurch
und bewußter werdend geht
in die falsche Richtung los:
damit man sich
aus den Augen verliert:
das Schicksal und der Mensch.

Um 10 nach 12
hat das Seichte und Leichte
ein Ende,
denn tatkräftig beginnt
dem Strang,
von dem man baumelt
sich zu entziehen,
verwirft die Konzepte,
verlässt die Vorstellungen
und verliert
was man zu verlieren hat;
denn was die anderen satt macht,
macht einen hungrig,
denn was die anderen fertig macht,
gibt einen Kraft:
man wird zu dem
was man ist.

März 30, 2010

(nicht so gut gelungen)(z.ü.)

Der Zweifel
lässt den Glauben
an sich Selbst
zu Überzeugungen zerfallen;
denn die Leere
hat so wie die Bitterkeit
ihren verlorenen Posten
in jedem ausgewachsenen Herzen;
die schmerzhafte Dellusion
aller vergeblich Liebesmüh
in jedem Blick,
welcher an sich selbst zerbricht.

Der Frost,
welcher sich
wie eine eingelebte Reife
über die Gefühle
legt,
rauh und spröde
das Kindliche zur Lust
aus den Trümmern der Sanfheit zieht;
denn das Überleben
raubt dem Augenblick,
das aufgesetzte Magische,
lässt erahnen das im Grunde Tragische.

Die Tiefe
beginnt an Schwindsucht
zwischen und nicht
allem an der Oberfläche,
während die Zähigkeit
davor und danach
das Vermögen
zugrunde richtet,
zu hellem Schwarz
das Schöne sich verfärbt,
so lebt intensiver,
denn der Verlust an sich Selbst wird tiefer.

März 30, 2010

Kontinuität ist für mich ein wichtiger Faktor um geschehene Geschichte zu beurteilen.
Man kann daraus Verhaltensmuster herauslesen; Vorgangsweisen, Denk- und Handlungsstränge, welche miteinander verbunden ein Bild ergeben, mit welchem man dann einzelne Personen beurteilen kann.
Und im Laufe der Zeit wurden diese einzelnen Personen zum Teil durch Unternehmen/Firmen/Industriezweige ersetzt, welche anstatt der Menschen diese Kontinuität verkörpern; nicht zuletzt dadurch da heutzutage, im spätkapitalistichen Zeitalter, die Unternehmen/Firmen/Industriezweige ja alle anderen Formen des Dasein in ein Schattendasein abgedrängt haben.
Man muss also heutzutage, um Wissen und Erfahrungswerte aus der Vergangenheit zu gewinnen, sich auch mit der Geschichte von Unternehmen auseinandersetzen; mit deren Verhaltensmustern, Vorgangsweisen; Denk- und Handlungsstränge; deren Vernetzung mit der Umwelt.

Und unter diesen Unternehmen befinden sich auffällig viele Psychopathen; von Teilen des verblendeten Volkes natürlich hochgeliebt und von Staat/Gesellschaft/Medien bestens abgeschirmt und beschützt.
Und wie immer setzen sich sehr viele Menschen gerade für jene Unternehmen ein, welche dies am wenigsten verdient haben und die Sicherheitsorgane, welche ja auch nur irgendwelchen Interessen und Machtsphären zuarbeiten, die sie ja nicht im Entfernsten verstanden, bzw. begreifen möchten (angefangen hier in der Provinz bei diesen dummen Behördenvertretern), arbeiten auch diesen Unternehmen zu, lassen sich instrumentalisieren und haben so wie Teile des Volkes nichts verstanden…..0,000 %.

Ein Unternehmen, welches psychopathische Züge trägt und dessen Geschichte mir vor kurzem aufgestoßen ist (ethisch, moralisch, menschlich, usw.) befindet sich in einem mitteleuropäischen Land namens Österreich.
Bei diesem Unternehmen handelte es sich um den mittlerweile zerschlagenen Großkonzern namens Steyr Daimler Puch/Steyr Daimler Mannlicher.
Dieser Konzern produziert/e neben Zivilgütern auch Waffen und besonders auffallend an diesem Konzern ist die Tatsache, dass diese ihre Waffen, also die Panzer, Sturmgewehre und MG´s immer für die „Guten“ auf dieser Welt produziert hatten (und produzieren!)
Im 2. Weltkrieg als Teil der österreichischen „Hermann Göring-Werke“ für Adolf Hitler und Co.; nach dem 2. Weltkrieg für jene und diese, ab den frühen 60-er Jahren dank alter Kontakte für die südamerikanischen Militärdiktaturen (Argentinien, Bolivien,….) und nach Ende des kalten Krieges für solch demokratischen Musterstaaten wie Simbabwe, Iran, usw. usf.

Man kann also durchaus der Überzeugung sein und auch dahingehend eine Behauptung aufstellen, dass Steyr Daimler Puch immer für die „Guten“ auf die Welt gearbeitet hatten und wohl auch deshalb bis heute immerzu massiv vom österreichischen Verfassungsschutz/den Ministerien und dem ö. Heeresnachrichtendienst unterstützt wurden/werden; schließlich geht es ja darum die Welt zu einem besseren Ort für alle zu machen; die Bürger- und Menschenrechte auf aller Welt zum Durchbruch zu verhelfen und wie ginge dies denn besser als damit, dass man jeden Funken Hoffnung unterdrückter Völker mit Hilfe österreichischer Produkte in tausend Stücke zerfetzt; dass man jeden feingesponnen Faden Freiheit mit einer Panzerkette platt zerquetscht; jedes protestierende Kind mit einem Scharfschützengewehr….nein, nicht den Kopf, denn gleich den gesamten Oberköper wegpustet.

Also man kann im Sinne der Kontinuität durchaus die Behauptung aufstellen, dass Steyr-Daimler Puch immer für das Böse auf dieser Welt gearbeitet hatte und tut (und dies mit tatkräftiger Unterstützung durch den österreichischen Staat.)

Steyr-Daimler Puch (z.ü.)

Treu wie ein deutscher Schäferhund
an der Seite des Bösem
wurden bereitwillig
erworbene Kompetenzen
in Massenmord und Unterdrückungs-Techniken
Jahrzehnt für Jahrzehnt
blutig weitergereicht;
wurde und wird
gewissenlos und unmenschlich
was die Tyrannei an Blutzoll benötigt,
geliefert
denn der Kunde Kinderkrüppelmacher
muss schließlich
vom Besten aus dem Vollen
an Grausamkeit
in Technik und Know-How schöpfen.

Für Hitler´s Schergen
bis zum Endsieg
arisch reine Produkte
und dann
für die Diktaturen Südamerikas
modernste Tötungsmechanismen
gegen Gerechtigkeit und Menschenwürde;
Repression und Massenmord
als Exportschlager;
Iran, Simbabwe, Syrien, Weissrussland;
früher mit Hilfe
laut Staat „unbelasteter“ Ewiggestriger
und heute mit Hilfe
kalter Technokraten,
nur am Besten für ihr Unternehmen
im Namen des Todes
interessiert.

Den alten Kameraden,
im Sumpf von Massenmord und Tyrannei
den Rücken stärken,
indem den Unterdrückungsapparaten
die notwendigen Waffen,
am Neutralitätsgesetz
geradeaus vorbei;
geliefert wurden
denn schließlich sind Gesetze,
an die sich jeder zu halten hat
und strengstens österreichisch ausgelegt werden
nur Interpretationsmöglichkeiten
für die Reichen und Mächtigen im Land;
größte Förderer
neofaschistischer,
auf billigen Populismus
zu reduzierende Parteien.

Welches Interesse
hat denn die junge schöne Frau;
sorglos des Leben Schönstem;
in ihrem Luxus
an der Finanzierung
durch den Handel mit dem Tod;
welche Fragen,
werden im Interesse des Landes
nie gestellt;
ja welches Interesse
hat denn der junge ehrgeizige Mann;
sorglos des Leben Schönstem;
in seinem guten Job
an der Finanzierung
durch das Geschäft
mit totalitären Systemen,
denn der Pöbel allen sozialen Klassen
tobt wie eh und je
gegen jene
die diese schönen Geschäfte stören;
sorglos des Leben Schönstem.

Mit freundlicher Unterstützung
durch die Nachrichtendienste;
Förderer des globalen WaffenHandel;
welche den größten Feinden der Freiheit
als erstes die Hand dann reichen;
als politische Vermittler
zwischen verhärteten Fronten
sich zu profilieren versuchen,
mittels erkaufter Kompromissbereitschaft
Kompromissloser;
alles verklärt und vernebelt
unter dem Banner der Komplizenschaft
totalitärer Tendenzen,
doch niemand weiß davon,
nur Gutes können die Guten tun;
denn die Massenmedien schreiben nach ihrem Geschmack;
was die Leute zu glauben, zu denken
und gegen wen sie sich,
so einem wie mich,
aufzulehnen haben.

März 30, 2010

(z.ü.)

Der Kapitalismus frisst seine Kinder,
zu Merchandising verkommt die Revolution,
Heroisches zum billigen Werbeeffekt;
Exentielles zur Posse
und die Errungenschaften
zum Nuttenkarneval;
Nachhaltiges zur Effekthascherei
und der Kampf um Menschenwürde
zu einem zynischen Spottobjekt;
die Italianisierung als Banalisierung
und ordentlich deutsch
wird der Mensch
dem Materialismus
zum Frass vorgeworfen.

Das Statussymbol ersetzt das Ich,
blasse Anzüge,
gefüllt mit toten Fischen
als Symbol höschstem Menschtum,
denn die Gier kennt kein System,
in Wahrheit nur Verlierer
und der Lebenslauf verwandelt
in eine große oder kleine Auswahl
an Konsumprodukten
und als einziges Konzept
die globalisierte geistige Begrenztheit.

Die Ablenkung
als tieferer Lebenssinn,
als selbstverständliche Identifizierung
mit dem lahmgelegten
Netz der Vernunft;
denn die Spuren der Verantwortlichen
führen nur zu noch
mehr Skrupellosigkeit;
die Fährte, die
zur Ursache zurückführt;
zu den Spiegeln des Zeitgeist,
in welchem
die Satten und Reichen
auf den Leichen
von Millionen.

Der Herzschlag der Wirtschaft
ist das rasende Echo
großer Menschenverachtung,
die Lehren, die aus der Geschichte
nicht gezogen wurden;
ja die Wohlgekleideten
mit ihrer subtilen Inbesitzname
aller Gedanken,
das Leben zu einem
Luxus-Segment einiger weniger
verkommen zu lassen,
der Mehr-Effekt aus Kriecherei
und das dumme Einerlei.