Fast Food

Fast Food

Beginnend mit einem persönlichen Aspekt, gilt es einmal fest zu halten; wenn ich unterwegs bin; angefangen mit dem MTB, donnert es zumeist von weiblicher Seite, also den Frauen Tirols, mir gegenüber, immerzu im folgenden Tonfall; das ich ein „Nazi“; bzw. „selbst der größte Faschist“ bin; aufgrund meiner mittlerweile sehr ausgeprägten Feindschaft, zu den Frauen Tirols, in Folge der Ereignisse, um den vierten Aufenthalt der römischen Faschistenbrut vor Ort.

Neben jenen Aspekt gilt es fest zu halten; das die Verunglimpfungen von linker Seite auch nicht an „Qualitäten“ missen lassen; z.B. für meine Unterstützung des Präsidentschaftswahlkampf des Mitt Romney im vergangenen Jahr; die Beförderung zum „Goebbels“.

Dass die Sachverhalte, die Lage, die Entwicklung sich etwas komplizierter und komplexer ausgestalten; als es die „Debilen“ (w/m) womöglich in ihren Gehirnen sich zusammen reimen können; einmal beiseite lassend.

Das man sich nicht nur auf persönlicher Ebene z.T. radikalisiert; da ich hier prinzipiell von Feinden, in einer für mich sich als eine Kriegssituation ausgestaltenden Situation mich befinde; wo ich noch 2 1/2 Monate ausharren werde und dann aufnimmerwiedersehen.

Das die Ablehnung durch ein gesamtes Volk; da man ausschert aus der Hennen-Stall-Logik; aus dem provinziellen Mainstream und gegen ein wirtschaftliches Interesse mit faschistischen politischen Hintergrund sich stellt und dabei die Gegenseite jeden Ansatz von Zivilisation regelrecht zerstört hat; mit einem volkswirtschaftlichen, politischen und zukünftigen Schaden, für Italien und das Faschistendrecksloch Tirol….jenseits jeder Vorstellung….

Aber bezüglich den Frauen Tirols, diesen naserümpfenden, nazifaschistischen Aufziehpuppen; also über jene denke ich das Identische, was ich von den Italienern, seit dem 2. Aufenthalt der römischen Faschistenbrut halte; behalte jene Meinung, um nicht in endlosen Schimpftiraden mich zu übergeben, für mich, als meine private Meinung.

Nur festgehalten; seit einem Jahr, seit dem 4.ten Aufenthalt, zu 99% der Bevölkerung Tirols, den Kontakt abgebrochen, welche für mich und für sehr viele andere Menschen, die schlimmsten Menschen sind, die jemals auf diesen Planeten gelebt haben.

Eine Schande für Europa und womöglich in einigen Jahren, das Hassobjekt Nr.1 auf diesen Planeten, als der geistigen und seelischen Krüppel, jenseits jeder Menschlichkeit.

Da mit Freundin oder Sex noch zu kommen; das ist vergeblich, sinnlos und illussorisch, denn da hat man durch ein Verhalten der Frauen Tirols, übrigens auf globaler Ebene, aufgezeigt; was man ist, wofür man steht und wie es im Inneren jener Frauen Tirols aussieht.

Die absolute Dunkelheit völliger Herzlosigkeit und entmenschlichter Kriecherei, vor den politischen und wirtschaftlichen Monstern Tirols.

Es hat sich gezeigt, das es in Tirol keine Zivilgesellschaft, keine Zivilcourage, keine Demokratie, keinen Rechtsstaat, keine Menschlichkeit dann gibt, denn außer, ein vor aller Welt solchermaßen „angesehenes“ Faschistendrecksloch ist, da in Tirol, weder eine Kultur, noch der minimalsten Ausprägungen einer Zivilgesellschaft, denn letzten Endes bestimmt die Intoleranz, die Dummheit und die Boshaftigkeit, als wesentliche Charakter- und Wesensmerkmale eines tirolerischen Volk, welches ehrlos und würdelos, einem Italien, mit den Römern, als das widerlichste Bevölkerungssegment, wohl nicht nur in Europa, angesehen wird.

Während die Gegenseite mittels Demagogie aus dem finstersten Mittelalter agieren und die Leute darauf anspringen, das man jede Hoffnung dann wohl fahren lassen sollte, aber es gilt für die Frauen Tirols und ihrem Weltbild, einmal als Antwort grundsätzlich fest zu halten:

Man lebt im Jahr 2013 und nicht mehr im dunklen Mittelalter; frau reduziert sich nicht darauf, vom Mann entweder andauernd geschlagen zu werden oder sich dann eh um zu bringen, angesichts der politischen, gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, solch eines Faschistendrecksloch wie Tirol, wo kein freier Mensch dann leben kann, denn nur die Feigsten aller Feigen mit ihrem charakterlosen Gekrieche und diesem Lemminghaften, welches Seinesgleichen auf diesen Planeten, nicht ein zweites Mal finden wird.

Es gilt für die Frauen Tirols fest zu halten; das geozentrentische Weltbild ist mittlerweile überholt; die Erde kreist nicht um einen Caligula; die Erde ist keine flache Platte, an deren Ende man in das Nichts hinunter fällt und das Leben einer Frau reduziert sich nicht darauf, als eine nazifaschistische Aufziehpuppe, auf den faschistischen Reflex, als Erstes an zu springen, um wie immerzu, aus diesem Tirol, der Welt, einen negativen Input zu geben.

Wenn der Caligula mit seinen Monsterpratzen schnippt; dann ist nicht jedes eigene Leben obsolvet; denn das ist doch an Erbärmlichkeit und Armseligkeit, bezüglich der Frauen Tirols, ja schon gar nicht mehr zu überbieten; denn es gibt tatsächlich auf diesen Planeten der Frauen, die leben ihr Leben unabhängig und frei und nicht nur als der inhaltlosen, herzlosen Marionetten, irgendwelcher provinzieller Dreckskerle.

Und mich dahingehend, als einen Faschist bzw. einen Nazi ein zu stufen; ja was hat frau denn für eine Ahnung?

Reduziert auf das Mägde und Sklavinnen-Dasein, ohne jeden eigenen Gedanken Zeit des Lebens; an der Oberfläche festgenagelt, ohne jeden Tiefgang; dumm bis in das Knochenmark und sich groß und stark fühlen, mit einigen Groschenmünzen in den Rocktaschen, wo dann die politischen und wirtschaftlichen Monster Tirols ja mächtig beeindruckt sind, von so viel HinterwaldBestialität auf dem untersten Level des Menschsein.

Ja, wenn ein Bingo-Bongo Clown mit seinen Oberschenkel wackelt; dann ist bei diesen Frauen Tirols, ja eh das ohnehin kümmerlichst vorhandene Dasein, endgültig auf einen Körper dann reduziert; wo nichts war und ist; denn nur der Körper, sich der Macht und dem Geld, allerzeiten, in unüberbietbarer Feigheit, Dummheit und Hinterhältigkeit, sich hin zu geben; mit wie immerzu null Gedanken im Gehirn, null Gefühlen im Gehirn, null Reflexion, null Intelligenz, null in allen menschlichen, emotionalen und geistigen Bereichen.

Und da urteilt man dann, von der Sachlage so viel verstanden, das nach dem Vormittag der Nachmittag dann kommt; als die größte intellektuelle Leistung der Frauen Tirols, wohl in den zurückliegenden 4.000 Jahren, herausgefunden zu haben, das auf den Vormittag, dann der Nachmittag folgt, aber immerzu die Ersten beim Urteilen und sich wie der Tiere sich zu verhalten.

Wenn einer der politischen und wirtschaftlichen Monster Tirols mit seinen Monsterpratzen schnippt, dann springen die Hennen Tirols, dann gackern sie sich zu Tode, vor lauter Überhauptnichts.

Und ich denke mir, also bei diesen Frauen Tirols, von der Attraktivität eines alten, ausgeleierten Schuhpaar, dieser debilen Dorfmatrazen zur freien Verfügung, der gröbsten Grobiane und der brutalsten Mannsbilder (was ja deren Schönheitsideal dann entspricht).

Wenn man keine Ahnung; also überhaupt keine Ahnung von Geschichte, Wirtschaft, Politik, Psychologie, Philosophie, fremden Ländern, Soziologie, Literatur; ja wenn man überhaupt keine Ahnung von Menschlichkeit, von menschengerechten Verhalten, ja wenn man überhaupt keine Ahnung von all diesen Issues hat.

Denn immerzu blind, taub, mit einer unüberbietbaren charakterlosen Feigheit, den jeweiligen groben Dorfpatriarchen blind, taub und völlig intelligenzlos folgt; einem Caligula dann bekanntlich, wie bei den alten Pharaonen, bis in das Grab.

Also ob man da urteilen sollte, wenn man nicht nur von der Angelegenheit überhaupt nichts verstanden hat; denn dann auch sich dem Feigsten, dem Brutalsten, dem Patriarchalischen und dem Nazifaschistischen, als Erstes, in völliger Verblödtheit, an die Schulter sich wirft.

Wenn man von der Welt, von der Menschheit und vom Leben exakt 0 verstanden hat; gar nichts, wäre diesbezüglich ja die größte Übertreibung aller Zeiten.

Und dann immerzu sich profilieren, zum Schaden der gesamten Menschheit; aus dem hintersten Loch, zwischen den höchsten Bergen, dann auch noch glauben, irgendetwas verstanden zu haben, wo der einzige Wert, die einzige Moral und die einzige Ethik, das GeldFressen ist.

Wenn Frau keine Seele, kein Herz und keinen Geist, denn nur das Kriecherische, den Obrigkeiten zu folgen; kein eigenes Denken und kein eigenes Handeln, denn jenes nur, in völliger Verblödtheit, von den Dorfpatriarchen dann ableitet, endend in einem völlig entmenschlichten Handeln, jenseits jeder humanistischen Ausprägung und dann darauf auch noch stolz ist.

Als der Huren des Faschismus und nicht etwa der Frauen Tirols.

Wenn frau sich als Frauen Tirols, angesichts einiger faschistischer Bingo Bongo Clowns, nur am Allerwiderlichsten, Entmenschlichsten, Dümmsten und Hinterhältigsten zu verhalten weiß; außer zu gackern, bzw. wie der irren Hennen, die diese waren und sind, in das erste Feuer im Hühnerstall, gleich mit Lichtgeschwindigkeit hinein zu rennen; die Realitätswahrnehmung auf sich selber dann reduziert, denn jeder äußere Input, bereits die geistigen Kapazitäten hoffnungslos überlastet.

Und wenn mann/frau mich andauernd als dies oder jenes bezeichnet; z.b. das ich selbst der größte Faschist bin; also man kann einem Volk und der Leute heutzutage jeden Scheixx, mittels Indoktrination und Propaganda hinein drücken.

Als ein unglaubliches Armutszeugnis für die gesamte Menschheit.

Man kann als eine Gesellschaft, als eine politische oder wirtschaftliche Klasse, also man kann den besten Menschen, z.b. eine aufopferungsbereite Mutter von einigen Kindern….also kaum im Zielobjekt einiger Dreckskerle geendet, also man dreht dass innerhalb kürzester Zeit solchermaßen, das allerseiten ebenjene aufopferungsbereite Mutter, als unglaublich böse angesehen wird….

In der Öffentlichkeit….im öffentlichen Diskurs….in der Meinung der Leute….

Und dahingehend, kann man mit einem Volk, also da geht im Prinzip alles, die sind lenkbar und formbar, also beliebiges Plastelin, in den Händen einer monströsen politischen und wirtschaftlichen Klasse.

Wobei die Menschen hier nicht frei sind, nicht einmal ansatzweise; dagegen waren die Menschen in der DDR frei; gegen diese geistige, seelische und emotionale Kleinmaierei.

Da sind totalitäre Strukturen, wo man einer Gesellschaft, den Leuten, man kann diesen alles hinein drücken und es gab und gibt nie einen Zweifel, eine Reflexion oder auch nur einen Gedanken.

Denn nur das blinde Lemminghafte, wobei nur so nebenbei bemerkt, wo ich Anfang Juni einige Tage im Ausland weilte; also überall werde ich als ein respektabler Schriftsteller angesehen und die Menschen bringen da einmal einen grundsätzlichen Respekt einen entgegen, welchen ich in Tirol noch nie begegnet bin, denn da reduziert man sich ja auf das Geld-Fressen.

Aber die Römer und die Frauen Tirols, werden das mit ihrem Schmallspur-Wahrnehmung niemals realisieren, das es nicht nur das Geld-Fressen und das Bingo-Bongo dann gibt, denn auch einen Diskurs….however….

Dass es sich bei einer politischen Klasse Italiens und Tirols, um der Verbrecher gegen die Menschlichkeit handelt; der bestialisierten Monster jenseits jeder Menschlichkeit, welchen ich mit meinem Roman „Europa“ ein bleibendes Denkmal geschaffen habe, als Mahnung an zukünftigen Generationen, das wenn man die widerlichsten Menschen, immerzu in die politischen Ämter wählt, das dann der moralische, ethische, gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Bankrott, nur eine Frage der Zeit ist.

Aber ich habe mit dem Kapitel Tirol bereits abgeschlossen; bin in 2 1/2 Monaten hinweg und werde mir irgendwo anderswo ein neues Leben, abseits dieser römischen und tirolerischen Bestien, ein Leben in Würde und Freiheit aufbauen; mit einer Frau; mit einem neuen sozialen Netzwerk.

Und in Tirol kann man dann weiterhin, um den Caligula und nicht um die Sonne dann kreisen und im dunkelsten Mittelalter nur nach mehr Finsterniss suchen

Um diesen persönlichen Aspekt ab zu schließen; wobei ich meine Meinung, über die Römer und die Frauen Tirols privat halte….

Um ab zu schließen, die Erde ist eine Scheibe, die Sonne kreist um den Caligula, das Mittelalter ist die Gegenwart; die Frauen sind die Sklavinnen ihrer Herren und die Freiheit ist jene, sich wie die Frauen Tirols, immerzu, wie das größte Stück Scheixxe auf diesen Planeten sich zu verhalten.

Aber ein anderes Beispiel; um etwas konkreter zu werden:

Es klingt nach einem banalen Beispiel, aber um einmal eine nachhaltige Aussage, über das Faschistendrecksloch namens Tirol, ab zu geben:

Also ich habe einige Bekannte, zumeist ältere Semester, welche kulinarisch, mehr oder weniger dann, der Feinschmecker dann sind.

Der Personen, welche hohen Wert auf die Ernährung legen; welche über längere Zeit sich mit jener Thematik beschäftigt haben und oft in Restaurants, Gasthäusern, Sternenlokale undsoweiter vor zu finden sind.

Die bezüglich jener Thematik, im Gegensatz zu den Frauen Tirols, in einer jeden womöglichen Fragestellung; der qualifizierten Aussagen dann treffen können.

Der Tenor der Aussage jener Personen, welche einmal grundsätzlich bestimmte KleinstDetails dann mitbekommen und erstens fest zu halten, in den traditionellen Gaststätten bekommt man die qualitativ besseren Gerichte, zu einem geringeren Preis, als wie in den Sternenrestaurants, wo es dann zum Teil ja sehr Grobe fehlt.

Nicht jeden Menschen, aber jeder Bestie dann wohl, mundet dann diese faschistische Soße auf verfaulenden Südtiroler Äpfeln.

Aber nicht abschweifend.

Einmal ein Gericht heran nehmend und die Entwicklung jenes Gericht, im Laufe der Zeit.

Der Zwiebelrostbraten.

Also der allgemeine Tenor, wenn ich einmal verallgemeinernd Allgemeinplätze bemühe; ist jene Aussage, das man in den 90-ern Jahren in einem jeden Gasthaus, einen guten Zwiebelrostbraten zur Hauptmahlzeit erhalten hat.

Man musste nicht suchen, denn die angebotene Qualität, der Einsatz und das Herzblut, bei der Zubereitung jener Speise, war überall gegeben.
Man konnte sich blind darauf verlassen, dass, wenn man in einem Gasthaus einkehrt, die Qualität jenes Zwiebelrostbraten vorzüglich, gut und schmackhaft war.

Abgesehen der üblichen schwarzen Schafe, bekam man überall einen genießbaren und somit verzehrbaren Zwiebelrostbraten.

Und was wie ein Witz klingt, ist dann keiner….:-)

Heute, circa 10-20 Jahre später; sagen jene Personen; heute ist es doch der Fall, das wenn überhaupt, es ein Glücksfall sein muss, das man irgendwo, in einem Restaurant oder einer Gaststätte, einen guten Zwiebelrostbraten überhaupt noch bekommt.

Nicht mehr blindes Vertrauen und überall, denn im Gastronomieführer lange suchen muss, bis man zwischen den tausenden Restaurants, jene zwei, drei zumeist traditionelle Gaststätten, wo man überhaupt noch einen guten, verzehrbaren Zwiebelrostbraten dann findet.

Also es gibt doppelt so viele Restaurants (welche in der Zwischenzeit dazugestoßen sind), es gibt doppelt so viel Angebot und doppelt so viel Nachfrage und trotzdem, ist jenes Qualitätsmerkmal, geradezu verschwunden, denn man bekommt zumeist, solch einem letztklassigen Faschistendrecksloch wie Tirol, dann einen qualitativ weit unter dem Level der 90-er Jahre ernährungstechnisch, an zu siedelnden Zwiebelrostbraten.

Also man hat das doppelte kulinarische Angebot und die sich verdoppelten Preise und trotzdem erscheint ein guter Zwiebelrostbraten wie ausgestorben..

Die Zubereitung kostet bekanntlich Zeit, Einsatz und Herzblut und wer hat da, diesen Fast-Food-Zeiten, noch die Muse, die Geduld und die Konzentration, auf jenes kulinarische Detail sich zu fokusieren; es geht ja nur um die 5-Cent schnellstmöglich zu fressen….however….

Und die Gründe für jenen kulinarischen Niedergang sind unterschiedlicher Natur.

Zum einen, hat man diesem Tirol die traditionellen Gerichte beiseitegeschoben und genießt nunmehr vor allem das Faschisten-Schnitzel mit etwas Drecks-Soße, ….

Da hat man den gesamten Teller voll mit Blut und übergibt dann nach der Mahlzeit, wohl die verbliebenen kümmerlichen Reste an Geist, Seele und Herz.

Fast Food für Fast Food Menschen, die alles fast-food mäßig auffassen; von ihrem auf die Oberflächigkeit reduzierten substanzlosen Leben, bis hin zum Sex konsumieren und dabei so viel Plastik, wie nur irgendwie möglich zu fressen:

Tirol im Jahre 2013

Aber konkrete Gründe:

Man kann der Ansicht sein, das es daran liegt; das die Kühe und Kälber, welche als Fleischbasis, jenem Zwiebelrostbraten sich dann andienen, das jene mittlerweile, dermaßen mit Annabolika, Pharmaüberresten und Tierkadaver-Überresten voll gefüttert sind; mehr Drogen im Blut, als Blut; gleichzeitig die Wiesen, wo sich jene Kühe und Kälber ernähren, übergedüngt werden, das am Ende kein verzehrbares Tierfleisch mehr übrig ist, denn nur die Verwertungskette von Stall bis zum Metzger, so kurz wie möglich gehalten wird.

Gleichzeitig, mit jener Entwicklung in der Tierhaltung, doch die vorhandende Kräuter- und Grasvielfalt auf den Wiesen, einem jeden doch augenschaulich erkennbar, massiv zurück gegangen ist.

Das also jenes was die Fleischbasis ist, an Qualität gelitten hat und nunmehr von drei Hauptkräutern und zwei Hauptgrässern sich ernähren.

Im Gegensatz zu den 90-ern mit dreißig Hauptkräutern und zwanzig Hauptgräsern und darunter natürlich die Qualität des Fleisch leidet.

Von der kleineren GrässerVielfalt bis zur Überdüngung, bis zur Abfüllung der Kühe und Kälber mit Annabolika und welchen Tablettenscheixxx auch immer.

Gleichzeitig mit jener Entwicklung; der rapide sinkenden Qualität des angebotenen Fleisch; gilt es fest zu halten….schon einmal einen Marienkäfer in den letzten Jahren gesehen….?….

Und die Wahrheit ist jene, da sterben nicht nur die Bienen durch die Pestizide, denn da hat seit Jahren keine/r mehr einen Marienkäfer gesehen.

Man kann jenen Aspekt, als Begründung der mangelnden Qualität dann heran nehmen, das man keinen guten Zwiebelrostbraten dann mehr bekommt….egal wie viel man auch bezahlt….

Also was früher selbstverständlich war, eine MinimalQualität des Fleisch, jene ist heute nicht mehr gegeben, die 5 Cent sind ja nicht nur wichtiger als der Menschenleben, denn da können ja einem Faschistendrecksloch wie Tirol, der Menschen verrecken, wie viele auch immer.

Als zweite Begründung dient sich doch die Tatsache an; das man als eine Tourismusregion wie Tirol, jeden Qualitätsaspekt, gleich neben der Menschlichkeit, beiseite geschoben hat, und ultraeffizient der Quantität den Vorrang gegenüber Qualität dann gibt.

Da geht es im wirtschaftlichen Segment des Tourismus, schon längst nicht mehr um Qualität, denn um Massenabfertigung, wie auf einen Schlachthof, die depperten Kälber und die noch depperten Hühner massen ab zu fertigen.

Und niemals können die Hinterwäldler genug an Quantität dann haben; bauen in einem jedem Dorf dreißig BetonHotelBerge und die Täler sind dann vollgestopft bis zum letzten Quadratzentimeter mit unzähligen Touristen und Touristinnen, welche wie eine Schafsherde von Tourismus Hot Spot zu Tourismus Hot Spot gehetzt werden.

Und da geht es nicht mehr um die Qualität des Fleisch, die Qualität einer Mahlzeit; denn es geht nur noch darum, so schnell wie möglich, so viele Mäuler, wie nur irgendwie möglich, zu stopfen.

Wenn 40.000 Touristen in Anmarsch sind, dann kocht man für 40.000 Touristen und es geht nicht um die Qualität, denn es geht nur um die magische Zahl, der irren politischen und wirtschaftlichen Verantwortlichen Tirols, also es geht nur um die 40.000.

Und nächstes Jahr möchte man die 50.000 Grenze sprengen.

Und in zehn Jahren möchte man 100.000 Touristen auf den Berggipfel mit tirolerischen Spezialitäten, wie der Faschistenknödel, dann verköstigen.

Und da kauft die Gastronomie dann im Engros ein; 4.399 Hühnerbrustschenkel und 30.289 Kalbsköpfe….zum billigsten Preis natürlich….aus irgendeiner obskuren bulgarischen MassentierSchlachtung….zaubert ein wenig Dreck auf den Teller und schon sind alle zufrieden….

Der Anspruch der Leute ist nicht vorhanden; die wollen nur fressen, die denken idem, wie die Verantwortlichen in Tirol….namentlich dann überhaupt nicht….

Beim Service spart man jeden Cent; bei der Bestellung nimmt man das Billigste, da es bekanntlich in Tirol dann das Beste ist, von den Frauen bis zu der Politik….das Billigste ist ja das Beste….

Und als Endergebnis hat man dann nicht nur eine kulturelle, politische, wirtschaftliche und menschliche Wüste, denn auch noch eine kulinarische Wüste.

Und jenes banale Beispiel des Zwiebelrostbraten nunmehr dargebracht, dessen Aussage jene ist; das die Qualität leidet, wenn man nur noch die 5-Cent sieht, nur noch den schnellen Cash-Flow….das es  ja nur darum geht, die Zahl 100.000 zu erreichen und nicht etwas Nachhaltiges, Intelligentes oder Anspruchsvolles an zu bieten….

Die Menschen essen dann, im übertragenen Sinn“, das was sie dann sind, so wie sich gegenüber meiner Person dann verhalten; genau solchermaßen, manifestiert sich dann deren Essgewohnheiten.

Hauptsache schnell….Hauptsache schnell hinunterwürgen….Hauptsache gefressen….Hauptsache etwas zwischen den Zähnen….

Der kulturlosen Barbaren nunmal.

Dagegen ist Irish Beef eine Delikatesse….:-)

Wenn man sich dann nicht nur so verhaltet, wie man sich dann verhaltet, denn jener Aspekt, lässt sich doch auf eine Vielzahl an Lebensbereichen ausdehnen.

So wie man sich ernährt, so verhält man sich dann politisch, gesellschaftlich und wirtschaftlich.

Aber nicht schimpfend.

Einmal das Posting vom 24.05.2013 zu erwähnen: Curse of the bambino

http://bunker99.blogspot.it/2013/05/bilder-einbauen-beginne-ich-das-posting.html

Da geht es um den einzigen „internationalen“ Star, welcher Tirol 2013 mit seiner Anwesenheit „adelt“.

Dem italienischen Oldie-Fabikanten; dem ausgeleierten 80-er Revivial Spezialisten, den italienischen Sänger und Musiker Zucchero; welcher den zurückliegenden Tagen sein FriedhofsGejodle einem geneigten Publikum zum Besten gab.

Da manifestiert sich wieder einmal ein grundsätzliches Problem Tirols.

Was man für das qualitativ Hochwertigste haltet; das ist der unterste Durchschnitt, ist dann der debile Massengeschmack, wobei man politisch und wirtschaftlich kongruent identisch dann handelt.

Man folgt dem debilen Massengeschmack, als einzigen, den Tirolen, dann bekannten Geschmack.

Hauptsache so viele Menschen wie nur irgendwie möglich, fressen so viel 5-Cent Münzen, wie nur irgendwie möglich.

Und da mit den schönen Künsten, bei solchen kulturlosen Barbaren zu kommen, welchen der italienische politische Faschismus, das Allergrößte dann ist.

Da beginnt man dann das irrationale Element, bezüglich Massenpsychologie und Aufhetzung zu verstehen; wie z.B. ein Volk, wie der Deutschen, bis zu Kriegsende, an den Endsieg dann glauben konnten

Man reduziert die eigene Realität, als ein Volk, auf jenem für das Establishment Zweckdienliche; stellt jede Abweichung von der vorgegebenen Norm, als ein Schwerverbrechen hin, marginalisiert und neutralisiert jeden Diskurs und am Ende hat man eine dumpfe Masse an Einzelpersonen, welche gar nichts mehr in Frage stellt; denn nur noch blindlings in das Verderben folgt.

Als ein Volk und eine Gemeinschaft, als eine Stadt und ein Establishment; schlimmer als in einer totalitären kommunistischen Diktatur, wie der DDR, es jemals gewesen ist, das ist in Tirol die politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Realität; nur der unterschiedslosen Lemminge, als der entmenschlichten Bestien ohne einen Funken Empathie oder Intelligenz!

Aber die Thematik auf den Zucchero ausweitend; als ein Relikt aus einer S/W Welt; einem aus den 80-ern dahintreibenden musikalischen Treibgut des debilen Massengeschmack.

Mit seinen heruntergeleierten Nonsens-Texten, zur gerade, vom Mainstream angesagten Trendy-Musik, angepasst auf die gezüchteten Hörgewohnheiten, zur ewigen Wiederholung der gleichen Rythmen und Refrains, zum 503.309 Mal aufbereiteten gleichen einfältigen musikalischen Einheitsbrei.

Der Soundtrack der Bestien.

Aber ein „Fähnchen im Wind“, wie den italienischen Musiker Zucchero:

Ja das ist eben nicht was die Italiener und Tiroler denken, die Krönung menschlicher Musik; denn das ist doch im untersten Durchschnitt dann vor zu finden, mit seinen sinnfreien Texten, dem dahingejodelten Einzeilern, der katzenjammernden Begleitmusik, dass ja jedes Trommmelfeld vor Schmerzen zu kreischen beginnt.

Also wenn jener italienische Musiker, bei den Tirolern und Italienern auf einer Skala von 0 bis 100 100 ist….also das Beste…..

Dann ist jener Zucchero auf meiner Skala automatisch bei 0.

Und bei 100 sind dann, im Gegensatz zu jenem musikalischen ZiegenkatzenBesudler:

Ja ein Miles Davis, eine Ella Fitzgerald, ein John Coltrane, ein João Gilberto, ein Louis Armstrong, ein Wes Montgomery, ein Wynton Marsalis, ein Dave Brubeck, ein Abdullah Ibrahim, ein Gary Burton, ein Keith Jarrett, ein Pat Metheny, und, und, und, und….

Das sind Musiker, die dem Ohr schmeicheln und nicht das Katzengejammer eines Zucchero.

Und da trennt sich der Spreu vom Weizen.

Da geht es dann nicht um das Einzige was zählt und ist….den 5-Cent….

Denn als ein Tirol, wird man im debilen Massengeschmack, immerzu das Höchste, das Beste und das Schönste dann sehen; so wie man dann politisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich handelt.

Auf keiner Intelligenzbasis, denn nur auf der Idiotie der Leute aufbauend.

Dass es in einem Tirol in allen Aspekten; wobei es einen kulturellen Aspekt ja schon gar nicht mehr gibt; nur um das schnelle Abkassieren dann geht; alles andere ist vollkommen egal.

Da kann man sich dann ja praktischerweise, nur noch wie ein Dreck dann verhalten.

Manieren….0…..Intelligenz….0….Menschlichkeit….0….

Der Hinterwaldbestien, armselig wie keine Zweiten und dazu einige italienische Bacchani.

Und das Problem manifestiert sich dann in einem etwas größeren Rahmen, dahingehend, da hat man dann nur noch Fast Food.

Man verhält sich solchermaßen politisch, wirtschaftlich, gesellschaftlich; ernährt sich solchermaßen, hört solchermaßen und ist solchermaßen.

Mann/frau ist Fast-Food.

Die Frauen Tirols, also diese Hennen, haben ihren Fast-Food-Sex mit ihrem Fast-Food Leben mit ihrem Fast-Food-Gehirn und ihrem Fast-Food-Lifestyle.

Man frisst und vögelt, konsumiert ein wenig Plastik und verhaltet sich wann immer es geht, nicht wie der Menschen, denn wie der Tiere.

Reduziert auf ein wenig Bingo Bongo mit etwas „Hure und Dreck“.

Und da ist man ja schon überfordert; als der Hinterwaldbestien, diesem Faschistendrecksloch namens Tirol.

Man stopft sich den Rachen voll, vögelt irgendwelche abstrakten Körper ohne Seele, ohne Geist und ohne Herz….und hält sich für die Allergrößten….

Verstanden hat man zwar von überhauptnichts überhauptnichts, aber wenn jetzt der Faschismus das Angesagteste ist, dann gackern alle Hühner und alle Hennen gleichzeitig los.

Geht ja darum, alles wie Plastik zu konsumieren, um dann als die größten Deppen weltweit da zu stehen.

Von einer Empathie eines Kieselstein, von der Intelligenz einer Schnecke und von der Menschlichkeit eines SS-Offizier.

Und dann bin ich hier der Faschist, der Nazi, wo ich kein politisches, öffentliches, wirtschaftliches Amt innehalte.

Ja dann glaubts nur weiterhin, Frauen Tirols, als der Huren des Faschismus, irgendetwas von irgendetwas irgendwann wohl auch nicht verstanden zu haben.

Okay, keine Beleidigungen, sonst wird das eine endlose Schimpftirade.

Also das unterste Segment, das Anspruchloseste, das Billigste, das Inhaltlose, das Manierlose, das Entmenschlichte, das wird für die Tiroler immerzu das Beste, das Teuerste, das Schönste, das Erstrebenswerteste dann sein.

Ein Zucchero ist die musikalische Krönung, ein Markus Lanz die Inpersonifizierung eines „gelungen Mainstream-Dasein“; der musikalischen Kapazunder in Tirol, von Freiwild bis zu den Spatzen, die höchste Form von musikalischer Kunst.

Also da braucht man dann ja eigentlich gar nicht weiterschreiben….

Aber da hat man nunmehr eine Fast-Food-Gesellschaft mit einem Fast-Food-Tourismus, mit der Fast-Food-Frauen, allesamt reduziert auf ihr Plastik….ihren 5-Cent….ihrer radikalen Boshaftigkeit….

Was zählt sind nur die Zahlen; nicht 100.000, denn 200.000.

Wenn dann keine Gräser auf der Wiese mehr wachsen; wenn die Qualität der Leute sich dermaßen reduziert, wie in diesem Faschistendrecksloch namens Tirols, auf ein wenig Plastik fressen und als der feigen Hennen mit zu gackern, gegen Humanismus, Aufklärung und Menschlichkeit.

Ohne jemals das eigene Tun zu hinterfragen, denn nur blind und taub mit zu gackern.

Wenn man dermaßen der geistigen Analphabeten war und ist; politisch völlig unmündig, von der Weltläufigkeit eines Kieselstein; das Leben sich auf ein wenig Vögeln, ein wenig Fressen und einigen Boshaftigkeiten, wie in Tirol sich dann reduziert.

Ja da ist ja alles nur noch Fast-Food.

Verstehen tut man nichts, wissen tut man nichts, verhalten kann man sich nicht, kriechen kann man, feige sein kann man….

Ja das kann man zweifelsohne am Besten….

Ja wenn man kein Herz, keine Seele und keinen Geist dann hat, dann ist schon klar, das man dann bei der Brutalität, beim Bestialischen und bei der Grausamkeit, die Nr. 1 auf diesen Planeten dann ist.

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