22 Sekunden

OK, beginne ich einmal mit einigen Zahlen….

85 Einzelpersonen halten mehr materielles Vermögen, als die Hälfte der Menschheit *1; 25 Hedge-Fonds Manager in den USA haben im Jahr 2013 doppelt so viel Geld verdient, als alle Lehrpersonen in den USA *2; wobei ebendort jede dritte Einzelperson von der Hand im Mund lebt, 70% davon sind Frauen. *3

Die globalen 1% halten 46% des gesamten materiellen Vermögen, 50% der globalen Menschheit hingegen 1% des materiellen Vermögen *4 und die globale Verschuldung betrug zum 11.05.13 223,3 Billiarden US-Dollar; 313% des globalen GDP. *5

2010 lag die globale Verschuldung übrigens bei 158 Billionen US-Dollar, also die Welt ist finanziell bankrott.

22 Sekunden wurde im Jahr 2013 durchschnittlich eine Aktie gehalten; nicht von Menschen, denn von Computerprogrammen mittels HFT (im Jahr 1994 waren es noch 4 Jahre als durchschnittliche Haltedauer einer Aktie) und durchschnittlich alle vier Stunden nimmt sich ein Mensch in der Europäischen Union sein Leben, ob der Wirtschafts-/Finanzkrise.

0,2% der Banken kontrollierten im Jahr 2013 70% aller Aktiva (Bilanzvolumen) im Bankensystem; im Jahr 1980 lag die Marktkapitalisierung des US-Aktienmarkt bei ca. 40% des GDP der USA, die Verschuldung gemessen am GDP bei 130%; heute beträgt die Marktkapitalisierung ca. 110%, die Verschuldung bei 300%.

7% der Firmen besitzen 40% des us-amerikanischen SP 500 und 44% der Unternehmenseinkünfte gehen auf jene 7% zurück; das Eigenkapital der Banken, der Zankapfel der Bankenunion/regulierung in Europa, geht seit 150 Jahren konstant zurück und beträgt nirgendwo keine 3% am heutigen Tag und der Währungsmarkt wird von vier Banken monopolistisch kontrolliert.

97,4% der Einkünfte aus der globalen OK (Organisierten Kriminalität) werden von europäischen und us-amerikanischen Banken gewaschen, einer jährlichen Gesamtsumme von ca. 630 Milliarden Euro *6, wohl dann eher die doppelte Summe (angefangen der britischen HSBC). *6

Das Maß intergenerationeller Mobilität liegt in den Gesellschaften bei ca. 0,8-0,9, wobei 1 völlige Starrheit der Klassen bedeutet, was konkret bedeutet, dass unsere Vorfahren vor zwölf Generationen, unsere heutigen Chancen bestimmen, ob jemand materiell arm oder reich ist.

Und und und und und und und aber…..ok….:-)

Ein konkreter Ansatz in Form eines Denkfehler:

Eine Fragestellung, welche sich aus der wirtschaftlich-finanziellen Dauerkrise, deren erster Leidtragende übrigens, wie immer die Schwachen sind, sogar mehr als die materiell Armen; eines darwinistisch-unmenschlichen Ansatz, welcher überall als Erster zur Anwendung gelangt, also der Fragestellung, inwiefern seit dem September 2008 die Demokratie und der Kapitalismus, allen voran der Finanzkapitalismus, getrennte Wege gehen….

Vielerlei Medienberichte von einem politisch bankrotten Europa/USA schreiben, angesichts der Hemmungslosigkeit eines außerhalb jedes Recht operierenden Finanzkapitalismus, von einer vergangenen Zeit, der an Gerechtigkeit und an Partizipation orientierten Demokratie, bei einem gleichzeitig sich überall durchsetzenden autoritären Kapitalismus (gegen die demokratischen Kräfte) und dabei Begriffe wie Gerechtigkeit, wie Sozialstaat, wie Menschenwürde, wie das Menschenrecht jeden Wert an sich verloren hat.

Einem Geldsystem auf Blindfahrt, welches nur noch durch die kalte Enteignungs-Politik der Zentralbanken überhaupt am Leben erhalten wird.

Dabei die Demokratie seit 2008, abgesehen von veritablen Teilen der Welt (z.B. dem Hinterhof Europas), wo man eine solche Demokratie bzw. demokratische Prozesse immerzu abgelehnt hat; also die Demokratie ist an allen Fronten, angefangen dem Rechtsstaat, welcher sich an das finanzielle Interesse verkauft hat, auf den Rückzug.

Dabei als erster Totengräber der Demokratie zu benennen, gilt es die europäischen Banken, welche leichtes Spiel mit den einzelnen Nationalstaaten haben (welche von der Finanzierung jener europäischen Banken abhängig sind, welche sich wiederum, von Italien bis Spanien z.B. seit 2008 indirekt z.T. über den Steuerzahler finanzieren), dabei die politische Elite sich auf die Seite jener europäischen Banken gestellt haben und im Prinzip einen Krieg gegen das jeweilige Volk führen.

Eines unsichtbaren Krieg, welcher in keinem Mainstream-Medium Platz findet, denn man jene Elite ebenfalls auf seiner Seite weiß und dabei das Opfer wie immerzu das Volk dann war und ist.

Die Entwicklung dahingehend läuft, dass die Elite und das Volk, so wie die Demokratie und der Kapitalismus, getrennte Wege gehen, was anhand Italien verdeutlicht, bedeutet, dass die politische und finanzielle Elite Italiens mehr Geld für ihre Gehälter, ihre Sicherheit, ihre Ausgaben, ihre Bestechungssummen benötigen, als dann Geld für das italienische Bildungssystem zur Verfügung gestellt wird (wo ein Staat wie Italien laut OECD ja das Schlusslicht unter den Industriestaaten bildet).

Demokratie und Kapitalismus gehen somit getrennte Wege, also auch die Elite und das Volk; das Recht wurde schweizerisch monetarisiert und die staatlichen Investitionen gehen nicht etwa in einen Bildungsbereich, denn seit 2008 vor allem in einen immer stärker sich ausformulierenden Repressionsapparat, welcher mit jedem Widerstand gegen die Elite kurzen Prozess macht.

Dabei einige Beobachter von einer erstmals seit Jahrhunderten rückläufigen geschichtlichen Entwicklung schreiben; dahingehend, dass die Menschheit nach Jahrhunderten des wissenschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Fortschritt, es im Jahr 2008 einen Wendepunkt gab, seit welchem jene Fortschritte wieder zurückgedreht werden, übrigens hin zu einer feudalistischen Tyrannei, dass also alle Menschen dann so leben müssen, wie im Hinterhof Europas seit immer schon.

Aber der Denkfehler.

Es ist mittlerweile nachgewiesen, dass das globale Finanzsystem, welches im Herbst 2008 kurz vor seinem Zusammenbruch stand, in jener kritischen Phase von September 2008 bis mindestens März 2009, die europäischen und us-amerikanischen Großbanken nur dadurch liquide (also zahlungsfähig) geblieben waren, während die Zahlungsströme unterbrochen und die Banken untereinander sich kein Geld mehr geliehen haben; dass also in jenem Zeitraum die Großbanken Europas und der USA nur dadurch liquide geblieben waren, da diesen noch die (unversteuerten) Geldströme aus dem globalen Kosmos der Organisierten Kriminalität geblieben waren, bekanntlich werden 97,4% jener Geldsummen aus dem globalen Menschen-/Drogen-/Organe-/Korruption-/….“handel“ durch europäische und us-amerikanische Banken gewaschen; ca. offizielle 640 Milliarden US-Dollar jährlich.

Also die europäischen Großbanken (z.B. eine italienische Unikredit) sind in jener Zeitphase nur deshalb nicht zahlungsunfähig geworden, da diesen die liquiden Geldmittel aus jenem Geschäftsbereich verblieben waren.

Dies nennt übrigens niemand so wie es dann heißt, namentlich Wirtschaftskriminalität.

Dies ist mehrfach nachgewiesen, dass es sich solchermaßen abgespielt hat, in jenem Zusammenspiel zwischen Großbanken und den Verbrecherkartellen dieser Welt.

Es gibt also nicht nur einen systematischen Zusammenhang zwischen den Nationalstaaten und den Großbanken, denn seit spätestens 2008 der Öffentlichkeit bekannt (nur aufgrund der Selbstachtung, damit es dann 0,01% der Bevölkerung wissen) auch einen systematischen Zusammenhang zwischen Großbanken und der Organisierten Kriminalität.

Wobei als dritte Element noch dazukommend, die Rolle der Geheimdienste dieser Welt, welche die Garantie für jenes System aus Großbanken, Nationalstaaten und Organisierter Kriminalität sind, damit es auch problemlos läuft, auf den enormen materiellen und menschlichen Kosten der jeweiligen Bevölkerung.

Es gibt also ein System zwischen Großbanken, Nationalstaaten, Organisierter Kriminalität und den jeweiligen Geheimdiensten, wobei angemerkt werden sollte; Organisierte Kriminalität und Geheimdienste sind z.T. identisch (z.B. die russische, italienische, japanische, kolumbianische Mafia); die Leidtragenden in erster Linie seltsamerweise dann die staatstragenden Schichten sind (also die Menschen mit Kindern und einer guten Arbeit).

Diese einzelnen Player sind nicht voneinander abgetrennt, denn bilden zum Teil eine Symbiose, zum Beispiel die kolumbianischen Drogenkartelle, die spanischen Banken, der spanische Staat und der spanische Geheimdienst.

Also die Leute bei Interpol, die Leute in den einzelnen Polizeibehörden, die nicht gekauft wurden (wenn nicht käuflich, werden diese mittels soft-killing kalt gestellt), die unabhängigen Staatsanwälte und Richter (wenn es die überhaupt noch geben sollte, welche nicht nur das finanzielle Interesse bedienen), die Leute beim FBI, ….

Also die kämpfen wie Don Quijote gegen Windmühlen, wobei man diesen von der eigenen Seite die Lanze mit etwas Pappe ersetzt hat.

Die kämpfen gegen ein System, welches bereits das eigene System gefressen hat.

Der Eric Holder (US-Justizminister) in den USA seit einem geschlagenen Jahr davon spricht, dass man die Banken dafür zur Rechenschaft ziehen werden wird und was ist passiert in der Zwischenzeit?

Ja und jetzt wird es auch noch absurd….

Deren Ermittlungsbehörden, von der Finanzaufsicht bis zu einzelnen Abteilungen im Justizministerium der USA….

Ja was haben diese den vergangenen 2 Jahren gemacht?

Zuerst einmal angekündigt, dass man jene Banker zur Strecke bringen wird und etwas später sind jene staatlichen Verfolger aus dem Staatsdienst ausgeschieden und zur Gegenseite (den „privatwirtschaftlichen“ Banken) über gewechselt.

Das Justizsystem der USA wurde also von den Banken gekauft.

Und um nicht andauernd auf die Banken einzuprügeln….

Also das Finanzsystem hat das us-amerikanische Justizsystem gekauft, da geht es weniger um too big to jail, denn da geht es eher darum, dass man einen modernen Ablasshandel, als einzige strafrechtliche Konsequenz durchgesetzt hat und dabei die Ankläger im Laufe der Verfahren, wo der Zahn der Zeit sofort angesetzt hat, auf die Gegenseite gewechselt sind.

Aber der Denkfehler, welche in diesem neuen System, wo die Demokratie tot ist und wo nunmehr die Banken bestimmen, was legal und was illegal ist.

Der Denkfehler ist jener, nicht nur dass man zwischen OK (Organisierter Kriminalität), den Banken, der Verwaltungs/Politischen-Elite eines Nationalstaat und den Geheimdiensten einen Trennstrich zieht, denn da gibt es unglaubliche Überschneidungen, wo jeder Rechtsstaat spätestens 2008 zum Teil aufgehört hat zu existieren.

Denn so wie die einzelnen Geheimdienste zum Teil der OK zugerechnet werden müssen; so muss ebenfalls ein Teil der Großbanken der OK zugeschrieben werden.

Also es ist wirklich so schlimm, dass die Großbanken am heutigen Tag weniger Teil eines legalen Wirtschaftssystem sind, denn die Großbanken sind selbst Teil der OK.

Die Banken wurden also im Herbst 2008/Frühling 2009 nicht von der Organisierten Kriminalität gerettet, denn die Organisierte Kriminalität rettete eine ihrer wichtigsten Geschäftssparten:

Das Bankenwesen.

Wobei die Banken bekanntlich die europäischen Staaten alimentieren (z.B. in Italien/Spanien auf ungesunde Art und Weise, die Staatsanleihen aufkaufend, um damit die Zinskurve zu drücken) und somit die politische Elite von der OK abhängig ist.

Dass der einzelne Nationalstaat damit seine eigene Interessen untergräbt, die Staatsgewalten undsoweiter, ist mit Sicherheit der letzte Gedanke, welchen eine politische/verwaltungsmäßige/bürokratische Elite in einem Griechenland zum Beispiel daran verschwendet.

Also die Banken sind Teil der OK, angefangen der jedes Ausmaß sprengenden Wirtschaftskriminalität, solcher Banken, wie einer Unikredit, einer BankAustria oder einer HVB; die sind von A bis Z und von Z bis A als illegale Strukturen einer OK zu bezeichnen.

So legal wie die Profite aus dem Menschenhandel, der Steuerhinterziehung, dem Drogenhandel, dem Organhandel, welche ja über jene Banken dann auch abgewickelt werden.

Aber wenn man ein QE durch die EZB für die europäischen Banken hat, was einer kalten Enteignung gleichkommt und niemand hat ein Problem damit, da kann ich auch bis zum St.Nimmerleins-Tag weiterschreiben….

Das systematische Problem des Kapitalismus/Finanzsystem ist also nicht das kranke Geldsystem, denn die Tatsache, dass es zu einer Symbiose zwischen Verwaltungselite/politischer Elite, den Großbanken, der OK und den Geheimdiensten gekommen ist.

Der Denkfehler ist also jener anzunehmen, dass die Großbanken legal sind, denn die Großbanken sind eine Geschäftssparte der OK.

Das ist die Wahrheit die so nebenbei auch noch niemand in den letzten 5 Jahren ausgeschrieben hat!

Was die Großbanken ansonsten noch für Leichen im Keller haben….ja Mahlzeit….

Das sprengt selbst mein Vorstellungsvermögen….:-)

Und wo machen die schweizerischen Bankmanager Urlaub?

Ja in der Schweiz, denn in anderen Nationalstaaten würden sie aufgrund von Haftbefehlen festgenommen werden.

Aber zu einem anderen Aspekt.

In den Kreisen der Finanzelite macht zur Zeit weniger Pikettys Buch Furore, welche ja einen alten Hut, als neuen Hut dahin zaubert, die alte Suppe nochmals aufkocht, von der horrenden Ungleichheit im Westen, wie im Osten.

Denn dann doch eher Michael Lewis „Flash Boys“.

Da geht es um das HighFrequenzyTrading (HFT) und wenn ich am Anfang dieses Posting geschrieben habe, dass heute ein Aktie durchschnittlich 22 Sekunden lang gehalten wird (vor 20 Jahren 4 Jahre!), dann gilt dies heute als eine sehr lange Zeit.

Jene 22 Sekunden

Dabei die Global Player in jenem Finanzmonopoly gleich Selbst von sich geben, dass HFT nichts anderes ist als Betrug (dass sagt auch Goldmann Sachs), weniger Betrug am Anleger (dass ist ja bei der Finanzelite Common Sense), denn Betrug am eigenen System….:-)

Also HFT ist glasklarer Betrug, da gibt es auch nichts darüber zu diskutieren, wobei es ja der vielfältigen Bezeichnung für das dahinter stehende System dann gibt, wobei eine Bezeichnung dabei am öftesten fällt, namentlich die Bezeichnung Monster.

Man damit ein Monster geschaffen hat, welches über die Menschen bestimmt und nicht umgekehrt und um dies zu verdeutlichen, ein Beispiel in Form einer These:

Also wenn man z.B. Bilder von Asien in den Medienportalen vorgesetzt bekommt; ob von Singapur, ob China, Japan, Indien….der gesamte Kontinent dann….also gefühlt ist ein jedes dritte Bild eines mit Personen/Personengruppen mit dem globalen Aktienindex….also der Aktienindex aus New York, aus Tokyo, aus Shanghai, aus Singapur, aus London, aus Frankfurt, aus Paris…..

Aber da erscheint es einem im Westen ja solchermaßen, als ob die da in China oder in Indien bereits in der Volksschule mehr über den Aktienindex lernen, als über die asiatische Literatur….:-(

Und das Problem, so weit von der Wahrheit und der Realität ist man da ja nicht entfernt.

Was im Westen die Bingo-Bongo Pirouette eines Bingo-Bongo Clowns ist, dass ist in Indien der Kursanstieg eines Stahlverarbeiter mit keinen Umweltstandards, dafür aber einen 90% Niedrigstlohnsektor.

Und wenn man jetzt diese Aktienleitindex aus eigener Sicht mitverfolgt, wo ja die Realwirtschaft in Börsenblasen andauernd zu zerplatzen hat; also wer setzt jene Kurse fest, ja wer handelt denn eigentlich mit diesen Aktien, wer sorgt für das tägliche Handelsvolumen einer Zombieaktie, wie jener der italienischen Unikredit zum Beispiel?

Und dass sind übrigens nicht Menschen; denn das sind Computerprogramme, welche aus der militärischen Entwicklung entstammen.

In zwei Wörtern:

Der Algorithmus *7

Es setzt also den Kurs nicht der Mensch, es setzt das Handelsvolumen nicht der Mensch, denn der Computerprogramme mithilfe von Algorithmen.

Also der Mensch bestimmt die Aktienkurse nicht; denn mittels HFT werden die Kurse von Computerprogrammen mithilfe von Algorithmen bestimmt.

Dabei folgt der Mensch dem Computerprogramm und dem Algorithmus und nicht das Computerprogramm und der Algorithmus dem Mensch.

Gravierender noch die Tatsache, dass seit der Jahrtausendwende der Mensch vom Computerprogramm und dem Algorithmus in seinem finanziellen Handeln an den Finanzmarktplätzen geleitet wird und nicht umgekehrt.

Es bestimmt also der Computer und nicht der Mensch.

Wobei der Mensch auf den Computerprogramm abgerichtet ist und nicht das Computerprogramm auf den Menschen.

Die KI bereits die Kontrolle übernommen hat und dies ist nicht ein Märchen, denn das ist die beschixxxene Realität auf diesen Planeten.

Das klingt jetzt erst einmal irre, aber so wenig wie ich irre bin, so wenig ist das Geschilderte nicht real, denn das ist bereits seit Jahren die Realität!

Wobei dieser finanzielle Algorithmus z.T. schon jenseits jeder menschlichen Kontrolle operiert und dies ist auch kein Scherz.

Nur so nebenbei….:-)

Dieser finanzielle Algorithmus hat bereits ein Eigenleben.

Aber jener finanzielle Algorithmus ist aufgrund des menschlichen Irrsinn, der verrohten Unmenschlichkeit des Menschen selbst, im Herbst 2008 erkrankt.

Eines finanziellen Algorithmus welcher nur nach einer einzigen Prämisse arbeitet:

Der Profitmaximierung

Und dabei menschliche oder moralische Kategorien keine Rolle spielen.

0,0% periodisch.

Ob in Spanien 60% der Jugendlichen keine Arbeit haben, ob das Volk in Griechenland etwas zum essen hat; ob in Italien die Irren die politische/wirtschaftliche Macht feudalistisch innehalten.

Das sind keine Kategorien, denn das sind nur Resultate des seit 2008 krank gewordenen finanziellen Algorithmus.

Für diesen finanziellen Algorithmus ist der Profit Gott und das Kapital das Gute auf diesen Planeten.

Es ist also kein religiöser Gott, welcher Trost z.B. spendet; denn der Profit ist Gott und das Gute auf diesen Planeten ist das Kapital.

Alles was das Kapital stört, ist somit automatisch das Böse und alles was dem Profit sich in den Weg stellt, ist zur Vernichtung freigegeben.

Millionen an Menschen auf diesen Planeten arbeiten für diesen neuen Gott, nicht dem Profit, denn dem finanziellen Algorithmus.

Es sind die Sklaven des finanziellen Algorithmus, welche im Namen ebenjenen, die restliche Menschheit, also ca. 6,9 Milliarden Menschen nicht nur versklaven, denn mit materiellen Elend peinigen und letzten Endes indirekt töten.

Und das ist alles schon längst Realität, nicht der Irrsinn, welchen die Politiker jeden Tag absondern.

Wohl deshalb auch die Symbiose zwischen OK und den Großbanken, um der Menschheit noch das letzte bisschen Würde ab zu terrorisieren.

Aber es kommt noch schlimmer!

Und das ist nicht Science Fiction, denn schon längst Realität, aber genau:

Die Windmühlen…..:-)

Nein!

Also wer sucht eigentlich die Menschen aus, welche über den Einsatz jener Computerprogramme mit dem finanziellen Algorithmus entscheiden?

Wer?

Über solche Personalien, welche nur und nur im Interesse des Kapital und der Profitmaximierung arbeiten?!

Über solche Personalien, z.B. einem italienischen Ghizzoni (Unikredit-CEO) oder einen österreichischen Spindelegger (Finanzminister Österreichs); welche 1:1 als der Sklaven des finanziellen Algorythmus zu bezeichnen sind.

Wer sucht die aus, damit diese in ihre Position gelangen?

Die Parteibasis….:-)

Einige kalabresische Bergbauern aus San Luca….:-)

Die oberösterreichische NS-Industrie….:-)

Nö!

Denn das politische/finanzielle Personal, also dies wird zum Teil bereits vom finanziellen Algorythmus ausgesucht.

Es bietet zum Beispiel einen Erklärungsansatz dafür, dass immerzu der Soziopathen und Psychopathen auf jener Ebene, ob ein Spindelegger oder ein Ghizzoni, dann entscheiden.

Immerzu für ihren Gott (dem Profit) und immer für ihr Gutes (der Profitmaximierung).

Und was ich da bisher geschrieben habe, also das ist bereits die Realität, ich erwähne dass extra nochmals, dass ist nicht irre und krank, denn das ist die Realität!

Und es kommt noch schlimmer!

Da der finanzielle Algorithmus, also das gesamte Geldsystem somit, seit dem Herbst 2008  krank ist, trifft der finanzielle Algorithmus auch der kranken Entscheidungen.

Welche so übrigens die gesamte Menschheit betreffen und zwar in negativer Art und Weise!

Nicht nur, dass solche Personalien, wie ein Spindelegger oder ein Ghizzoni finanziell dahin marodieren können, immerzu dem kranken finanziellen Algorythmus sich andienend, denn da setzt sich immerzu ein unglaublich sadistischer Menschenschlag hindurch, wo Vernunft, Intelligenz oder Empathie keine Rolle spielen.

Was da der Spindelegger noch in einer katholischen Elite-Verbindung zu suchen hat?

Oder was ein Ghizzoni in diesem Universum noch verloren hat?

Also nochmals….

Ein kranker Finanz-Algorithmus bestimmt das Denken und Handeln der Finanzelite, also nicht die menschliche Finanzelite bestimmt den kranken Finanz-Algorithmus, denn in der Realität ist der umgekehrte Fall der Fall.

Da geht es auch um mathematische Modelle, welche den Menschen letzten Endes als Feind ersehen.

Und die Finanzelite hat nichts Besseres zu tun, als eben diesen mathematischen Modellen 1:1 zuzuarbeiten.

Warum werden keine Banker verhaftet, warum ist das Rechtssystem tot, warum ist der Rechtsstaat tot, warum die totale Kontrolle und die totale Überwachung?

Also zum einen die Symbiose zwischen OK, Großbanken, Nationalstaat und Geheimdienst und zum anderen die Tatsache, dass diese einem finanziellen Algorithmus hinzu arbeiten, welcher nicht nur seit 2008, aufgrund des Irrsinn einiger Menschen krank ist, denn auch und mittlerweile, im Jahr 2014, ist das auch offensichtlich, gegen die Menschheit z.T. als „großes und ganzes“ operiert.

Da wird entweder dieses Geldsystem sterben oder die Menschheit!

Und solchen Einzelpersonen, wie einem Spindelegger oder einem Ghizzoni, liegt nichts näher, als dass die Menschheit stirbt.

Also die glauben ja, da der finanzielle Algorythmus und die OK, in Form der Banken, Geheimdienste und Nationalstaaten (also die bürokratische/behördliche/verwaltungsmäßige/politische/…. Elite eines Staates) auf ihrer Seite sind, da diese den Repressionsapparat beliebig steuern können (wobei die Beliebigkeit ein diesen sich nicht erschließende tiefergehende Motivation hat).

Also die glauben wirklich, dass sie in einer Position der Stärke sind; mit ihrem KSV; mit ihren Computerprogrammen und mit ihren Statistiken, die nichts vergessen.

Wie ich den letzten Tagen lernen musste, dass in der Unikredit-Angelegenheit *8, diese anscheinend noch nicht genug gehabt haben, denn anscheinend gleich Selbst, in selbstzerstörerischer Absicht, das europäische Bankensystem zerstört haben möchten.

Also vielleicht sind die dann ja doch noch etwas gottgläubig und etwas menschlich…:-)

So wie das Computerprogramm die Aktienkurse bestimmt und nicht der Mensch, so sind die wirtschaftlichen-finanziellen Kosten aus dieser meiner „Unikredit-Angelegenheit“ auch real und konkret.

Und das etwas größere Problem.

Also die Gegenseite mit all diesen „tollen“ Repressionsapparat, mit der OK in Form der Großbanken, der OK und den Nationalstaat.

Die denken in ihrer Verblödtheit, dass sie in einer Position der Stärke gegenüber einer einzigen Einzelperson, in Form meiner Person, auf der Gegenseite dann sind.

Und da habe ich große Zweifel, ob dies auch wirklich der Fall ist.

Also dieser übermächtige Gegner ist in keiner Position der Stärke gegenüber meiner Person!

Der österreichische Staat, der italienische Staat, die Großbank Unikredit; denn diese sind in einer Position der Schwäche, wobei ich die Auseinandersetzung solchermaßen sehe, dass diese versuchen mein Leben zu zerstören.

Nicht erst seit gestern.

Und meine Reaktion wird nicht nur jene sein, diese Auseinandersetzung auf ein gänzlich anderes Level zu heben, denn es wird solchermaßen sein, dass diese Elitenanteile nicht weiterhin mein Leben zerstören werden können.

Aber einmal den Google-Algorythmus für heute genug zum Schwitzen gebracht und schreibe den nächsten Tagen das Posting noch zu Ende

Dann wieder mit einigen Sachthemen bezüglich den „Guten“ mit ihrem Gott, dem Profit und ihrem „Guten“, der Profitmaximierung.

Übrigens schon bemerkt (update 15.05.2014), ….

OK, was ich im ersten Teil des Postings vergessen habe, sind zwei weitere Aspekte, also das Militär und das Kokain.

Zum Ersten gilt es festzuhalten, dass das Militär, selbst in den einigermaßen demiliatrisierten Gesellschaften Westeuropas, abseits der öffentlichen Wahrnehmung, eine wichtige Rolle im Hintergrund spielen, ob Pentagon-Hollywood oder ob Pentagon-WallStreet, ob der militärisch-industrielle Komplex, ob des militärischen Arm der Geheimdienste, es der vielfältigen Verbindungen aus jenem Bereich in die Welt der Hochfinanz hinein, ob in den USA, Asien oder Westeuropa, gibt.

Zum Zweiten das Kokain, mit wohl einem 97,4% Reinheitsgrad.

Es auch der vielfältigen Meinungen dahingebend gibt, welche an der katastrophalen finanziellen-wirtschaftlichen Lage der Staaten Südeuropas ein Kokainproblem als Mitursache benennen oder ob des finanziellen DownFall im Jahr 2008, auch den gesteigerten Konsum kolumbianischer Ware; der Größenwahnsinn gepaart mit dem üblichen Hurenüberdruss, eine wichtige Rolle zu spielen….

Aber….

In der aktuellen Ukraine-Krise die europäischen Banken auch eine wichtige Rolle spielen, dahingehend, dass man als Europa eine Lachnummer dann abgibt, zum Beispiel folgende zwei Sätze aus der deutschen Wirtschaftswoche:

Europa kann sich keine Sanktionen gegenüber Russland leisten.

Das fragile europäische Bankensystem macht die EU politisch handlungsunfähig. *9

Ja wenn man so über die europäischen Nationalstaaten England und Österreich und deren Verhältnis zur Ukraine nachdenkt, wo die ukrainischen Oligarchen  ihr Geld (welches dem ukrainischen Volk gestohlen wurde) in Österreich bei den Wiener Privatbanken geparkt haben, der Wiener Privatbanken, wo übrigens niemand nach der Legalität, dem Gesetz, ja genau dort, wo niemand irgendetwas Kriminelles vermuten würde, gerade dort die übelste nicht nur Wirtschaftskriminalität von allen, das Leben von Millionen von Menschen ruinierend, aber wo man in England den russischen Geldadel nicht vergräulen möchte; Frankreich seinen russischen Flugzeugträger und die Deutschen sowieso, aber auch die Italiener mit ihrer ENI in Russland oder sogar die Holländer mit ihrer Royal Dutch Shell.

Also da geht es ja eigentlich nur um Wirtschaftsinteressen und lustigerweise, wie bei der Bingo-Bongo WM in Brasilien in diesem Jahr, so auch im Fall der Ukraine, dann auch nur um die Geldströme zwischen der 1% Geld-Elite und für das Volk bleibt nur die finanzielle Repression, welche seltsamerweise dann niemand als böse bezeichnet, jene finanzielle Repression, aber ein Beispiel dahingehend:

2010 stand die bankrotte Ukraine wieder einmal, wie 2014 übrigens, vor dem Staatsbankrott, da die Oligarchenschicht (ob jene, welche vom Westen gestützt wird oder ob jene, welche vom Osten gestützt wird) die Staatskassen, wie eh und je, geplündert hatten und der IWF bot einen 15 Milliarden US-Dollar schweren Stützungskredit der damaligen politischen Führung der Ukraine an.

Die Forderungen waren die Üblichen:

Renten und Löhne senken und Subventionen für Treibstoff und Heizung kürzen, wobei die Ukraine 3 Milliarden US-Dollar bis Ende 2013 vom IWF erhalten hatte und gleichzeitig die Forderungen des IWF nicht umgesetzt hatte, was Ende 2013 zum Rückzug des IWF aus der Ukraine führte (und dann der Maidan undsoweiter).

Also in einer bankrotten Ukraine die Renten und Löhne einfrieren und dann senken, von 150 auf 100 ukrainische Slotys dann wohl und das Problem dabei, einem IWF, den westlichen Großbanken, der Weltbank, den westlichen Regierungen geht es nicht darum die Lebensbedingungen der ukrainischen Bevölkerung zu verbessern oder für ein absolutes Minimum an Grundversorgung Sorge zu tragen.

Denn da geht es nur und nur darum, wer die politische/wirtschaftliche Macht innehält und von wem diese Elite dann abhängig ist.

Also das ukrainische Volk spielt selbst in den Überlegungen der eigenen politischen/wirtschaftlichen Elite keine Rolle, wie in so vielen westlichen, wie östlichen Staaten, denn es geht nur darum, wer die Macht hat, ob der Abhängigkeitsverhältnisse von Kreditgebern und dabei die finanzielle Repression gegen die Bevölkerung nicht nur von niemand jemals erwähnt, denn was man bezüglich jener finanziellen Repression den Völkern Portugals, Spaniens, Italiens, Griechenlands bereits angetan hat….

Und um was geht es denn, um die westlichen Großbanken, welche mittels der finanziellen Represssion gegen das jeweilige Volk, ob dem griechischen oder ukrainischen Volk, sich dumm und dämlich verdienen, mit tatkräftiger Unterstützung der politischen Klasse oder sollte es dann vielleicht nicht um das jeweilige Volk dann gehen?

Und es geht von den Medien, der Politik, der Öffentlichkeit dann eigentlich ja nur darum, dass die westlichen Großbanken mittels der finanziellen Repression gegen die jeweilige Bevölkerung, so viel Geld wie nur irgendwie möglich verdienen.

Aber gestern habe ich einen Zeitungsartikel über die Selbstmordrate in der DDR gelesen, welche ungefähr doppelt so hoch lag, wie im westlichen Teil, also der BRD, dabei die Dunkelziffer im Osten wohl sehr hoch anzusetzen ist.

Und es gibt unterschiedliche, voneinander abweichende Meinungen, ob jener doppelt so hohen Selbstmordrate in der DDR.

Die Meinungen auseinandergehen, aber der überwiegende Anteil der Experten die Meinung vertretet, dass es unter anderem und vor allem mit der politischen Repression in der DDR zu tun gehabt hatte; was bedeutet, dass in einem gleichgeschalteten Stasi-Staat man nicht abzuweichen hatte von der vorgegebenen politischen, gesellschaftlichen und ideologischen Linie.

Individualität, ein kritischer Zeitgeist oder die Freigeister im „sozialistischen Paradies“ dann ja nicht so gefragt waren, denn man sich anzupassen, unter zu ordnen, sich in „Reih und Glied“ und wer aus dem Raster fiel….

Bezüglich der politischen Repression wurden zum Beispiel in der DDR sehr viele Menschen in den Selbstmord gehetzt, als eine Schattenseite im Reich der Dunkelheit, wobei es da wieder einmal sehr viele Parallelen zu sehr autoritären Gesellschaften gibt, wie zum Beispiel jene im Hinterhof Europas (mit der weltweit höchsten Selbstmordrate auf 100.000 Einwohner und da geht es auch um eine autoritär sich ausprägende politische Repression gegen jedwede demokratischen Kräfte, dieser im Mittelalter stehengebliebenen feudalistischen Tyrannei eines unvorstellbar sadistischen Menschenschlag).

Aber jene politische Repression ist heute im Westen die finanzielle Repression.

Wobei damals oder heute ein Schlüsselelement jenes ist, also ein Beispiel dahingehend:

In den zurückliegenden Wochen sind in den us-amerikanischen Medien eine Vielzahl etwas vergiftete Artikel über die Hillary Clinton erschienen, der „Höhepunkt“ in Form des unter der Gürtellinie anzusiedelnden Kommentar des Mastermind der alten „GOP“, dem Karl Rove, bezüglich dem Gesundheitszustand der H.C.; also wie auch immer, aber was man so zwischen den Zeilen herauslesen konnte….

Dies war die Tatsache, dass es die H.C. als Ehefrau eines ehemaligen US-Präsidenten zuerst zur Senatorin und dann zur Außenministerin und womöglich zur nächsten US-Präsidentin dann gebracht hat….

Ihre primäre Qualifikation war also die Tatsache, die Ehefrau eines ehemaligen US-Präsidenten gewesen zu sein.

Nicht mehr und nicht weniger.

Erinnert irgendwie an die Worte des Lawrence Summers an die ebenfalls womögliche Kandidatin der US-Demokraten für den vakant werdenden Präsidentensessel in den USA, der Elisabeth Warren:

After dinner, “Larry leaned back in his chair and offered me some advice,” Ms. Warren writes. “I had a choice. I could be an insider or I could be an outsider. Outsiders can say whatever they want. But people on the inside don’t listen to them. Insiders, however, get lots of access and a chance to push their ideas. People — powerful people — listen to what they have to say. But insiders also understand one unbreakable rule: They don’t criticize other insiders. *10

Ich habe in jenem Kontext bereits einmal darüber geschrieben, wer im Jahr 2008, als die finanzielle Krise im September jenes Jahres ihren ersten Höhepunkt erreichte, also wer damals in den Aufsichtsräten der großen us-amerikanischen Banken, z.B. JPMorgan und dies waren alles der Personen, welche nur aufgrund ihrer Elitenangehörigkeit in jenen Aufsichtsräten, welche nur aufgrund ihrer Verwandtschaft/Bekanntschaft in der Elitenvernetzung, der exorbitant bezahlten Aufgaben in jenen Aufsichtsräten….

Also da ging und geht es niemals um Qualifikation, um Kenntnisse der finanziellen Materie, denn das ist Feudalismus und was man daraus ableiten kann, ist die Tatsache, dass ob in den USA, ob in Italien, ob in Spanien, ob in England…..

Es entscheidet die Elite autark, losgekoppelt von der Bevölkerung, welche nichts zu melden hat, denn alle politischen/wirtschaftlichen Entscheidungen werden von der jeweiligen Elite getroffen und dabei nur jener Aspekt ausschlaggebend ist, ob man Teil jener Elite ist oder ob man nicht Teil jener Elite ist.

Ob man in Davos beim Käse-Fondue, ob man in Princeton beim Kastrationswettbewerb, ob man bei den Bilderbergern oder wie diese Freaks auch alle heißen mögen….

Also die Hochfinanz und die politische Elite ist ein kleiner, an Anzahl überschaubarer Kreis an Eingeweihten, welche ob aller Aspekte entscheiden…..

Demokratie spielt da übrigens keine Rolle, denn nur die Interessen der Großbanken.

Um zum Ausgangspunkt zurück zu kehren, die finanzielle Repression oder die politische Repression gegen das jeweilige Volk findet einer ihrer Hauptursachen in jener ElitenBildung.

Einer politischen/verwaltungs/bürokratischen Elite, welche bekanntlich mit den Großbanken und der OK in einer Symbiose sich befindet.

Die Medien auch eine üble Rolle dabei spielen, nur dem ElitenInteresse andienlich zu sein und das Volk nur in derem Interesse zu indoktrinieren.

Die finanzielle Repression gegen ein Volk gestaltet sich also um so brutaler aus, um so engmaschiger, kleiner und abgehobener die Elitenbildung in einem Land ausfällt.

Paradebeispiele wären dafür die Ukraine oder ein Griechenland.

Von ihren Eliten ruiniert und dafür wurden und werden andauernd 10.000-Menschenleben im Akkord geradezu zerstört.

Und niemand nennt das Verhalten jener Eliten nicht nur kriminell, denn das sind der Wahnsinnigen, welche in ihrem Elitendiskurs von der restlichen Elite immerzu nur bestätigt werden in ihrem finanziellen Marodieren.

Also so wie die politische Repression in der DDR die Menschen in den Selbstmord gehetzt hat, so wird heute mittels der finanziellen Repression im gesamten Westen die Menschen in den Selbstmord gehetzt.

Auch und vor allem da die politische Elite nur die Interessen der Großbanken bedienen und nicht jene des Volkes und dabei die an Anzahl sehr klein ausfallende Elite „Carte blanche“ hat, dahingehend da die Elitenbildung sehr klein ausfällt und diese, gleich der Finanzindustrie, im rechtsfreien Raum operieren.

Schreibe einmal nächste Woche ein weiteres Wirtschaftsposting…..

Anmerkungen/Links:
*1

*2
http://www.nytimes.com/2014/05/09/opinion/krugman-now-thats-rich.html?_r=0
*3
http://www.woz.ch/1404/usa/arm-sein-ist-irgendwie-unamerikanisch
*4
http://www.washingtonpost.com/blogs/wonkblog/wp/2014/01/22/10-startling-facts-about-global-wealth-inequality/
*5
http://blogs.wsj.com/economics/2013/05/11/number-of-the-week-total-world-debt-load-at-313-of-gdp/
*6

und

*7

*8
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