nothing special

Am Mittwoch, dem 14.05.2014 war die Welt für die Unikredit-Verantwortlichen noch einigermaßen in Ordnung, aber 22 Sekunden später….

Also bis zum Freitag, dem 16.05.2014, fiel die Unikredit-Aktie auf den tiefsten Stand seit dem Juli 2013 *1, damals übrigens zur gleichen Zeit, als der AS Roma zum fünften Mal den Hinterhof Europas aufsuchte, aber die hundert Millionen Euro, welche man damit als italienische Banken verloren hat, die bezahlt dann ja eh mittels der Bankenunion, der französische und deutsche Steuerzahler, damit man im Hinterhof Europas…..man weiß ja was….

Am Sonntag, dem 18.05.2014 das Titelblatt der Online-Ausgabe der Süddeutschen Zeitung:

Google übrigens seit dem 21.05.2014 die wertvollste Marke der Welt….:-)

Am Montag, dem 19.05.2014, das morgendliche Titelblatt der Online-Ausgabe des Business Insider *2:

Dies betrifft dann vor allem die italienischen Bankaktien, angefangen der Unikredit.

Seit dem Dienstag, dem 21.05.2014 kann man aufgrund eines Urteil in den USA die schweizerische Großbank Credit Suisse offiziell als OK (Organisierte Kriminalität) bezeichnen, zusätzlich der Verschwörung gegen den us-amerikanischen Staat für schuldig befunden.

2,6 Milliarden US-Dollar Strafzahlung und 5 Jahre „Bewährung“.

Die Credit Suisse ist also seit jenem Datum keine Bank, denn eine Form von Organisierter Kriminalität.

Wobei es vielleicht als Nebeninformation festzuhalten gilt; jener Kurssturz der italienischen Bankaktien seit den 22 Sekunden am Mittwoch, dem 14.05.2014; aufgrund der systematischen Vernetzung der europäischen Großbanken untereinander, also dies kostet auch den deutschen Großbanken Tag für Tag der zweitstelligen Millionensummen….nur so nebenbei….

Wobei als kleinen Angriff:

Die Kapitalerhöhung der Deutschen Bank, um 8 Milliarden Euro, mit dem neuen Großaktionär aus Katar *3, also es gab vor der Kapitalerhöhung auffällig viele Wetten (Put-Optionen), darüber schrieb von der WSJ bis zu den einzelnen Finanzportalen im Internet, eine auffällig hohe Anzahl an Medien.*4

In Deutsch sagt man dazu dann wohl Insiderhandel, laut deutscher Finanzaufsicht BAFIN *5 gibt es dafür 5 Jahre schwedische Gardinen ohne Sonnenschein….:-)

Aber ok, ok; die Windmühlen und entscheiden ja die Großbanken was legal und was illegal ist.

Aber am Donnerstag, dem 15.05.2014 hat die deutsche Wirtschaftswoche, einen Tag nach den 22 Sekunden, folgenden Artikel veröffentlicht:

http://www.wiwo.de/politik/europa/euro-krise-spaniens-schmutziges-geschaeft-mit-drogen-und-sex-seite-all/9899724-all.html

Folgender Satz:
Nach Angaben des spanischen Innenministeriums hat der Drogenhandel im Jahr 2012 knapp sechs Milliarden Euro umgesetzt.
Das sind fast 16 Millionen Euro am Tag

6 Milliarden Euro Umsatz mit dem Kokain in Spanien in einem Jahr….:-)

Wohl dann eher die dreifache Summe.

Aber um einmal ein konkretes Thema zu bringen, auch angesichts der spanischen Schattenwirtschaft oder den immer noch versteckten Konten der schweizerischen Credit Suisse, also dieser OK!

Was früher, ob des Hollywood-Klischee, der zumeist jüdischen Buchhalter der Mafia gewesen waren, dies sind am heutigen Tag die Bilanzierungskünstler der europäischen Großbanken und Zentralbanken.

Mehr Künstler, als Buchhalter dann wohl und im gleichen legalen Rahmen operierend, wie anno dazumal, die laut Hollywood-Klischee zumeist jüdischen Buchalter der OK.

Einmal abgesehen von der Geldpolitik einer BoE, nunmehr mit einem Carney, welche Staatsanleihen aufkaufen als BoE und diese dann für unverkäuflich erklären, somit die Staatsverschuldung in glatten 22 Sekunden, um 10-25% sogleich sinkt (wobei die ja immerhin als England mit dem Pfund, über die Inflation (in England so ca. 5-5,5% offizielle Inflation, dies indirekt einigermaßen steuern können).

Also ein anderes Mal über diesen finanzpolitischen Wahnsinn in England.

Denn wie in dem Posting „Die geistige Würde“ vom 07.05.2014 dargelegt; hier nachzulesen:
http://www.bunker99.blogspot.de/2014/05/die-geistige-wurde.html

Also da geht es um Wolfgang Reinhards Opus Magnum „Geschichte der Staatsgewalten“ und aus jenem Buch noch ein Auszug über die Finanzpolitik Europas und der Fiat-Geldschwemme-Politik heutiger Zeit:

Auch die Ausgabe von Papiergeld ist nichts anderes als inflationäre Geldvermehrung.

Erstmals wurde sie unter Ludwig XIV. in größerem Umfang erprobt, mit Kursverlust bis zu 70%.

John Law versuchte bald darauf erneut, das französische Hartgeld durch Papiergeld zu ersetzen, das Hartgeld in die Hand zu bekommen und damit die Staatsschulden zu tilgen, abermals mit katastrophalen Folgen, unter anderem weil wieder zu viel Papier ausgegeben wurde.

Auch in der Revolution wurden mehr Assignaten (Schuldscheine) gedruckt, als ihrer Deckung durch die enteigneten Kirchengüter entsprach. 1796 war ihr Kurs auf weniger als 1% des Nennwert gesunken. Die Staatsfinanzierung mit Papiergeld war ebenso wie die Rückkehr zum Hartgeld 1803, nur möglich durch Ausplünderung besiegter Länder und Kriegsentschädigungen….

Also es reicht jenen Absatz zu lesen, um zu wissen, auch wenn der Draghi (EZB-CEO) in den Pressebildern der monatlichen EZB-Sitzung immer so schön lächelt, dass dies dann etwas weniger lustig dann ist….:-)

Also das QE hat noch nie funktioniert, aber ok, der Geithner, der Bernake, der Weidmann, die Yellen, der Lew, der Draghi, der Carney, um eine wirtschaftliche Depression abzuwenden, um die europäischen Großbanken zu retten….

Schon klar, ist ein wenig komplizierter, als hier in aller Kürze geschildert, aber dazu auch ein anderes Mal und Deutsche seits doch bitteschön nicht so naiv, euch über das QE das erarbeitete Kapital fixxxx zu lassen….man weiß hoffentlich was….aber….

Genau, die Bilanzierungskünstler der europäischen Zentralbanken und Großbanken.

Da gibt es zum Beispiel die Bilanzierungstricks der spanischen und italienischen Großbanken, hier nachzulesen:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/spanische-und-italienische-banken-werben-fuer-bilanzierungstricks-a-922690.html

Also da gab es eine Reihe von Artikeln, vom WSJ über Bloomberg, über jene Bilanzierungstrick der europäischen Großbanken und da sollte doch jeder angehende Berufsverbrecher wohl bei diesen europäischen Großbanken in die Lehre gehen….ok, ok….

Aber einmal festgehalten….

Zeit gewinnen als EZB, wie 2012, hat sich mittlerweile doch zum Teil als die falsche Strategie erwiesen und die Bilanzierungstricks der europäischen Großbanken oder die Geldpolitik der EZB, also das wird nicht funktionieren, zumindest für jenen 99% Anteil der Bevölkerung, welche keine 50 Millionen Euro besitzen….:-)

Und überhaupt, ist nicht der Kredittender (der mit den zwei Tranchen) an die europäischen Banken bezüglich unlimitierten Kredit von der EZB, jetzt gleich einmal fällig, wo die Banken jeden Cent Eigenkapital zusammenkratzen, um den Stresstest zu überstehen.

Also die spielen ja Katz und Maus mit der europäischen Bevölkerung und vor allem auf den Kosten der europäischen Bevölkerung.

Aber im Herbst der Stresstest der europäischen Banken, wo nur festgehalten, für wie blöd die Menschen in Europa verkauft werden, also die Mainstream-Medien (z.B. das ÖVP-Portal Österreichs, also der ORF oder auch in Deutschland oder Italien) berichteten vom härtest möglichen Stresstest überhaupt, nur die härtesten Test-Parameter für die europäischen Großbanken.

Und das WSJ, Bloomberg und die finanzspezifischen Medien, die schrieben nicht mehr und nicht weniger, als von einem schlechten Witz, ob jenem Stresstest für die europäischen Banken, aber auch dazu ein anderes Mal.

Nur die Geschichte der beiden italienischen Großbanken Intesa Sanpaolo und der Unikredit mit der Banca D´Italia Kapitalerhöhung….

Das Kartenhaus etwas höher dann wohl bauen; als finanzpolitischer Nonsens, welcher katastrophale wirtschaftliche Auswirkungen auf die noch vorhandene Realwirtschaft Italiens haben wird.

Aber bevor ich da abschweife; also der Staatsschulden-Abbau in England, die Seifenblasen-Produktion im Süden Europas mit den Bilanzierungstricks der spanischen/italienischen Banken; die Geldpolitik der EZB, welche auf kalte Enteignung hinausläuft; nicht etwa der europäischen Banken, denn der europäischen Bürger (w/m) und keine/r hat ein Problem damit.

Also es ist ja eh hoffnungslos, ich weiß es ja; die Menschen wollen DeutschlandSuchtDenTrottel und nicht Informationen, denn die wollen nur Ablenkung und etwas Bingo Bongo.

Aber den Höhepunkt absurden Finanzgebaren, abgesehen von den Österreichern mit ihrem Spindelegger, wo jetzt das Milliardengrab namens HypoAdria Bank einen neuen Aufsichtsrat bekommt (mit dem Ex-Chef der Dresdner Bank), also man muss sich dass schon vergegenwärtigen, was da die vormalige Finanzministerin Fekter eigentlich in ihrem Ressort geleistet hat.

Und ja genau, hat ja kein österreichischer Bürger/in ein Problem damit, denn die haben ja keine Ahnung, wie diese da finanziell dahinmarodiert ist, dabei einen volkswirtschaftlichen Schaden von 30-50 Milliarden Euro so nebenbei zusammengebastelt hat und niemanden stört es.

Aber der Höhepunkt absurden Finanzgebaren stellt die Tatsache dar, dass die südeuropäischen Länder, ein Spanien, ein Italien, ein Griechenland, gleich einem Ertrinkenden nach dem letzten Strohhalm greifend; angesichts leerer Staatskassen, ….

Also den bisherigen Höhepunkt jener Banken-/Staatskrise hat auch wieder einmal niemand bemerkt….:-)

Es gibt seit Mitte 2013 und mittlerweile schon im konkreten Umsetzungsbereich, der Bemühungen der Bilanzierungskünstler in Italien, also der europäischen Südstaaten.

Es soll das BIP (GDP) solcher Staaten wie Italien, Griechenland oder Spanien neu berechnet werden. *6

Was bedeutet, dass man in Italien und in Spanien zukünftlich auch die Schattenwirtschaft in die GDP-Kalkulation miteinbeziehen möchte, also dann wohl die einzigen noch profitablen Geschäftsbereiche ebendort, also der Menschenhandel, die Zuhälterei, der Drogenhandel, das Banken-Business, die Geldwäsche, die Sklaverei und vor allem wohl das menschlich Gute als Erstes zu zerstören.

Damit würde das GDP Italiens/Spaniens/Griechenlands/ in einem Jahr, um ca. 10% bis 30% ansteigen.

Also in der Baubranche Italiens die Schlepperlöhne und im Prostitutionswesen dann einfachheitshalber die parlamentarische Immunität.

Damit man dann ja eigentlich nichts ändern muss.

Und natürlich hat keine/r ein Problem damit, es dreht sich ja alles um die Bingo-Bongo Clowns.

Aber zum Thema zurückkehrend, damit wertet man so nebenbei, als ein staatsterroristischer Staat wie Italien, nicht nur das eigentliche Kerngeschäft der OK unglaublich auf, rettet damit nicht nur etwas verstärkt, die ebenfalls der OK zuzurechnenden Großbanken Italiens.

Nicht nur, dass das einzige Gesetz dann jenes ist, dass es nur und nur um das Geld geht; um so blutig-dreckiger, um so mehr Mord, Folter und Gewalt an jenem Geld dann klebt….

Um so mehr Menschen für jenes Geld dann sterben müssen, um so mehr Menschen langsam vor diesen politischen und wirtschaftlichen Monstern Italiens und des Hinterhof Europas langsam zugrunde gerichtet werden, um so mehr ist jenes Geld für die italienischen Banken dann wert.

Mit der Einbeziehung der Schattenwirtschaft, also auch der Profite der OK, wertet man nicht nur jenes Business im Prinzip in den legalen Bereich hinein, ob Menschenhandel oder Mord, denn jene Handhabe ist dann die italienische Staatsräson.

Ob man wie im Hinterhof Europas, also diesem Stück Autobahn, für das Geld der unschuldigen Menschen tötet oder das Leben zerstört, ob man wie im Hinterhof Europas für das Geld die vergangenen 5 Jahre andauernd der Verbrechen gegen die Menschlichkeit begeht….

Dies zählt schon längst nicht mehr, denn alles was zählt und das Einzige was einen Wert hat, ist das Geld.

Nicht eine Seele, nicht einen Geist, nicht eine Menschlichkeit, denn nur der Dreck der Dreckskerle und das Hurenhafte der….

Es sind dann die 50 Millionen Euro, welche ein x-beliebiges OK-Kartell über deutsche Banken wäscht, also diese 50 Millionen Euro an dreckigen Blutgeld, diese dienen doch in erster Linie dazu, jeden kleinen Kunden die Luft abzudrehen und fertig zu machen.

Mittels der finanziellen Repression.

Da ist man aber als der deutschen Banken auf dem gleichen Level, wie jenes OK-Kartell, namentlich auf der moralisch, menschlich und kulturell untersten Ebene.

Aber bevor ich da moralisch werde, wie es die Schweizer Zeit ihres Lebens niemals sein werden….:-)

Das etwas größere Problem aus jenem finanziellen Gebaren Italiens und der europäischen Südstaaten.

Abgesehen von den katastrophalen gesellschaftlichen, moralischen und kulturellen Folgen für ein bereits leidgeplagtes Volk.

Und nö, nicht für die Elite, diese sind ja der Irren samt deren besseren Hälfte.

Als Resultat jener Handlungsweise, welche zur Zeit mit ca. 90% Wahrscheinlichkeit umgesetzt wird, abgesehen von der Tatsache, dass bereits beim offiziellen GDP Italiens und Spaniens gut und gerne 20-30% der Schattenwirtschaft zugerechnet werden können, aber als Resultat jenes Handlungsweise stehen die Saubermänner aus jener Schattenwirtschaft am saubersten da; nunmehr auch offiziell (wie vorher inoffiziell).

Und diese unglaublich sauberen Saubermänner, z.B. die Senatoren/Abgeordneten des Hinterhof Europas in Rom, diese unglaublichen Saubermänner, wo alle Schafe kriecherisch aufblicken, zu diesen großen „Herrschaften“ oder diese saubersten aller Saubermänner aus der Schattenwirtschaft Italiens.

Also diese Saubermänner aus der Schattenwirtschaft oder aus dem Hinterhof Europas, diese werden dann auch offiziell am saubersten von allen dastehen, diese Väter des politischen und wirtschaftlichen Verbrechen.

Und nur so nebenbei….

Diese Saubermänner, ob des Hinterhof Europas oder Italien, ob der Schattenwirtschaft Italiens oder des Hinterhof Europas, diese sind immer die schlimmsten, sadistischsten Dreckskerle von allen, deren einzige Lebensfreude, z.B. im Hinterhof Europas jene ist, aus dem Leiden der Menschen den größten Profit, welche ihr gesamtes Lebensglück daraus beziehen, die guten Menschen vor ihrer Gnade langsam zugrunde gehen zu lassen.

Also diese saubersten aller Saubermänner, ob aus der Schattenwirtschaft Italiens, weniger als Staat, denn als eine Meute gewissenloser Staatsterroristen zu bezeichnen, mittels neuer GDP-Berechnung, im Prinzip zu legalisieren, dies ist nicht nur finanzpolitischer Selbstmord, denn diese als die saubersten aller Saubermänner hin zu stellen.

Da wird das europäische Projekt aber innerhalb kurzer Zeit, angesichts dieser so sauberen Saubermänner aus Italien und dem Hinterhof Europas, gleich von Selbst zugrundegehen.

Da kann man ja Mord, Gewalt und Folter für legal erklären und jedes menschlich gute Handeln für illegal erklären und wenn man solchermaßen handelt und es deutet zur Zeit, ohne dass es natürlich irgendjemand weiß, das Bingo-Bongo ist ja wichtiger, alles darauf hin.

Wenn immer das unmenschliche Böse gewinnt und das menschlich Gute immer bestraft wird.

Und die Mehrheit unglaublich feige daneben steht und nur zusieht, wie man die Menschen zugrunde richtet.

UND DIE MEHRHEIT WIE IMMER UNGLAUBLICH FEIGE DANEBENSTEHT!

Wo man als der Deutschen, angesichts der Geschichte des deutschen Volkes im 20. Jahrhundert, sich schon fragen sollte, was man mit solchen Saubermännern in Europa denn verloren hat.

Diesen vom Volk und den empathielosen Huren des Faschismus über alles geliebten so sauberen Saubermännern vom Hinterhof Europas und Italiens, welche immer und ein jedes Mal, die dreckigsten Dreckskerle von allen waren und sind.

Da hat das Gesetz dann überhaupt keinen Wert mehr, denn nur die Willkür, die Brutalität und die Grausamkeit.

Wo das Geld Gott ist und der Mensch anscheinend nur dazu da ist, von den politischen und wirtschaftlichen Monstern zerstört zu werden.

Wo das unmenschliche Böse immer gewinnt und das menschlich Gute immer bestraft wird.

Ob dieser unglaublich sauberen Saubermänner!

2.Teil

Im Frühjahr 2012, als ich mich tagtäglich durch eine Unzahl an Artikeln über Wirtschafts- und Finanzthemen hindurchgelesen habe, stach dabei doch die Tatsache heraus, dass man angesichts der Wirtschafts-/Finanzkrise, ob den Mainstream-Medien oder den Finanzmedien, immerzu das gelungene Beispiel einer Staatsfinanzierungs-Rettung; des einen Staates in Europa, welcher durch die Krise 2008/09 gegangen und nunmehr allen anderen Ländern, angefangen den Südstaaten Europas, als leuchtendes Beispiel dienen sollte….

Dieser Staat war damals, wie übrigens heute Litauen.

Und welch unglaublichen Bullshit einem die Politik und die Medien vorsetzen, kann man eigentlich schon nur anhand jenes Beispiel in aller Deutlichkeit darlegen.

Einem Litauen mit einer Immobilienblase, welche 2008 platzte, wo vor allem drei schwedische Großbanken (Swedbank, SEB und Nordea), in den Jahren zuvor 20% des GDP Schwedens (eine für Litauen absurd hohe Summe), vor allem als ImmobilienKredite in Litauen vergeben hatte, welche dann, sobald die Krise 2008 ausbrach, nur noch wenige Litauer zurückzahlen konnten (auch da sich der Wert der auf Kredit gekauften Eigenheime verfünftelte).

Was tat der litauische Staat?

Jener nahm ein IWF-Hilfspaket mit unbeschreiblichen Bedingungen an; welches darin bestand, dass der litauische Staat vor den Bedingungen der zwei schwedischen Großbanken sogleich zu kapitulieren hatte.

Der litauische Staat verstaatlichte eine seiner Goßbanken (damit die Geschäftsinteressen der schwedischen Banken auch bedient werden konnten), zur gleichen Zeit gewährte der litauische Staat seinen an finanzieller Schwindsucht leidenden Schuldner (gegenüber den schwedischen Großbanken) der Notdarlehen (erzwungen von den schwedischen Großbanken), welche ebenjener litauische Staat (als Büttel der schwedischen Großbanken) sich dadurch finanzierte, indem man, den Anweisungen des IWF Folge leistend, die Renten und Löhne kürzte, was wiederum dazu führte, dass noch mehr Litauer ihre Kredite bei den schwedischen Banken nicht bedienen konnten und das Land Litauen, trotz der Wörter des damaligen Finanzminister Atis Slakteris auf die Frage nach der finanziellen Krise Litauens, unverblümt antwortetend:

Nasing spesal….nothing special….

Eine größere Verhöhnung des eigenen Volkes und deren Leid ist eigentlich dann schon gar nicht mehr vorstellbar und die politische Elite in so einigen Teilen Europas handelt doch identisch….aber….

Die Notdarlehen, welche der litauische Staat seinen Bürger offerierte, führten dazu, dass das Haushaltsbudget Litauens innerhalb eines Jahres um ca.23% zurückging.

Damals der Schulen, Krankenhäuser und Polizeistationen geschlossen wurden, um auch ja die Kredite der schwedischen Großbanken zu bedienen (noch heute sind die Schweden in Litauen verhasst).

Es kam also zu dem was man dann kurze Zeit später in Griechenland beobachten konnte; also dem Erfolgmodell, an welchen man sich dann in drei Jahren daran orientiert….:-(

Zu einer wirtschaftlich-finanziellen Depression in Litauen.

Wobei die litauische Bevölkerung (welche in jenem Zeitraum übrigens einen massiven Bevölkerungsschwund zu verkraften hatte (!); die Bevölkerung unter 2 Millionen Einwohner sank und man wirklich nicht wissen möchte, wie viele damals verhungert sind), wie kurze Zeit später die Griechen, eine innere Abwertung mitmachen mussten, nur aus einem einzigen Grund….

Damit die Kreditsumme auch an Wert gleich blieb (also innere und nicht äußere Abwertung z.T. z.B.).

Einer inneren Abwertung in Form massiver Haushaltskürzungen, schrumpfender Einkommen, sinkender Preise und einer totalen Privatisierung.

Es kam zu einer Verelendung breiter Teile der lettischen Bevölkerung, es kam zu Auswanderungswellen, man gelangte auf den europäischen Spitzenplatz bezüglich „armutsgefährdeter Bevölkerungsanteile“ (was übrigens totales Elend auf deutsch bedeutet), dem viertniedrigsten Pro-Kopf-Einkommen in der EU.

Aber genau; die 38% heutige Staatsverschuldung, dabei immer noch als litauischer Staat die Schulden der verstaatlichten Bank abbezahlt.

Und da kann man gut erkennen, was für die Medien gut ist….:-(

Es ging immer und immer nur darum, dass die schwedischen Großbanken ihr Geld erhalten (wobei der schwedische Staat dabei, gleich wie die schwedischen Großbanken, pro forma kriminell handelten, dahingehend die schwedische Nationalbank das kleine Litauen, im Interesse der schwedischen Großbanken aussaugte anmerk. umschreiben) und es ging niemals um die 2 Millionen Litauer, um die indirekten Toten, durch jene geschäftliche Handhabe der schwedischen Banken gegenüber Litauen.

Also zuerst die Litauer über den Tisch ziehen und bis zum letzten Kleid berauben und dann als großer Wohltäter auftreten.

Aber Litauen so 2012 und bis zum heutigen Tag, als gelungenes Beispiel von Staatsfinanzen-Renovierung darzubringen.

Also das ist im Prinzip Beihilfe zum Völkermord und die europäischen Medien sollten sich schämen, so etwas auch noch als leuchtendes Beispiel für Griechenland, Italien oder Spanien zu bringen, denn da geht es immer nur um die Profite der Großbanken und niemals um das Volk, welches ja beliebig verhungern oder im materiellen Elend zu verrecken.

Also was die Medien als das „Gute“ bringen, ist das „Gute“ im Proft der europäischen Banken.

Nur als Beispiel, durch die geschäftliche Handhabe der schwedischen Großbanken gegenüber dem litauischen Staat, ist beinahe die gesamte junge weibliche Bevölkerung Litauens dem Prostitutionsgewerbe (damit deren Familien etwas zum essen,….), sind die strategischen wirtschaftlichen Ressourcen in das Ausland verkauft worden….

Und klar, ob in Litauen und Griechenland….Swedbanks hin oder her….schwedische Zentralbank oder europäische Zentralbank….

Da hat die litauische oder griechische Elite schon katastrophale Vorarbeit geleistet, wie immer gegen das eigene Volk….

Aber was ich mit jenem Beispiel von Litauen zum Ausdruck bringen möchte, ist weniger ein sozialistischer Anflug von Gewissen….:-)

Der Staat auch nicht für alles die Verantwortung übernehmen kann, denn die Menschen auch selbst sehen müssen, aber angesichts der Elite….:-(

Auch da es bei der politischen/wirtschaftlichen Elite keinen Gemeinsinn, denn nur das egoistische Einzelinteresse in Steuerfreiheit; dem finanziellen Dahinmarodieren….

Das Bürgertum feige daneben steht und sich der Rechte berauben lässt!

Denn was ich mit jenem Beispiel zum Ausdruck bringen wollte, ist die Tatsache, dass zwischen einem DeutschlandSuchtDenTrottel und dem was die 99% so als Information vorgesetzt bekommen; in Form des angeführten Beispiel von Litauen, als gelungenes Beispiel von Staatsfinanzen-Renovierung.

Also die 1% welche schon davon gehört haben und sich damit beschäftigen, selbst von jenen hinterfragt wohl kaum 0,1% jene Nachricht, welche überall breitgetreten, von einer gelungenen Staatsfinanzierung in Litauen schreiben.

Es wird als gegeben hingenommen, das gelungene Beispiel eines finanzpolitisch geretteten Litauen und nicht nur das niemand jene Nachricht bzw. Information hinterfragt, ob der Details keiner interessiert ist (z.b. der wirtschaftlich-finanziellen Depression aufgrund der schwedischen Großbanken), niemand etwas tiefer bohrt, denn die überwiegende Mehrheit den vorgesetzten Einheitsbrei der Medien 1:1 übernimmt.

Die Heidi Dumm und DeutschlandSuchtDenTrottel ist ja wichtiger.

Wo maximal 1% sich für die Thematik interessiert und nicht einmal 0,1% (wohl eher 0,0001%) jene Nachricht, bzw. jene Information etwas tiefergehend hinterfragen, zum Beispiel nach deren Wahrheitsgehalt.

Wobei zusätzlich noch 99% der Informationen schon grundsätzlich als Bullshit eingestuft werden müssen.

Nur damit die glattpolierten Erfolgsmodelle noch erfolgreicher beinahe radioaktiv die Gesellschaft mit ihren Vorstellungen von Glattpoliertem verseuchen.

Denn wahr ist was in den Zeitungen/Zeitschriften steht, wie die reale Situation sich dann ausgestaltet, ist dann wohl eine Lüge und dies ist ein großes Problem, dass niemand mehr die Information hinterfragt, denn als gegeben hinnimmt.

Etwas besser verdeutlicht….

Auch bei den Banken kann man nicht, wie es 99%+ dann handhaben, schwarz/weiß malen, denn es ist eine komplexe Thematik, zu welcher es unterschiedliche Gesichtspunkte, in sich unterscheidenden Interpretationsansätzen gibt und dabei gibt es nicht nur die bösen Banken auf der einen Seite und den guten Staat auf der anderen Seite, denn man sollte differenzieren und etwas tun, was heutzutage keine/e mehr tut….

Auf die Details achten und nicht nur auf die Oberfläche.

Ein persönliches Beispiel:
Also mit den Personen, mit welchen ich mich den zurückliegenden 3 Jahren unterhalten habe, also einen Diskurs hatte, ob wo oder in welchem Kontext auch immer; diese hatten durchgehend eine positive Meinung zu meiner Person, ob meiner Freundlichkeit, Aufgeschlossenheit, Zurückhaltung und Manieren.
Nimmt man hingegen einen größeren Teil jener Personen heran, mit welchen ich keinen Diskurs hatte und somit in keinen Kontext zu diesen Personen stehe, also da gibt es überall und immerzu auch jenen größeren Teil an Personen, welche eine schlechte Meinung über mich haben.

Und wie kann dass eigentlich sein, dass diese eine schlechte Meinung über mich haben, wenn es zuvor keinen Diskurs, keinen persönlichen Kontakt und keinen Kontext gibt?

Und dass sind übrigens die Idioten (w/m), welche einen mittels Vorurteil beurteilen (mit Betonung auf BEURTEILEN), dass sind dann der Hühner und Schafe, welche sich auf die Oberfläche reduzieren und ebendort auch weiter reduzieren; also die wurden gesellschaftlich, kulturell dahingehend konditioniert, ob ihrer Meinung, wobei dies ja letzten Endes dann ja keine eigene Meinung ist….

Aber was ich damit, diesen Aspekt abschließend, zum Ausdruck bringen möchte, also es genügt nicht ein bißchen blöd durch die Gegend zu starren und die Nase zu rümpfen oder jemanden anhand der indoktrinierten Informationen zu beurteilen, denn wenn man intelligent und aufgeschlossen ist, dann sollte man sich sein eigenes Bild machen und nicht der Vereinfachung anheimfallen, es sich leicht zu machen, indem man Stereotype, indem man Vorurteile, von Idioten für Idioten übernimmt.

Die werden immer die Mehrheit sein, die Idioten für die Idioten (w+m), aber nur festgehalten, auch die Geschichte mit mir und der Unikredit, ist etwas komplizierter als DeutschlandSuchtDenTrottel, denn das ist eine ungemein komplexe Thematik, die sich nicht auf gefälligkeitsleichte Sätze, auf den überall breitgetretenen Vereinfachungen sich reduziert, also da geht es um den Zusammenhang zwischen Ursache und Wirkung….however….:-(

Einmal die Posting-Reihe vom Geithner erwähnend, um die Komplexität der Auseinandersetzung ansatzweise begreifbar zu machen und nur angemerkt, wenn nach dem ersten 1812 Posting am nächsten Tag beinahe die österreichische Regierung darüber stürzt, also das wird man nicht mit dem Vorurteil oder etwas blöd durch die Gegend zu starren, denn dies ist eine hochkomplexe Thematik, abseits der Oberfläche.

Das erste Geithner-Posting, von welchen ich drei geschrieben habe, danach ist er ja vom Lew ersetzt worden….:-)

http://bunker99.blogspot.de/2012/05/geithner-5-z.htmlÜbrigens bezüglich der 22 Sekunden, ob des Algorithmus…..

Ich habe im Jänner/Februar 2011 die Novelle „Die Dividende“ geschrieben….die einzige Änderung, die zugefügte Widmung, bezüglich dem 1812 Posting.

Aber ob jener Novelle gab es den ersten Quantensprung, also im 7. Kapitel wird der Algorithmus zu einer der Personen bzw. Handlungsstränge in jener Novelle….nur so nebenbei….*7

Übrigens bei der Unikredit-Postingreihe 2012 (also 90% der Posting mit wirtschaftlichen Inhalt) keine einzige Beleidigung (BabaJaga für die Fekter ist dann ja eher ein Kosename oder bezüglich dem Salafisten-Spindelegger:-) und bei der „Sempre contro il fascismo“Reihe, ab den dritten Jahr nur noch Beleidigungen und nur deshalb, da im ersten Fall niemand gedroht hat, wie im zweiten Fall der tausenden Einzelpersonen….:-(

Aber genug dahingeschwafelt, zum Thema zurückkehrend….

Was angesichts der Finanzkrise/Wirtschaftskrise/Bankenkrise doch seit 2008 mehr thematisiert werden sollte, nicht nur medial; sollte die Tatsache darstellen, also wie diese nunmehr in ihrem 7.Jahr sich befindliche Krise, das Denken und Handeln der Menschen in Europa verändert hat.

(Und wieviel von jenem veränderten Denken, hin zur Arbeitsameise, welche still und leise, politisch passiv, bürgerrechtlich kalt gestellt, im Einheitsbrei aufgehend, sich brav das Recht nehmend lassend, also wie viel davon womöglich politisch auch gewollt war)

Also diese Krise hat das Denken der meisten Menschen radikal geändert; hinweg von der Freiheit, hin zu den Sicherheiten und die Mehrheit die Tugenden einer Leistungsgesellschaft verinnerlicht hat, wo Abweichung mit Ausgrenzung, wo Freiheit mit Tugendterror, wo das Introvertierte verdächtig, ja wo das Leben in seinen Möglichkeiten bei den meisten anscheinend zu einer Kosten/Nutzen-Rechnung verkommen ist und das Künstlerische wie eh und je ein Nischendasein, abseits des Mainstream fristet.

Also diese Krise hat die Mehrheit der Menschen sehr viel vorsichtiger gemacht, also ängstlicher.

Es gibt sehr viel weniger Gesellschaftliches und dafür um so mehr Privates.

Den alten Kampf zwischen den Intelligenten und Dummen haben wie immer die Dummen gewonnen.

Aber nur für gestern, heute und morgen, die gesamte restliche Zeit sind dann aber schon die Intelligenten die Gewinner….:-)

Ich habe zum Beispiel einen historischen Text den zurückliegenden Tagen gelesen und da ging es darum, dass immer wieder im Verlauf der Menschheitsgeschichte der Einzelpersonen die überwältigende Unmenschlichkeit der Menschlichkeit einzubremsen versuchten….

Bekanntlich vergeblich….Und irgendwie erinnert mich die aktuelle Situation an den „Der Großinquisitor“ von Dostojewski, aus dem Buch „Die Brüder Karamasov“, wo der Jesus sich mit dem Großinquisitor unterhält und dieser dem Jesus vorwirft, dass die Menschen keine Freiheit wollen, denn nur der Sicherheiten, welche diesen Menschen nicht der Jesus, denn nur der Großinquisitor geben kann.

So erscheint mir auch die aktuelle Situation, angesichts der Krise.

Die Menschen sind ängstlich und wollen nur der Sicherheiten, vor allem der materiellen Sicherheiten.

Und können mit der Freiheit, etwa der Kunst, der Literatur, der Geisteswissenschaften im Großen und Ganzen, ja eh nichts anfangen, welche ja sowieso ein Nischendasein.

Also es ist sicherlich interessant herauszufinden, inwiefern die Krise das Denken der Menschen im Großen und Ganzen verändert hat, denn da hat es geradezu der Paradigmenwechsel gegeben und es wird z.T. von den Menschen völlig neu gedenkt, angefangen der jüngeren Generation.

Wie sich diese Krise nicht nur offensichtlich psychologisch verheerend auf die direkten Opfer jener Krise ausgewirkt hat und auswirkt, denn auch auf die 400 Millionen indirekten Opfer, bzw. Unbeteiligten in Europa sich ausgewirkt hat.

Und da hat es gravierende Umwälzungen bezüglich dem Denken gegeben, bei jenen 400 Millionen Europäern, wo die materielle Absicherung weit abgeschlagen nunmehr an erster Stelle steht.

Also es steht nicht mehr im Mittelpunkt, ein intelligenterer, innerlich schönerer, geistig reicherer Mensch zu werden, ein vollständiger Mensch, ein anständiger Mensch, …..

Ein freier Mensch.

Denn im Mittelpunkt stehen nur noch Arbeitsoptionen, Karriereoptionen, materialistische Optionen, Ehrgeiz, Zielstrebigkeit, Genauigkeit….sich unterordnen, sich einordnen, sich zwischenordnen….

Was doch einer Zäsur, was doch eine gravierende Reduzierung der menschlichen Entfaltungsmöglichkeiten darstellt, wenn nur noch das Materielle und das Geld dann zählt.

Wie es die europäischen Banken den 505 Millionen Einwohnern Europas tagtäglich mustergültig vorleben.

Ohne Moral, ohne Ethik und zweifelsohne zur eigenen Selbstzerstörung der europäischen Großbanken ohne jede Menschlichkeit.

Da es nur um das Geld geht und ansonsten um gar nichts!

Und wie bereitwillig die Menschen sich diesem neuen Dogma des Geldes, als Gott mit dem Profit sich unterordnen, wie Tendenzen, welche gegen die Freiheit gerichtet sind, überall hoffähig werden; wie die Idioten sich wie eh und je wieder einmal verschwören und nur die Oberfläche zu zählen hat und niemand die Fragen hinterfragt, ja überhaupt der Fragen aufwirft….

Denn alles sich auf eine Heid Dumm, ja alles auf ein DeutschlandSuchtDenTrottel sich reduziert.

Gleichzeitig die staatliche Umklammerung jener bürgerlichen, künstlerischen Freiheiten, damit die Mehrheit reflektionslos in die Glotze starrend, ….

Es wie immer darum geht, dass man ja nicht zu denken beginnt und auf keinen Fall nach zu denken, warum und wieso oder weshalb….

Aber wie diese Krise das Denken der nicht direkt davon betroffenen Europäer, also der 400 Millionen Europäer indirekt umgeformt hat; wie das Denken sich anders ausgestaltet, angesichts dieses viel kleineren Rahmen für alle (auch für jenen oben im materiellen Klettergarten) ihr Leben auszuformen.

Wie die finanzielle Staats/BankenKrise den Horizont der Menschen auf jenes eingeengt hat, wo dieser Horizont dann von einigen wenigen für alle anderen aufgehängt wurde.

Auch wie die direkt von jener Krise Betroffenen mit jener Krise umgehen, wie in deren Lebensläufe, die heutzutage ja nur noch perfekt zu sein haben; der Risse entstehen, der Tragödien, der Katastrophen und wie der Mensch darauf reagiert, nur in finanziellen Statistiken eine Nummer zu sein, so wie meine Nummer dann wohl, ganz unten in der Liste, auf dem letzten Platz dann wohl….:-)

Und trotzdem nichts so ist, wie es ist, denn alles gänzlich anders ist, was womöglich dann irgendwann auch ein Ghizzoni oder ein Spindelegger womöglich begreifen sollten.

Also das gerade auch durch diese Krise ein riesiger Zwiespalt entstanden ist, zwischen denen mit dem perfekten Lebenslauf, welche den 1% hernachstreben und zu 99% dabei scheitern.

Oder jene mit dem zerissenen Lebenslauf, ob der Krise, welche neu anfangen müssen, welche wieder aufstehen und weiter kämpfen, nicht nur gegen die Bedingungen, denn auch der Kondition, welche diese vom Staat und Umwelt unterworfen sind.

Also dies sollte doch verstärkt thematisiert werden, wie die Krise das Denken der Menschen verformt hat; zum Beispiel bei jenen Personen, welche ich als der Technokratenschicht bezeichne, welche also für das Funktionieren einer Gesellschaft, eines Staat oder auch nur eines Krankenhaus Sorge tragen.

Wie viel kälter, wie viel härter, wie viel unmenschlicher sich nunmehr der Diskurs zwischen den Menschen ausgestaltet und wie viel kälter, wie viel härter, wie viel unmenschlicher die Menschen untereinander gegeneinander und miteinander umgehen.

Dort liegt meiner Meinung nach ein großes Problem.

Das die Wirtschaftskrise wie ein Freischein für all die bösen Menschen dann erscheint, sich endlich gesetzlos ausleben zu können, in ihren Niedrigkeiten, Eitelkeiten und Boshaftigkeiten.

Von der Oberschicht bis zur Unterschicht.

Und um das Posting abzuschließen, ein aufschlußreicher Satz von dem deutschen Schauspieler Armin-Müller Stahl aus einem „Die Zeit“ Interview:

ZEIT: In Ihrem Buch schreiben Sie: „Nach meiner Erfahrung in der DDR waren immer die unteren Chargen die gemeinsten.“
Mueller-Stahl: Das haben Sie sicherlich auch schon mitbekommen, dass das Machtspiel bei den Unteren immer ausgeprägter ist. Die haben vielleicht selbst Schläge bekommen, und nun fangen sie an zu tyrannisieren. Ich erinnere mich an ein Gespräch mit Heinz Adameck, dem Chef des Fernsehfunks, als der beauftragt wurde, mich niederzumachen. Das war nun kein Kleiner, aber er gab die Watschen weiter, die er von oben bekommen hatte. In einer Weise …
ZEIT: Er brüllte Sie an?
Mueller-Stahl: Er saß hinter seinem Schreibtisch, ich saß ihm gegenüber, und er brüllte: „ICH habe euch groß gemacht, ICH!“ Er fixierte mich wie einen Feind. „Euch mache ich FERTIG!“. „Du kriegst bei mir KEINE Rollen mehr!“*8

Mich übrigens, wird keiner mehr fertigmachen, kein Ghizzoni und kein Spindelegger….

Anmerkungen/Links:
*1
http://finanza.lastampa.it/Notizie/0,625489/Unicredit_ha_violato_un_duplice_supporto.aspx
*2

*3
http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken/massive-kapitalerhoehung-deutsche-bank-holt-sich-scheich-an-bord/9908888.html
*4
http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/Auffaellig-viele-Wetten-vor-Kapitalerhoehung-der-Deutschen-Bank-3577807
*5
http://www.bafin.de/DE/Aufsicht/BoersenMaerkte/Insiderueberwachung/insiderueberwachung_node.html
*6
http://www.wiwo.de/politik/ausland/schattenwirtschaft-im-bip-kriminelles-konjunkturplus/9679134.html
oder
http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/neue-berechnung-des-bip-kiffen-fuer-die-konjunktur-1.1921011
*7
http://bunker99.blogspot.de/2011/01/g.html
*8
http://www.zeit.de/2014/16/interview-mueller-stahl/komplettansicht

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