USA 3

 

Hope springs eternal.
Alexander Pope

Am kommenden Mittwoch, dem 28.08.2013, jährt sich zum 50-ten Mal, der „March on Washington“ der „black community (der US-Afroamerikaner); mit der berühmt gewordenen „I have a dream“ Rede von Martin Luther King.

An jenem Tag wird der amtierende US-Präsident Barack Obama eine Rede vor dem Lincoln-Memorial halten und dabei die Errungenschaften, die Fortschritte, die Gleichstellungsbestrebungen der US-Afroamerikaner, hervor streichen und wohl auch die nach wie vor vorhandenen großen Defizite in den USA, bezüglich Benachteiligungen schwarzer US-Amerikaner ansprechen, wobei der tragische Tod des 17-jährigen Trayvon Martin (und der Freispruch für den Todesschützen), ein bezeichnendes Licht auf die US-Realität heutiger Zeit wirft, wo es noch viel Rassismus, Intoleranz und Vorurteile ab zu bauen gilt.

Wobei der Mord an Martin Luther King im April 1968; die Crack-Epidemie den Schwarzen-Ghettos in den 70/80-er Jahren; die nach wie vor vorhandene „segregation“ (Rassenbenachteiligung) in der Wirtschaft, der Politik und der Gesellschaft, relativieren zwar viele Errungenschaften jener schwarzen Bürgerrechtsbewegung, welche aber große Erfolge vor dem Gesetzgeber, in dem Bildungswesen, der Hauptagenda namens „Freedom and Jobs“, nicht in den Schatten stellen sollten, denn man hat als black community der USA, einen Teil des Weges zur Gleichberechtigung, bzw. zur Gleichstellung bereits zurückgelegt hat, mit dem Kristallationspunkt, in Form der Wahl Barack Obama zum US-Präsidenten.

Einer afroamerikanischen Bürgerrechtsbewegung; welche in vielen Punkten erfolgreich waren, von den vielen Hindernissen auf ihren Weg, sich nicht abbringen haben lassen, denn bezüglich Bürgerrechte und Gleichstellung, viel erreicht haben.

Wobei die black community aus einem kulturellen-religiösen Kontext heraus operierte, was beinahe alles zu deren Erfolg beitrug; also nicht auf Mord und Gewalt, Bestialitäten und Monströses zu setzen; denn auf Gewaltlosigkeit; auf Sit-Ins, auf Boycott-Aufrufen und im Glauben an einen Gott und den charismatischen Leader jener Bürgerrechts-Bewegung.

Und waren es den 40-er und 50-er Jahren des vergangenen Jahrhundert, vor allem Urteile des Obersten Gerichtshof der USA, welche den omnipräsenten Rassismus, angefangen dem Süden der USA; in die Schranken gewiesen hatte; wie z.B. der Fall Brown vs. Board of Education von 1954 (wo es darum ging, dass schwarze Kinder und weiße Kindern in der Schule nicht nach der Hautfarbe getrennt wurden) oder Hansberry vs. Lee von 1940 (wo es darum ging, dass schwarze Bürger/innen der Vereinigten Staaten ihren Wohnsitz frei wählen konnten und auch in Stadt/LandVierteln mit weißer Bevölkerungsmehrheit einen Wohnsitz sich einrichten konnten).

So war es in den 60-er Jahren, vor allem der damalige US-Präsident Lyndon B. Johnson, mit seiner Mitwirkung, an dem auf das Jahr 1964 datierenden „Civil Right Acts“; welcher die schlimmsten Verwerfungen, bezüglich Rassismus gegenüber den Afroamerikanern, in den USA, für illegal erklärten; begründend auf den Bestrebungen der afroamerikanischen Bürgerrechtsbewegung, angeführt des MLK.

Es gilt also fest zu halten; die Bürgerrechtsbewegung der schwarzen US-Amerikaner war erfolgreich, da diese aus einem kulturellen-religiösen Kontext heraus operierten; aus welchem sich wiederum der Werte, der Regeln und der Überzeugungen ergaben; mit welchen sich die schwarzen US-Amerikaner nicht nur Gehör verschafften; nicht nur einen politischen Meinungswechsel herbeiführten; denn durch die Art und Weise, nicht nur einen moralischen Kredit, denn auch einen menschlichen Kredit (z. bezüglich des gewaltlosen Protest), nicht nur der Öffentlichkeit, für sich erzeugten.

Und wenn man nunmehr die Motivation, die Beweggründe, z.B. von einzelnen politischen Karrieren etwas näher untersucht; kann man jene, u.a. in den kulturellen Wurzeln einer Gemeinschaft (in welcher die Familien, Einzelpersonen integriert sind) finden und eine besondere Rolle, für die black community in den USA, spielen dabei die „Chicago South Side neighboorhoods“.

Ebendort hatte sich eine Familie namens Hansberry, in der „Washington Park subdivision“ in den dreißiger Jahren des vergangenen Jahrhundert niedergelassen; inmitten einer weißen Nachbarschaft, was zum berühmten Gerichtsfall „Hansberry vs. Lee“ führte, welche es fortan schwarzen Familien in den USA erlaubte, auch in Land-/Stadtteilen sich nieder zu lassen, wo Weiße die Bevölkerungsmehrheit stellten.

Jene „Chicago South Side neighboorhoods“ wurde dann zu einer der wichtigsten Brutstätten der black community, bzw. der schwarzen Bürgerrechtsbewegung; in Form der ersten weiblichen afroamerikanischen US-Senatorin Carol Moseley Braun; dem ersten Afroamerikaner, welcher eine Primary (Vorwahl zur Kandidatenkür zum US-Präsidenten) gewann; namens Jesse Jackson; der erste schwarze Bürgermeister von Chicago, mehrere Kongressabgeordnete auf Bundesebene und last but not least Barack Obama.

Jene „South Side“ gehört zum Illinous 13the District; wo Barack Obamas politische Karriere 1996, mit der Wahl zum Senator in den Illinous Senate, an Fahrt gewann; seine Frau Michelle (Obama) Robinson ebendort aufgewachsen war (Michelle besuchte die gleiche Schulklasse, wie eine Tochter von Jesse Jackson); wobei 1996, als Parallele, der beste Freund Barack Obamas (mit dem Eric Holder dann wohl:-); der Martin Nesbitt; zum VicePräsidenten der Pritzker Realty Group ernannt wurde; einer Pritzker (welche damals Nesbitt finanziell unterstützte), 2013 zur neuen Handelsministerin der USA ernannt.

Wobei die Wahl Barack Obamas zum ersten schwarzen Präsidenten der USA, auch darauf zurück zu führen ist; dass jene black community, mich wiederholend, aus einem kulturellen-religiösen Kontext heraus operierte; wobei bezüglich Chicago South Side, der politischen Karriere Obamas, auch einer der Töchter des Carl August Hansberry (des berühmten Gerichtsfall von 1940), eine bedeutende Rolle hinzu gewachsen war und in der black community eine wichtige Rolle, bis zum heutigen Tag, spielt.

Der Schriftstellerin Loraine Hansberry; welche aufgrund eines Krebsleiden, leider nur 34 Jahre alt werden sollte; am 12.01.1965 verstorben; welche über den Kampf gegen den Rassismus in der South-Side, ein Theaterstück mit dem Namen „A Raisin in the Sun“ (1957) geschrieben hatte.

Dem ersten Theaterstück einer Afroamerikanerin, welches am Broadway in NYC aufgeführt wurde und eine zentrale Rolle in der Emanzipation der Schwarzen und in der Bekämpfung des alltäglichen Rassismus, in den USA, spielen sollte.

Einer Rolle, jener der Loraine Hansberry, welche gar nicht überschätzt werden kann; von einer jeden Generation an US-Afroamerikanern wiederentdeckt, wobei die besten afroamerikanischen Schauspieler und Rapper sich immerzu darum gerissen haben, die künstlerische Auszeichnung, durch die Verkörperung der Charaktere jenes Theaterstück, in den Kreisen der black community, als dem Ritterschlag der Queen in England, gleich zu setzen.

Die New York Times schrieb damals, dass jenes Theaterstück; 1957 geschrieben, 1959 uraufgeführt; vor allem dann vor weißen Publikum (als erstes Theaterstück am Broadway, welches viele schwarze Zuschauer anzog), die Welt des Theaters für immer verändert hatte und wenn man diese Woche, der legendären, längst über den USA hinaus berühmten Rede Martin Luther Kings 1963, beim „March on Washington“ gedenkt; so sollte man im Hinterkopf behalten; dass jenem sehr humanistischen, politischen Statement, welches eine gesamte Dekade prägte; das Times Magazine diese Woche, von einem weiteren Gründungsvater der USA schreibt; dass jenem historischen Moment, der künstlerischen Vorarbeit, auch von einer Loraine Hansberry, vorausgegangen war.

Es spielte also wieder einmal das Unbedeutendste, das Unwichtigste; eine zentrale Rolle, in der zukünftigen Geschichtsausgestaltung, bezüglich Politik und Gesellschaft; namentlich ein Theaterstück; wo man dann u.a. das liberale Hollywood, die liberalen Demokraten (angefangen beim JFK), auf die Seite der afroamerikanischen Bürgerrechtsbewegung, u.a. gezogen hatte.

Es spielt also, bei der Selbstbehauptung der black community der USA, mit einem heutigen afroamerikanischen Präsidenten der USA, der kulturelle Kontext, eine sehr wichtige Rolle; nicht nur die Urteile am Obersten Gerichtshof; der Sidney Poitier, der MLK; die überragenden Sportler aus der black community, von einem Scottie Pippen, bis zu einem Michael Jordan….:-)

Denn auch die Künstler/innen, angefangen bei einer Lorraine Hensberry….

Es geht also, damit man gesellschaftlich und politisch etwas erreicht, auch und vor allem, um den kulturellen Kontext; den kulturellen Diskurs, dem kulturellen Input; nicht nur um drei verfaulende Kartoffeln zwischen etwas „Hure und Dreck“, wie z.B. bei den Tirolern oder Römern.

Diesen Aspekt dargelegt; an das Folgende anknüpfend; geht es um eine gänzlich wichtige Frage:

Namentlich, wie man eigentlich die Schönheit und Attraktivität eines Menschen beurteilt.

An seinem materiellen Vermögensstand, an seiner Bestialität, an seinem Frauenverschleiß, an seiner Macht, an seinem Körper oder doch an seiner Hautfarbe?

Ja wie wird eigentlich die Attraktivität und die Schönheit eines Menschen festgelegt?

Lässt man, wie in einem Italien oder Tirol, nur und ausschließlich die Oberfläche zählen; den Körper, die Hautfarbe, die Brieftasche, die Anzahl der gesunden Zähne; der Haarlänge, die Nasenlänge; des Umfang der Brüste bei den Frauen oder der Länge des Geschlechtsglied bei den Männern?

Reduziert man die Schönheit und Attraktivität eines Menschen, solchermaßen wie in Tirol, nur und ausschließlich auf die Oberfläche, dem Geld oder auf die primären Geschlechtsmerkmale wie die Italiener?

Zählt nur, wie schnell man eine Banane 11 Meter weit, als Bingo Bongo Clown schießen kann; ja zählt nur und die Medien/Establishment Tirols und Italiens pushen jene Sicht der Dinge 24 Stunden am Tag, seit mindestens 24 Jahren, dass nur die oberste Oberfläche zu zählen hat, das seichteste Inhaltslose, das leere Leere.

Die Kleidung, das Sexualverhalten, der Körper, die Dummheit, das Gequasle, das Geldvermögen; die aufgespritzten Lippen, der mit Psychopharmaka eingeschläferte Geist; das Angepasste, Feige und Inhaltlose?

Ergibt sich daraus die Attraktivität und die Schönheit eines Menschen?

Also wenn man wie die italienischen Poveracci oder die Tiroler Heiterlan jeden kulturellen Diskurs, Input oder Kontext, als erstes ausgrenzt und zerstört; also genau jenes, wo bedeutende Menschen ihre Wurzeln dann haben und dabei einen jeden kulturellen Input, Kontext oder Diskurs mit drei verfaulenden Kartoffeln, auf etwas „Hure und Dreck“ ersetzt?

Als der geistigen Analphabeten ohne eine Sprache.

Macht dass einen Mensch schön und attraktiv?

In Italien und Tirol zweifelsohne, diesem Ground-Zero der menschlichen Intelligenz; dieser kulturellen und menschlichen Wüste.

Man könnte diesbezüglich, eines italienischen und tirolerischen Volk, reduziert auf drei verfaulende Kartoffeln, inmitten etwas BingoBongo, Hure und Dreck und mittlerweile ist dies zweifelsohne solchermaßen, von den hässlichsten Menschen auf diesen Planeten schreiben.

Aber die sind alle doch wunderschön; ja wunderschön gekleidet, wunderschöne Körper, wunderschöne Brüste, wunderschöne männliche Glieder und warum sind es denn dann die hässlichsten Menschen auf diesen Planeten?

Wo das Fernsehprogramm, die Werbung, die Markenwelt, das Establishment; ja jeden Tag behauptet, man hat die schönsten Menschen.

Zwar keinen geistigen/kulturellen Diskurs, Input oder Kontext, aber dafür das Monopol auf die oberste Oberfläche, welche als einziges einen Wert, eine Bedeutung und einen inhaltslosen Inhalt zu haben hat.

Die Poveracci und die Tiroler Heiterlan, als die von intelligenmäßiger, kultureller und geistiger, Sicht, hässlichsten Menschen auf diesen Planeten; obwohl die sich ja alle super kleiden, super auf den Körper reduzieren und bei den meisten Tiroler Heiterlan und Poveracci, dann noch zusätzlich die Reduktion, auf die primären und sekundären Geschlechtsmerkmale.

Also warum sind dann diese Tiroler Heiterlan und die italienischen Poveracci, die hässlichsten Menschen auf diesen Planeten?

Denn was definiert eigentlich die Schönheit und die Attraktivität eines Menschen?

Und alle werden antworten, gleich dressiert und gleich indoktriniert:
Das Äußere, der Körper, das Gesicht, die Brüste, die primären Geschlechtsmerkmale!

Allesamt auf dem geistigen/emotionalen Level eines 17-Jährigen; angefangen der politischen Klasse Italiens und Tirol.

Also es gibt unterschiedliche Interpretationen, was einen Menschen schön und attraktiv macht; also dem was die Tiroler und Italiener dann so hässlich macht.

Bei der Lorraine Hansberry war es nicht ihre Botox-Nase; nicht ihre aufgedüsten Brüste; nicht ihr chirurgisch bearbeitetes Hinterteil; nein, es war auch nicht das tirolerische Bestialische, was diese attraktiv und schön gemacht hat.

Denn das war ihre Intelligenz und ihre Schreibkunst!

Aber genau Italiener/Tiroler; es geht ja nur um das Ficken; wer fickt wen und wer fickt wen wann.

Die Caligula/Berlusconi Logik von Tieren und nicht von Menschen!

Aber wenn die Schönheit und Attraktivität einer Loraine Hansberry aus ihrer Intelligenz bestand.

Nicht aus ihrer weißen Hautfarbe italienische und tirolerische Rassisten und Faschisten.

Denn die Schönheit und Attraktivität eines Menschen; wenn man einmal über 30 Jahre alt sein sollte; das tierisch-bestialische Level des Tirolerischen und Italienischen einmal hinter sich gelassen hat und nicht das gesamte Leben auf „Ficken und Gefickt werden“, wie diese kulturlosen Barbaren reduziert.

Dann ergibt sich die Schönheit und Attraktivität eines Menschen, abgesehen von solchen politischen Monstern, wie einem Berlusconi oder einem Caligula, dann ergibt sich die Schönheit und Attraktivität eines Menschen, aus dem was er ist und was er tut; nicht nur aus zwei Brüsten und drei Bestialitäten, wie bei den hässlichsten Menschen auf diesen Planeten; den italienischen Poveracci und den Tiroler Heiterlan!

Also für Erwachsene (wo anscheinend kein Italiener und Tiroler sich dazu zählt) ergibt sich die Schönheit und Attraktivität eines Menschen, nicht aus den Brüsten und den Botox-Lippen; wie bei den italienischen Poveracci oder aus der gelebten Grausamkeit, Brutalität und Unmenschlichkeit, wie bei den Tiroler Heiterlan.

Denn jene Schönheit ergibt sich; z.b. aus den Büchern, die jemand liest; aus der Musik, die jemand hört; aus dem Essen, dass man isst; aus den Filmen, welche man sich ansieht; den Freunden, welche man hat.

Nicht nur aus Bestialitäten und die Frauen wie Dreck zu behandeln!

Denn es ergibt sich die Schönheit und Attraktivität eines Menschen, was diesen großartig macht; nicht daran, wie schnell dieser Mensch eine Banane 11 Meter weiter, zur völligen Massenverblödung, als Bingo-Bongo Clown…

Es macht den Menschen die Bestialität, das Tirolerische und Italienische nicht groß, denn dies macht den Menschen nur so hässlich, wie kein Tier es jemals sein wird.

Die Intoleranz, der Rassismus, der Faschismus, die Brutalität, die Grausamkeit; die Unmenschlichkeit; auch wenn anscheinend  jeder Italiener und jeder Tiroler, weiblich wie männlich, „denkt“, dass dies den Menschen schön macht, so stimmt dass nicht, denn dass macht den Menschen nur hässlich.

Bis zu den hässlichsten Menschen auf diesen Planeten; der politischen Klasse Tirols und Italiens.

Es ergibt sich also die Schönheit, die Großartigkeit und die Attraktivität eines Menschen, einmal abgesehen von einem Faschistendrecksloch wie Tirol; vor allem aus der Kultur, dem Geist und der Intelligenz.

Dies macht einen Menschen schön; nicht die Bestialitäten, der Faschismus oder das Tirolerische!

Wenn also, unter erwachsenen Menschen, jemand als schön gilt; dann reduziert sich dass nicht auf die Äußerlichkeiten; auf die operierte Nase, Ohren und Gesicht; den xxx-Brüsten.

Auch wenn anscheinend jeder Italiener und jeder Tiroler dies für die ultimative Wahrheit hält.

Denn gänzlich im Gegenteil, unter Erwachsenen, gilt als schön, wer intelligent, clever, belesen und wissend ist; also ganz sicherlich nicht die italienischen Poveracci und die Tiroler Heiterlan!

Warum hat sich in den USA die black community, den zurückliegenden Jahrzehnten, in vielen Punkten durchgesetzt?

Nach italienischer Auffassung:
Da der schwarze Crack-Dealer 1974 im Schwarzen-Ghetto von Cleveland in einem Monat 45 Crack-Nutten gevögelt hat.

Nach der tirolerischen Auffassung:
Da die 20-30-jährigen schwarzen US-Amerikaner im Jahr 1974 in Cleveland 74 Morde an Weißen verübt haben.

Nach meiner Auffassung:
Da jene black community auch Personen, wie eine Lorraine Hansberry gehabt hat.
Ohne herum zu vögeln; ohne Crack, ohne Verbrechen und Bestialitäten, also ohne tirolerischen oder italienischen Einfluss.

Also Bestialitäten, Grausamkeit und Unmenschlichkeit, damit macht man als der Tiroler Heiterlan und der italienischen Poveracci kurzfristig sicherlich viel Geld….viel Huren….viel Leid….viel Elend….

Aber langfristig geht es um die Schönheit und Großartigkeit des Menschen, welche alles ist und alles darstellt und bedeutet, was dem Tirolerischen und Italienischen zu 100% widerspricht.

Also was einen Menschen schön macht; auf aufgeklärte, intelligente Art und Weise; also in Tirol und Italien völlig unbekannt; in der totalen Verblödung und Reduktion auf die oberste Oberfläche; dass kann man dann auch auf größerer Ebene auf z.B. einzelne Nationen übertragen.

Als was eine Nation, ein Volk großartig, stolz, einzigartig, schön und attraktiv macht!

Und es ist ganz sicherlich nicht Tiroler und Italiener, da andauernd im Spott und Hurendreck, die römische Faschistenbrut hierher zu schleppen, um so schnell als möglich, als Italiener und Tiroler, aus dem europäischen Friedensprojekt, dann wohl aus zu steigen, im Fall Tirols dann ja vollkommener Wahnsinn.

Wobei wenn die Italiener und die Tiroler unbedingt aus der europäischen Gemeinschaft aussteigen wollen; dann sollen sie doch, anstatt hier im Hinterhof Europas andauernd nur auf einen völligen bestialisierten Anti-Europäismus zu setzen, als der schlimmsten Feinde eines geeinten, friedlichen Europa, dann sollen die Italiener und Tiroler doch aus der Europäischen Gemeinschaft aussteigen und mich und meine Familie, da nicht für die widerlichsten politischen Bestien Europas instrumentalisieren; damit auch ja die Brutalität, die Grausamkeit und die Unmenschlichkeit, diesen Faschistendreckslöchern sich durchsetzt!

Aber ein Beispiel, was einen Staat schön macht….

Die militärische Intervention der Franzosen und Engländer, gegen den engsten wirtschaftlichen und politischen Verbündeten Italiens im Mittelmeer; dem Gaddafi-Clan aus Berlusconi Vertrauten und mit circa der Hälfte des italienischen Geheimdienst, auf der Gehaltsliste jenes Gaddafi, wo man sich dann als der Bestien, nicht nur hier vor Ort, wie auch dem restlichen Stiefel, sich die Mädchen dann wohl geteilt hat, als der dem Tiroler Establishment ebenbürtigen sadistischen Drecksschweine, um sich dann als der moralischen Hampelmeister auf zu spielen….

Also jene militärische Intervention hat doch solche Staaten, wie Frankreich oder England schöner gemacht und Italien wirtschaftlich ärmer….:-)….aber nicht abschweifend….

Also aus persönliche Sicht, macht mich schön, was ich lese, was ich höre, was ich esse, welche Kultur, Manieren und Zivilisation ich habe; übrigens, inmitten der diesbezüglich hässlichsten Menschen auf diesen Planeten, den Tirolern.

Und auf nationaler Ebene, einmal bezüglich den USA.

Was die Bücher, die Musik, das Essen, die Freunde auf persönlicher Ebene sind, wie ist dass bezüglich den USA auf nationaler Ebene?

Was sind da die Bücher, die Musik, das Essen, die Freunde?

Ja da heißen diese Hollywood, NYC; Silicon Valley, Wall Street, Main Street, die IVY-Liga; die Unabhängigkeitserklärung, das FBI, die Nobel-Preisträger, das State-Department, das Civil-Right-Movement, das Amt des US-Präsidenten, das US-Militär, die einzelnen MegaKonzerne, die so unglaublich reiche Kultur der USA, die Geheimdienste der USA….

Dass sind auf nationaler Ebene dass, was auf persönlicher Ebene, die guten Bücher und eine gute Musik ist.

Und gibt es in dieser Hinsicht, ein großartigeres Land, als die USA.

Wo nicht Bestialitäten, Grausamkeiten und Unmenschlichkeit; wo nicht jede Beleidigung und jede Bedrohung, wie in Tirol, sofort mit Karriere und Geld belohnt wird.

Man kann z.B. zu einem FBI stehen wie man möchte; aber das bleibt eine Bereicherung, schon allein bezüglich dem kulturellen Diskurs, welche durch solch eine moderne Institution entsteht, mit Quantico, mit dem Schweigen der Lämmer, mit der Scarpetta; mit den TV-Serien; mit den Hollywood-Filmen, mit den Computer/Konsolenspielen, mit dem Style, der Art und Weise; dem universitären Background jener Behörde (bezüglich Kriminologie auf den einzelnen US-Universitäten).

Das bleibt eine Bereicherung und dass ist, wie auf persönlicher Ebene ein gutes Buch zu lesen.

Und somit bleibt doch die USA nach wie vor das attraktivste, großartigste und schönste Land auf diesen Planeten.

Da es jenes was auf persönlicher Ebene, einen Menschen schön macht; seine Intelligenz, sein Intellekt, seine Sanftheit, seine Freundlichkeit, seine Freundschaften; dass verkörpert auf nationaler Ebene, nach wie vor, die USA, in beispielloser Art und Weise.

Dass eben nicht, wie in Italien oder Tirol, nur die Bestialitäten, die Unmenschlichkeit, die Grausamkeit zu zählen haben, denn ob jemand schwarz, behindert, groß, dick, klein; was auch immer eine/r ist; wo man eine solche Person in Italien und Tirol nur und ausschließlich auf die Äußerlichkeiten reduziert; dümmer ist, als das Wort Dummheit jemals sein könnte….

Wenn jemand einen und man nennt mich schon seit langem solchermaßen, nur so nebenbei; einen „beautiful mind“ hat.

Dass macht den Menschen und nicht dieser Hurendreck Tirols!

Einen „beautiful mind“ z.B. zu haben; dass ist die Schönheit, Großartigkeit und Attraktivität eines Menschen und nicht die sadistischsten Drecksschweine auf diesen Planeten zu sein!

Dass macht den Menschen schön und großartig; nicht diese politische Klasse Italiens und Tirols aus Monstern und Bestien!

Ob jemand schwarz, grün, violett oder ein Asiate ist….das zählt nicht….auch wenn für die Faschisten und Tiroler nur dass dann zählt.

Denn was zählt ist die Schönheit des Menschen.

Sein Geist, seine Intelligenz, seine Fähigkeiten, Begabungen und Talente.

Nicht alle Mädchen und Frauen, wie die Tiroler und Italiener, zu einem nazifaschistischen Hurendreck, vor den Füßen der größten politischen Monster aller Zeiten, wie einem Berger/Widmann oder Zeller zu reduzieren!

Also dass sind die hässlichsten Menschen auf diesen Planeten, die Italiener und Tiroler; da ist überhaupt kein Geist, keine Empathie, kein gar nichts, bei diesen nazifaschistischen Bestien!

Darum ist die Lorraine Hansberry auch so wichtig; nicht da sie ihre zwei Oberschenkel, vor jedem tirolerischen Monster sogleich geöffnet hat; denn da sie einen schönen Geist hatte; intelligent war und deshalb auch ein schöner Mensch war.

Das genaue Gegenteil eines jeden faschistischen bzw. nazifaschistischen italienischen oder tirolerischen Monster aus der Politik oder Wirtschaft!

Wobei, als letzte Anmerkung zu diesem Aspekt des Posting:

Wenn es schon so ist; wie es leider ist; in Italien und dem Faschistendrecksloch namens Tirol.

Wenn schon die Schönheit, die Großartigkeit und die Attraktivität eines Menschen sich nicht aus dessen Geist, Seele oder Herz ergibt, denn nur und ausschließlich aus dessen Grausamkeit, Brutalität und Unmenschlichkeit.

Als die hässlichsten Menschen auf diesen Planeten!

Also was in Italien und Tirol politisch und wirtschaftlich bereits der Fall ist; auf dem Weg zur wirtschaftlichen Sahel-Zone, inmitten dieser kulturellen und menschlichen Wüste; dass sollte man doch mit den engsten Verbündeten eines Establishment Tirols, in Form des italienischen Geheimdienstapparat der widerlichsten Faschisten.

Dass sollte man auf alle anderen Bereiche doch auch ausdehnen.

Als nazifaschistische Bestien nicht nur den eigenen Hurendreck mobilisieren; nicht nur das Potential, die Talente, die Begabungen der Menschen als Erstes zu zerstören, als die hässlichsten Menschen auf diesen Planeten….denn man sollte dass doch belohnen….

Aber nicht abschweifend, zum nächsten Aspekt des Posting:

Einmal drei Bilder aus den USA
1

2

3

Aber der Barack Obama hat seine eigentliche historische Leistung bereits erbracht und zwar 2008; namentlich als erster Afroamerikaner zum US-Präsidenten gewählt zu werden; konzentrierte sich dann in seiner ersten Amtsperiode auf eine zweite Amtsperiode, welche er ebenfalls gewinnen konnte.

Mit ObamaCare hat Obama die letzten Überreste der Sklaverei beseitigt, die Jarrett (übrigens die frühere Chefin von Michelle und Barack im Rathaus von Chicago) im Weissen Haus als ChefAdvisor; die Fokusierung auf die Innenpolitik der USA; der Rückzug aus Afghanistan und dem Irak, das US-Staatsbudget um 40% erhöht; die Finanzindustrie (welche für 40% der Unternehmensgewinne der USA stehen) gerettet; die Buddies mit hohen Regierungsposten versorgt; ….;….., …..

Und dieser Barack Obama ist noch dreißig Monate im Amt; obwohl er seine eigentliche Leistung bereits erbracht hat….und nunmehr….ja, was ist nunmehr….den Medien kreisen bereits die Geier; nicht über die Staatsschuldendecke im Oktober mit 17 Billiarden US-Dollar; auch nicht über Obamas politischer Zukunft, denn über die Präsidentschaftswahlen 2016…..

Im Jahr 2013.

Wobei Hillary Clinton bereits heute als 99% Siegesanwärterin für die US-Demokraten gilt und dass sagen sogar sehr viele Republikaner.

Interne Konkurrenz droht zur Zeit vor allem vom Joe Biden; dem aktuellen Vizepräsidenten der USA.

Von republikanischer Seite werden zur Zeit zwei Personen favorisiert:

Jeb Bush, der Bruder des ehemaligen US-Präsidenten George Bush Junior; als ehemaliger Gouvernour von Florida, bis zum heutigen Tag, ein republikanisches Schwergewicht und der ebenfalls schwergewichtige, medial sehr präsente Gouvernour von New Jersey Chris Christie

Man könnte dem Obama auch sagen, Mission accomplished….die PR hat gewonnen….:-)

Die Wahlkampfmaschine Obamas hat bei den letzten Präsidentschaftswahlkampf im Herbst 2012, sogar die Republikaner platt gemacht, welche aber intern zerstritten waren, u.a. bezüglich der Tea Party und so weiter.

Nunmehr hat man parteiübergreifend den politischen Stillstand, hin zur geostrategischen Stagnation.

Also Mission accomplished; die historische Leistung gleich noch mit der knappen Wiederwahl übertroffen….wobei ein T. Geithner (ehemaliger US-Finanzminister) ja gerade das große Geld bei den Vorträgen macht; mehr als der Bill Clinton in Cash abkassiert…..

Aber irgendwie schon naja; desillusionierend, dass der Medienzirkus sich bereits um 2016 dreht; nicht einmal um 2014 und den dann stattfindenden Mid-Term Election, um US-Senat und US-Parlament.

Aber ich habe bereits geschrieben, dass ich den Obama nicht kritisieren möchte, deshalb zum nächsten Thema.

Was größere Sorgen bereiten sollte, ist die zunehmende Medienkonzentration in den USA.

Also der Jeff Beoz (Chef von Amazon) kauft mit seinem privaten Geld die Washington Post (von den Grahams); die Koch Brüder versuchen die Los Angeles Times (von den Chandlers) zu kaufen; den Boston Globe hat der John Henry gekauft (dem gehört u.a. auch indirekt der AS Roma), Newsweek gibt es nicht mehr, Murdoch mit seiner News Corporation baut seine Medienmacht in den USA immer mehr aus (2007 hat der das Wall Street Journal gekauft)….undsoweiter….

Das ist keine gute Entwicklung; da wird die mediale Realität dann wieder einmal von 5 Superreichen bestimmt, welchen all diese Zeitungen gehören (vor allem wie über was wie oft und wie relevant berichtet wird) und die Realität und die Wahrheit?

Ja gibt es die noch oder braucht man die überhaupt?

Aber einige Links:
Ein sehr guter Artikel aus der WP über Mitt Romney Präsidentschaftskampagne:

http://www.washingtonpost.com/sf/feature/wp/2013/07/27/from-doubts-to-confidence-to-defeat/

Die NSA und das Silicon Valley:

http://www.nytimes.com/2013/06/20/technology/silicon-valley-and-spy-agency-bound-by-strengthening-web.html?pagewanted=2&_r=1&hp

Der Kampf um die FED-Spitze….Yellen vs. Summers:

http://www.rawstory.com/rs/2013/08/25/obama-in-crossfire-as-battle-for-control-of-the-fed-heats-up/

Amerikas Rolle im 21. Jht……vom CEO zum Shareholder….

http://www.washingtonpost.com/opinions/american-power-in-the-21st-century-will-be-defined-by-the-rise-of-the-rest/2013/06/28/f5169668-dced-11e2-9218-bc2ac7cd44e2_story.html

http://www.foreignpolicy.com/articles/2013/08/21/america_limited

Als letzten Aspekt dieses Posting, gilt es einmal fest zu halten….

Der us-amerikanische Botschafter in Italien ist schon hier herumgegeistert; das Us_Militär ist wohl schon seit Längerem vor Ort, also es ist mittlerweile common sense, dass die USA in den 00-er Jahren dieses Jahrtausend; den Aufstieg Chinas zur Superpower des 21.Jht. verschlafen haben, da sich ebenjene USA, nach den Jahrhundertanschlägen 2001 in NYC, Washington DC und Shanksville, auf den extremislamistischen Terrorismus beinahe ausschließlich fokusiert haben.

Also da sollte man es nicht nochmals wachen Auges verschlafen; dieses Mal hier im Hinterhof Europas.

Bei den sadistischsten Drecksschweinen auf diesen Planeten mit ihrem Hurendreck.

Also man sollte dass nicht noch einmal wachen Auges verschlafen, denn am Ende jener Auseinandersetzung, wird man da nicht an einen Tisch sitzen und zusammen frühstücken.

Denn der Kampf gegen Ungerechtigkeit, gegen Intoleranz, Rassismus und der grenzenlosen Brutalität, in völliger Grausamkeit einer politischen Klasse Italiens und Tirols; muss gleichgesetzt werden, mit dem Kampf gegen jeden tirolerischen oder italienischen Einfluss auf diesen Planeten.
Denn überall, wo das Tirolerische oder Italienische sich breit macht, entscheiden die Bestien, die Mörder und Vergewaltiger und nicht die Menschen.
Der Kampf gegen das Böse auf dieser Welt; der Ungerechtigkeit, der Eitelkeit, den sieben Todsünden; muss mit dem Kampf gegen das Tirolerische übereinstimmen.

Das wird die große Aufgabe der Europäer den kommenden Jahrzehnten sein; jeden tirolerischen oder italienischen Einfluß zurück zu drängen; von diesen Bestien und Monstern mit ihrem Hurendreck.

Denn der Kampf gegen Ungerechtigkeit, gegen Intoleranz, gegen Rassismus und Faschismus; dass muss immerzu auch der Kampf gegen allem Tirolerischen und allem Italienischen dann sein.

Dass sollte man als der USA dann nicht nochmals verschlafen; denn das wird nicht friedlich enden….ganz, ganz sicher nicht….

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