Au revoir Obama

Bevor ich loslege, gilt es festzuhalten, das seit meinem Posting „To Nickel and Dime“ *1 vom 18.06.2012; in welchem ich anstatt wiederum eine Reihe „Sempre contro il fascismo“-Posting zu schreiben, vorhergesagt habe, das ein Barack Obama(bezüglich der römischen Faschisten und der Tiroler NaziBrut) nicht wiedergewählt werden würde; damals die Wahl bereits zu Gunsten des Amtsinhaber entschieden erschien, (unmittelbar) anschließend sich jener Präsidentschaftswahlkampf den USA zu einem „real game“ entwickelte und nunmehr die beiden Konkurrenten Obama und Roomney in den Umfragen gleichauf liegen, am Wahltag, dem 06.11, man erst wissen wird, wer der 45. Präsident der USA sein wird….:-)….
Und ich schreibe dieses Eingangssetting dahingehend, das die Tiroler NaziBrut mit den tierähnlichen Kreaturen ein paar zusätzlich Argumente (verrückt, frocio, porco, matto, Naserümpfen) gegen mich haben, um vielleicht irgendwann nicht nur als der empathielosen Bestien mit ihren Gestapo-Huren zu glänzen.

Aber zum Thema:
Jene nunmehr bestehende Unsicherheit über den Wahlausgang haben bereits der vielfältigen politischen/wirtschaftlichen Auswirkungen, z.b. hat der Chef der us-amerikanischen Notenbank Ben Bernanke, der FED, bei seiner jährlichen Rede in Jackson Hole (einem Treffen der Zentralbankchefs) kein QE 3 (Quantitative Easying) angekündigt; also keine weitere Ausweitung der ultralockeren US-Geldpolitik, für welche er bereits von republikanischer Seite kritisiert wurde, das also nunmehr die FED allem Anschein nach, ebenfalls bis zum November warten wird, denn nicht mehr wie bisher sich ausschließlich auf demokratischer Seite schlägt, ein vorsichtigeres Handeln und Abwarten, in Abwägung ob des ungewissen Ausgang der US-Präsidentschaftswahlen im November nicht nur bei der FED, denn wichtigen Playern in der US-Wirtschaft/Finanzwelt/Politik nunmehr zu beobachten ist.

Es ziehen also vermehrt, wo der demokratische Parteikonvent heute eröffnet wird, der Gewitterwolken über die Präsidentschaft Obamas auf, welche ihm seine Wiederwahl vermasseln könnten; wobei am Freitag dieser Woche die neuesten Arbeitsmarktdaten in den USA veröffentlicht werden; welche seit über 40 Monaten konstant über 8% Arbeitslosigkeit festgefroren sind und gleichzeitig die wirtschaftliche Situation der USA, der fiscal cliff am Jahresende, die Steuervergünstigungen (2010 hat Obama übrigens für die Verlängerung jener Steuervergünstigungen gestimmt *) und der Schuldenanstieg im öffentlichen Haushalt, Ergebnis einer verfehlten Wirtschaftspolitik der Demokraten, während 23 Millionen US-Amerikaner das erste Mal Erfahrung mit Langzeitarbeitlosigkeit machen.

Es ist also die Achillessehne Obamas vor allem die in seiner Präsidentschaft sich verschlechterte wirtschaftliche Lage der USA, welche manche auch eine andauernde Rezession nennen, z.b. der us-amerikanische Finanz-Blog „Ecomic-Noise“, welcher das Versagen der Obama-Administration in einem Beitrag aufgelistet hat. *2

Die USA sind unter Barack Obama materiell ärmer geworden; die Mittelschicht ist untergegangen, die Einkommen fallen, die Arbeitslosigkeit auf Rekordhoch….

Obamas Erklärung diesbezüglich ist so einfach, wie falsch; das es ohne ihn und seiner Administration wesentlich schlimmer ausgefallen wäre; also nicht andauernd auf dem „brink of a depression“(am Abgrund einer wirtschaftlichen Depression), denn in einer Depression, wobei der Unterschied wohl nur von den Autobauern in Detroit bemerkt worden ist.

Über 60% der US-Amerikaner sind der Meinung, ihr Land bewege sich in die falsche Richtung, wobei dahingehend nur Obamas Beliebtheitswerte bezüglich Person, ihn zur Zeit davor beschützen, bereits jetzt als Jimmy Carter des 21.Jht. zu gelten (mit weit unter 50% Zustimmung zur Amtsführung).

Wobei der Vorwurf schwer wiegt, mit welchen Barack Obama 2008 die Präsidentschaftswahl gewonnen hatte, das seine Slogans „Change“ und „Yes we can“ sich als Rohrkrepierer erwiesen haben; das sich nichts geändert hat in den vier Jahren und allein die Schuld auf die US-Republikaner zu schieben, welche seit 2010 die Mehrheit im US-Abgeordnetenhaus haben (als eine Abreibung für Obama bei den Mid-Term-Election), greift zu kurz und ihm die Wähler/innen vor allem nicht nur die zahlreichen gebrochenen Versprechen vorwerfen, denn das sich nichts geändert hat und was sich geändert hat zum Schlechten.

Der Ist-Zustand der USA, z.b. wirtschaftlich, ist beschämend und davon ist in den Wahlreden Obamas (welcher bereits Anfang September 3xmal so viele Wahlauftritte hingelegt hat, wie George W. Bush 2004 in seiner Wiederwahlkampagne) nichts zu hören, da wird nunmehr die patriotische Nummer durchgezogen (welche nicht funktionieren wird), von „nation-building“ gesprochen und das große Problem ist nicht nur die Tatsache, das Barack Obama seit über 2 Jahren beinahe ausschließlich im Wahlkampf sich befindet, denn bei einer Wiederwahl in das Weisse Haus eine „lame duck“ (lahme Ente) sein wird.

Und wollen das die US-Amerikaner….weitere 4 Jahre….wo die bisherigen 4 Jahre beinahe nur Enttäuschungen, gebrochene Versprechen und einem Obama, welcher in Washington immer noch nicht heimisch geworden ist, denn lieber analysiert, als regiert, Valerie Jarrett freie Hand lässt und seine Administration regieren lässt, während er die Golfplätze um Washington DC unsicher macht.

Ein gravierendes Problem, welches dabei erstmal im US-Wahlkampf aufgetreten ist, ist nicht nur die Einmischung mittels Geld durch andere Nationen (z.b. von China, von dem Senator John McCain kritisiert); denn das z.b. Saudi Arabien und deren Herrscherclan an die Seite Obamas sich gestellt haben und dessen Wiederwahl mit billigen Spritpreisen (obwohl sich jene seit Obamas Amtsantritt verdoppelt haben), mit hohen Fördermengen unterstützen und dahingehend eine Bringschuld gegenüber den Saudis durch die USA entstehen…und möchte man das als USA….von den Saudis (welche übrigens einen signifikanten Anteil europäische Regierungen wortwörtlich gekauft haben) abhängig sein….dem totalitärsten Staat auf diesen Planeten….?….

Wobei der Wahlkampf den USA ohne inhaltliche Argumente inzwischen ziemlich schmutzig geworden ist, man sich auf persönlicher Ebene verunglimpft und der politischen Kultur der USA damit einen Schaden zufügt….von beiden Seiten gewollt und Obama seinen Wahlkampf dahingehend führt, das ein Romney alles schlechter machen würde, das dieser ein Raubtierkapitalist sei und us-amerikanische Jobs vernichtet habe, das dieser als Multimillionär keine Ahnung von den einfachen Leuten hat, wobei jene persönlichen Angriffe nicht verfangen beim US-Volk, welche lieber in ihre Brieftasche schauen, ihre Jobs und ihre Zukunft abgesichert sehen wollen, wobei diese unentschieden sind, wer dafür der bessere Mann wäre….der amtierende Präsident oder ein Mitt Romney….

Wobei die katastrophale Dürreperiode in diesem Sommer den USA, der schlimmsten Trockenperiode in den USA seit Jahrzehnten, dem weltgrößten Exporteur von Mais, Soja und Weizen, also die US-Landwirtschaft, schwer getroffen hat; wo jeder 12.the US-Amerikaner in der Landwirtschaft arbeitet, in Folge die Lebensmittelpreise ansteigen werden unf dabei der Konsum als den wohl wichtigsten Wirtschaftsindex der USA nicht ansteigen wird und auch die Arbeitslosenzahlen somit über 8% verharren werden.

Wobei zum Präsidentschaftswahlkampf, Romney die Kehrtwende im Juli/August gelungen ist, dahingehend das er in jenen Monaten mehr Geld als Wahlspenden eingenommen hat, als Barack Obama, wobei bekanntlich immerzu jener gewinnt, wer mehr Geld hat und gleichzeitig Romneys Präsidentschaftswahlkampf mit der Entscheidung für Paul Ryan als Vice-Präsidentschaftswahlkampf an Dynamik, Energie und Entschlossenheit gewonnen hat, wobei der pragmatische, effiziente, gewiefte Romney dadurch mit einem Vice-Präsidenten antretet, welcher wirtschaftlich/finanziell den USA die Rosskur empfiehlt.

Wirtschaftlich für die USA jenes Team Romney/Ryan wohl besser wäre, als der seit 4 Jahre andauernde Decline….

Wobei es zur Zeit, wie bereits geschrieben, um acht Battle-Ground-States geht; wer dort gewinnt, wird in das Weisse Haus einziehen wird, wobei Florida nunmehr tendenziell zu Romney tendiert und Iowa tendenziell zu Obama.

Wobei bezüglich Romneys Religionszugehörigkeit, bei welcher vieler US-Amerikaner nach wie vor skeptisch sind, inwiefern solch einer die USA führen kann, dahingehend gilt es doch festzuhalten, das ein Ronald Reagan, welchen beide Kandidaten als Vorbild anpreisen, das ein Großteil seiner Minister und Mitstreiter seiner zwei Amtsperioden den 80-er Jahren Mormonen gewesen waren, wobei schon auffällt, das jenes Thema ausgeklammert wird der aktuellen US-Wahl, z.b. weder John McCain 2008 (damals Präsidentschaftskandidat der US-Republikaner) noch Mitt Romney im Gegenzug die Jeremiah Wright Kontroverse als Wahlkampfmunition verwenden, was doch auf Absprachen im Hintergrund schließen lässt, bestimmte Thematiken ruhen zu lassen.

So wie der gesamte US-Wahlkampf ziemlich blutleer erscheint, beider Seiten erschöpft vom dem seit Jahren andauernden Grabenkämpfe und womöglich etwas frisches Blut, eine neue Ausrichtung der USA ziemlich gut tun würde, anstatt in Lethargie, Blockade und Decline stehen zu bleiben.

Die wirtschaftliche Lage als wahlentscheidendes Argument hat Romney bereits gewonnen, jene hat sich in den vier Jahren Obamas Präsidentschaft verschlechtert, wobei der Präsidentschaftswahlkampf mittlerweile zu einer ideologischen Auseinandersetzung sich zugespitzt hat….alles oder nichts….wobei zumindest im Gegensatz zu 2008 nicht mehr von Visionen und die Welt zu retten die Rede ist, denn es geht um die zukünftige Ausrichtung der USA.

Wobei in der vergangenen Woche der Konvent der Republikaner in Tampa/Florida stattfand, die offizielle Nominierung Romneys als Präsidentschaftskandidat, die Reden der Parteigrößen, wobei alles eine große Show, us-amerikanisch grandios inszeniert wurde und ein wichtiger Schritt Romneys zum Weissen Haus unternommen wurde….

Wobei einmal grundsätzlich die durchgehend negative Presse in Europa über jenes Event sich pro-Obama entlarvt hat, man dies oder jenes kritisiert und gleichzeitig der Event doch gelungen ist; ein Clint Eastwood hämischen Spott von der Presse bezog, wobei seine Performance bei den Parteianhängern gut ankam, in der Schlacht um die Meinungshoheit man gegen einen 82-jährigen alle Register zog und dabei sich wiederum auf mediales Glatteis begab, dahingehend medial Stellung bezogen hat gegen den Herausforderer und für den Amtsinhaber.

Wobei angemerkt, von der Medienschilderung der zurückliegenden Jahre in Europa von den US-Republikanern, als der Hardliner rechts von rechts außen, davon war bei jenem Konvent nichts zu sehen oder zu hören; z.b. das die Tea-Party nur eine marginale Rolle bei jenem Konvent spielte, das da keine Ansammlung von Radikalen, denn die republikanische Partei der USA, einem der größten Machtfaktoren im 20. und 21.Jht, hinter welchen nicht nur die weisse Mittelschicht steht, denn sehr viele Fraktionen und sich ein buntes Gewirr aus unterschiedlichen Ansichten unter dem Dach der US-Republikanern versammelt.

Also nichts mit der europäischen Medienberichterstattung, welche mit den US-Republikanern den Teufel an den Wand malen, das dem mit dem Parteikonvent das genaue Gegenteil aufgezeigt worden ist….als der gemäßigten, moderaten politischen Strömung….der größte Triumph der US-Republikaner bei jenem Konvent, der Medien ausgeblendet, das es sich bei den US-Republikanern um anständige, um ihr Land sich sorgende, fürsorgliche, vorbildliche US-Amerikaner handelt und nicht wie den Medien berichtet, um der Radikalen.

Aber neben der Rede von Ryan und jener von Romney, welche beide inhaltlich und rethorisch glänzten, Arbeitsplätze versprachen, einen Recovery der US-Economy und eine, ihrer Stärken bewusste USA, welche den Obama-Decline hinter sich lassen würde, um zu neuer Größe und Stärke heranzuwachsen….aber neben jener Ansprachen, waren es vor allem zwei Parteigrößen der US-Republikaner, welche nicht nur das Publikum begeisterten, denn deren Rede auch inhaltlich besonders hervorgeheben werden sollten.

Zum einen war jenes die Rede des Senator und ehemaligen Obama-Herausforderer John McCain und der ehemaligen Sicherheitsberaterin und Außenministerin Condolezza Rice.

Der Inhalt von John McCains Rede in einem Artikel zusammengefasst *3; wobei John McCain darin Obama Versagen bei der Führungsrolle der USA im globalen Kontext vorwirft; dessen Amtsführung durch „Leading from Behind“ entgegenstellt, das man nur von vorne, an der Front führen könne, die Enttäuschung im Ausland über den Präsidenten und dessen Administration in Wörtern fasst, das man als der USA nicht führt, denn nur mit sich selbst und dem Decline beschäftigt ist und von den Partnern bis zu den neutralen Staaten man sich im Ausland die Frage stellt, inwiefern die USA ihrem Führungsanspruch noch gerecht werden und jene Schwäche die USA international beschädigt.

In die gleiche Kerbe schlug dann auch Condolezza Rice mit ihrer Rede auf dem Parteikonvent *4; das diese in ihrer Rede dem US-Präsidenten vorwarf, die Rolle der USA global zu unterminieren; das der US-Präsident die internationale Stellung der USA beschädigt habe, dahingehend das dieser nicht führt; das man der Leute im Stich lassen würde, ob in Venezuela, ob im Iran oder in Syrien und anschließend sang Rice ein Loblied auf ihr Land, den USA, wie dieses technologisch, wirtschaftlich und militärisch nach wie vor die Nr. 1 auf diesen Planeten, aber nur mit einem Romney/Ryan dies auch erhalten bleiben kann, welche auch wirtschaftlich besser handeln würden als die aktuelle US-Administration.

Und man kann das Blatt drehen und wenden wie man möchte, die Aussage bleibt bei beiden, also Rice und McCain, so ziemlich die gleiche, Obama habe außenpolitisch versagt, zwar den Terroranführer und dessen Netzwerk gezielt ausgeschaltet, aber gleichzeitig die Verbündeten vergrault, die Feinde durch politische Passivität bestärkt und die USA somit im Ausland einen Ansehensverlust erlitten und Glaubwürdigkeitspotential verloren.

Und auch wenn die Außenpolitik im aktuellen US-Wahlkampf nur eine unbedeutende Rolle spielt, so sagt diese Außenpolitik gleichzeitig viel über die Art und Weise, wie die demokratische US-Administration ihre Politik ausgestaltet, vielfältiger Implikationen unterliegt und dabei doch ein weiteres durchgehend schlechtes Licht auf die Regierungsgeschäfte dann fällt….dabei die moralische Überlegenheit der US-Demokraten als Wahlkampfargument gegen die auf die Seite des freien Markt, der Wirtschaft sich befindlichen US-Republikaner geradezu begraben wird….auch nicht mehr verfängt, wie so ziemlich die allermeiste Rhetorik Obamas, welche sich als gegenstandslos, unverbindlich und falsch herausgestellt hat….wobei selbst bei den US-Demokraten ein Großteil enttäuscht über die bisherige Bilanz der Präsidentschaft Obamas dann ist, die gebrochenen Versprechen, die mehr analytische, denn realpolitische Amtsführung, die liberale Agenda, welche sich im Laufe der Zeit in Luft aufgelöst hat….undsoweiter undsofort….

Aber was unterschwellig in jenen beiden Reden der republikanischen Parteigrößen durchgeklungen ist, ist weniger das Versagen in der Außenpolitik (wie der Wirtschaftspolitik), das im Stich-Lassen der Leute auf dieser Welt….das man als der USA nicht mehr für das Gute sich einsetzt dieser Welt, denn sich heraushält und lieber um seine eigenen, inner-us-amerikanischen Angelegenheiten sich kümmert….kein Interesse an globalen Entwicklungen zeigt, welche nicht unmittelbar us-amerikanische Sicherheitsinteressen betreffen….was aber unterschwellig durchklingt, ist der Vorwurf der Feigheit….einer passiven US-Außenpolitik, wo fünfhundertmal abgewogen wird, bevor man dann nichts tut; der Untätigkeit, der Passivität, der Lethargie, um ja nichts politisch zu riskieren….immer auf Win-Win zu spielen, ohne je etwas zu riskieren….immerzu außenpolitisch gelähmt zu erscheinen, obwohl die H. Clinton ihr State Department in Griff hat, aber gleichzeitig mit ihrer US-Außenpolitik geradezu gegen ihren eigenen Präsidenten zu arbeiten erscheint.

Und dahingehend gibt es bereits eine Implikation jener US-Außenpolitik, welche ich im Folgenden darlegen möchte:

Wenn man die US-Außenpolitik der zurückliegenden Jahre mitverfolgt hat, da gibt es doch dahingehend die Problematik bezüglich einem Israel, welche im Iran eine exentielle Bedrohung der eigenen Existenz sieht und gleichzeitig im Weissen Haus ein Obama sich keiner Zeit für irgendetwas zu entscheiden erscheint, wobei die USA bereits die atomare Bewaffnung Pakistans und Nordkoreas, jener Lybien´s beinahe und 09/11 verschlafen haben, was den Israelis sicherlich vor Augen wähnt, das man es als USA ein weiteres Mal verschläft, wenn z.b. der Iran dann atomare Waffen besitzt und die USA es dann nur noch zur Kenntnis nehmen und dahingehend auch in Israel der Ministerpräsident und sein Verteidigungsminister auf einen Erstschlag gegen die iranischen Atomanlagen drängen.

Das also den Israelis klar ist, das mit dieser US-Außenpolitik es schwer ist, die USA dahingehend zu drängen, militärisch gegen den Iran loszuschlagen und man die Angelegenheit selbst in die Hand nehmen muss, denn mit einem Obama im Weissen Haus kommt man da keinen Schritt weiter, da wird verzögert und auf Zeit gespielt, Zeit die man womöglich nicht hat….

Es ist also die globale Rolle der USA in Gefahr, man lässt nicht nur der Leute im Stich, man überlässt nicht nur die Welt dem Chaos und dem Bösen, von Südostasien bis Zentraleuropa, denn man steht nicht einmal mehr zu den engsten Verbündeten, lässt auch diese politisch fahrlässig im Stich.

Und das ist das Gefühl, was dann bleibt, bei diesem Obama und seinem Team, das man sich auf diese nicht verlassen kann, das diese einem in Stich lassen, das denken, von den Israelis bis zu den US-Demokraten, von den europäischen Verbündeten, bis zu den Menschen, welche für etwas kämpfen, alle über diese demokratische US-Administration, welche keinen Finger rührt, denn ungerührt als Beobachter verbleibt….das denken die eigenen Leute, die US-Demokraten selbst, welche sich nur noch in Abgrenzung zum politischen Gegner definieren….das Obama und sein Team nicht nur die Welt im Stich lassen, denn auch die engsten Verbündeten, die eigenen Leute….das da keine Loyalität, keine Verbundenheit ist, denn nur das eiskalte Machtinteresse, in welcher nur der persönliche, parteipolitische Nutzen im Vordergrund steht….

Und dieses Gefühl verstärkt sich zur Zeit andauernd, das da einer im Weissen Haus ist, denn dies alles nicht bekümmert, der lieber auf der Sonnenseite etwas Golf spielt, mit den alten Freunden aus Chicago abhängt, als auch nur einmal etwas politisch zu riskieren….für seine eigenen Leute z.b. sich einzusetzen….das da ein eiskalter Typ im Weissen Haus regiert, dem die Leute egal sind…die US-Amerikaner, die Weltbürger, die eigenen Leute….einer der rhetorisch glänzend und charismatisch ist, aber gleichzeitig kalt, der die Leute für sich zu begeistern weiss, diese aber dann immerzu enttäuscht….

Einer der die Leute im Stich lässt, illoyal und ergebnisorientiert und das einer wie Obama, der seinen eigenen Weg geht, höchst erfolgreich, vergessen hat, das er nicht nur alleine ist, denn umgeben von einer Welt, welche ihn in jener Rolle dann braucht, als Anführer der freien Welt, nicht als Spottobjekt, wie in Italien; nicht eine USA wie unter Obama als Bestattungsunternehmen der Menschenrechte weltweit….

Und dahingehend, der unterschwelligen Botschaft aus den Reden der beiden Parteigrößen beim Konvent der Republikaner vergangene Woche; der Rice und dem McCain; die Art und Weise, wie Israel das Kriegsfeuer gegen den Iran schürt und dabei die USA so sehen, wie diese regiert wird, also das man dann auch alleine handeln muss, denn von den USA dann auch nichts zu erwarten ist….gilt es doch festzuhalten, das bei jenem im Stich lassen der Leute, vor allem dann der eigenen Leute….da ist dann der Vorwurf der Feigheit im Raum, welcher außenpolitisch die USA schädigt.

Und dahingehend, jener Feigheit, gilt es doch festzuhalten, auch wenn es nunmehr etwas gehässig wird; wenn das die Aussage der demokratischen US-Administration ist, die Feigheit, die globale Komplizenschaft mit dem radikal Bösen, also geradezu das Gegenteil von einem us-amerikanischen Wert, wo doch Tapferkeit, Mut und Entschlossenheit die us-amerikanischen Werte dann sind und nicht diese Feigheit in Unentschlossenheit, Taktieren und Passivität hin zur völligen Lethargie.

Aber es gibt da einen weiteren Preis, welchen sich Obama diesbezüglich dann abholen kann, nach dem Friedensnobelpreis für was auch immer, gibt es da eine weitere Preisverleihung für welche er als Preisträger, wie geschaffen erscheint.

Morgen wird nämlich an den italienischen Staatspräsidenten und dem österreichischen Staatspräsidenten der örtlichen Provinz, vom Provinzregierunschef Caligula, der Verdienstorden, also die Tiroler Nazi-Medaille, an jene beiden Staatsoberhäupter verliehen.
Eine Nazi-Medaille, als höchster Orden der Provinz, welche nur an all jene verliehen wird, welche dem provinziellen Nazi-Loch kongruent als die Feigsten aller Feigen sich erwiesen haben.

Und wenn die Nazi-Medaille vom Caligula verliehen wird, an jene beiden Staatsoberhäupter, damit sie sich in Zukunft auch vor aller Welt, als die Feigsten aller Feigen bezeichnen können; mit dem Blut Unschuldiger von Kopf bis Fuß besudelt, ausgezeichnet von dieser Tiroler Nazi-Brut, als etwas vom Schlimmsten was die Menschheit jemals hervorgebracht hat….bei jener Zeremonie inmitten des widerlichsten Tiroler Hurensud, umgeben von strammen Gestaposchweinen, wo Vergewaltigung und Mord keine Verbrechen, denn nur zusätzliche Auszeichnungen sind, wo man dann alles feiert, was die Zivilisation seit immer schon abgelehnt hat, wo man das tierisch Bestialische dem Menschlichen vorzieht, wo der GestapoFlittchen und der widerlichsten Exemplare der Gattung Mensch sich dann einfinden.

Ja, angesichts dieser Auszeichnung als „Feigste aller Feigen“ aller Nationen und aller Völker….wo man dann im Hurensud untergeht, ja wäre es da nicht konsequent als US-Präsident sich jener Feierlichkeiten anzuschließen, um sich mit auszeichnen zu lassen von der Tiroler-Nazi-Brut, wäre eine solche Auszeichnung nicht viel angebrachter, als ein so unbedeutender Friedensnobelpreis für gar nichts zu bekommen?

Und zeitlich würde es sich ausgehen, im Gegensatz zu „Israels Erstschlagoption“ (Copyright: Martin Dempsey)….in „Marine One“ steigen und dann in die „Air Force One“ umsteigen, nach Europa fliegen, in das provinzielle Nazi-Loch….sich auszeichnen lassen zwischen den Tiroler Gestaposchweinen mit ihren GestapoHuren….dann schnell nach Rom, sich ein Spiel des AS Roma am abend mit einigen faschistischen Cretini anzusehen, um für Rassismus und Intoleranz die Stimmbänder zu überreizen und anschließend mit der Air Force One zurück nach Charlotte….zur Rede am Donnerstagabend und wenigstens wäre das dann eine Auszeichnung, als „Feigster aller Feigen“, die wäre doch womöglich passender, als dieses Friedensnobelpreis für gar nichts….

Also vom Caligula inmitten seines Hurensud als „Feigster aller Feigen“ mit der Tiroler Nazi-Medaille ausgezeichnet zu werden….denn Überzeugungen, zu den eigenen Leuten stehen, sich für etwas einzusetzen….ist ja alles nicht vorhanden und anstatt auf dem demokratischen Parteitag sich zu langweilen….ja warum nicht nach Tirol und sich dort mit dem österreichischen und italienischen Staatspräsidenten mit der Tiroler Nazi-Medaille als „Feigster aller Feigen“ auszeichnen zu lassen….damit fleißig weitergemordet und weitervergewaltigt wird vom widerlichsten Segment der Menschheit….den verrohten Tiroler Nazi Grobiane….diesen verrückten Hurensöhnen Tirols mit ihren empathielosen, hochnäsigen GestapoFlittchen….und als Applaus gibt es dann anstatt Händeklatschen das tirolerische Naserümpfen….
Und das wäre doch das Highlight der ersten und einzigen Amtsperiode Barack Obams als Jimmy Carter des 21.Jht; als Freund der Tiroler Nazi-Brut mit ihren tierähnlichen Kreaturen.

Anmerkungen/Links:
*1 (Posting vom 18.06.2012)
http://www.bunker99.blogspot.it/2012/06/to-nickel-and-dime-z.html
*2
http://www.economicnoise.com/2012/08/31/the-recession-never-ended-and-will-not-until-a-depression-occurs/
*3
http://www.foreignpolicy.com/articles/2012/08/28/leading_from_the_front?page=0,0
*4
http://www.washingtonpost.com/politics/rnc-2012-condoleezza-rice-delivers-speech-to-republican-national-convention-in-tampa-full-text/2012/08/29/334d8122-f224-11e1-892d-bc92fee603a7_story.html
*
Obama und die Steuervergünstigungen 2010:
 http://www.tagesspiegel.de/politik/steuerverguenstigungen-teurer-kompromiss-fuer-obama/3591844.html

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