Die Heuchelei

Die verbrecherische Komplizenschaft,
in einem übergreifenden Muster geteilter Verkommenheit,
auf der untersten Ebene, zwischen Elite und Volk,
denn im Zucker für die Mitläufer,
verpflichtet einer charakterlosen Indifferenz,
damit aller fleißig im Räderwerk mit zu zermalmen,
auszublenden und zu ignorieren,
beflissentlich hinweg zu sehen,
was nach Menschlichem zu stinken,
ja das kleine Privileg,
für das bißchen Mensch im Schwein,
um der heilen Welt nichts zu wissen,
denn der Schleier über die eigentliche Wahrheit,
von der Kondition zur Konditionierung,
zur subtilen Parteinahme für das radikale Böse,
auch ein jedes Verbrechen des Establishment,
in devoter Dankbarkeit und überschäumender Liebe,
denn um so mehr Menschenleben dabei,
zerstört sinnloser Brutalität,
so wird der falsche Teufel an die Wand gemalt,
welchen alle nach zu zeichnen,
während des eigentlich menschlich Schrecklichem
und dass dieser grauenhafter zu werden, aller Seiten nur bemüht,
ultrareaktionärer Kreise perverse Logik,
in der Scharfrichter Gnadenlosigkeit,
sauber zu halten Staat, Gesellschaft und Volk,
von Intelligenz, Freiheit, Wahrheit und Würde,
denn als erste Rechtfertigung sich anzudienen,
von Folter, Mord und Gewalt,
um aller der Ohnmacht aus zu liefern,
damit Funktion und Position,
zu triumphieren im bestialisch Tierischen,
denn aller ausgelastet ihrer Niedrigkeiten,
um den Feind im konkret Intelligenten zu ersehen,
damit die besseren Kreise auch ungestört des Monströsen
und dabei auf den Rückhalt der Mehrheit zu zählen,
welche im Kleinlichen zu kopieren,
was die Monster aus Politik und Wirtschaft im Großen,
tagtäglich ungesühnt zu verbrechen,
denn immerzu besser der starken Bestien,
als der schwachen Menschen zu sein.
Anmerkungen zum Gedicht:
In dem etwas lang sich ausformulierendem Gedicht ist ein komplexer Gedankengang enthalten, bezüglich dem Zusammenhang von von meiner Seite gelieferten Informationen und dem negativen Meinungsbild über meine Person, wo es seit Jahren einen direkten Zusammenhang gibt.
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