Caligula (1)

Caligula (1)

1. (z.ü.)
Anfang der 60-er Jahre im südlichen Tirol

Als der Dunkelheit.
Ein Splitter aus Finsternis.
Seines niederträchtigen Lächeln.
Die kahlen Wände.
Vor Kälte erzittern ließ.
Der ungezählten harten Schläge.
Vor ihnen auf einen Jüngling.
Mit einem Hagelsturm aus Verfluchungen.
Zum Blut und der Schreie nieder zu prasseln.
Sprach er zu seinem Sohn.
Noch im Kindheitsalter.
Gemeinsam der Folter beiwohnend.
Was mit solchen Verrätern.
Am Nazifaschismus.
Aus Brutalität und Grausamkeit.
In Unmenschlichkeit zu geschehen.
Um zum wiederholten Mal.
Stolz seines Beitrag.
Zur Ergreifung jenes Sprössling.
Welcher es gewagt.
Für die Freiheit und Würde seines Volkes.
Der Tyrannei zu trotzen.
Um bewundernd zum Vater aufblickend.
Der Sohn seine geschlossene Hand öffnend.
Lächelnden Blickes.
Der einzeln dem Bengel herausgeschlagenenen Zähne.
Vier an der Zahl.
Seines Vaters Anerkennung zu gewinnen.
Als der Folterknechte vor Ihnen.
Immerzu ein Lächeln.
Ob ihres unerbärmlichen Handwerk.
In ihre Gesichter hineingepinselt.
Kurz inne zu halten.
Ob des unglückseligen Jüngling.
Unbeweglich an einem Stuhl fixiert.
Ein Amtsarzt die Lebensfunktionen zu überprüfen.
Um sogleich sein Einverständnis.
Fort zu setzen der Misshandlungen.
An dem aus Ohren, Nasen und Mund Blutendem.
Ungehört des zitternden Flehen.
Zu dem Vater und dessen Sohn.
Das Wort an Letzteren zu wenden.
Von diesem Abenteuer hier.
Aller Mädchen seines Dorf zu beeindrucken.
Als eine Gasmaske dem Häftling.
Über das Gesicht gezogen.
Um zwischen den konvulsischen Zuckungen.
Durch den Luftschlitz.
Des Salzwasser ein zu flößen.
Begleitet der spöttischen Kommentare.
Ob den Brandwunden.
Ausgedruckter Zigarettenenden.
Der primären Geschlechtsmerkmale.
Seltsamer Farbton im Bläulich-Rötlichen.
Das kein Mädchen noch.
Solcherlei an zu rühren.
Neben den unflätigen Bemerkungen.
Was mit dessen Schwestern.
Man an zu fangen.
Als der Bauch des Bengel.
Bereits sich auf zu blähen begann.
Und der Peiniger.
In rasender Entzückung.
Aller Anwesenden im spöttischen Gelächter.
Darauf ein zu schlagen begannen.
Führte der Vater seinen Sohn.
Aus dem Verlies an das Tageslicht zurück.
Mit dem Versprechen, dass der oberste Folterknecht.
Ihm die Gasmaske als Geschenk zu überlassen.
Zum strahlenden Lächeln.
Seines stolzen Sohnes.
Von der Polizeikaserne.
Über den Dorfplatz.
Aller Seiten anerkennender Blicke.
Geschlossener Reihen dumpf-verrohter Grobschlächtigkeit.
Debiler Idiotie des niedrig Tierischen.
In gebückter Haltung.
Vor dem despotisch Tyrannischen.
Dem Junior ein Speiseeis.
Zur Krönung des Tages.
Des neueröffneten Eissalon.
Um des Scharniergarten.
Des gebrochenen Schrei der Unschuld.
Dem Ohr, als ein Echo.
Bereits zum Unvergesslichen.
Gemeinsam zu schwärmen.
Ob des Leid und der Schmerzen.
Durch seines Vaters gute Tat.
Jenem unglückseligen Jungen hin zu gefügt.
Lächelnder Gesichter.
Lauter Stimmen zu Spotten.
Weithin für jedermann vernehmbar.
Um die Glückwünsche vorbeieilender Dorfgrößen.
Dankbar entgegen zu nehmen.
Mit dem Versprechen.
Einer großartigen Zukunft für den Sohn.
In diesem gottverlassenen Land.
Als gleich der Mädchen des Dorf.
Der vier ausgeschlagenen Zähne vor zu zeigen.
Zu schwärmen ob der Tapferkeit.
Des Mut und der Entschlossenheit.
Im Angesichts des anderen Folterleid.
Standhaft geblieben zu sein.
Begleitet des Vater´s weiße Worte.
Als der Bestien.
Die Mädchen, Frauen und Menschen.
Gleich der Tiere sich zu halten.
Nicht nur am heimischen Schweinehof.
Denn Respekt und Anerkennung.
Sich zu verdienen die Sporen.
Im Zerstören von ´Familien und Kinderleben.
Dem Verrat aus Niedertracht.
In familiärer Hinterhältigkeit.
Restloser Brutalität.
Des grausam Zerschmetternden.
Tierischer Kreaturen Finsternis.
Im Leiden der Menschen.
Als eine geschlossene Gemeinschaft.
Das Schöne im Leben zu ersehen.
Indem man das Gute.
Zu foltern bis zum Tod.
Sprach der Vater zu seinem Sohn.
Als bereits der oberste Folterknecht.
Einem eitlem Hähnischen Nachgeahmten.
In seiner Sonntagsuniform.
Genäht aus dem Blut und den Tränen.
Ungezählter Unschuldiger.
Das Herz des Dorf.
Sogleich menschenleer.
Zum Vater und seinem Sohn sich gesellend.
Dankbarer Wörter den Beitrag.
Zur Ergreifung jenes Bengel zu würdigen.
Bis zu der ihm zustehenden Belohnung.
Recht und Ordnung.
Wieder hergestellt zu haben.
Und zu dem versprochenen Geldbetrag.
Eine Urlaubsreise nach Rom.
Um aus erster Hand.
Glanz und Glorie des italienischen Faschismus.
Der Wunder Mussolini´s zu erblicken.
Als das Gespräch auf den Sohnemann.
Eine bedeutende Rolle ein zu nehmen.
Zu knechten und entrechten das Volk.
Unter der Knute des Nazifaschismus.
Bestand sogleich Einigkeit.
Dass nur im endlosen Terror.
Gegen Unschuldige und Kinder.
Man die Macht in ihren Händen sich zu bewahren.
Als der Monster auf Augenhöhe.
Zusammen zu halten.
Denn dass dieser Provinz.
Das politische Verbrechen.
Von Faschist zu Nazifaschist.
Ihres Sonnendasein zwischen Hure und Dreck.
Gemeinsam spottend lachend.
Über jede Menschlichkeit.
Zu triumphieren in Mord und Gewalt.
Als eine Übereinkunft.
Besiegelt inhaltsloser Hände.
Zweiter grobschlächtiger Kreaturen.
Zum Pakt des Teufels.
In Folter und Grausamkeit.
Die Zukunft der Provinz.
Zwischen des Vater´s tierisch Schweinischen.
Und des Peiniger ungebremster Bestialität.
Zu unterwerfen das Menschliche.
Deren enthemmten radikalen Bösen.
Als man den Sohn heim zu den Schweinen.
Stolz die Gasmaske in der Einen.
Und die ausgeschlagenen Zähne.
In der anderen Hand.
Hinweg zu schicken.
Und der beiden rüstigen Mannsbilder.
Verschränkter Arme in Rücken.
Nach Herrengutsart.
Über den Dorfplatz zu flanieren.
Wo keine Menschenseele.
Auch nur in der Nähe.
Beständig Ausschau danach haltend.
Wo man noch Leid und Schmerzen aus zu säen.
Den Banner des Nazifaschismus.
Immer am Höchsten zu halten.
Entschloss man sich.
Die beiden Schwestern des Folteropfer.
Einem nahegelegenen Hof.
Einen Besuch ab zu statten.
Um auch jene Mädchen.
Als der größten Drecksschweine von allen.
Zu weiteren Hurendreck zu ihren Füßen.
Bestialischer Art und Weise.
Über jede Menschlichkeit zu triumphieren.
In Gewalt und Brutalität.
Dunkler Zeiten Finsternis.
Einige weitere Kinderleben.
Sinnloser Boshaftigkeit.
Beiläufig zu zerstören.
Um des Weg der seelischen Verwüstung.
Das schwärzeste Schwarz.
Von allen zu sein.

2. (z.ü.)

Anfang der 60-er Jahre im südlichen Tirol und in Rom

Der Wald, die Natur und die Meere verpesteten.
Die Freiheit, die Wahrheit und die Brüderlichkeit mieften.
Während die Kinder und die Leute stanken.
Und nur auf dem Fußballfeld.
Roch niemand nach Menschlichen.
Denn es konnte auch.
Nach gar nichts riechen.
Denn da war einfach.
Zu viel Hure und Dreck.
Als dass eine oder einer.
Da noch etwas schmecken konnte.
Zwischen zu viel Schönhuber-Hure.
Und zu viel Tschurtschenthaler-Dreck.
Nur auf dem Fußballfeld.
Wo eine Auswahl.
Der größten Hurensöhne der Provinz.
Ein Gatterer, Gasser, Unterberger, Nockler, Gamper.
Ein Oberlechner, Huber, Harasser, Klettenhammer.
Gegen eine Auswahl an Folterknechten.
Diesem Mekka des Rechtsextremismus.
Nur aseptisch, klinisch Ätherisches.
Jeden Geruch oder Gestank.
Faschistischer Clowns im Hurendreck.
Keimfrei geleckt auf Unmenschlichen.
Jubelte man geschlossener Reihen.
Den Peinigern und Schindgeistern.
Denn Einigkeit dem Platz und den Zuschauerrängen.
Nicht nur in der Verneinung.
Jede Form von Intelligenz oder Kultur.
Völlig ab zu lehnen.
Denn das Gute als Erstes.
Immerzu zu bestrafen.
Damit man überhaupt zu existieren.
Zwischen Hinterwald und gockelhafter Weltferne.
Als dann aber in der Halbzeitpause.
Der Stadionsprecher stolzer Stimme.
Den Tod des einen Jüngling.
Im Krankenhaus an natürlich natürlichen Ursachen.
Unüberhörbar die Jubelchöre.
Der gesamten Stadt zu vernehmen.
Aus der versammelten Dreckskerle und Flittchen.
Stinkender Mäuler zur Niedertracht.
Zur Sterilisation jeder Menschlichkeit.
Als dann aber, gleich einem Lauffeuer.
Die Nachricht die Runde zu machen.
Allen bereits geläufig, ob des Caligula´s Vater Heldentat.
Des totgefolterten Bengel Schicksalslos.
Aller Anschuldigungen sich als haltlos.
Und ob aller Verdächtigungen unschuldig.
Kannte Glück und Freude.
Keiner Grenzen mehr.
Wo auch der Vater mit seinem Sohn.
Im anwesenden Pöbeltum den Rängen.
Sogleich der Umarmungen und Dankesbekundungen.
Nicht mehr zu retten sich vermochten.
Denn das noch größere Leid.
Noch sinnloserer Brutalität.
Erfüllte alle Anwesenden mit Stolz.
Diesem Faschistendrecksloch.
Eines niedrigen Menschenschlag.
Welche im Bösen das Gute zu ersehen.
Um Letzteres.
Wie eh und je zu bekämpfen.
Im tierisch Niedrigen.
Bestialischer Umgangsformen.
Nur der verrohten Grobschlächtigkeit.
An dressierter Feigheit.
Begleitete man geschlossener Reihen.
Nach dem Ende des Fußballspiel.
Caligula´s Vater und dessen Sohn.
Zum nahegelegenen Bahnhof.
Wo eine Menschentraube sich gebildet.
Wehender schwarzer Fahnen.
Abschied zu nehmen.
Um die Weichen für die Zukunft.
Auf das grobe Gleis zu stellen.
In die Ahnengalerie umsteigend.
Der größten Väter und Söhne der Provinz.
Als zwei weiterer faschistoide Kollaborateure.
Hin zum radikalen Bösen.
Als ein Volk und ein Establishment.
Gleich einer biologischen Waffe.
Gegen jede Form von Menschlichkeit.
Die zwei Alphatiere.
Ihrer Reise in die Hauptstadt.
Des schwarzen Terror.
Auf generationsübergreifender Basis.
Von Faschisten zu Nazifaschisten.
Hatte der Vater zwar alle seine Schweine.
Dem heimischen Hof.
Zurück gelassen.
Aber an seiner Seite verblieb.
Der strahlende Sohnemann.
Neben einem jungen, dümmlichen Huhn.
Welches der Vater persönlich gerupft.
Hatte die Zuggarnitur.
Den gesamten Reiseplan.
Eine unrespektable Verspätung.
Aber das Ziel erreicht.
Fand man am Bahnsteig die Identischen.
Sadisten, Quälgeister und Brutalgestalten.
Wie bei der Abreise.
Einiger Stunden zuvor.
Um sogleich einer Stadtrundfahrt.
Glanz und Glorie des italienischen Faschismus.
Die stinkende Kloake namens Tiber.
Zwischen Palatin, Kapitol und Esquilin.
Des Forum Romanum und des Kolosseum.
Als der Ruinen.
Jahrtausende Jahre langem Marodieren.
Gegen jede Aufklärung und Menschlichkeit.
Um das Stadtbild.
Aus Rassismus und versteckter Gewalt.
Faschismus und Menschenhass
Und was des Vater´s grausamer Blick.
Als Erstes zu bemerken.
Der identischen sadistischen Gesichtszüge.
Im ausgemergelten Seelenlosen.
Als der beliebig austauschbaren Stadtmatrazen.
Gleich der Frauen der Provinz.
Vor allem Menschlichen, Geistigen oder Herzlichen.
Die Nase in Abneigung zu verziehen.
Denn nur im Leiden der Menschen.
Des Irrsinn biesterhaft sich aus zu toben.
Was dem Vater zur Eingebung.
Dass der Zukunft dieser Nation.
Den Bestien und nicht den Menschen.
Als der Reiseführer jenen Gedankengang.
Zu unterbrechen.
Der örtlichen Gepflogenheiten zu übernehmen.
Ein zweites Gesicht.
Aus Falschheit und Verlogenheit.
Über die Monsterfratzen sich zu ziehen.
Aus glattgefalteten Aalglatten.
Wo die Hinterhältigkeit zu lauern.
Auf der Jagd nach den nächsten Opfern.
Als bereits das mondäne Hotel erreicht.
Der Zimmer zu beziehen.
Um am frühen Abend.
Zur alljährlichen Preisverleihung.
Zum schwarzen Terror.
Des in die Länge gezogenen Begrüßungszeremoniell.
Altgedienter Nationalisten.
Wo alles weiß und reich und schön.
Und keine Farbtupfer.
Das arische Weltbild zu stören.
Galt das diesjährige Motto.
Der Förderung der Folter.
Als einzige Form von Diskurs.
Denn was zu zählen jenen Kreisen.
Der Verrat an jeder Menschlichkeit.
Als Grundvoraussetzung.
Vom Leben bis zu den Frauen.
Auf einer Welle der Gewalt.
Ganz oben mit zu bestimmen.
Wo die Seichtheit an der Oberfläche.
Eine jede Essenz oder Konkretes.
Nicht verwässernd, denn bereits unter gegangen war.
In Vulgarität und Sprachlosigkeit.
Das Banner des Nazifaschismus.
Immerzu am Höchsten.
Zu tragen.
Als der diesjährigen Ordensempfänger.
Bereits einzeln aufgeruft.
Jenem Bestien-Bordell.
Als des Caligula´s Vater Name genannt.
Der höchsten Auszeichnung.
Welche man nur in Ausnahmefälle.
Zu vergeben.
Den „Matto-Porco-Frocio“-Orden.
In Form eines Henkersstrick.
Während der Sohnemann.
Die Tränen der Rührung.
Nicht zu unterdrücken.
Als der Vater sogleich.
Einer harten Ohrfeige.
Ebenjenes sich zu verbitten.
Vor den versammelten Bestien.
Einer menschlichen Regung.
Wohl völlig fehl am Platz.
Wo alles keimfrei, klinisch ätherisch.
Als der Laudatio.
Zu Ehren des Caligula´s Vater.
Eines im 2. Weltkrieg.
Hochdekorierten Massenmörder.
Mit deutschen Wurzeln.
Dass jener „Matto-Porco-Frocio“-Orden.
Für den Einsatz an vorderster Front.
Vorbildhaftem Provinziellem.
Im Krieg gegen alles Menschliche.
Edlem und Erhabenen.
Seine Bestie gestanden.
Durch beispielhafte Hinterhältigkeit.
Des Blut eines Unschuldigen.
Vergossen zu haben.
Was jener erlauchten Kreisen.
Im Geheimen.
Die höchste Mussolini-Weihe.
Um von den Logenmeistern.
Des schwarzen Terror.
Welche den folgenden Jahrzehnten.
Eine Spur des Massenmord.
Durch das politische Italien zu ziehen.
Zu einem intimen Plausch.
Ob der angespannten Situation.
Der Provinz mit der militärischen Faust.
Auf des Vater´s Talente und Begabungen.
Zu zählen, was in den Rücken zu fallen.
Man ihm zu schmeicheln.
Mit der Ehrbezeichnung eines „Caligula“.
Denn man war bereits daran gewöhnt.
Alles was es an Guten.
In den Schweinedreck zu ziehen.
Krank und verrückt.
Alles vom Vorgegebenen Abweichende.
Zu bezeichnen.
Damit die Biester auch zu intrigieren.
Zum tierisch Niedrigen.
In Boshaftigkeit und Dummheit.
Man nur der aufmunternden Wörter.
Für Solchereins zu finden.
Ob des beständigen negativen Input.
Auf höchstem Niveau.
Denn jener Vasallenprovinz.
Einen verlässlichen Bündnispartner.
Das Fähnchen im Wind.
Wobei man lobend zu erwähnen.
Man sehr zufrieden ob der Entwicklung.
Dass der provinziellen Frauen und Mädchen.
Ihre Nase nach faschistischen Vorbild.
Gegen alles was nicht.
Aus Bestialischen im Nazifaschistischen.
Denn dressiert und abgerichtet.
Zu folgsamen Aufziehpuppen.
Ohne jede Selbständigkeit oder Eigenheiten.
Immer der Unmenschlichkeit.
Als höchstes Ideal hernach zu streben.
Denn Einigkeit darin bestehend.
Dass nur der Bestien.
Und niemals der Mensch.
Denn nur im radikalen Bösen.
Gegen jeden guten Ansatz.
Zur Kulturlosigkeit völliger Manierlosigkeit.
In allen Bereichen.
Der geruchsneutralen Abgehobenheit.
Vergiftet des beispiellos Tierischen.
Überreichte man Caligula´s Vater.
Eine Liste mit provinziellen Namen.
Welche sich bewährt.
Im Kampf gegen jede Menschlichkeit.
Und kein Problem jemals.
Mit Mord oder Gewalt.
Denn nur des tierisch Bestialischen.
Welches zu zählen.
Aller Zeiten reduziert.
Mitsamt ihrer Huren-Apanage.
Der manierlosen Ungebildtheit.
Im grenzenlosen Vulgären.
Denn eine große Zukunft.
Ob jener provinzieller Namensliste.
Welche im Gleichschritt.
Mit dem Zentralstaat-Wespennest.
Jeden kulturellen oder geistigen Input.
Tot zu pöbeln.
Um nur keine Freiheit oder Zivilgesellschaft.
Jemals zu entstehen.
Denn einen Bestienschlag.
Der Vater mit seinem Sohn.
Vorbildhaft.
Das Banner des Nazifaschismus.
Immerzu am Höchsten.
Zu halten.

3. (z.ü.)

Anfang der 60-er Jahre im südlichen Tirol

Von Geburt an.
War es einer Jeden und Jedem.
Als Erstes aufgetragen.
Wer der Provinz etwas zu werden.
In brutaler Boshaftigkeit.
Der Schlüssel zum Erfolg.
Wo aller Türen geöffnet.
Wer das Meiste an Talenten und Begabungen.
Als dem, was man nie gehabt.
Zu zerstören im tierisch Unmenschlichen.
Des kleingeistigen Spießerischen.
Um der massiven Beschränktheit.
In allen menschlichen Aspekten.
Die eigentlichen Stärken zu ersehen.
Wo mann/frau auf zu trumpfen.
In Grausamkeit und Niedertracht.
Dem Zerstörerischen ergeben.
Und außen vor das Schöpferische zu stellen.
Mit einer grenzenlosen Brutalität.
Als einzig vorhandene Mentalität.
Um als der kranken Parasiten.
In einem Nazifaschismus.
Der Dummheit im Schweinedreck.
Des radikalen Bösen sich suhlend.
Das Selbstverständnis, als der Bestien.
Zu finden des Caligula´s Vater und dessen Sohn.
Das provinzielle Ideal.
Vorbildlich in familiärer Tradition.
Zum alleinigen Prinzip.
Entmenschlichter Rücksichtslosigkeit.
Im Tierischen und nicht dem Menschlichen.
Mittels provinzieller Erfolgsmodelle.
Sich hindurch zu ekeln.
Dabei einen jeden Diskurs.
Zu ersticken durch Bestialisches.
Und jeden humanistischen Ansatz.
Unter Bergen aus Huren und Dreck.
Regelrecht zu begraben.
Als einer grobschlächtigen Verrohtheit.
In völliger Rücksichtslosigkeit ungebildeter Burtalgestalten.
Trampelnder Biester im Irrsinn ohne jedes Feingefühl.
Lag nach der Rückkehr Caligula´s Vater.
Die Provinz zu den Monsterfüßen.
Um stolz des „Matto-Porcho-Frocio“-Orden.
Hausieren zu gehen.
Denn in Fleisch und Blut.
Dem herzlosen Hinterwald.
Eins zu eins übergegangen.
Mit einer geistlosen Leere.
Galt es, was die Leute dümmer zu machen.
Abzuhalten von Reflexion.
Der Intelligenz, Wahrheit und der Freiheit.
Immerzu zu belohnen.
Mit noch mehr Hure und Dreck.
Und was die Menschen.
Ihrer völligen Unmündigkeit zu erlösen.
In einem jeden Aspekt.
Als ein Verbrechen zu ahnden.
Solch einem Faschistendrecksloch.
Jenseits jeder Zivilisation.
Und man zu glänzen.
Als der Reduktionsweltmeister.
Um den beständigen Fluss.
An negativen Inputs.
In einer alles überwältigenden Vulgarität.
Aufrecht zu erhalten.
Von Faschisten zu Nazifaschisten.
Der leichte Kompromiss.
In der Bekämpfung jedem Menschlichen.
Des skrupellosen Nehmen in manierloser Ungebildetheit.
Damit die einfältigen Bestien.
Die eigentliche Gewalt der Provinz.
Eine Spur der Verwüstung.
Durch alle Ebenen des Mensch-Sein.
Sich hindurch zu brutalisieren.
Und als der kulturlosen Barbaren.
Fiel Caligula´s Vater und Sohn.
Als die niedrigste Form von Mensch-Sein.
Eine Schlüsselrolle hinzu.
Fernab jeder Empathie.
Intelligenz oder Menschlichkeit.
Der Reduktion hinweg vom Menschlichen.
Zum tierischen Bestialischen.
Des Caligula´s Vater sich seiner Vorbildwirkung bewusst.
Weit über die Dorfgrenzen hinaus.
Denn den provinziellen Maßstab.
Für Ungerechtigkeit und noch mehr Leid.
Zu strangulieren dann wohl.
Um als der kleinsten Zwerge.
Im Geistigen, wie Menschlichen.
Immerzu den Krieg.
Und niemals den Frieden.
Hinzu zu arbeiten.
Als ein beispieloses Gesöck.
Welches von Kultur, Manieren.
Noch Menschlichkeit.
Auch nur die entfernste Ahnung zu haben.
Bemerkten nicht die Wenigsten.
Nach der Rückkehr des Caligulas.
Vom heimischen Schweinehof.
Ein übler Geruch über die Felder.
Den Wäldern und Hügeln.
Nicht nur durch die Provinz.
Denn der gesamten Welt.
Mit dessen Unmenschlichkeit zu verpesten.
Wo Brutalität und Grausamkeit.
Eine neue Heimat gefunden.
Dass aus jenem ekelerregenden Gestank.
Bald ein ebenso stinkendes Gerücht.
Über die Dorfgrenzen hinaus.
Die Welt zu vergiften.
Mit jenem nazifaschistischen Bestialischen.
Wo man nur im Bösen.
Sinn, Zweck und Funktion.
Zu erkennen im tierisch Niedrigen.
Dass man alsbald.
Wenn die Sprache auf das Tirolerische zu gelangen.
Nur noch vom Abfall der Menschheit. *1
Wo das Menschliche einer Provinz.
Niemals einen Wert zu haben.
Als ein Volk und seine Anführer.
Caligula´s Vater Weg in das Verderben.
Von der Tierquälerei.
Als Business as usual.
Den Qualitätssprung.
Als nunmehr erster provinzielles Gebot.
Hin zur Menschenquälerei.
Welche der höchsten Wachstumswerte.
Zu verzeichnen nunmehr hatte.
Bis man als der Tiroler nur noch.
Als die sadistischsten Drecksschweine.
Von allen „angesehen“ zu werden.
Als des Caligula´s Vater.
Sattgeferkelt seiner Niedertracht.
Kurz inne zu halten.
Einen erlauchten Kreis an provinziellen Bestien.
Von den Berger, Außerhofer, Kompatscher und Widmanns.
In seinem Schweinestall.
Um sich zu versammeln.
Gekrönt der Anwesenheit.
Des obersten Folterknecht.
Mit dem Quästor und einem Richter.
Welche allgemein bekannt.
Für ihre faschistischen Vorlieben.
Nicht nur bei den jungen Mädchen.
Begann des Caligula´s Vater.
Mit seinem Sohn an seiner Seite.
Niemals das Recht.
Denn immerzu nur die Tyrannei.
Des niedrigsten Menschenschlag.
Niemals ein Gesetz oder Menschenrecht.
Diesem Tirol zu gelten habe.
Wobei bevor der erste Punkt.
Abzuklären, welche Kinder und Unschuldige.
Man als nächstes tot zu quälen.
Schickte man die miteingetroffene Huren-Apanage.
Aus Schönhubers und Tschurtschenthalers.
Zu den Schweinen.
Wo sich Solchereins.
Am Wohlsten zu fühlen.
Im Schweinedreck ihres seelenlosen Herumgehure.
Als man die Besprechung fort zu setzen.
Die Menschenquälerei.
An erster Stelle zu setzen.
Um so viel Hure und Dreck.
Wie nur irgendwie möglich.
Im Überfluss zu haben.
Um in der Qual und der Folter.
Denn von Geburt an.
War es dem jungen Caligula.
Von den Bestien aufgetragen.
Den provinziellen Nazifaschismus.
Zu neuen Höhen zu führen.
Um zu knechten und zu entrechten.
Was man vor zu finden.
An Menschlichen, Edlen und Erhabenen.
Schickte man den Caligula.
Mit den Kadavern toter Schweine.
Die Schweine zu füttern.
Wo man nur noch.
Von Biestern und Bestien.
Und nicht mehr von Menschen.
Diesem Faschistendrecksloch Tirol.
Blickte der Caligula zufrieden.
Auf all diese Schweine und Huren.
Denn da waren einfach.
So viele Schweine, Huren und Dreck.
So viel Grausamkeit, Brutalität und Unmenschlichkeit.
Und da wusste der Caligula.
Diesem Tirol würde er seiner zukünftigen Tyrannei.
Seiner Brutalität es soweit bringen.
Dass man nur mehr auf dem Friedhof.
Der Feigsten aller Feigen.
Die tirolerischen Hurennäschen zu rümpfen.
Denn da war einfach.
Zu viel Schwein, Hure und Dreck.

4. (z.ü.)

Mitte der 60-er Jahre im südlichen Tirol

Was der junge Caligula.
Für sein Leben bereits gelernt.
Dass die eigentliche Lebenskunst.
Um den Respekt und die Anerkennung.
Im Hinterwald zu gewinnen.
Im Verkrüppeln und Verstümmeln.
Von so vielen Menschen.
Im Amputieren und Zerfleischen.
Von so viel Möglichkeiten und Potential.
Brutaler Unmenschlichkeit zu zerstückeln.
Damit die Bestien.
Immer über jeden menschlichen Aspekt.
Zu triumphieren.
Und seit Jahren hatte er geübt.
Um des Vater´s Anerkennung zu gewinnen.
Den Tieren die Gliedmaßen.
Bei lebendigen Leib.
Heraus zu reißen.
Den Hasen die Ohren ab zu schneiden.
Und den Füchsen die Schwänze ab zu beißen.
Den Wald der Fallen auf zu stellen.
Den Todeskampf kalter Augen.
Um mit etwas eigenhändiger Folter.
Nach zu helfen.
Denn was er dem Folterkeller.
Der örtlichen Polizeikaserne.
Mit eigenen Augen mitverfolgt.
Auf eigene Faust.
Das Erlernte an zu wenden.
Um des Vater´s Qualitätssprung.
Von der Tierquälerei zur Menschenquälerei.
Wo die Wachstumswerte der Provinz.
Den höchsten Anstieg zu verzeichnen.
Wobei das eigene Kapitel.
Was des Caligula´s Vater.
Mit den Mädchen auf zu führen.
Zumeist begleitet des obersten Folterknecht.
Mehr der bestialischen Kreaturen.
Denn an der Menschen gemahnend.
Damit jene Gören.
Nicht nur ihr restliches Leben.
Darunter zu leiden.
Denn sich auch gänzlich solchermaßen.
Zu entwickeln.
Hin zu den Monsterpratzen.
Eines Widmann, Berger oder Kompatscher.
Um in einem tierischen Sadismus.
Aus Quälerei und Folter.
Das Schönste im Leben zu ersehen.
Dem Hinterwald.
Fernab von jeder Zivilisation.
Wo diesem Tirol.
Niemals ein Gesetz.
Oder ein Menschenrecht zu gelten.
Um als Erstes immer zu zerstören.
Eine jede Form von Kultur.
Von der Literatur bis zum Film.
Von der Malerei bis zur Lyrik.
Um schrittweise all dies zu ersetzen.
Mit der debilsten Form von seichter Unterhaltung.
Dem Bingo Bongo für die Massen.
Aus vollkommener Verblödtheit.
Als die Gelegenheit günstig.
Dem Caligula erscheinend.
Die Bestien-Weihe ab zu legen.
Als die Schweine dem heimischen Hof.
Inmitten der menschlichen Parasiten.
Die Koopulation zur Reproduktion.
Strikt zu verweigern.
Denn gleich den Bewohnern.
Der nahegelegenen Kleinstadt.
Von den dort ansässigen Deutschen.
Bis zu den Italienern.
Nach deren Sprachgebrauch.
Als Vorreiter jeder geistigen und emotionalen Reduktion.
Zu so armseligen, wie erbärmlichen Kreaturen.
In der schwulen Säue. *2
Weniger als der Menschen.
Denn als der Bestien.
Das gleiche Phänomen zu beobachten.
Nicht nur mit Ohren ohne Ohren.
Da man ja nicht nur nichts hörte.
Denn sowieso von nichts, gar nichts verstand.
Vom Rathaus, als dem örtlichen Irrenhaus.
Wo die Bestien Schlange zu stehen.
Um den Bösen andienlich zu sein.
Als deren Königreich der Intoleranz.
Des Rassismus und Faschismus.
Verschärfte sich alsbald die Krise.
Nicht nur an Caligula´s Vater´s Schweinehof.
Denn auch dem nahegelegenen Faschistendrecksloch.
Dass die Schweine nicht nur am Hof.
Denn auch der nahegelegenen Stadt.
Übereinander her zu fallen.
Um sich gegenseitig auf zu fressen.
Wo eine jede Frau und ein jedes Mädchen.
Als der empathielosen Aufziehpuppen.
Ohne jede Eigenheit oder Selbstständigkeit.
Von der Attraktivität eines verwesenden Tierkadavers.
Denn zu leben und zu sterben.
Für den Nazifaschismus.
Der entmenschlichten Bestienschweine.
Als der trampelnden Biester völliger Irrsinn.
Als der junge Caligula.
Nach einer Problemlösung zu suchen.
Wohl das erste Mal.
Seine Gehirnwindungen zu quälen.
Wie man die Schweine.
Auf den Pfad der Tugend zurück zu führen.
Und was solchereins darunter zu verstehen.
Machte sich der junge Caligula daran.
Der angewöhnten Brutalität.
Grausamkeit und Unmenschlichkeit.
Die Schweinischste aller möglichen Lösungen.
Zu schweinisieren in Bestialität.
Ging er zur einzigen Person.
Welche weit und breit.
Einen Funken Empathie und Intelligenz.
In sich zu tragen.
Um jenen Feuerbrand zu löschen.
Welche dem Hinterwald die böse Saat.
Aus Gutmütigkeit und Mitgefühl aus zu streuen.
Der Herzlosen und Seelenlosen.
Traf der Caligula am späten Vormittag.
Am dörflichen Kirchengebäude ein.
Nahm zur Stärkung seiner Hinterhältigkeit.
Noch einen Schluck von der Gülle.
Läutete und betrat unter dem Gekreische der Haushälterin.
Das Pastorat schweren Schrittes.
Als Letztere sich bekreuzigend das Weite zu suchen.
Streckte er mit einem einzigen harten Schlag.
Den Pfarrer sogleich zu Boden.
Um den guten Zauber.
Ob des heimischen Schweinehof und der nahgelegenen Stadt.
Nach altem provinziellen Brauchtum.
Zu erlösen in radikaler Boshaftigkeit.
Zog dann den Bewusstlosen.
In das Kirchenschiff hinein.
Nahm die rostigen Nägel und den Vorschlaghammer.
Aus seinem Rucksack.
Und nach einen weiteren Schluck.
Von der bitteren Gülle.
Begann Caligula den leise Jammernden.
An das große Holzkreuz.
Hinter dem Altar aufgebaut.
Welchen er vorher zu schänden.
Hinauf zu schlagen.
Wischte sich das herumspritzende Blut.
Aus dem Gesicht.
Und verscheuchte blinzelnd.
Der guten Geister.
Seinem dunklen Schatten lauernd.
Schlug und hämmerte sich.
Durch Blut, Fleisch und Knochen.
Eine Schimpflitanei murmelnd.
Dass nur des Bösen.
Ein Sinn, Zweck und Funktion.
Dieser Provinz zu haben.
Und als der Caligula sein Werk beendet.
Der verblutende Sterbende vor ihm.
Vergeblich um Gnade flehend.
Dass nunmehr die Schweine.
Die Menschen zu sein.
Wandte er sich ab und verließ.
Von allen guten Geistern verlassen.
Das Kirchengebäude blutiger Hände.
Eilte über den menschenleeren Dorfplatz.
Und hielt kurz inne.
Überrascht einer Überlegung.
Dem Nichts seiner Gehirnwindungen.
Was sein Vater vor Jahren ihm aufgetragen.
Außer der Oberfläche.
Sei bei den meisten Menschen.
Dann eigentlich gar nichts.
Denn nach ebenjenen italienischen Vorbild.
Das dümmste und oberflächigste Volk.
Von allen auf diesen Planeten.
Vor den Monsterpratzen Seinesgleichen.
Sich heran zu züchten.
Um mit den verrückten Schönhubers.
Und den kranken Tschurtschenthalers.
Dem nahegelegenen Faschistendrecksloch.
Gleich zu ziehen.
Immerzu die Avantgarde.
Der Tyrannei und des Nazifaschismus.
Traf er auf den Hof zurück gekehrt.
Auf seinen Vater in glücklicher Stimmung.
Als dieser sogleich lautstark zu verkünden.
Dass der Schweine wieder zu koopulieren.
Zur Reproduktion von noch mehr Schweinen.
Dass somit der gute Zauber gebannt.
Um seines Sohn.
Einen jungen Italiener.
Namens Tommasini vor zu stellen.
Welcher schweigend.
Neben des Caligula´s Vater verweilend.
Welcher wie die Meisten seines Volkes.
Nur einen Wortschatz.
Aus drei Wörtern vor zu weisen.
Dem üblichen Matto-Porcho-Frocio.
Von seinen Eltern als Erziehung.
Wohl hineingeprügelt bekommen hatte.
Und somit dann schon.
Einer der Gebildetesten seines Volk.
Letzten Endes zu sein erschien.
Denn nach seines Vater´s Wörtern.
Der Freunde zu werden.
Um gemeinsam zu zerstören.
Was an Zivilisation, Kultur und Manieren.
Man diesem Tirol noch vor zu finden.
Als der leichte Kompromiss.
Zwischen Faschist und Nazifaschist.
Und die nahgelegene Kleinstadt.
Ihnen als Musterbeispiel sich an zu dienen.
Von Dreck im Dreck zum Dreck.
Zu jener Avantgarde auf zu schließen.
Immerzu den Krieg zu suchen.
Und niemals den Frieden.
Als der nazifaschistischen Bestien.
Im Kampf gegen jede Menschlichkeit.
Hatte der junge Caligula.
Die Bestien-Weihe im Schweinischen.
Vor aller Augen.
In höchsten Respekt und Anerkennung.
Jede Hürde auf seinen Weg nach ganz oben.
Nach provinziellen Maßstab bestanden.
Als ein Meister bereits junger Jahre.
Im Amputieren und Zerfleischen.
Von so viel Möglichkeiten und Potential.
Im Verkrüppeln und Verstümmeln.
Von so vielen Menschen.
Brutaler Unmenschlichkeit zu zerstückeln.

5. Kapitel (z.ü.)

Mitte der 60-er Jahre im südlichen Tirol

Der Multiplikation an boshafter Absicht.
Nicht nur im andauernden Verrat.
An jedem menschlichen Ideal.
Denn dass man sich alles zu erlauben.
An Mensch und Tier.
Fernab einer jeden Zivilisation.
Und jenseits jedes Gesetz oder Menschenrecht.
Nur damit kinderleicht zu erreichen.
Den noch größeren Bestien.
Den Rücken frei zu halten.
Um in Brutalität, Grausamkeit und Unmenschlichkeit.
Zum Bestienhaften auf zu blühen.
Denn dass man dem Volk.
Alles zu zu muten.
In Folter und Quälerei.
Die ideale Spielwiese der Monster die Provinz.
Nicht hernach zu kommen.
Hinweg von allem Menschlichen.
Der Tyrannei eines beispiellosen Nazifaschismus.
Hinzu zu arbeiten.
Hatten sich die Bewohner der Provinz.
Bereits an den ekelerregenden Gestank.
Von dem Schweinehof der Caligulas.
Welcher nach Unmenschlichkeit zu stinken.
Zu verpesten die gesamte Welt.
Denn viel leichter fiel es.
Dem Hinterwald deren Bewohnern.
An das Böse sich feige an zu passen.
Als jemals etwas vom Menschlich-Guten.
Auch nur zu erahnen.
Abgekapselt ihrer kleinen Welt.
Aus Schweinestall und Dorfgartenzaun.
Wobei es niemanden auf zu fallen.
Dass man schon längst jedes Gespür.
Für alles Menschliche, Mitgefühl oder Empathie.
In einem tierischen Sadismus.
In das Monströse degenerierter Bestialitäten.
Nicht nur verloren hatte.
Denn schon gar nicht mehr wusste.
Als der sadistischsten Drecksschweine.
Auf diesen Planeten.
Was etwas Gutes zu tun.
Dann überhaupt sein könnte.
Denn nur der Ja-Sager.
Wohin man auch blickte.
Welche Folter und Qualen.
Für die Unschuldigen.
Als Erstes zu begrüßen.
Der Mitläufer, Feiglinge und den Frauen Tirols.
Geschlossener Reihen.
Welche sich zu suhlen.
Nicht nur in ihrem Schweindreck aus Gülle.
Denn in der Tyrannei.
Des niedrigsten Menschenschlag.
Das Allerhöchste zu erkennen.
Wo man das provinzielle Ideal.
Eines erfüllten Leben zu ersehen.
Eilte der junge Caligula.
Seines Vaters Spuren nachgehend.
Nicht nur von Bettkante zu Bettkante.
Der billigsten Frauenzimmer.
Denn allerzeiten nur Respekt und Anerkennung.
Für die Bestienschar.
Welche einmal das Blut.
Unschuldiger Kinder- und Menschenleben geleckt.
Niemals genug der niederträchtigen Hinterhältigkeit.
Ihres verlogenen Bestiendasein.
Denn in völliger Umkehrung.
Immer die Opfer zu stigmatisieren.
Aus zu schließen und fertig zu machen.
Was man der Provinz gleich am Besten zu können.
Wie man der Lächeln den Lebenslustigen.
Heraus zu schneiden.
Mit dem gesellschaftlichen Skalpell.
Grobschlächtiger Brutalgestalten.
Wie man zu hetzen gegen all jene.
Welche sich nicht zu knechten und entrechten.
Um mit den Mistgabeln auf zu spießen.
Wo freies Denken auch nur zu entstehen.
Im Begriff und Verständnis.
Damit die aufrichtigen Blicke zu zerbrechen.
Gleich Blei zu Boden sinkend.
Damit immer die scheuseligsten Widerlinge.
Und niemals die Menschen.
Zu entscheiden diesem Tirol.
Denn wer nicht zu verrohen.
Zu schlagen die Frauen und die Kinder.
Die Natur und den Menschen zu vergewaltigen .
Der hatte diesem Tirol.
Damals wie aller Zeiten nichts verloren.
Des Caligula´s Vater sich erhöhend.
Als eine Strafe des Teufels.
Um im Kreis der ländlichen Ungeheuer.
Eines Widmann, Berger und Kompatscher.
Seite an Seite mit den widerlichsten Faschisten.
Zu misshandeln was an Freiheit.
Zu zerstückeln was an Ehre.
Um alles Menschliche.
So lange durch den Fleischwolf zu ziehen.
Bis nur noch Schweinedreck und Gülle.
Denn man hatte nicht nur.
In den italienischen Faschisten.
Einen erstklassigen Verbündeten.
In ebenbürtiger Feigheit und Niedrigkeit gefunden.
Denn auch der älteren Generation.
Welche im 2. Weltkrieg.
Von der SS bis zur Gestapo.
Für „Recht und Ordnung“ gesorgt hatten.
Um alles Edle und Erhabene.
Für verrückt zu erklären.
Dem ewigen Krieg des radikalen Bösen.
Namens Italienischen und Tirolerischen.
Gegen allem was an Guten man vor zu finden.
Des von jeder Göttlichkeit und Gutmütigkeit.
Verlassenen und verdammten Tirol.
Als der junge Caligula seiner Verwüstung.
Allem was nach Ehre oder Anstand.
Auch nur seinem Irrsinn sich einbildend.
Seinem provinziell beispielhaften tierischen Sadismus.
In das grausame Auge zu fallen.
Gewann er auf einem Nazigehöf.
Im Norden Deutschlands.
Einen internationalen Wettbewerb.
Welcher Bauer das sadistischste Drecksschwein.
Hochschweinisiert hatte.
Um mit Medaille und Siegesprämie.
Gegen eine manigfaltige Konkurrenz.
Zu Schweinebeauern mutierten Massenmördern.
Quälgeistern, Verrückten, Sadisten und Brutalgestalten.
Sich durchgesetzt zu haben.
Um aller menschlichen Parasiten der Provinz.
Stolz und Anerkennung zu gewinnen.
Für so viel Ekel in Brutalität.
So viel Verachtung und Hass.
Vor einem jeden irdischen Aspekt.
Und auf seinen Schweinehof zurück gekehrt.
Des Vater´s Anerkennung.
In neue Sphären der Grausamkeit.
Hoch zu steigen, des provinziellen Gipfel der Brutalität.
Traf er ebendort eingetroffen.
Sogleich auf einige Spitzenvertreter.
Der totalitär herschenden Partei der Provinz.
Aus Monster, Bestien und etwas Hure im Dreck.
Denn wer auf internationaler Ebene.
So viel geleistet für dieses Tirol.
Genau in einem jener Bereiche.
Welche als Einzige zu zählen der Provinz.
Als der Grausamkeit und Unmenschlichkeit.
Zwischen so viel Schwein, Hure und Dreck.
Trug man ihm das Anliegen bittend vor.
Dass er doch als Bürgermeister vor Ort.
Vorerst inoffiziell.
Bis zu den Wahlen in drei Jahren.
Damit der junge Caligula jene Funktion und Position.
Zur Schlechtesten aller Möglichkeiten.
Denn das hinterhältige Niederträchtige.
Durch alle Ebenen des Mensch-Sein.
Hindurch zu brutalisieren.
Beginnend beim Politischen.
Überreichte man ihm.
Das Caligula Zepter.
Da er das tirolerische Erbe des Nazifaschismus.
In die Monsterfüße seines Vater hinein gewachsen.
Welches nur der brutalsten Monster.
In größter Ehrfurcht aller Bestien.
Skrupellosem Vernichtungswahn.
Gegen alles Menschliche.
Bei gleichzeitig höchstem Stellenwert.
Der trampelnden Biester Irrsinn.
Damit immerzu das radikale Böse.
In Verbrechen und Wahnsinn.
Gegen das Gute zu triumphieren.
Und des ersten und einzigen Glaubensgrundsatz.
In völliger Unmenschlichkeit.
Immer dem Krieg.
Und niemals den Frieden.
Hinzu zu arbeiten.
Veranlasste er als erste Amtshandlung.
Nach Absprache mit dem Tommasini.
Des von seines Vater.
Ihm zur Seite gestellten italienischen Kreatur.
Alle Kinder des Dorfes.
Für krank zu erklären.
An Geist und Geschlecht.
Damit der italienischen Bestien.
Als Erstes ruhig gestellt.
Um als Nächstes den großen Dorfrat ein zu berufen.
Der Erstgeborenen der großen Bauernfamilien des Tal.
Einen Lanz, Tarfusser, Messner und Berger.
Einem Engl, Schönhuber, Tschurtschenthaler und Kompatscher.
Nicht nur als der sadistischsten Drecksschweine.
Auf diesen Planeten.
Denn der leichte Kompromiss.
Zwischen Nazifaschist und Nazifaschist.
Um mit jenen groben Gesellen abgestumpfter Verrohtheit.
Die provinzielle Meisterprüfung ab zu legen.
Denn gemeinsam den immer noch trauernden Vater.
Des totgefolterten Jüngling.
In feiger Hinterhältigkeit.
Von neun Bestien gegen einen Menschen.
Um fernab von jeder Zivilisation.
Und jenseits jedes Gesetz oder Menschenrecht.
Auf einen Feldweg auf zu lauern.
Um den wehrlosen Tattergreis.
Im Kreis der Scheusale umringt.
Der größten Begabung Solchereins.
Zu spotten im tierisch Niedrigen.
Ließ man das Väterchen.
Nackt sich aus zu ziehen.
Um nach italienischen Vorbild.
Wo die Mörder und Vergewaltiger.
Bekanntlich im höchsten Ansehen.
Von Politik und Gesellschaft.
Im Mittelpunkt zu stehen.
Und was man von den eigenen Vätern.
Als Erstes und Wichtigstes erlernt.
Die sexuelle Demütigung.
Weniger als der Menschen.
Denn der entmenschlichten Bestialitäten.
Sogleich in einen tierischen Sadismus entgleitend.
Zerschlug man die Weichteile.
Und zerschnitt das wimmernde Elend.
An allen Enden blutig.
Im lautstarken verhöhnenden Spotten.
Der schweinischen Widerlinge.
Stolz ihrer Väter Namen erwähnend.
Eines Tarfusser, Messner, Berger und Lanz.
Eines Schönhuber, Tschurtschenthaler, Kompatscher und Engl.
Als der größten Hurensöhne Tirols.
Um marktschreierisch zu betonen.
Wie beeindruckt alle Mädchen und Frauen Tirols.
Von solch einer niederträchtigen Tat zu sein.
Der Feigsten aller Feigen.
Als der Abfall der Menschheit.
Denn nur in einer tierischen Bestialität.
Sich überhaupt behaupten zu können.
Im völligen Irrsinn brutalstem Sadismus.
Tauchte man das Väterchen in die Mistgrube.
Bis nichts mehr zu hören.
Um zufrieden und stolz.
Den Heimweg an zu treten.
Als der junge Caligula kurze Zeit später.
Den heimischen Schweinehof erreicht.
Vor dem Stall liegend seinen Vater.
Von einem Unwohlsein überrascht.
Am Boden unbeweglich vor zu finden.
Kalter Grausamkeit dessen Augen.
Noch einmal auf zu leuchten.
Um die Hilfe seines Sohnes zu erflehend.
Als ein Splitter der Finsterniss.
Der absoluten Dunkelheit hin zu gewandt.
Ließ der junge Caligula.
Seines Vater´s vergebliches Flehen und Betteln.
Ungehört seiner grausamen Neugier.
Den Anblick seines sterbenden Vater.
In vollen Zügen zu genießen.
Dass der Schweinehof.
Nunmehr in seinen Besitz.
Um die Mutter als Erstes.
Erbarmungsloser Herzlosigkeit.
Von Hof und Grund zu verjagen.
Und als des Caligulas Vater Todesröcheln.
Nach einer gefühlten Ewigkeit.
Ein tödliches Ende zu finden.
Seufzte zufrieden der junge Caligula.
Ob seines Vater´s Ende.
Nahm sogleich das Großviehspalter-Messer.
Und ging zu den nunmehr seinen Schweinen.
Um zwischen so viel Hure, Schwein und Dreck.
Für provinzielles Recht und tirolerische Ordnung.
Sorge zu tragen.
Um einen jeden seiner Schweine.
Zur Feier des Tages.
In manischer Zwangshandlung.
Bereits einem völligen Wahnsinn anheim gefallen.
Denn um einen jeden seiner Schweine.
Die Ohren ab zu schneiden.

6. Kapitel (z.ü.)

Mitte der 60-er Jahre im südlichen Tirol

Aus dem abscheulich Widerlichsten.
Noch das beste Geschäft von allen zu machen.
Als eine weitere provinzielle Bestialität.
War es dem jungen Caligula ein Leichtes.
Seine eigene Mutter, als Erstes los zu werden.
Welche ihm Schweinehof und Grund.
Noch streitig zu machen.
Denn nach provinziellen Muster und Methode.
Eilte der junge Caligula mit seinem treuen Heinrich.
Als einer italienischen Kreatur namens Tommasini.
In das Zentrum der nahegelegenen Stadt.
Um bei den Stadtpatriarchen vorstellig zu werden.
Der üblichen schmutzigen Deals.
Ohne jeden Skrupel oder Gewissenssplitter.
Hatte man sogleich das beste Einverständnis.
Zwischen Bestienansammlung und Monsterschar.
Zusammengeschweißt der Abneigung und Verachtung.
In Brutalität, Unmenschlichkeit und Grausamkeit.
Gegen alles Menschliche vereint.
Gefangen eines provinziellen Irrenhaus.
Wo das geistig Gesunde.
Folter und Quälerei von allen genannt zu werden.
Um im feigen Gekrieche, immer an erster Position.
Für höhere Aufgaben sich zu empfehlen.
Beginnend den „humanen“ Erfolgsmodellen.
Aus etwas Hure und Dreck.
Einigte man sich nach kurzer Verhandlungsdauer.
Eingeklemmt zwischen einigen Winkeladvokaten.
Auf eine einvernehmliche Vereinbarung.
Und so verkaufte der junge Caligula.
Seine Mutter für drei verfaulende Kartoffeln.
Denn als der beiden einzigen Allesfresser.
Auf diesem Planeten.
Dem Schwein und dem Mensch.
Fiel es der Provinz zunehmend schwer.
Einen Trennstrich zu ziehen.
Denn da verschmolz dem Tirolerischen.
Das Fleisch, die Knochen und das Blut.
Ohne ein Herz, eine Seele oder einem Geist.
Zu etwas mehr Schweinebestialischen.
Denn Menschlichen.
Reduziert auf drei verfaulende Kartoffeln.
Als eine Gesellschaft aus kulturlosen Barbaren.
Feixte der junge Caligula noch stolz.
Wie er seinen Gegenüber.
Wieder einmal über den Tisch gezogen.
Und so gönnte man sich noch.
Nach erfolgtem Geschäftsabschluss.
Von der Stange zum Sonderangebot.
Etwas Schönhuber- und Tschurtschenthaler-Hure.
Jenem Faschistendrecksloch des niedrigsten Menschenschlag.
Um aller anwesenden Monsterfiguren.
Aus dem provinziellen Horror-Kabinett.
Mit den drei verfaulenden Kartoffeln.
Die Käuflichkeit in völliger Verkommenheit.
Und ruchloser Rücksichtslosigkeit.
Von einem Höhepunkt zum Nächsten.
Als der einzigartigen Tiefpunkte.
Menschlicher Entwicklung und Zivilisation.
Als der Tommasini bereits wieder unruhig zu werden.
Dem anerzogenen Suchtverhalten.
Nach immer mehr Bösen zu streben.
Als einzig vorhandenern Charakterzug.
Überlegte der nunmehr sattgeferkelte Caligula.
Im Kreis der Stadtpatriarchen dahin.
Wie man die italienischen Bestien.
Wiederum ruhig zu stellen.
Denn alle Kinder.
An Geist und Geschlecht.
Für krank erklärt.
Erschien Letzteres nicht mehr zu genügen.
Denn um das Rückgrat der Menschen.
Nicht einmal zu brechen.
Denn andauernder Wiederholung.
Damit die sadistischsten Drecksschweine.
Auf diesen Planeten.
Politisch und wirtschaftlich für alle Zeiten zu bestimmen.
Um immerzu die noch größere Entfernung.
Zu einer jeden humanen Verhaltensform zu finden.
Als der leichte Kompromiss.
Zwischen Faschisten und Nazifaschisten.
Beschloss man kurzer Hand.
Den einmal eingeschlagenen Weg.
In den völligen Irrsinn.
Von welchen niemals jemals eine/r ab zu weichen.
Zwischen so viel Schwein, Hure und Dreck.
Dass man leicht die Übersicht zu verlieren.
Der Spezialisten für solche Fälle.
Aus der Hauptstadt.
In Form von Folterknechten und Mörderbestien.
Den Geheimdiensten Italien´s herausgepickt.
Als der zeitgenössischen Inquisition.
Mit Gasmasken und der Lizenz zum Massenmord.
Deren tägliches Brot.
Aus dem Zerstören unzähliger Familien.
Und dem Zerfleischen unschuldiger Kinderleben.
Als des dem radikalen Bösen seelenlos Verfallene.
In die Provinz sich her zu holen.
Welche endgültig auf zu räumen.
Des Tierischen und nicht des Menschlichen.
Mit den kümmerlichen Überresten.
An Herzen und Seelen.
Identisch gebückter Haltung aller ein zu nehmen.
Um das immer größere Leid und Elend.
In völliger Unmenschlichkeit.
Auf altbekannte italienische Art und Weise.
Herbei zu provozieren.
Als am nächsten Tag.
Die Mutter bereits verschwunden.
Den Hinterhöfen der nahegelegenen Stadt.
Und die verfaulten Kartoffeln.
Den ohrenlosen Schweinen zum Frass vorgeworfen.
Als symbolischer Akt.
Wie eine jede Würde oder Ehre.
Die Provinz unverzüglich zu verlassen.
Galt es kurzer Zeit das zweite Gesicht.
Über die Monsterfratzen zu ziehen.
Um des falschen Anschein nach außen hin.
Fernab von jeder Zivilisation.
Und jenseits jedes Gesetz oder Menschenrecht.
Auf italienisch zu schauspielern.
In verlogener Falschheit.
Zu des Caligula´s Vater Begräbnis.
Wo man keinen Pfarrer der Provinz zu finden.
Die TrauerPosse aus zu gestalten.
Denn Einen mit zwei verfaulten Kartoffeln.
Aus Deutschland ein zu kaufen.
Um zwischen den Grabsteinen.
Das schwarze Loch.
Mit Dreck bis zum Rand auf zu füllen.
Nahm die Zeremonie ihren Lauf.
In Ritual und Gewohnheit.
Eingezwängt der junge Caligula.
Zwischen den üblichen Monstern und Bestien.
Wo auch eine italienische Delegation ihre Aufwartung.
Angeführt des obersten Folterknecht.
Zwischen den Feiglingen, Mitläufern und Frauen Tirols.
Den Splitter seelenloser Finsternis.
Der absoluten Dunkelheit zu übergeben.
Stammelte der Pastor zittriger Stimme.
Als eine so junge, wie hübsche Frau.
Am Rande des Trauerzug.
Unvermittelt in ein lautes, spöttisches Gelächter aus zu brechen.
Begleitet eines überaus vulgären Wortschwall.
Über die Trauergemeinde her zu ziehen.
Um die Nase.
Gleich der anwesenden Huren-Apanage.
Aus dem nahegelegenen Faschistendrecksloch.
Höhnischer Herzlosigkeit zu verziehen.
Wobei zur gleichen Zeit.
Diese aus allen Poren ihrer ausgemergelten Körper-Ruinen.
Wo niemals ein Herz, eine Seele oder ein Geist.
So stark nach Schwein, Hure und Dreck zu stinken.
Dass des jungen Caligula gewahr zu werden.
Des tierischen Sadismus jenes jungen Mädchen.
Und dabei sich kaum noch in Zaun halten konnte.
Als jene weiter zu hetzen hysterischer Einfalt.
Trampelnder Biester völliger Irrsinn.
Gegen Demut und jede Ehrbekundung.
Verliebte sich der junge Caligula sogleich.
Denn wo als der inneren Werte.
Nur Dummheit, Brutalität und Grausamkeit.
Von aller Seiten gefragt und zu zählen.
Einer verbissenen Boshaftigkeit.
Sattgeferkelt des Niedrigen.
Erschien jenes junge, hübsche Mädchen.
Nur aus tierischen Sadismus zu bestehen.
Als des Tirolerischen höchsten Liebreiz.
Dem grausamen Blick Caligulas.
Nicht nur als ideale Partnerin.
Denn als vorbildliche Tirolerin.
Aus etwas Hure und Dreck.
In schweinischen Unmenschlichen.
Ließ er diese zu sich bringen.
Um gemeinsam auf das Grab.
Zu spucken und zu fluchen.
Spottend verhöhnend des Vaters Namen.
Als des Pastor Ekel so groß.
Vor diesen sadistischen Drecksschweinen zu werden.
Dass dieser die Flucht an zu treten.
Wo die Totenruhe geschändet.
Als der ungehaltene Caligula bereits.
Über das junge Mädchen.
Vor aller Augen her zu fallen.
Mit grausamen Schlägen und brutalen Tritten.
Im grunzenden Gestöhne.
Als einzig vorhandene Form und Art.
Gelebter provinzieller Sexualität.
Denn nur dem radikalen Bösen.
Einen Sinn, Zweck und Funktion zu ersehen.
Ging ein jeder seines Weges.
Unter dem bestialischen Gekrächze.
Zweier SchweineBestien.
Wo alsbald das junge Mädchen.
Dem jungen Caligula zu folgen seinem Hof.
Mit den ohrenlosen Schweinen.
Um die gesamte Welt von ebendort.
Mit seiner Unmenschlichkeit zu verpesten.
Als der Provinz die Spezialisten.
Um überall gleich der Bluthunde.
Aus den Geheimdiensten Italiens.
Die widerlichsten Massenmörder herausgepickt.
Angeführt der italienischen Kreatur namens Tommasini.
Jene Hetzjagd im tierischen Sadismus.
Nicht nur zu leiten, denn vorbildlich.
Einen jeden Sanftmut so lange zu vergewaltigen.
Treuer Gefolgschaft, denn Seite an Seite.
Die Schönhuber- und Tschurtschenthaler-Huren.
Um gleich das Mitfühlende samt und sonders nieder zu brennen.
Weniger als der Menschen, denn der Bestien.
Verstoßend alles Intelligente.
Damit der Provinz ein/e Jede/r zu verstehen.
Welcher Bestienschlag von nun an das Sagen.
Erlosch sogleich ein jeder Funken Menschlichkeit.
Zwischen so viel Hure, Schwein und Dreck.
Als der Monster zu wüten.
Allerorten auf das beste Einverständnis.
Eine Schneise der Verwüstung.
In erbarmungsloser Verrohtheit.
Deren Handwerk der Folter und Quälerei.
Dass am Ende nur noch.
Ein Lanz, Tarfusser, Messner und Berger.
Ein Engl, Schönhuber, Tschurtschenthaler und Kompatscher.
Dass also nur noch der Dreck, die Schweine und die Huren.
Als der Feigsten aller Feigen.
Übrig zu bleiben.
Damit aller zukünftigen Zeiten.
Die Bestie und niemals der Mensch.
Der Provinz zu bestimmen.
Unter der gänzlich debilen Bewunderung.
Aller Mädchen und Frauen.
Aus etwas Hure und Dreck.
Gänzlich nach dem Ungeschmack Caligulas.
In Grausamkeit, Brutalität und Unmenschlichkeit.
Des tierischen Sadismus als Erstes aus zu leben.
Eines Caligula, welche jener Tage seinem Schweinehof zu verbringen.
Das junge Mädchen sich ab zu richten.
Zwischen den ohrenlosen Schweinen.
Und einer Unzahl an verfaulten Kartoffeln.

7. (z.ü.)

Mitte der 70-er Jahre im südlichen Tirol

Der Selbstbeweihräucherung.
Welche ihre Wirkung nicht zu verfehlen.
Einmal in Amt und Würde.
Zur gleichzeitigen Unsterblichkeit.
In lebenslanger Funktion und Position.
Der Losgelöstheit von allen irdischen Verstrickungen.
Der sofort einsetzenden Unfehlbarkeit.
Milderte den ekelerregenden Gestank.
Nach Unmenschlichkeit, Grausamkeit und Brutalität.
Nur marginal, denn verstärkt.
Der sofort einsetzenden Überheblichkeit.
Aus Dummheit, Verrohtheit und der allgemeinen Reduktion.
Allem Menschlichen zum Bestialischen.
Des handfest Praktischen.
Wo Intelligenz, Tapferkeit und Menschlichkeit.
Als Erstes die Flucht zu ergreifen.
Ausgewiesen der Provinz.
Welche freiwillig aller Zeiten von Tirol zu gehen.
Die Intelligenten, die Liebevollen und die Menschlichen.
Denn der Caligula erst einmal aufgestiegen.
Zu den Höllensphären tyrannischer Machtausübung.
Zu schwelgen in der Niedertracht
Um einer schwülstigen Hinterhältigkeit zu feiern.
Als des Leben Schönsten.
In Folter und Gewalt.
Wobei vom Bürgermeistersessel.
Alsbald in das Provinzparlament katapultiert.
Durch der unmündigen Schafe und Hühner debile Bewunderung.
Fügte sich der Caligula.
In die Reihen der ParteiOberen.
Um das Programm aller Punkte.
In Intoleranz und der natürlichen Feindschaft.
Gegenüber jedem zivilen, manierlichen und menschlichen Ansinnen.
Denn sich satt zu ferkeln im Schweinischen.
Welche den tierischen Sadismus Seinesgleichen.
Eins zu eins zu teilen.
Mit dem Dreck dieser Erde.
Ein OrdenRegen sogleich ein zu setzen.
Aus gegenseitigen Beteuerungen.
In Auszeichnungen und Belobigungen.
Kam es zu einer inflationären Entwicklung.
Bezüglich den „Matto-Porcho-Frocio“ Orden.
Für einen jeden Verräter und seiner Huren-Apanage.
An die herzlose Brust der Feigsten aller Feigen.
Denn als politische Klasse Tirols.
Hatte man sich das Geistloseste und Rücksichtsloseste.
Zum ersten Prinzip erhoben.
Um dem italienischen Beispiel nachahmend.
Die Sprache als Mittel und Form.
Des Ausdruck und der Kommunikation.
Bereits völlig aufgegeben.
Zu Gunsten einer völligen Vulgarisierung.
Eines jeden menschlichen Aspekt.
Der völligen Verwüstung.
Hin zum provinziellen Ideal.
Aus Herzlosigkeit und völliger Leere.
Nur bestrebt im Negativen.
Einen Input zu geben.
Um gnadenloser Brutalität.
Alles Lebensbejahende aus zu grenzen.
Denn alle geschlossener Reihen.
Der tirolerischen Hinterwaldbestien.
Das Schönste im Leben.
In der Folter und der Grausamkeit.
Der Brutalität und Unmenschlichkeit.
Den provinziellen Tempel des Hass.
Um den Banner des Nazifaschismus.
Immerzu am Höchsten zu tragen.
Denn offensichtlich die Lieblosigkeit.
Im akribisch Zweckdienlichen Erfrorenem.
Noch das letzte Gramm Würde oder Ehre.
Den Mutigen, Zweifelnden und Nachdenklichen.
Hinweg zu schlachten.
Um aus der unendlichen Anzahl an menschlichen Defiziten.
Den größten Vorteil sich zu bestialisieren.
Denn niemals im Guten.
Nur das Böse immerzu zu suchen.
In einer andauernden Bestärkung.
Des Bestialischen im Tierischen.
Und nicht des Menschlichen.
Genoß der Caligula.
Seine wachsende Macht und nicht nur den Einfluß.
Auf die zu zählenden provinziellen Hurenkreise.
Die Entscheidungen am Kern der Brutalität.
Und am Grund der Grausamkeit.
Für provinzielles Recht und Ordnung.
In einer Tyrannei der andauernden Bestärkung.
Von der Ungerechtigkeit bis zur völligen Überheblichkeit.
Menschlicher, wie geistiger Zwerge.
Beliebig das Volk auf zu hetzen.
Denn nach provinziellen Maßstab.
Die Definition aus der Dummheit.
Und nicht der Intelligenz.
Die Reduktion des Menschlichen.
Auf den sexuellen Code.
Um andauernder Bestärkung.
Des geichfalls identisch gelebten Geistlosen.
In allen Belangen.
Als einigendes Prinzip.
Zwischen Elite und Volk.
In der minimalisierenden Dressur.
Der nazifaschistischen Aufziehpuppen.
Ohne jede Eigenheit oder Selbstständigkeit.
Von der Attraktivität.
Eines verwesenden Tierkadaver.
Als der Frauen Tirols.
Vom Bestialischen angezogen und betört.
Als deren eigen Liebreiz.
Hatte ihm seine tierische Sadistische.
Einen Sohn und eine Tochter geschenkt.
Wobei er Letztere sich weigerte zu lieben:
Denn das verfaulende Fleisch.
Der Schönhuber- und Tschurtschenthaler Huren.
Zu bevorzugen seiner angeborenen Niedertracht.
Als ein neues politisches Konzept.
Von Faschisten zu den Nazifaschisten.
Die ganze Aufmerksamkeit des Caligula.
Zwischen seinem andauernden Marodieren.
Inmitten seines Hurendreck.
Ob allem Menschlichen.
In enger Zusammenarbeit.
Mit einer italienischen Kreatur namens Tommasini.
Alle provinziellen Machtfaktoren.
An einem Strang aus Inzest.
Und völliger entmenschlichter Verkommenheit.
Eines von den faschistischen Vordenkern Italiens.
Entwickeltes Konzept.
Zum Triumph des radikalen Bösen.
Mit den Nachnamen Berger, Widmann und Zeller.
Als die schwarze Poesie Tirols.
Welche darin zu bestehen.
Dass nur im grenzenlosen Terror.
Verrohter Grobschlächtigkeit herzloser Bestien.
Gegen das Volk, wie der Einzelnen.
Bei gleichzeitiger völliger Massenverblödung.
Hin zu einem völlig ehr- und würdelosen Volk.
Das Erfolgsgeheimnis moderner PolitikAusgestaltung.
Um an den Schweinetrögen der Macht.
Einem friedlich zusammenwachsenden Europa.
Nicht nur das trennende Element.
Denn als weltabgewandte Brutalgestalten.
Immer den Krieg.
Und niemals den Frieden.
Hinzu zu arbeiten.
Brutalisierte sich ekelnd und intrigierend.
Als den Italienern ebenbürtige geistige Analphabeten.
Mit der Vulgarität als der einzigen Ausdrucksform.
Durch alle Ebenen des Mensch-Sein.
Um durch zahllose Abkommen.
Immer die Bestien und niemals die Menschen.
Hatte man alsbald den Caligula.
Als die zentrale Figur.
Dem europäischen Kontinent installiert.
Welcher nicht nur dafür Sorge zu tragen.
Seiner einzigen Talente und Begabungen.
Der Menschen Frohsinn in Traurigkeit.
Denn nur in der Gebrochenheit der Menschen.
Das eigene irdische Glück.
In Folter und Gewalt.
Um zum größten Produzenten menschlicher Traurigkeit.
In einem Augenblick zu werden.
Denn zwischen den sadistischsten Drecksschweinen.
Mit ihrem üblichen Hurendreck.
Welche geschlossener Reihen von Rom bis Tirol.
In seinem größten politischen Vorhaben.
Bedingungslos an der Seite Caligulas.
Über die nächsten Jahrzehnte.
Vom Hinterwald aus dem Hinterhalt.
Den europäischen Friedensprozess.
In nazifaschistischer Art und Weise.
Nicht nur zu sabotieren.
Denn in enger Zusammenarbeit.
Mit den widerlichsten Faschisten Italiens.
Jenen Friedens- und Einigungsprozess Europas.
Als die Krönung der politischen Karriere Caligulas.
Mit vereinten nazifaschistischen Kräften.
Geschlossener Reihen.
Das Banner des Nazifaschismus.
Immer am Höchsten zu tragen.
Denn das europäische Friedensprojekt.
Aus dem Hinterhalt des Hinterwald.
Als der Abfall der Menschheit
Ein für alle Mal.
Zu Fall zu bringen.

(Caligula 3 Ende September; Caligula 1 bis dahin überarbeitet)

Anmerkungen zu den einzelnen Kapiteln:
Anmerkung zu Kapitel 7:
Ist man eigentlich als der Römer und Tiroler stolz darauf, das europäische Friedensprojekt (welches vor allem in der Aussöhnung zwischen Franzosen und Deutschen bestand und von italienischer Seite seit Jahren in bestialisch faschistischer Art und Weise sabotiert wird) zerstört zu haben….so als der Tschurtschenthaler- und Schönhuber Huren mein Leben zerstört zu haben….ist man da eigentlich stolz darauf, als der Abfall der Menschheit, mit etwas Hurendreck, als der Tiroler und Römer; nicht nur als die größten Feinde eines friedlich-geeinten, antifaschistischen Europa, denn als der größten Menschenfeinde auf diesem Planeten, wo man außer zu morden und zu vergewaltigen, gar nichts kann und niemals etwas können wird?

Anmerkung zu Kapitel 3: 
*1
Der Ausdruck „Abfall der Menschheit“ kommt ursprünglich aus dem Brasilianischen; ebendort entstanden, in den Favelas Rocinha und Complexo do Alemáo; wo jene, welche am oberen Ende, jener berghängigen Favelas leben; ohne Strom, Telenovelas und Wasser; an offenen Feuerstellen und ohne jede zivilisatorische Errungenschaft, die Ärmsten der Armen, nicht nur von den anderen Favela-Bewohnern, als „Abfall der Menschheit“ bezeichnet werden.

Diesbezüglich geht es bei der Verwendung jenes Ausdruck, nicht um eine Verunglimpfung jener ärmsten Favela´s Bewohner in Rio de Janeiro, denn hundert Mal lieber, wäre ich ebendort als „Abfall der Menschheit“ geboren und gestorben, als zwischen den nazifaschistischen Bestien Tirols, wobei die nazifaschistischen Bestien Tirols der eigentliche „Abfall der Menschheit“ dann waren und sind.

Null Empathie, null Menschlichkeit, null Intelligenz, aber 100 Brutalität, 100 Grausamkeit und 100 Unmenschlichkeit; so gilt es doch fest zu halten; dass jene Ärmsten aller Armen, im Vergleich zu den nazifaschistischen Bestien Tirols, beinahe schon die höchste Evolutionsstufe der Menschheit darstellen und während man jene Ärmsten der Armen (zumeist Indios aus dem Regenwald, um den Amazonas) dann doch respektieren sollte, so ist es beim eigentlichen „Abfall der Menschheit“; als den nazifaschistischen Bestien Tirols, dies keines Fall der Fall.

Selbst die Italiener sprechen von einer „vergogna senza precendenti“ (einer beispiellosen Schande) und da können die nazifaschistischen Bestien Tirols mit ihrem Hurendreck, ja wieder einmal unglaublich stolz sein, auf diesen globalen negativen Input durch Ebenjene.

Nachwort:
Zur Konzeption der Caligula-Triologie:
2010:
Am 25.09.2010 veröffentlichte ich in diesem Blog das KurzProsaStück (KPS) „Tramin“; in welchem ich, mithilfe fiktionaler Stilmittel, die historische Wahrheit dargelegt habe; dass kurz nach dem Ende des 2.Weltkrieg, die Tiroler, den schlimmsten Kriegsverbrechern des deutschen Nazionalsozialismus; einem Eichmann, einen Mängele, …., …., …. hilfsbereit zur Seite standen; folgendes Link:

http://bunker99.blogspot.it/2010/09/tramin-1-nachwort-1-der-provisorische.html

Dahingehend jenes KPS zu verstehen ist; dass damals, ein Eichmann, ein Mängele; das Establishment Tirols, geschlossener Reihen und wohl aller Zeiten schon, auf der Seite des radikalen Bösen auf diesen Planeten gestanden waren und sind.
Da hat sich seit damals; der Hilfe für Mängele/Eichmann und dem gleichzeitigen massenhaften Umbringen, all jener Tiroler, welcher nicht der Gestapo, der SS, diesem Tirol, hin zu gearbeitet haben (mittels Verrat und Denunziation) und dem heutigen Eintreten geschlossener Reihen, des Establishment Tirols, für die Faschisten Roms, gar nichts geändert.

2011:
In der am 22.01.2011 veröffentlichen Novelle namens „Die Dividende“; hier nach zu lesen:
http://bunker99.blogspot.it/2011/01/g.html
Ging es mir vor allem darum auf zu zeigen; dass Gut nicht Gut und Böse nicht Böse ist; denn dass es nur einen grauen Bereich gibt; nicht nur, dass von der Gesellschaft und der Öffentlichkeit plakative „Schwarz-Weiß“; denn es sich etwas komplizierter, facettenreicher und komplexer, in der Realität sich ausgestaltet.

2012:
In dem vom Jänner bis März 2013 geschriebenen Roman „Europa“; hier nach zu lesen:
http://bunker99.blogspot.it/2013/03/europa-dem-establishment-tirols-kapitel.html
Besteht die Aussage aus mehreren Hauptkomponenten; wobei die eine davon; über die Römer und Tiroler dahingehend ist; dass diese die größten Feinde eines geeinten, friedlichen Europa, zweifelsohne waren und sind.

Denn dass es sich bei den Römern und Tirolern, um, in aller sprachlichen Klarheit dargelegt, dass es sich dabei, bei den Römern und den Tirolern, um einen seelenlosen Dreck handelt, welcher anscheinend, beispiellos auf diesen Planeten, ihren Lebensinhalt, in der Brutalität, Grausamkeit und Unmenschlichkeit; kurz, dem radikalen Bösen ersehen, dahingehend zu leben, als der noch größere seelenlose Dreck zu sterben, als wie diese geboren wurden.

Das ist letzten Endes eine der wichtigsten Aussagen jenes Roman, dass es sich bei den Römern und Tirolern, um eine Species handelt, welche nur im radikalen Bösen, etwas Gutes und Sinnvolles ersieht.

Zur Caligula-Triologie:
Zur näheren Erläuterung:
http://bunker99.blogspot.it/2012/12/die-dritte-manahme-z.html
Caligula 2 veröffentlicht am 12.05.2011; unter folgendem Link erreichbar:
http://bunker99.blogspot.it/2011/05/blog-post_12.html
Zu Caligula 1, welcher der folgende, obige Text behandelt; z.B. jenes kürzlich zurückliegende Posting, zur näheren Erklärung:
http://bunker99.blogspot.it/2013/07/da-diesen-blog-ja-eh-niemand-liest.html

Advertisements

Schlagwörter: ,

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s


%d Bloggern gefällt das: