Vom Großen und Ganzen

Vom Großen und Ganzen

Beginnend mit einen positiven Aspekt, möchte ich festhalten; im Dezember 2011 beginne ich die Unikredit-Reihe….hier vorzufinden….

https://anderb.wordpress.com/category/unikredit/

Wobei mit jener Unikredit-Reihe gleichzeitig der vermehrte Bilder-Einsatz bei den Posting (kostet mir mittlerweile 30% der Recherche-Zeit), aber ein Monat nachdem ich jene Unikredit-Reihe begonnen hatte, geht es dann nicht mehr nur um die katastrophale finanzielle Lage jener Bank, deren kriminellen Verstrickungen und der verzweifelten Rettungsversuche; endend einer in Finanzkreisen so genannten Zombiebank, welcher dann eine Zombiewirtschaft folgt; wobei als erste Anmerkung:

Bei den US-Amerikanern, da schreiben die Experten, von den republikanischen Vampiren (z.b. die Twilight-Teeny-Reihe) und von den demokratischen Zombies (z.b. die HBO-Serie „The Walking Dead); dabei sind mit den Vampiren die Banken gemeint und mit den Zombies die „proletarische“ Masse.

Es hängt also die Filmproduktion, welche den Zeitgeist den USA bestimmen, mit der jeweils regierenden Partei (Republikaner oder Demokraten) zusammen, wobei das wohl einen Gegenpol dann sein soll; während einer Republikaner-Regierung die Banken-Vampire und während einer Demokraten-Regierung die gefährlich brodelnde „proletarische“Masse, als der Zombies.

Aber nach einem Monat jener Unikredit-Posting geht es in den Postings, dann schon mehr oder weniger nicht mehr um die Unikredit, denn um die EZB-FED Notenbankpolitik, um die Geldpolitik einer Bank of England/Japan und China; wobei z.B. die Bank of China nach einem meiner Postings im Frühjahr 2012, zwei/drei Tage später ihre Notenbankpolitik geändert haben (was anscheinend alle, außer den Österreichern und Tirolern dann bemerkt haben; dafür hat man dann den Österreichern ihre Wiener Börse kalt gestellt)

Es gab im vergangenen Jahr dann immerzu den Quantensprung:

Von einer Unikredit zur internationalen Notenbankpolitik, von einem Faschistenaufenthalt zur Romney-Kampagne; von einem Hinterhof Europas zur Politik und Wirtschaft Asiens; bis zur Entscheidung der europäischen Nation Frankreich, von meiner Seite zu helfen.

Und wenn man bedenkt, was der womöglich mächtigste Banker der Welt; der James Dimon (welcher übrigens den Staatspräsident Frankreichs; den Hollande, seit dessen Amtsantritt berät) beim WEF 2013 in Davos gesagt hat….Life goes on….:-)

Oder das nach dem Geithner 3 Posting vom August 2012, ab jenem Tag bis zur Präsidentenwahl am 06. November 2012 in den USA, der Obama keine Golf-Partie mehr absolviert hatte und beim Staatsbesuch des japanischen Ministerpräsidenten im Februar 2013; der Shinzo Abe dem Barack Obama als Gastgeschenk einen Golfschläger geschenkt hatte….:-)

Die Liste ist endlos; wobei der Zufall ist Zufall; aber es geht dabei sich auf das Große und Ganze zu fokusieren; das es um wichtige Issues geht; nicht um die Länge der primären Geschlechtsorgane; nicht um Bestialitäten aus dem Hinterhof Europas, denn da geht es schon längst darum, im us-amerikanischen sagt man dazu „to make the difference“.

Ein Posting wie „Bump in the road“ über den us-amerikanischen Wahlkampf:

http://bunker99.blogspot.it/2012/09/bump-in-road-z.html

Das hat die Dynamik jenes US-Wahlkampf womöglich dann nochmals verändert, auch wenn es dann letzten Endes….man weiß ja wie es geendet ist….wobei bezüglich den US-Amerikanern, beim Glamour, da kann ihnen keiner das Wasser reichen, wie man bei einem „The White House Correspondents Dinner 2013“ wieder einmal sehen konnte.

Aber was ich damit zum Ausdruck bringen möchte; es geht um das Große und Ganze; nicht um Nebenschauplätze; nicht um mein Privatleben (wobei ich diesbezüglich jahrelang angegriffen wurde; also das ist psychologische Kriegsführung auf dem untersten Level und nichts anderes); denn es geht um das Große und Ganze; was die Tiroler, Österreicher oder Italiener sagen; als die kleinsten Sardellen im Haifischbecken….

Ich denke mir das Beste ist, ich schreibe einfach das was ich so mitbekomme und versuche mich so wenig wie möglich von den Genannten beeinflussen zu lassen….

Aber zum Wirtschaftlichen:

Was ich den zurückliegenden Wochen so angelesen habe, dann gilt bezüglich Europas Wirtschaft es festzuhalten; das der Staat Griechenland, also das ist nunmehr seit circa 1 1/2 Jahren überfällig; also die brauchen, um wirtschaftlich wieder auf den eigenen Beinen zu stehen, die brauchen einen Schuldenschnitt….

Nicht den üblichen Bullshit bzw. Schuldenschnitt, wie man diesen bisher als europäische Finanzelite durchgezogen hat (wo es nur um die Bedienung der Gläubiger-Interesen, also der Banken-Interessen gegangen ist).

Es braucht noch vor den deutschen Bundestagswahlen im Herbst 2013 einen richtigen, effektiven und realistischen Schuldenschnitt bei Griechenland!

Da geht es darum, das es nicht so viel kostet (als wie z.b. das ewige Weiterlavieren unter katastrophalen wirtschaftlichen/finanziellen Rahmenbedingungen) und das Griechenland wirtschaftlich und finanziell nur funktionieren kann (und damit auch die Währungsgemeinschaft), wenn man bei Griechenland einen richtigen Schuldenschnitt macht, nicht den bisherigen Bullshit als EU-Finanzminister….mit der Schuldenschnitte, die einen Scheixxx bringen, damit drei europäische Banken weiterbankrottieren können….

Wobei jene Vorgangsweise mit den Dogmen, den Ansichten und den Überzeugungen der Finanzelite Europas brechen würde; das ein Staat wie Griechenland gefälligst 25% seines BIP zur Bezahlung der Zinsen seiner Schulden aufbringen muss (wobei damit gleichzeitig, immer neue Sparmaßnahmen gesetzt werden; eine Abstiegs-Spirale jenseits jeder Vorstellung in Gang setzend,); also das hat volkswirtschaftlich, finanziell und menschlich sowieso in Griechenland keinen Sinn mehr.

Und dabei geht es nicht so sehr um Griechenland, denn um die Europäische Währungsunion; das jene bestehen bleibt und nicht in Südeuropa in einer beispiellosen Wirtschaftskatastrophe verloren geht; denn da geht es darum sich dem Kleingeistigen zu entziehen, um das Große und Ganze zu sehen; nicht die Reduktion des gesamten Diskurs, wie in Italien/Tirol, auf die üblichen Bestialitäten, aus dem Kellerloch der Menschheit.

Wobei das Problem in Europa ist nicht, was die Wirtschaftsexperten glauben; ein Frankreich, denn  seit 4 Jahren ist das Problem Europas die wirtschaftliche Situation in Südeuropa….dort sollte man ansetzen und Verbesserungen auf den Weg bringen….nicht nur die drei bankrotten Banken zu retten, denn Impulse und Akzente in der Wirtschaftspolitik setzen, welche nicht alle darauf hinauslaufen, das die Löhne gekürzt, die Steuern erhöht und die Arbeitsplätze ausgerottet werden….das ist zu kurzfristig und langfristig sowieso fatal….

Also wirtschaftspolitisch den Austeritäts-Kurs weiter zu fahren; halte ich nicht für besonders sinnvoll; zum Beispiel folgendes Bild:

Ja Südeuropa hat ohne Sanktionen, ohne Ausschluss aus dem internationalen Zahlungsverkehr; ohne eine unmittelbare Kriegsgefahr, beim GDP-Wachstum, die gleiche Perspektive wie ein Iran!

Das sollte doch zu denken geben; das Südeuropa wirtschaftlich gleich gut dasteht, wie ein international isolierter Iran, von deren Atomprogramm man dann ja auch schon seit Längerem nichts mehr gehört hat.

Und das EU-Embargo gegen den Iran bezüglich Öl-Käufe….also Italien, Spanien und Griechenland; die beziehen schon weiterhin Öl (wohl über Zwischenhändler) in rauhen Mengen aus dem Iran….da braucht man keine Zweifel zu haben….Business ist Business….

Aber bei Wirtschaftsaussichten in Südeuropa, idem wie dem Iran, da sollte man wirtschaftspolitisch dann bei 50% inoffizieller Arbeitslosigkeitshöhe, womöglich doch etwas ändern.

Die Flash-Point in Europa nach der Deutschen Bank:

Die Assets-Bubbles nach Goldman Sachs:

http://www.zerohedge.com/news/2013-04-22/visual-history-all-asset-bubbles

Wobei einmal ein paar Bilder aus der Welt….Guernica….

Als Erinnerung an den 26.April 1936; dem Luftangriff auf Guernica und dazu ein Zitat von Joseph Roth:

Joseph Roth hat gesagt, die größte Erfindung der modernen Diktaturen bestehe darin, dass sie die lärmende Lüge geschaffen hätten. Seit Jahrhunderten sei der Mensch gewohnt, die Lüge auf leisen Sohlen schleichen zu hören. Jetzt werde er betäubt und schwerhörig gemacht vom Gebrüll der Lüge. Roth war bereits im Exil, als er dies 1934 schrieb.

Tschernobyl….27.Jahrestag der Katastrophe….:-(

China….Erdbeben letzte Woche….:-(

Die Garagen in den USA….

Wobei um langsam zum Thema Frankreich zu gelangen….

Ein Artikel, wie Völker reich oder arm werden:
http://www.tagesanzeiger.ch/kultur/kunst/Wie-ein-Volk-reich-wird–und-verarmt/story/30754653

Dazu ein Zitat aus einem anderen Artikel:

Venedig ist dafür ein gutes, abschreckendes Beispiel. Im 10. Jahrhundert war es zu einem der reichsten Orte der Welt aufgestiegen; die Grundlage für den Reichtum waren Risikobereitschaft und Neuerungen, sowohl in technologischen Dingen wie bei den Institutionen. Die politischen Institutionen Venedigs banden für die damalige Zeit ungewöhnlich stark die Allgemeinheit ein: Die Macht war breit verteilt und die Macht der Exekutive, des Dogen, eingeschränkt. Venedigs ökonomische Institutionen waren sehr offen und förderten das Wachstum. Der Fernhandel etwa blühte einerseits wegen der innovativen Schiffe und andererseits wegen der innovativen Verträge (commenda), die es Kaufleuten ohne Kapital möglich machten, als Partner von Kaufleuten mit Kapital zu agieren.
Aber all das wurde wieder rückgängig gemacht, und damit begann eine Ära des Niedergangs in Venedig, in der die bis dahin wohlhabend gewordenen Kaufleute erst die politische Macht an sich rissen und den Zugang für Neuankömmlinge versperrten, und indem sie neue Leute dann von dem lukrativen Handel ausschlossen. Das ging so weit, dass irgendwann die commenda- Verträge verboten wurden.

Aus jenem Artikel:
http://www.zeit.de/2013/05/USA-Staatsfinanzen-Fiscal-Cliff

Aber das anfängliche Thema beim „Großen und Ganzen“ zu bleiben, abseits der nazifaschistischen Bestialitäten Tirols.

Im vorletzten Posting über Frankreich mit dem Titel „Maladie Francais“; hier nachzulesen….http://bunker99.blogspot.it/2012/12/maladie-francaise-z.html

Da war eines der Argumente jenes, das in Frankreich nicht so schäbig gewirtschaft; das die Menschen nicht so schäbig und letztklassig, wie in Tirol dann sind und damit auch sich wirtschaftlich und finanziell besser halten können; da deren Kapitalismus sich dann nicht darauf reduziert, so vielen Menschen, wie nur irgendwie möglich, das Leben zu zerstören.

Aber die Armseligen armselig bleiben lassen; wobei das Medienecho zu den gestrigen Wahlen in Nordtirol….gewaltig….also wenn eine Riesenschildkröte auf den Galapagos-Inseln einmal gähnt, dann ist das Medienecho größer….

Aber zu Frankreich:
Nach dem Skandal um den Budgetminister; der Offenlegung der Vermögensverhältnisse der Regierungsmitglieder, hat die französische Regierung, als Reaktion beschlossen, auf EU-Ebene die Steuerflucht (welche in Gesamteuropa den Staaten pro Jahr 1 Billiarde Euro kostet; die gesamte Wirtschaftsleistung eines Spaniens, welche nicht bezahlt, denn hinterzogen wird) zu bekämpfen; also in den Kampf gegen Steueroasen, wie Österreich oder Liechtenstein zu ziehen, wobei Österreich sein Bankgeheimnis (wo illegale und kriminelle wirtschaftliche Strukturen als „kein Rechtsstaat“ massiv von staatlicher Seite illegal und kriminell gefördert werden) als letzter Staat dem Festland-Europa verteidigt.

Wobei an der wirtschaftlichen Gesundheit Frankreichs, welche zur Zeit alle krank schreiben, daran hängt nicht nur die Wirtschaft Frankreichs, denn daran hängt die wirtschaftliche Gesundheit von Gesamt-Europa….wobei ein seit Jahren verschwiegenes und großes Problem, die zu enge Verknüpfung von Banken und dem Staat darstellt; das der einzelnen Staaten nur noch die Interessenspolitik der Banken folgen, angefangen ebenfalls in Österreich, wo die Banker bestimmen und nicht etwa das Volk oder das Parlament (da sollte man sich auch keinerlei Illussionen machen, denn das ist in der Realität solchermaßen).

Aber um all diesen Negativ-Nachrichten bezüglich Frankreich etwas entgegen zu setzen:

Der französische Staatspräsident war mit acht Ministern aus seinem Kabinett und einer großen Wirtschaftsdelegation in der vergangenen Woche in China zum Staatsbesuch.

Als erster westlicher Staatschef wurde der französische Staatspräsident, von der neuen Staatsführung in China, mit dem Xi Jingping an der Spitze empfangen; wobei Frankreich 1964 das erste westliche Land war, welches die Volksrepublik China diplomatisch anerkannte (gegen den damaligen zähen Widerstand der US-Amerikaner) und die Franzosen seitdem eine „special relationsship“ mit China unterhalten.

Wobei wenn man sich durch die englischsprachige chinesische Presse im Internet hindurchgelesen hat; bezüglich Frankreich und China; zum Beispiel einer South China Morning Post; dann wird man feststellen, das die Franzosen und die Chinesen ein hervorragendes Verhältnis unterhalten.

Wobei Chinas Rolle in Europa nicht zu unterschätzen ist; wirtschaftlich bei der Beilegung der Euro-Krise eine Schlüsselrolle einnehmen; einem China, das mit circa 145 Milliarden Euro Staatsschulden praktisch als schuldenfrei zu bezeichnen ist (die einzelnen europäischen Staaten mit 0 Wachstum haben jeweils Billiarden an Staatsschulden)….wobei Hollande dabei eine Reihe hochkarätiger Wirtschaftsverträge abschließen konnte….zum Beispiel den Airbus-Deal und die zukünftig engere Zusammenarbeit im Atomindustriesektor….

Wobei das Handelbilanzdefizit Frankreichs mit China im Mittelpunkt der Gespräche stand; das Frankreichs Handelsbilanzdefizit im „Großen und Ganzen“ zu 40% aus dem Handelsbilanzdefizit mit China besteht und man dabei gemeinsame Maßnahmen setzt, damit man jenes Handelsbilanzdefizit Frankreich zu China abbauen möchte.

Wobei einmal ein Artikel-Link zu etwas das man heutzutage beinahe nicht mehr findet; einen positiven Artikel über die französische Fahrzeug-Industrie:

http://www.bloomberg.com/news/2013-04-20/peugeot-lifts-china-car-sales-target-as-growth-eases-europe-pain.html

Wobei jedes Jahr über 1 Million Chinesen Frankreich besuchen und dabei Frankreich weltweit die Nr. 1 als Tourismusdestination ist.

Aber zum sehr guten chinesischen-französischen Verhältnis; diesbezüglich festgehalten.

Also was man der englischsprachigen chinesischen Presse entnehmen konnte, geht es dabei auch darum, der Hegemonial-Inanspruchnahme der gesamten Welt durch die USA sich entgegen zu setzen; denn in der Zukunft eine multipolare Welt mit vielen großen Playern sehen möchte und nicht nur eine unipolare Welt mit einer SuperPower namens USA, welche allen anderen die Spielregeln aufzwingt; dazu ein Artikel aus der NYT vom Thomas Friedmann:

http://www.nytimes.com/2013/04/21/opinion/sunday/friedman-how-to-put-america-back-together-again.html?pagewanted=2&_r=2&ref=opinionDas sollte man in Europa eventuell ähnlich handhaben; das eine gesunde Wirtschaft einen gesunden Staat hervorbringt….undsoweiter….

Also nicht nur Disney-Fortsetzungen in endloser Reihenfolge zwischen den McDonalds Happening, denn zumindest einen kulturellen Anker gegen die us-amerikanische Hegemonie in allen Bereichen aus zu werfen.

Einen Animations-Film wie „Un monstre á Paris“ könnte man diesbezüglich auch als Anti-Disney bezeichnen, das man zumindest als französische Kulturschaffende versucht entgegen zu steuern und nicht alles zum Big-Mac zerkaut.

Wobei bei jenem Staatsbesuch Hollande in China, den westlichen Mainstream-Medien, mit der Ausnahme der französischen Medien, wie so ungefähr 93% der restlichen Realität und Wahrheiten, ausgeblendet, aber dabei ein ganz wichtiger Punkt französischer Politik wieder einmal zum Vorschein gelangte….nicht das Kleine, Niedrige und Widerliche….ein Budgetminister, ein Depardieu oder irgendwelche Hurengeschichten….

Denn wie die Franzosen im „Großen und Ganzen“ ihre Außenpolitik gestalten:

Man hält sehr enge Verknüpfungen zu Deutschland….seit De Gaulle und Adenauer´s Aussöhnung war die französisch-deutsche Beziehung in der zweiten Hälfte des 20.Jht., nach jahrhundertelangem gegenseitigen Abschlachten, von Freundschaft geprägt….ein Meilenstein europäischer Politik….

Aber was auffällt; Frankreichs Außenpolitik ist geprägt von einer Sonderrolle auf dieser Welt….ob in Afrika, ob gegenüber Deutschland oder China….wobei Frankreich in Afrika eine sehr wichtige Rolle spielt; nicht nur wegen der Sprache und mit der restlichen Welt exellente Verbindungen unterhält….die Franzosen mit den Russen gut können; mit den Arabern und Israelis ein gutes Auskommen haben….die Chinesen ihre Freunde nennen….die Afrikaner z.T. von den Franzosen abhängen und die US-Amerikaner und Engländer die Franzosen gewähren lassen (einmal abgesehen von deren WirtschaftsPresse).

Und da geht es um das Große und Ganze; nehme ich einmal ein Beispiel französischer Außenpolitik, wo ich den US-Amerikanern dann nicht gänzlich folgen konnte.

Es gab die militärische Intervention in Mali (Afrika), aus welchen Gründen auch immer; aber die us-amerikanische Regierung zögerte einige Tage lang öffentlich jene Intervention militärisch und logistisch zu unterstützen (laut den Medien).

Ja ist es nicht solchermaßen, das man damit die Aufmerksamkeit der islamischen Extremisten vom „großen Satan“ USA auf Frankreich zieht; das die USA nicht nur das alleinige Hauptziel jener islamischen Extremisten nunmehr sind, denn in jenen islamischen Extremisten-Kreisen, vor allem in Afrika, nunmehr Frankreich der „große Satan“ ist.

Und damit der Kampf gegen jene islamische Extremisten leichter fällt, als wenn diese sich nur auf die USA als den großen Feind fokusieren; einem Frankreich, welches jahrzehntelange Erfahrung mit dem islamischen Terrorismus hat (zum Beispiel bezüglich Algerien) und eine islam-extremistische Brutstätte, ein Problemfeld wie Mali, dann auch handhaben können.

Wobei, da ich heute körperlich anscheinend nicht topfit bin, werde ich nicht ewig dieses Posting weiterschreiben….festzuhalten gilt es bezüglich dem Thema „Vom Großen und Ganzen“ noch.

Das Hauptargument der Austeritätsverfechter in Europa, das ist mit der widerlegten These über die „90% Staatsverschuldung und kein Wirtschaftswachstum“; ja förmlich in sich zusammengebrochen.

Einige Artikel diesbezüglich zum Anlesen:

http://www.foreignaffairs.com/articles/139105/mark-blyth/the-austerity-delusion

http://www.nytimes.com/2013/04/26/opinion/debt-growth-and-the-austerity-debate.html?ref=opinion&_r=0

http://nymag.com/daily/intelligencer/2013/04/grad-student-who-shook-global-austerity-movement.html

http://www.washingtonpost.com/business/its-an-old-numbers-game-what-if-theyre-wrong/2013/04/19/c5b72ff0-a6be-11e2-8302-3c7e0ea97057_story.html

http://www.bbc.co.uk/news/magazine-22223190

Wenn man diese Artikel gelesen hat, dann weiß man so ziemlich alles über die „90% Staatsverschuldung und anschließenden keinem Wirtschaftswachstum“….und naja, das sind Ansichten, Meinungen und Dogmen….

Dazu fällt mir dann eigentlich nur das Lied von der Pippi Langstrumpf ein:

2 x 3 macht 4
Widdewiddewitt und Drei macht Neune!!
Ich mach mir die Welt
Widdewidde wie sie mir gefällt….

Hey – Pippi Langstrumpf
trallari trallahey tralla hoppsasa
Hey – Pippi Langstrumpf,
die macht, was ihr gefällt.

Die Finanzelite und die politische Elite, die machen sich ihre Welt, wie sie diesen gefällt….:-)

Also da ich gesundheitlich etwas angeschlagen bin und heute nicht topfit  bin; um das Posting abzuschließen….

Einen sehr interessanten Artikel habe ich beim CFR entdeckt:

http://www.cfr.org/north-korea/dark-side-digital-revolution/p30510

Vom Schmidt und dem Wunderkind; dem Jared Cohen:

http://www.nytimes.com/2010/07/18/magazine/18web2-0-t.html?_r=3&

Hier in diesem Artikel in deutscher Sprache, 1 Woche später:

http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/eric-schmidt-kritik-des-buchs-the-new-digital-age-a-896503.html

Das ist ein großes Thema, abseits der allseitigen Wirtschafts-Dominanz….sollte man lesen, wie die digitale Zukunft sich ausgestaltet und das zu den 2 Milliarden Menschen, welche heute das Internet nutzen, den nächsten 10-20 Jahren 3 Milliarden Menschen dazugelangen werden….das man dabei so viel Information und Wissen wie möglich den Leuten zur Verfügung stellt (z.b. meiner Wenigkeit…:-)….und das dank Tablets und Mobilinternet….mit jener Erschließung von zusätzlichen 3 Milliarden Menschen, welche dann ebenfalls das Internet nutzen werden….das wird alles verändern….politisch, wirtschaftlich, gesellschaftlich und hoffentlich, wie die Google-Typen glauben, zum Besseren….

Um das Posting zu beenden….

Ich denke mir es geht um das Große und Ganze; was die Tiroler/Italiener diesbezüglich melden….die sollte man außen vor lassen….bei jedem wirtschaftlichen, gesellschaftlichen, menschlichen und politischen Thema außen vor lassen….die haben sich disqualifiziert, ob jeder menschlichen Fragestellung und stehen im Kellerloch der Menschheit, als die Letzten in jeder Reihe, welche sich noch zu Irgendetwas dann äußern sollten.

Denn das Resultat tirolerischer/italienischer Vorgehensweise ist ja bekannt; da zählt dann nur noch das Tierische und das Bestialische, um jede menschliche Regung ansatzlos abzuschlachten; da zählt nur das Böse und das Gute versucht man so gut es diesen Bestien möglich ist, zu zerstören!

Aber ich kümmere mich um das Große und Ganze und die Italiener/Tiroler um das ganz Kleine….ihren kleinen alltäglichen Bestialitäten, ihrer Sprache aus Beleidigungen und Bedrohungen, ihren Frauen….ja was die sind….das habe ich hoffentlich dann klar und unmissverständlich zum Ausdruck gebracht….

Und ein Hollande, seine Regierung, die handeln im „Großen und Ganzen“, die werden sich nicht von Kleinigkeiten von ihrem Weg abbringen lassen, wie z.B. einer anglosächsischen neoliberalen Wirtschaftspresse.

Und so sollte ich es zukünftlich auch halten; mich nicht vom Kleinstgeistigen abbringen lassen, denn mich nicht wie diese auf Bestialitäten, Tierisches und Widerliches fokusieren, als der völlig Talentlosen und Intelligenzlosen, denn mich auf das „Große und Ganze“ konzentrieren, wo ich der Welt einen unglaublichen positiven Input geben kann.

Und übrigens jetzt tirolerische und italienische Gestaposchweine und Gestapohuren; jetzt könnt ihr wieder herumgehen und allen erzählen, wie viele pornographische Clips ich mir heute aus dem Internet heruntergeladen habe, wie lang meine primären Geschlechtsorgane sind; wie ihr meinen Vater umbringen wollt….also ihr „Guten“, als ein geistloser Pöbel jenseits jeder Beschreibungsmöglichkeit dann erzählt nur ihr Feigsten aller Feigen!

Eigentlich erscheint ihr Tiroler und Italiener mir dann eigentlich nur noch als der lächerlichen Erbärmlichkeiten….von der Wichtigkeit eines Holzsplitter in einem verfaulenden Baum….aber versucht nur weiterhin mich fertig zu machen und jene die mir die Ohren abschneiden wollen, die muss man fördern und subventionieren ihr italienischer und tirolerischer Dreck.

Und als neue italienische Regierung oder als Provinzregierung; sollte man sich nicht wie bisher auf das konzentrieren,wo man dann wirklich der Experten dann ist:
Dem Zerstören unschuldiger Menschenleben; der Unterstützung nazifaschistischer Ausprägungen und der bedingungslosen Unterstützung des radikalen Bösen auf diesem Planeten, da sollte man sich doch darauf konzentrieren, wo man dann „seine Stärken“ hat; beim eigenen Dreck; also den Huren, dem Geld und dem Zerstören unschuldiger Menschenleben!

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