Die 2.te Chance

Die 2.te Chance

Gestern, den 04.12, gab der wiedergewählte US-Präsident Barack Obama sein erstes Medien-Interview seit den Präsidentschaftswahlen am 06.11, dem wirtschaftslastigen Bloomberg-TV, im Besitz des „unabhängigen“, keiner der beiden Parteien mehr angehörigen New York City Bürgermeister Michael Bloomberg (welcher pro-Obama sich vor den Wahlen geäußert hatte), wobei die Journalistin, welche das Interview führte, Julianne Goldman hieß….:-)

In jenem Interview (hier nachzulesen) *2 ging es unter anderem darum, das Barack Obama den zurückliegenden Wochen mit einigen CEO´s gesprochen hatte, deren nachdrückliches Anliegen jenes war, das die „consumer confidence“ hoch bleibt, das die Erholung im Immobiliensektor den USA weiter anhält, alsdann sprach Obama von einer Verkleinerung von Obama-Care; der womöglichen Außenministerin Susan Rice (die vorherige hießt übrigens mit Nachname auch Rice) davon, das die wirtschaftliche Erholung der USA nicht nur über Kürzungen bei den öffentlichen Ausgaben vonanstatten gehen könnte (wie in Europa zum Beispiel).

Das die Superreichen der USA mehr Steuern bezahlen und die Mittelklasse nicht wie üblich vom Staat abgeschröpft werden sollte, um den Staatshaushalt zu sanieren (wie in Europa zum Beispiel), der Erhöhung des höchsten Steuersatz auf 39,6% (um in Worten Obamas, das gesamte System der USA zu stärken); ein „Entgegenkommen“ Barack Obamas gegenüber der business community, wobei letzten Endes das Gespräch den Medien auf einen Nenner gebracht wurde, welche den Namen fiscal cliff dann trägt.

Wobei, da geht es um Steuererhöhungen, was bei dem politischen Gegner, den Republikanern, mit ihrem Norquist-Eid, auf wenig Gegenliebe stößt, der Speaker des US-Congress und erster Ansprechpartners Obama bei den Verhandlungen, um jenes Fiscal Cliff, der John Boehner, am Tag vor jenem Interview, einen Brief an den US-Präsidenten geschrieben hatte; Folgenden. *3

Die Parteien der USA, die Republikaner und die Demokraten streiten also weiterhin, da ist ein zeitlich dringend notwendiger Kompromiss noch nicht greifbar (wobei Obama 2010…. die Steuervergünstigungen für die Superreichen der USA noch verlängert hatte, aber nunmehr, in „starker Position“, im Moment nicht nachzugeben und bereits wieder auf Wahlkampfmodus geschaltet hat….:-); wobei da geht alles seinen gewöhnlichen Gang, wie den zurückliegenden Jahren, die USA politisch heillos zerstritten und vor allem mit sich selbst beschäftigt, während die Staatsverschuldung der USA (16,369 Billiarden US-Dollar zur Zeit) in einigen Wochen wieder einmal die Grenze erreichen wird….das nächste große innenpolitische Problem….

Wobei mit der Wiederwahl Obamas die innere Spaltung der USA sich nochmals vertieft hat; das ist eine soziale, politische, gesellschaftliche, wirtschaftliche Spaltung der USA, die andauernd gravierender ausfällt; nicht nur auf Obama zurückzuführen ist, aber dem US-Bundesstaat Texas zum Beispiel, dort haben über 100.000 Bürger/innen jenes US-Bundesstaat eine Petition zur Abspaltung ihres Bundesstaates von Washington D.C. eingebracht. *4

Als direkte Reaktion auf den Wahlsieg Barack Obamas und das mit Texas ist ein nicht zu unterschätzender Faktor, wo 2014 der Gouverneur gewählt wird und der republikanische Kandidat (jener US-Bundesstaat ist ein Mutterland der Republikaner) dann Texas in die Unabhängigkeit führen möchte.

Wobei, um einen Eindruck zu vermitteln, wie gravierend jene Spaltung der USA nicht nur zwischen den sozialen Klassen, den unterschiedlichen Rassen und dem Süden, den Norden und dem Westen, dem Osten sich dann ausprägt, jener Artikel aus der WP:

Maker beat Takers

http://www.washingtonpost.com/opinions/harold-meyerson-in-this-election-makers-beat-takers/2012/12/04/d672e6f6-3e4d-11e2-ae43-cf491b837f7b_story.html

Die Banken für Romney, die Tech-Giganten für Obama; also auch bei den Superreichen tiefe Gräben, welche anhand deren Wohnsitze im Artikel nachgewiesen werden.

Wobei die beiden Wahlkampfteams einige ihre Tricks und Geheimnisse, bei einem Treffen in Harvard (der Elite-Universität) verraten haben; folgendem Artikel nachzulesen:

http://abcnews.go.com/blogs/politics/2012/12/new-revelations-from-obamaromney-campaign-on-immigration-facebook-and-that-eastwood-speech/

Jener Bruch in der US-Gesellschaft, lässt sich auch auf die veränderte demographische Struktur der USA zurückführen, welche womöglich der Zukunft noch große Probleme bereiten könnten; das zum Beispiel die weiße männliche Mittelklasse/Oberklasse/Unterklasse für Romney gestimmt haben und die Latinos (Hispanic), die Afroamerikaner, die Frauen, die Homosexuellen und die Liberalen für Obama….und damit Letzterer gewonnen hat….

Es gibt eine Studie der Columbia University (von T.B. Edsall), das die USA alle vier Jahre 2% weniger weiß und 2% mehr multi-ethnisch werden….das Ende der Anglosachsen….und dahingehend sich auch das Urgestein der GOP geäußert hat, der John McCain *4, das man jene demographischen Entwicklungen als GOP stärker berücksichtigen muss.

Das Problem ist auch dahingehend groß, da die weiße Mittelschicht und die multi-ethnische Schicht, die leben in zwei Parallelwelten, die relativ wenig miteinander zu tun haben; so wie die Superreichen der USA ihre eigene Infrastruktur haben, so gibt es mittlerweile in den USA ein Dutzend Infrastrukturen, eine für jedes soziale Segment der Bevölkerung, wobei der Großteil der Bevölkerung überhaupt keine Infrastruktur hat, wobei das mit der „infant mortality rate; daran sollten die USA dann vielleicht einmal arbeiten, das sind nicht die USA, wie diese sein sollten….:-(

Wobei die Schlammschlacht der US-Wahlen zu Ende, die Verwundeten versorgt, die größte Enttäuschung überwunden; gilt es einmal festzuhalten, was Boehner in seinem Brief schreibt, von einem Status-Quo-Wahlausgang…..bezüglich US-Kongress und US-Senat….

Der US-Senat:

Wobei die US-Demokraten zwar ihre Senatsmehrheit halten konnten; aber mit 55 Sitzen (+2) doch weit entfernt vom Ergebnis von 2008 mit 60 Sitzen sind.

Der US-Kongress:

Die US-Republikaner p.f. 2 Kongress-Sitze dazugewonnen.

Wobei den Kampf um das Weisse Haus verloren, so sind die Perspektiven der GOP alles andere als traurig zu bezeichnen; gänzlich im Gegenteil; die inhaltlichen Diskussionen zwar verständlich, aber die GOP hat immer noch eine sehr breite Basis in der Bevölkerung der USA und stellen, die nach den Wahlen um das Präsidentenamt größte Überraschung, einen weiteren Gouvernour….in North Carolina den Pat McCrory

29 US-Bundesstaaten werden somit von Republikanern regiert; 20 US-Bundesstaaten von den Demokraten….der Verlust von North Carolina eine Katastrophe für die Demokraten darstellt, denn langfristig gesehen, herschen den USA (nicht nur im Süden) die Republikaner.

Im fernen Washington zwar die Demokraten, aber den einzelnen Bundesstaaten sind die Republikaner die Chefs.

Deshalb kann man, trotz des nicht gewonnen Weissen Haus, nicht von einer Niederlage der Republikaner schreiben, zwar eine persönliche Niederlage für Romney, der es verdient hätte, im Weissen Haus einzuziehen….aber….

Maximal ein Unentschieden für die US-Demokraten….:-)

Wobei wie das politische System der USA funktioniert, ein Beispiel diesbezüglich:

Man nehme das Thema Nr.2 der innenpolitischen Auseinandersetzung der USA den vergangenen Wochen; zuerst das fiscal cliff und dann die Nominierung der derzeitigen UN-Botschafterin Susan Rice als Nachfolgerin Hillary Clintons als US-Außenministerin (des State Department).

Da gibt es nicht nur die Bedenken eines John McCain gegen jene Personalie, denn eine weitere Personalie besteht in der Nominierung eines John Kerry (der von Heinz-Ketchup), entweder zum Außen- oder Verteidigungsminister. *5

Das Problem dabei; während ein Romney nach der Niederlage keine weiteren Aufgaben hatte, nunmehr bei Mariott wieder im Aufsichtsrat; den neuen Audi A8 herumfahrend (anstatt des Wahlkampf-Cadillac…:-), sitzt der John Kerry für die Demokraten im Senat und das Problem dabei….wird Kerry als Minister angelobt; dann gibt es bezüglich jenem Senatssitz Nachwahlen….auf politisch heiklen Terrain mit ungewissen Ausgang….und die Demokraten diesbezüglich Bedenken haben, ob Kerry zu nominieren wäre, wo man dann als Demokraten womöglich einen Senatssitz verlieren könnte, angesichts der wirtschaftlichen Lage den USA (der November-Arbeitsmarktbericht wird wohl wieder über die 8% Klippe wohl springen (wird am Freitag, 07.12; 14:30 Uhr veröffentlicht), wo jener von Zauberhand, kurz vor der Wahl, auf unter 8% gesunken war, J. Welch war da etwas weniger überzeugt….:-) nicht abwägig.

Aber um einmal Tacheles zu reden, von Ohr zu Ohr.

Also ein kleiner Hinweis für Barack Obama von meiner Seite.

Ich habe in zwei Postings und über unzählige Medienberichte nunmehr die Affäre, um den zurückgetretenen CIA-Chef Petraues mitverfolgt und nunmehr, einige Wochen später, also die Geliebte von Petraeus, die Broadwell, also was hat die denn eigentlich strafrechtlich Relevantes getan?

Diese hat in den E-Mails an die vermeintliche Nebenbuhlerin Jill Kelley (jene mit der „karitativen Organisation“) nicht gedroht (also kein strafrechtlicher Tatbestand), jene hat nicht, was die FBI-Ermittlungen erst richtig in Gang brachten, bis zur Hausdurchsuchung bei der Broadwell, ihren „exklusiven“ Zugang zu Petraues, zum Geheimnisverrat genutzt (wohingehend ebenfalls keine strafrechtlichen Tatbestände bestehen).

Also die Broadwell und der Petraeues, die haben sich in jener Angelegenheit, trotz vollem Engagment des FBI, keiner strafrechtlichen Tatbestände zuschulde kommen lassen; die haben privat, was privat gehört und nicht das FBI, welche das Privatleben eines Petraeus zerstört.

Also, wie man das menschlich, privat, ect. bewertet (wobei die Jill Kelley letzten Endes die problematische Person ist, nicht ein Petraeus oder eine Broadwell, was schon alles über jene „FBI“-Ermittlungen verrät), das ist jenen Einzelpersonen überlassen; nicht einem FBI oder einem Clapper oder einer DIA….übrigens Letztere, die Defence Intelligence Agency, geleitet von der Person auf dem nächsten Bild.

Und FBI schon über diese Frau nachgeforscht, wo man doch im Privatleben von allen herumschnüffelt?

Stehen die Typen jetzt alle auf den gleichen Frauentyp….:-)

Um beim Thema zu bleiben:

Also Petraeues und die Broadwell, einmal vom Privaten abgesehen, die haben nichts Unrechtes getan, keine strafrechtlichen Tatbestände und da drängt sich doch die Vermutung (vom Vater der Broadwell auch geteilt), das es sich dabei um eine politische Intrige gegen den Petraeus dann gehandelt hat, um diesen mächtigen republikanischen Mann ab zu servieren.

Mit dem üblichen soft killing, wobei die Methoden und die Herangehensweise, an die miesen Tricks der US-Demokraten während des Wahlkampf erinnern, wobei man einen der mächtigsten Männer im US-Regierungsapparat kalt gestellt hat.

Das sind der hinterhältigen Methoden, verlogen und feige, die gleiche Art und Weise, wie die Italiener und Tiroler seit Jahren an mir herum arbeiten, als ob deren Elite nicht die Schlimmste aller Zeiten wäre…aber….

Aber das erinnert fatal an die Herangehensweise der italienischen und tirolerischen Verantwortlichen:

Dem besten Freund den man hat ein Messer in den Rücken zu stechen, dann lautmalerisch als der Täter „Opfer“ zu schreien, das eigentliche Opfer gleichzeitig in seinem Blut sterben lassen und anschließend als großer Held vor allen dazustehen, denn man ist ja das „Opfer“, welches zugestochen hat.
Das ist das Karma des italienischen/tirolerischen Establishment….die gleiche Herangehensweise….

Aber Obama….

Also es gab die Geschichte mit dem Zwist zwischen McChrystal und dem Joe Biden, was zur Absetzung des McChrystal führte….dem Chef der US-Army in Afrika William E. Ward, welcher zurückgetreten wurde….die Probleme des Chef der US-Army in Europa James G. Stavridis….der laufende Prozess gegen Jeffrey A. Sinclair, ehemaliger Kommandeur der Airbornes; der Oberkommandierende der US-Truppen in Afghanistan John Allen mit ungewisser Zukunft und der CIA-Chef und angesehenste General in der US-Army Petreaus in die Wüste geschickt. *6

Dabei gilt es zusätzlich festzuhalten, das ein Großteil der US-Army, so wie man das mitbekommen hat, für Mitt Romney gestimmt haben; ein Großteil der US-Army der Republikaner sich zurechnen, nicht nur das Team, welches den Osama gekillt hat und Obama beim US-Militär nicht beliebt ist….gänzlich im Gegenteil….

Also die oberen Chargen werden abgesetzt, durch politische Intrigen gestürzt (mit ziemlich miesen Methoden) und die US-Army ist mehrheitlich gegen den Oberbefehlshaber.

Das Wortspiel „chicken hawks“ verwendet ich jetzt einmal nicht….:-)

Somit hat der US-Präsident wenig Rückhalt in der US-Army, nicht irgendeiner Army, denn der US-Army, der mit großen Abstand angesehensten, den meisten Respekt verdienenden Institution des öffentlichen Leben in den USA.

Mit dem „War on Terror“ stehen die US-Soldaten bei der US-Bevölkerung in höchsten Ansehen und Wohlwollen….für die US-Amerikaner sind das der Helden….

Und mit diesem Generäle-Monopoly wird das Ansehen Obamas nicht nur bei der kämpfenden Truppe nicht steigen, durch eine billige politische Intrige Petraeus abzusetzen; das wird dem US-Präsidenten in der US-Army nicht beliebter machen.

Aber einmal so geschrieben:
Der aktuelle US-Präsident ist seit John F. Kennedy der unbeliebteste Präsident bei der US-Army und welches Ende Letzterer, was ich Obama nicht wünsche, genommen hat, das weiß man ja, wenn man in den USA die US-Army zum Teil gegen sich hat, also da ist es besser man hat die Wall Street gegen sich….das ist womöglich weniger folgenreich….

Also die nächsten 4 Jahre hat Obama wohl keine großen Freunde der US-Army, der Panetta und der Odierno sind zu wenig, ist ja auch in Kalifornien wohl bald wieder Zeit für die nächste Walnussernte…:-)

Aber all dies formt sich für die US-Republikaner zu einer idealen Ausgangslage im Jahr 2016, auch wenn an den Kandidaten womöglich noch etwas gearbeitet werden sollte….:-)

Womöglich als US-Republikaner auch an der Zielgruppe etwas arbeiten:

Und was sagt der Tyler Durden von ZeroHedge:

Wobei bezüglich der US-Wahlen, die Republikaner zu wenig mit „dirty tricks“, wie die Demokraten gearbeitet haben, so wie die Demokraten die Spaltung innerhalb der GOP verstärkt haben, so haben das die Republikaner nicht getan; zum Beispiel die Latinos (welche Bush Junior noch gewählt haben) auf ihre Seite zu ziehen, denn nicht nur für diese hat der Obama Barack dann gar nichts getan….nada….

Aber das Problem mit den US-Republikanern, die haben viele potentielle Wähler, auch der weißen US-Amerikaner, vor allem die Frauen (mit diesen völlig unangemessenen Aussagen einiger Republikaner bezüglich Vergewaltigung von Frauen) abgeschreckt, die werden nicht einen Romney wählen, wenn dessen Parteifreunde Vergewaltigung an Frauen gutheißen….das ist politischer Selbstmord….

Aber das größere Problem dabei; die Republikaner sind zu radikal aufgetreten, um die innere Spaltung der Partei zu überwinden und da haben sie es übertrieben….viel zu radikal bei bestimmten Themen und man kann die Themen ja auch vertreten, bezüglich Waffen oder Schwangerschaften….aber nicht so lautmalerisch, so radikal damit auftreten….das schreckt potentielle Wechselwähler ab….wobei das die Latinos den Obama gewählt haben, zum Beispiel in Florida….wer soll denn das verstehen, das ergibt überhaupt keinen Sinn….

Aber um beim Obama zu bleiben,vor 4 Jahren wurde dieser US-Präsident und versprach nicht weniger als eine neue USA, den Chance, die Visionen und BlaBlaBla und BlaBlaBla und BlaBlaBla.

Und nach 2 Jahren als Präsident geht es dann um gar nichts mehr, als um die Wiederwahl zwei Jahre später, um ja nicht als Jimmy Carter des 21. Jht. zu enden.

Wobei die Aussage Romney über die 47% der US-Amerikaner (Romney wurde dann ironischerweise von 47% der US-Amerikaner gewählt)….nun ja Romney….

Shit happens.

Also bei allem Jubel der US-Demokraten und der Katerstimmung bei den US-Republikanern, gilt es einmal festzuhalten, das es der Stimmen gegeben hat, welche von sich gegeben haben, das Barack Obama mit Anfang des Sommers 2012 nichts mehr zu verlieren gehabt hat, gleich wie die US-Republikaner alles auf eine Karte zu setzen….nothing left to loose….

Wobei es bei Obama Barack nunmehr eigentlich nur um Eines geht, deshalb wurde er auch wiedergewählt; nicht wegen seiner Hautfarbe, seinem Geburtsort, der asiatischen Ausrichtung, seinem Charisma oder seinen durchaus vorhandenen politischen Talenten.

Also Barack Obama wurde den USA auch einem einzigen Grund wiedergewählt und jenes war nicht die Lage der US-Wirtschaft, die Tech-Guys von Googles Eric Schmidt, der Wall-Street oder….

Also nicht wegen den Tech-Giganten, bestimmten Superreichen auf seiner Seite oder Hollywood…:-)

Denn wegen der 2.Chance; nein, nicht Change, den Visionen, dem Klimawandel, Afghanistan oder die CIA, denn wegen der 2.Chance.

Das ist der einzige Grund warum Barack Obama wiedergewählt wurde, der Einzige, wobei einige auch behaupten, die Chinesen wählen den US-Präsidenten, was ich nicht glaube.

Nicht wegen Bruce Springsteen, Jennifer Lopez, Eva Longoria, Jaz-Z oder dem Partytiger in der Mitte….:-)

Und ist schon klar, die Staatsverschuldung wird weiterhin steigen; die Benzinpreise werden steigen, die USA sich auf ihre inneren Probleme konzentrieren und die wirtschaftliche Situation der USA, ja jene hängt von den Anglosachsen ab, ob die einen Teil des Kuchen mit der neuen multiethnischen Realität in den USA auch teilen wollen.

Das FBI sollte sich vielleicht um andere Themen kümmern, als das Sexualleben konkurrierender Nachrichtendienste Bosse.

Aber Obama wurde wiedergewählt, nicht da er so gut regiert hat oder so geglänzt hat in seiner ersten Amtsperiode als US-Präsident, denn da die Leute noch nicht jedes Vertrauen in ihm verloren haben….das er die richtige Einstellung hat, der richtige Mann am richtigen Ort….er hat gewonnen, nicht wegen dem Messina, Axelrod, seinem sehr guten Wahlkampfteam….den Tech-Typen….schreibe ich einmal; er hat trotzdem gewonnen….für mich ein Unentschieden….

Also er wurde wiedergewählt, da die USA die comeback-typen lieben, auch einer wie der Barack Obama eine zweite Chance verdient hat….:-)

Deshalb gebe ich ihm auch eine zweite Chance.

Wobei die Zeit knapp werdend….

Also der italienische Staat war Anfang August 2012 sehr nahe am Staatsbankrott (Copyright: Passera Corado)….da hat nicht mehr viel gefehlt….und warum wohl, das hat zwischen 10 und 50 Milliarden Euro gekostet (und seltsamerweise war es der Bourgesie Italiens egal, wie dieser faschistischen Bourgesie das italienische Volk vollkommen egal ist) auf das radikale Böse zu setzen….langfristige wirtschaftliche Perspektiven der Provinz aufnimmerwiedersehen….die Frauen, die Naserümpfenden …. als der empathielose Gestapohuren….da gibts nichts mehr gut zu machen oder kann das Establishment Tirols die Toten wieder zum Leben zu erwecken (welche aus den niedrigsten aller Beweggründe zu Tode gebracht wurden).

Und auch wenn die Tiroler anscheinend nicht wissen was sie tun, für nichts Verantwortung übernehmen, hier hat man es mit einem Problem enormer Tragweite zu tun und das lässt sich nicht damit lösen, das ich irgendein Flittchen jetzt vögle, denn das ist ein etwas größeres Problem.

So wie man das bei mir nicht mehr gut machen kann, so kann man das Establishment Tirols auch nicht mehr retten.

Da geht es auch darum, das mit der mittlerweile 4-maligen Anwesenheit der römischen Faschisten, einmal abgesehen, das man mir da 500-800 Mal gesagt hat, das man mich oder meinen Vater umbringt….praktisch jedes gehörte Wort eine Beleidigung oder eine Drohung….nicht von Menschen, denn von italienischen/tirolerischen Tieren, welche in der Gemeinschaft der Menschen nichts mehr verloren haben.

Und das kann man nicht mehr gutmachen, so wie den makroökonomischen Schaden in Milliardenhöhe, der auf Tirol hinzurollt (der wird dann italienische und tirolerische scifezze dann ein richtig verrückter wirtschaftlicher Schaden sein, es ist ja alles verrückt, was sich nicht auf das tierische Bestialische reduziert oder?) und diesen Zug kann man nicht mehr aufhalten, der wird das Establishment Tirols überrollen.

Seit jener Naserümpfe-Orgie vor und während des Aufenthalt der römischen Faschisten….seitdem sind für mich alle Frauen der Huren….die sind für mich gestorben….

Das ist ein Problem enormen Ausmaß, das es alle anderen politischen/wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Themen in den Schatten stellt, denn entweder werde ich in jener Auseinandersetzung mein Leben verlieren oder das Establishment Tirols.

Live free or die, das Motto von New Hampshire gilt auch für mich und Obamas hat seine zweite Chance, womöglich kann er diese einmal im Guten verwenden….er weiß womöglich was er zu tun hat und das hat nichts mit Huren oder Geld zu tun….er kann sich sein Schicksal selbst auswählen….

Aber er sollte diesmal die richtige Entscheidung treffen, nicht auf der Seite der Bestien Italiens und Tirols in feiger Apathie ausharren, denn dieses Mal die richtige Entscheidung fällen, gegen dieses in ihrem Schlaraffenland aus Huren und Dreck dahinvegetierendem Establishment Tirols….seine zweite Chance auch nutzen….und das Richtige tun gegen den Dreck dieser Erde.

Anmerkungen/Links:
*1
http://www.bloomberg.com/video/president-obama-the-bloomberg-exclusive-interview-l6aFIA~eSCiwhXVAC~viMg.html
und
http://www.bloomberg.com/news/2012-12-04/obama-says-republican-fiscal-cliff-offer-doesn-t-go-far-enough.html
*2
http://www.businessinsider.com/obama-bloomberg-interview-2012-12
*3
http://www.zerohedge.com/news/2012-12-03/boehner-responds-obamas-la-la-land-offer
*4
http://www.zeit.de/politik/ausland/2012-11/interview-john-mccain/komplettansicht
*5
http://www.washingtonpost.com/politics/kerry-balances-refocused-devotion-to-senate-talk-of-cabinet-nomination/2012/12/04/c75ee714-3e43-11e2-bca3-aadc9b7e29c5_story.html
*6
http://www.washingtonpost.com/world/national-security/petraeus-scandal-puts-four-star-general-lifestyle-under-scrutiny/2012/11/17/33a14f48-3043-11e2-a30e-5ca76eeec857_story_2.html

Infant Mortality Rate:
http://www.huffingtonpost.com/howard-steven-friedman/infant-mortality-rate-united-states_b_1620664.html

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2 Antworten to “Die 2.te Chance”

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