Archive for the ‘Gedichte 2007’ Category

März 24, 2010

….so dahinschreibend….(z.ü.)

Was die Sterne sich fragen
glitzert im Abendlicht
mit den Verdammten;
was die Fehler verschweigen
spielt im Feuer
mit den Puppen;
was die Zahlen träumen
schwimmt im Wasser
mit den Schatten
und
die Verhängnisse lösen
im Tode sich auf,
in den Lebensfäden
verdrehen sich
die Tragödien
und die Gewissheiten
verlieren sich
in Unverwundenem
und so
treibt man auf gebrochenen Wörtern dahin,
schreit in stummen Gewändern,
zieht die Nacktheit über,
verstummt vor boshaften Masken
und schüttelt die Dummheit
aus den Gedanken.

2 Gedichte

März 24, 2010

Die Dunkelheit (z.ü.)

Lichtlos fällt der Mensch
wortlosen Zeiten hindurch,
verglüht an ignoranten Schatten
und in den Palästen des Hasses
wird getanzt und gefeiert,
verbleibt die Liebe harten Umarmungen gefangen
und der Schicksale
triumphiert die Boshaftigkeit.

Tiefer hallen die Schreie,
grauer färbt sich die zerfurchtete Stirn
und ängstlich, panisch die Verlorenheit,
kälter, verlassener
und der Ekel
im Anblick
des an jeder Ecke
sich anbietenden Todes.

Der Rausch
den letzten Atem raubend,
das Böse
freundlich lächelnd,
fahrig die Blicke,
zitternd die Körper, gequält,
verloren die Sinne,
verdorrt die Versuche
und aufgespießt
ein Herz nach dem anderen,
und bei den Falschen
die Sinnlosigkeit siegend.

Das Blut springt
aus der Verzweiflung heraus,
die Augenblicke
sammeln sich um die Zerstörung,
die Erinnerungen teilen das Gestern
und so verharrt man im Schmerz
mit der einsamsten Stunde
und der Durchschnitt schneidet
das Ungewöhnliche in Stücke.

An die Sattheit schmiegt sich
das Niedrige,
gedeiht die Furcht
auf kahlen Feldern,
ist die Grausamkeit
des Siegers Lohn
und rasend irrt der Verstand
durch Unvollendetes,
traurig ist das Sein
und das Ende
findet jede Hoffnung.

Langsam trocknet das Gift
die Sanften aus,
ausgeschlossen, ausgenutzt,
zum Ende hin,
blass die Hände
und aus Ruinen steigt
der Rauch des Spottes hinauf,
unaufhaltsam
schieben sich die Fehler
schwarzem Schweigen hinzu,
zu Asche die Eindrücke,
zerborsten die Annäherungen
an der Dummheit
und die Nacht zur Dunkelheit.

posted by ander at 12:50 PM

venerdì, dicembre 14, 2007

Das Geld ist das Elend der Welt.
Der Konsum der Strick in dem wir alle hängen.
Und der Tod ist unser Bankrott.

März 24, 2010

Ein Arzt kam, sah und sagte:„Der wird eh bald sterben“

Und die Ärzte begannen zu warten.
Und die Polizisten warteten.
Und die Studentinnen warteten.
Und die Wirtschaftsvertreter warteten.
Und die Lobbyisten warteten.
Und die Politiker warteten.
Und die Militärangehörigen warteten.
Und die Anderen warteten.
Und die Neandertaler warteten.
Und die Professoren warteten.
Und die Sorgenlosen warteten.
Und …. warteten.

Ein Mensch kam, sah die Wartenden und fragte:
„Auf was wartet ihr Toten denn?“

März 24, 2010

Plastik (z.ü.)

Dahinverrotten;
gebraucht werden
ohne verbraucht
zu sein;
weiterverrotten;
austauschbar verbleiben;
konsumierbar;
an der Oberfläche
schwimmen;
die Tiefe meiden;
dahintreiben
und
sich nichts dabei denken;
Plastik.

Gleich sein;
gleichgültig;
nichts fühlen,
außer dem
was man sich wünscht;
alles Anspruchsvolle
aufgeben;
keine Anstrengungen;
in der Sattheit
sich genügen;
den Hunger meiden;
ausgestreckt konsumieren;
so wie
sich Selbst;
Plastik.

Leer dahintreiben;
widerstandslos
und irgendwann wohl
regungslos;
leben; nicht leben;
gerade aus
und keine Kurven
andenken;
Probleme finden;
Gründe;
andere fallen zu lassen;
Plastik.

2 Gedichte

März 24, 2010

….nun ja, wenn ich den Wirtschaftsteil einer Zeitung lese, dann fällt es mir zunehmend schwerer nicht zynisch zu werden, nun ja,….

….den Wirtschaftsteil lesend….

Der Aufsichtsrat hat es bewilligt;
die Vollversammlung gebilligt;
der Vorstand abgenickt
und die Öffentlichkeit
wurde etwas zu spät dann informiert;
man könnte sagen;
das Irrationale hat gesiegt;
die Toleranzgrenzen wurden gesprengt
und der Kampf, der keiner war,
wurde auch verkauft;
10, 20, 40, 80, 160
und warum nicht
320 Millionen;
Leistung lohnt sich wieder;
zumindest für jene oben;
für wen auch sonst
und jene unten
haben immerhin noch
ihre keine Chancen.

Die Umstrukturierung ist abgeschlossen;
die Verwaltungsebenen eingeebnet
und
die Ambitionen stolpern,
aber
die Kosmetik passt;
der Motor brummt
und
die Klauseln sind eingebaut;
abgesegnet ist die Neuregelung;
eingefroren die Löhne;
die Strukturen entschlackt;
ausgehandelt die Tarife;
die Verfahren umgebaut;
die Maßnahmen zusammengefügt;
die Rationalisierungen umgesetzt
und
die Prognosen erblühen
und
die Aktienkurse explodieren
und
der Break-Even-Point
zerbricht.

Die Bilanzen, die Transaktionen,
die Optionen, die Spekulationen,
die Steuern, die Kurse,
der schwache Dollar;
aber die Börsen bleiben freundlich,
denn die Millionenlöcher haben sich stabilisiert
und
die Kapazitäten verdoppeln;
die Gebühren erhöhen;
die Rabatte aushandeln;
das Überflüssige stilllegen
und den „Oscar“
für das beste Outsourcing;
die „Goldene Palme“
für die Verelendung ganzer Landstriche;
den „Silbernen Löwen“
für die größte Spekulationsblase;
den „Golden Globe“
für die schönste Manager-Lüge
und den „Bambi“ in 34 Kategorien
für die spendabelste Gattin
und für den Rest,
das Übliche;
Nichts.

….zu überarbeiten….

Die Botschaft muss einfach sein, lustig erscheinen, erheiternd wirken, den glatten Gesichtern angepasst werden und die Wörter sollen andauernd wiederholt, die Umlaute besonders betont werden, denn die Schönheit soll strahlen, die Wirkung sich entfalten und mögliche Probleme wie Falten weggespritzt werden und die Dressur in Vollendung durchgeführt werden.

Die Botschaft muss einfach sein, an der Oberfläche glänzen, leicht verständlich, beruhigend wirken, alltäglich erscheinen, alles wunderbar einfärben, gut sein, zum ausatmen, durchatmen, mitatmen, nachatmen anregen, es soll die Kontinuität zeigen, die Angstperlen ausblenden und die Realität retuschieren.

Die Botschaft muss einfach bleiben, denn die Verhältnisse sind geklärt, die Fragen verschwunden, das Glück aufgeteilt, die Rollen besetzt und das Rad dreht sich, das Wasser fließt, denn die Verantwortung trägt sich jetzt selbst und die Antworten küssen die Lügen, der Tag ist und die Nacht bleibt bei den Anderen.

Die Botschaft muss einfach bleiben, die Lämmer sind geschlachtet, die Erwartungen verräumt, der Winter vorbei, die Anweisungen präzise und die Erfolgsgeschichten lachen, die Edelsteine brennen, die Langeweile betrügt, alles geht und niemand läuft….

März 24, 2010

So fließt das Blut;
formen sich die Gedanken;
erträgt sich das Leben;
vergessen die Erinnerungen;
verschlingen die Leidenschaften einen
und
so traurig sind die Zeichen
ihrem Dasein verloren;
sich lösend; versuchend;
an einem Tag; irgendwann
sich findend.

So verbleibt der Mensch;
an manchem leidend;
zerbrechend; erblühend;
nicht verstehend; suchend;
blickend; fühlend;
der Welt sich hinausstreckend
und
so findet ein jeder
ein Ende;
lässt die Gesichtzüge fallen;
wird alt
und der Schmerz beginnt
und nur noch die Müdigkeit
findet einen;
die Augen schließend;
fallen und gefallen werden
und dann zu spät aufschlagen;
so fließt das Blut….

März 24, 2010

….der erinnerung an gestern, irgendwie ein schöner tag….

Das Leben; das Leben; das Leben; träume die Himmel so rot; wandle das Antlitz in keinem Moment; harre aus wo man ist und singe ein Lied auf die strahlenden Zeiten; falle Hand in Hand und grabe die Arme zu einer schönen Erinnerung; bleibe bei dir selbst und tauche nach einer nächsten; biete dein Lächeln an und schweige wenn die Stille spricht; halte inne und gehe die Wege hinauf und hinab; ziehe die Körper aus ihren Verstecken; schenke den Welten deine Blicke und öffne was dir eigen ist; höre den Stimmen zu; trinke aus den Quellen; steige auf und gleite hinunter; fühle und strecke die Gedanken hinaus; fasse an den Muskeln; schreibe deinen Knochen; breche und zerbreche; schlafe mit der Sonne; lebe; lebe; lebe;….

Das Leben; das Leben; das Leben; schalte dich ein und verglühe in tausendundeiner Nacht und am Morgen stehe auf und fülle den Tag; warte; starte; hauche den Antlitzen Leben hinein; verlasse und reise um dich; lasse es sein und versuche dreimal und wenn es nicht funktioniert keinmal; weise dich in die Künste ein und schmecke die Emotionen hindurch, trauere und mache dir den Frohsinn zunutze; spiele auf und unter was immer; greife; tanze an den Horizonten vorbei; vergesse das Beiläufige und laufe in alle Richtungen gleichzeitig los; spüre den Schmerz und lecke die Wunden; teile das Wort und gebe dich hin; verzichte und reiße die Wände der Seele hernieder; zeichne dein Vorbeischweifen zeichenlos in die Gegenwart hinein; feiere den Rausch und drehe als erster ab; lebe; lebe; lebe;….

Das Leben; das Leben; das Leben; ordne dich ein und zähle die Ähnlichkeiten; verändere dich; probiere und verliere; verfehle dich; springe über die Verluste; leide und lerne die Tiefe kennen; halte dich fern und verlange nach weniger; verzeihe; suche; bleib an den Ufern sitzen und danke; warne; lenke; bedenke und am „und“ wird es nicht liegen; reflektiere; genieße; entkleide die Sorgen und werfe dich hinweg; schwimme an kein Ufer; ertrinke an Unerfülltem; begehre die Sehnsucht; treibe ein Floß den Fluß hinauf; sammle die Steine; drohe dir selbst; mache; lache und vermehre die „Warum’s“; lese dich und bestätige nichts; zerstöre und zerstöre dich; warte; atme; überlebe; lebe; lebe; lebe;….

März 24, 2010

…the Salvador option…..

Die Kriege gewinnen; die Preise erhöhen; das Volk brechen; den Widerstand köpfen; die Menschenrechte ermorden; die Kopfschüsse zählen; die Massen indoktrinieren; die Gewerkschaften strangulieren; die Röcke zerreißen; die Märkte öffnen; die Realität korrumpieren; die Künste ersticken; die Menschlichkeit vergessen; die Solidarität ächten; die Geschäfte intensivieren; die Manipulation verstärken; die Luxusgüter importieren; die Elektroden anschließen; die Krawatten binden; das Volk brechen.

Die Körper frei foltern; die Profite multiplizieren; die Hände fesseln; die Kontrolle ausbauen; die Eliten bestechen; das Gold fließen lassen; das Volk brechen; die Mägen aufschneiden; die Rendite beschützen; die Repression vervielfältigen; den Massenmord verheimlichen; die Identitäten rauben; den Schrecken schrecklich werden lassen, die Öffnungszeiten verlängern; die Freiheit erstechen; die Unabhängigkeit amputieren; die Gegner kastrieren; das Volk brechen; die Grenzen öffnen; die Investitionen beschützen.

Das Volk brechen; das Blut fließen lassen; den Staat privatisieren; die Isolation aufrecht erhalten; die Schreie Unschuldiger durch die Stadtviertel hallen lassen; den Sanftmut vergewaltigen; den Bonus kassieren; die Rechtslosigkeit legitimieren; die Kultur banalisieren; die Verschwundenen verdrängen; die Kinder verrückt machen; die Kritiker auslöschen; die Beweise vernichten; die Gewalt mißbrauchen; die Strafe monopolisieren; den Besitz respektieren; die Ausnutzung angewöhnen; die Massaker feiern; den Notstand ausrufen; das Volk brechen.

März 24, 2010

dieses produkt und jene menschen
jetzt, früher
und wann auch immer;
die künstlichkeit, die falschheit;
dass was
zwischen menschen
falsch
und warum nicht,
auch das,
was richtig läuft;
so tun;
als sei alles in ordnung
und in wirklichkeit
sich selbst abschaffen;
weiterboykottieren

die grenzen und jene erkenntnisse;
hier
und anderswo;
komplizieren;
subtrahieren und multiplizieren;
vergessen;
verdrängen;
alles sein lassen,
weiter so tun
und letzten ende
sich umdrehen;
ignorieren;
so wird es
nicht funktionieren;
das leben umtauschen
und sich wachschütteln;
weiterboykottieren

die anderen, sich selbst
und abwarten;
die sekunden sammeln;
in gesichter
sich vorzustellen versuchen
und leben
mit dem und das;
flüchten
und so tun;
als sei nichts
vergangen;
alles jetzt;
vielleicht;
weiterboykottieren

2 Gedichte

März 24, 2010

Gespenster (z.ü.)

I
Mit den verbliebenen Resten
Mensch werden;
die Farben lesen,
die Wörter malen;
ich im Gestern, im Heute, im Morgen;
die Ablenkung ablenken;
den Spaß Spaß sein lassen,
im Quadrat, im Kreis, im Dreieck;
den Widerspruch suchen;
die Anforderungen krank werden lassen;
in den Träumen wird;
bald ist alles erklärt;
mehr Schwarz
und ist die Substanz dort
wo die Skrupel Selbstmord begehen?
Den Bogen weiter überspannen
bis dieser einen trifft,
in Bewegung bleiben,
ausbrechen!

II.
Erzählen, zählen;
so wie die Leute
auf der Straße;
die Arbeiter
bei der Arbeit,
die Schritte zählen;
mit den Zeichen
niemals verlangen;
rauskommen,
das richtige Leben;
die Zahlen entkleiden;
die Räume verwirklichen;
sich genügen;
den Körper verkörpern;
die Freude Freude sein lassen;
an den Möglichkeiten stranden
und spielen, mitspielen;
auch wenn es keine Gewinner gibt;
man lebt nur einmal
und gut,
dass man nur einmal stirbt.
Wie oft stirbt man?

III
Der moderne Mensch,
abgesehen von den Gefühlen;
dem, was das Leben ausmacht;
die Kurse fallen;
die Investoren steigen aus dem Bett;
noch teurer muss man sich verkaufen;
Mehrwert und attraktiver sich gestalten;
in Kontakt verbleiben;
die Wirklichkeit verwirklichen
und das Fass
zum Überlaufen bringen;
vollaufen;
bis man ausgeht,
das Erschrecken erschrecken,
zugrunde gehen;
immerhin etwas;
kämpfen!

Der Wolf (z.ü.)

I

Ein Weiterstreifen klammert sich
verlorenen Momenten fest;
abfallende Eissplitter fallen
durch zerbrochene Fenster der Zeit
und ein Hauch von Sehnsucht
dringt
durch die Gezeiten des Leben;
blutend irrt das Tier
durch Wälder der Einsamkeit;
schüttelt an verblühenden Bäumen
die Verlorenheit ab
und bleibt der Blick
einem dunklen Antlitz verschlossen;
mit der Wut
zwischen einer stummen Kälte
und eisigen Sternen;
noch ist das Licht
in seinem dornigen Nest
und das Knistern
angstvoller Sträucher
begleitet die endlose Weite
gebrochener Zeiten;
weiterstreifen
stürzenden Abgründen;
fleischlosem Zittern;
blutigem Schnee dahin;
den Blitzen und dem Donnern
einer davoneilenden Nacht.

II

Kurz der Stille
aneinandergereihter Ruinen,
der Leere verfallen;
verweilen;
tief in sich versteckt, den Schmerz;
an dem verwüsteten Land;
im Wind zitternder Knochen vorbei;
mit dem Dreck und dem Schnee,
zu einem
sich vermischend;
weiterstreifen
und die Spuren,
einen verfolgend,
von dem Sturm
verwischen lassen;
dem endlosen Winter
vom Tier Besitz ergreifend
mit der Kraft
einen jeden Augenblick schwindend;
der Kälte entgegen
und endlos scheint
die Mitternacht;
trübe Schatten
durch die Wände
einer sich ausbreitenden Taubheit fallend
und das Feuer am Horizont
entzündet sich nicht;
verbleibt der Unendlichkeit.

III

Durch vergessene Städte;
Berge aus verottendem Stein;
einem trotzendem, geschmolzenem Metall;
eine unschuldige Beute,
fletschenden Zähne zerissen;
blutrünstig ausweiden
und
geleerten Plätzen der Abwesenheit,
nackten Welten der Stumpfheit
weiterstreifen
zum verdorrten Sein;
durch Wiesen, goldschimmernd;
den Atem entstoßen;
klopfendem Herzen
der Dunkelheit
traurig
Einlaß begehrend,
durch die Nacht
den nächsten Tag
mit sich tragend,
durch schmerzendem Schnee
einem kreischenden Fluss entlang,
fliehendem Wasser,
alleine
nachjagen.

IV

Dem Ende des wüsten Land,
trockenem Ufer angekommen,
die tosende Brandung,
den Wellen
einander aufschlagend;
gekleidet
einem starren Kleid
die Müdigkeit
und an einer Klippe
sich niederlegend;
begleitet dem Peitschen fallender Lüfte
und die Blicke der Götter
auf die Tiefe
herabregnend;
das Tier
an den Steinen
sich schmiegend;
die Augen, die Sinne verschließend
und von keinem Instinkt
sich noch erreichen lassen;
einschlafend
von dem Meer
sich umarmen lassen;
dem Frieden verfallen,
das Gespür verschließen;
die Pfoten ausstrecken
und das Herz
dem Ende hinzu
ausklopfen lassen;
ausatmen;
im Winde eines aufbrandenden Morgen
verwehen;
mit dem Feuer am Horizont,
demselben Moment
sich entzündend.