Die Restauration

Heute möchte ich eine Ergänzung zum Posting 1812-2012 vom 10.04.2012 schreiben:

http://bunker99.blogspot.it/2012/04/1812-2012-z.html

In jenem Posting geht es um die Kontinuität reaktionärer österreichischer Eliten, von 1812 bis zum heutigen Tag, wobei ich jenes, bezüglich einiger provinzieller/österreichischer Details, ergänzen möchte, um mich der öst./prov. rechtsradikale Art und Weise vorsichtig anzunähern, wie bereits dem KPS „Der Makel“ vom 23.05.2012 von meiner Seite versucht. *1

Beginnen möchte ich dabei mit einem historischen Detail aus der örtlichen Provinz.

1966 fanden in Österreich die 11.Nationalratswahlen der Republik Österreich statt, bei welcher die seit 1947 regierende Großkoalition zwischen ÖsterreichischerVolksPartei (ÖVP) und Sozialdemokratische Partei Österreichs (SPÖ) nach 19 Jahren ein Ende fand, denn die ÖVP unter Josef Klaus die absolute Mandatsmehrheit gewann und anschließend bis 1970 allein regierte.

Zu gleichen Zeit befand sich die örtliche Provinz an einem politischen Scheideweg; nach Jahren des Terrorismus und der Militarisierung des gesamten Landstreifen; hatten sich im Hintergrund der damalige öst. Außenminister Bruno Kreisky und der italienische Außenminister Giuseppe Saragat, nach längerer Eiszeit zwischen den beiden Staaten, von 1963 an, bezüglich der Südtirol-Thematik, auf einen für die Provinz großzügigen Kompromiss geeinigt.

Dabei stand einer politischen Einigung jenen Jahren nur der provinziellen Verantwortlichen im Weg; welche sich in mehrere Flügel/Fraktionen geteilt hatten, von Befürwortern bis zu erbitterten Gegnern, z.b. bezüglich der faschistischen Verbrechen der Provinz den Jahrzehnten zuvor.

Da es zu jener Zeit zu terroristischen Anschlägen gekommen war; somit man auf eine politische Lösung hindrängte, sowohl von österreichischer, wie auch italienischer Seite jene Form der Gewalt ablehnte, erschien es solchermaßen zu sein, als hätten die Österreicher/Italiener (mit der Großmacht im Hintergrund….den USA) eine Lösung für jene Konfliktregion namens Südtirol gefunden.

Aber als 1966 in Österreich die Nationalratswahlen stattfanden; die ÖVP die absolute Mehrheit erlangte; fortan für 4 Jahre allein regierte; an jenem Tag als der damalige öst. Außenminister Bruno Kreisky (SPÖ) von seinem Amt, welches er seit 1959 innehatte, zurücktrat; am gleichen Tag wurde in der Provinz der Anführer des sozialdemokratischen Flügel, der in der Provinz seit immer absolutistisch herrschenden SüdtirolerVolksPartei (SVP)….als einer der sehr wenigen Arbeitnehmervertreter den jene SVP seit ihrer Gründung dann wohl bis zum heutigen Tag gehabt hatte….einer namens Egoment Jenny….

Jener Egmont Jenny wurde nicht etwa zurückgetreten (als Landtagsabgeordneter), denn jener wurde am gleichen Tag aus der SVP ausgeschlossen, anschließend radikal ausgegrenzt und gleichzeitig, mit jenem Partei-Ausschluss Jenny´s; mit dem Rücktritt Bruno Kreisky´s (nach gescheiterten Koalitionsverhandlungen mit der ÖVP, welche dann allein regierte), scheiterte auch jenes politische Abkommen zwischen Sagarat und Kreisky bezüglich einer politischen Lösung der Südtirolproblematik.

Dabei ging es den damals Beteiligten, also den Verantwortlichen der Provinz, allen voran der SVP, nicht primär um die politische Lösung, deren Scheitern, anschließend noch zu Toten/Verwundeten/Radikalen bei Terroranschlägen führte (einer Terrorserie bis Ende der 80-er Jahre); denn es ging den damals wie heute bestimmenden politischen Kreisen der Provinz darum, erstens jede sozialdemokratische Strömung der Provinz wortwörtlich „umzubringen“; zweitens ließ man jene Initiative der ital./öst. Außenminister scheitern, nicht aus diesem oder jenen Grund, denn da man den der Provinz als „Sozialisten“ verschrieenen Bruno Kreisky jenen Triumph nicht gönnte; nicht wollte als feudal-orientierte Provinzler, das auch nur ein Sonnenstrahl die Dunkelheit provinziellen nepotistischen Inzest á la SVP überstrahlte…..das man es bevorzugte weiter Terroranschläge, Tote, Verwundete, Militarisierung zu haben, als das ein Sozialist wie Bruno Kreisky eine gütliche, politische Lösung im Namen der Provinz erzielte….ausschließlich aus politisch-ideologischen Gründen….wie immer zum Besten der Provinz….:-(

Nach jenem Modus Operandi 1966; war für Jahrzehnte das reaktionär nepotisch-Inzesthafte, der öst. rechtsradikalen Art und Weise, der Provinz die absolute Macht, zum Großteil bis zum heutigen Tag, abgewandt ob Zivilisation, Recht, Humanismus oder Aufklärung….einer Provinz abseits von Demokratie, Transparenz oder Mitbestimmung, denn der Tyrannei und der Willkür.

Wobei ich eine kurze persönliche Anmerkung dem Posting als Aspekt anfügen möchte, da es der seltsame Zufall es solchermaßen gewollt hat.

Ich lese bekanntlich keine provinziellen Presse/Medien-Erzeugnisse; wenn dann fällt mein Blick auf die provinzielle Tageszeitung 1-3 mal pro Jahr und letzte Woche war jenes der Fall, das ich in einer Bar, auf einen Bekannten wartend, einen Blick auf die vor mir liegende prov. Tageszeitung warf, diese ungewollt aufschlug, dabei irgendeiner Seite ein Interview mit einem Pater (einem Ordenspriester) sich befand, ich zwei Absätze in dreißig Sekunden las und dann die Zeitung wieder zuklappte….länger kann man solch eine Zeitung dann auch als intelligenter Mensch ja nicht lesen…

Aber jener beiden Abschnitte ging es um einige Fragen an jenen Pater; welcher der am längsten dienende Pater (ca. 1930-35 zum Pater geweiht; 95 Jahr alt nunmehr) der Provinz ist und dabei zum Ausdruck brachte, so weit ich mich erinnern kann; das er es sich verbitte, das man bezüglich Tirol, vom landläufigen „Heiligen Tirol“ schreibt….denn er habe gesehen, wie der Leute, angefangen der Kaufleute, wie jene vom Faschismus zum Nationalsozialismus 1919-1945 herumgesprungen sind….der Tiroler Flip-Flopper….wie diese Leute sich verhalten hätten; wobei bekanntlich nach Kriegsende, man der Provinz nicht die Gestapokollaborateure umbrachte, denn all jene, welche über jene Gestapokollaborateure Bescheid wussten…..

Also das sich jener Pater es sich verbat, von einem „Heiligen Tirol“ zu schreiben, denn heilig sei da nichts, wobei ich die Aussage jenes Ordenspriester um eine persönliche Anmerkung ergänzen möchte:

Der Priester meinte damit vielleicht den gleichen Menschenschlag, wie beim Parteiausschluss 1966 von Egmont Jenny; jener im Nazismus groß gewordenen provinziellen Bonzen….welche ihr Eigentum, ihren materiellen Reichtum dem größten Unrecht erstohlen hatten….dem Nationalsozialismus….und ich habe jene Namen bereits genannt:

Die Berger. Die Huber. Die Tschurtschenthaler. Die Perkmann. Die Nicolussi Leck. Die Messner. Die Bertagnolli. Die Griessmair. Die Volgger. Die Valentin. Die Schwammberger. Die Ausserhofer.

Jene verdanken ihren materiellen Reichtum, mit welchem diese der Provinz diktatorisch herrschen, dem größten Unrecht; wobei deren Lakaien auch der Zeiten überdauert, immerzu die gleichen geblieben waren.

Wobei ich jener Namen bereits genannt dem KPS „Tramin“ *2; übrigens dem einzigen Beitrag zur Weltliteratur aus Tirol seit Walter von der Vogelweide (welcher im 12.Jht.; vor 800 Jahren gelebt hat).

Und was besonders negativ auffällt, ob diesem oder jenem Fall, da sind immerzu die „Bozner Kaufleute“; also die Kaufleute aus der Provinzhauptstadt; welche sich immerzu als die Allerersten arrangiert haben, ob mit Faschismus, ob mit Nationalsozialismus….jene waren immer die ersten Mitläufer….jene sorgten immerzu für menschlich katastrophale Entscheidungen, für politische Brandstiftung und deren einzige Sorge galt, damals wie heute, ihrem kaufmännischen Dasein als Diebe und Betrüger!

Wobei nunmehr festgehalten, ob jene Kaufleute, ob aus Bozen, Meran oder Bruneck, welche den Tod auf ihren Fahnen geschrieben, die Zerstörung und Verwüstung des Menschlichen zu ihrem kaufmännischen Prinzip….diesbezüglich gilt es festzuhalten, allein das KPS „Tramin“ wird diese langfristig nicht nur ideologisch zerstören, denn auch wirtschaftlich….egal wie viele Kinder und wie viele Unschuldige diese noch ermorden werden….damals mit der Gestapo….heute mit den Bozner Ärzten….

Aber um nicht abzuschweifen…..jene persönliche Anmerkung eingebracht….

Beim ersten Punkt des Posting, bezüglich Egmont Jenny, politischer Lösung des Südtirol-Problem….gilt es festzuhalten, von österreichischer Seite engagierte sich dabei der Bruno Kreisky, welcher nach 1966 nichts mehr von Südtirol und diesen „Tiroler Deppen“ wissen wollte….diesen falschen, betrügerischen, dummen, einfältigen, pro-nazistischen und pro-faschistischen provinziellen Verantwortlichen….

Wobei ich bereits ein Posting über jenen Bruno Kreisky geschrieben habe, seiner nicht so gelungenen Nahost-Politik, unter folgendem Link erreichbar:

http://bunker99.blogspot.it/2011/01/ein-psychologogischer-seitenhieb-2-1.html

 

Wobei festgehalten, jener Bruno Kreisky, welcher auch das an Dummheit und Engstirnigkeit kaum zu überbietende politische Verhalten der provinziellen SVP von 1945 bis 2012 unterstreicht; kehrte 1970 an die Macht zurück, namentlich als öst. Bundeskanzler von 1970 bis 1983, der am längsten dienende Bundeskanzler Österreichs, welcher die Provinz (nach den Ereignissen 1966) dann nur noch als der rückwärtsgewandten, reaktionären Deppen ansah, für welche kein Pfifferling zu verwenden, der wertelosen Opportunisten….

13 Jahre (1970-1983) in Österreich als „Südtiroler Verantwortliche“ beim Kreisky als Bundeskanzler gar nichts mehr zu vermelden hatten und in Italien, der Saragat; wo die Südtiroler dann bis 1971 nichts mehr zu vermelden hatten, denn Saragat italienischer Staatspräsident, die übliche geniale taktische Meisterleistung der provinziellen SVP; beinahe nur noch mit der 4-maligen Anwesenheit des römischen Fußballclub dann zu vergleichen….

Wobei jene Liebe Bruno Kreisky auf ädequate Gegenliebe der Provinz traff….man diesen als Socialiste verbrämte….so wie einen Francoise Hollande übrigens *3….man lieber der Provinz im Mittelalter bis zum heutigen Tag verblieb….lieber Tyrannei, Unfreiheit, Unterdrückung, radikale Ausgrenzung der Personen, welche keine Dreckskerle und Flittchen vor Gnaden der ProvinzTyrannen….als auch nur einen Funken Aufklärung, einen Splitter Demokratie….man der Provinz es großschreibt, der Würde der einfachen, guten Menschen zu zertreten….dieser bleiernen Zeit, in welcher zur Zeit Caligulas Herrschaft einem Ende sich hinzuneigt, wobei die provinzielle SVP bei den ProvinzWahlen im kommenden Jahr eine katastrophale Bruchlandung hinlegen wird, denn man weit und breit nicht nur des Provinzregierungschef, denn vor allem diese tyrannische SVP-Despotie ablehnt….einer Provinz, spätestens im nächsten Jahr befreit dieses ewigen Winter der Alleinherrschaft der SVP (und die werden auch nicht mehr die paar Faschisten-Cretini wie einen Tommasini, Minitti finden, um weiter zu regieren), welchen ein politischer Frühling folgen wird…..

Wobei jener provinzielle Partei namens SVP, dieser mitteralterlichen Provinz der Feigheit und Würdelosigkeit….deren Tyrannen-Herrschaft neigt sich dem Ende hinzu, wobei sich die Frage stellt, was dann all diese an Feigheit und Würdelosigkeit nicht zu überbietenden Dreckskerle und Flittchen dann machen werden….wenn nicht mehr einzig und allein die 5-Cent, die Faschisten, die noch billigeren Flittchen und die größtmögliche Boshaftigkeit zu zählen haben!?

Aber um nicht abzuschweifen….

Im letzten Posting bezüglich Bruno Kreisky habe ich mich auf dessen gescheiterte NaherOsten-Politik konzentriert, wobei ich mich etwas kurz gefasst habe, bezüglich jenem Bruno Kreisky, welcher die öst. Politik von 1970 bis 1983 maßgeblich bestimmte, dabei wie allerzeiten, am Ende seiner Regentschaft, etwas in das Despotenhafte abgeglitten war; einem Bruno Kreisky, der vielerlei Facetten und Aspekte verkörperte, z.b. mit Willy Brandt und Olaf Palme als die sozialdemokratische Troika der 70-er….eine humanistische Politik, welche der Bevölkerung zu gute kam, der Arbeitnehmer noch so etwas wie einen politischen Wert hatten und sich nicht alles auf drei Hedge-Fonds bzw. drei ProvinzPatriarchen sich reduzierte….aber….

Wobei mir wiederum eine provinzielle Geschichte dazu einfällt:

In der Zeit des Faschismus; Ende der 20-er Jahre des vergangenen Jahrhundert, gab es in Bozen einen Arzt, welcher und das war dann auch sein Verbrechen, wohl damals bis heute, welcher eine Privatpraxis hatte (wie ein Egmont Jenny übrigens) und ebendort, neben seinen Patienten, auch einige Stunden am Tag dahingehend sich widmete, indem er die materiell armen Italiener/Deutschen medizinisch behandelte….sozusagen im heutigen Kontext ein Hochverräter der provinziellen Ärzteschaft….und was passierte….da er ein solch schreckliches Verbrechen beging Patienten kostenlos zu behandeln….ihm wurde die italienische Staatsbürgerschaft aberkannt und er des Landes verwiesen (obwohl das gesetzlich nicht einmal damals unter den Faschisten möglich gewesen war).

Wohl alle froh in Bozen….von den Kaufleuten bis zu den Ärzten….und zwei Jahre später….mit 42 Jahren brachte er sich dann in Innsbruck selbst um….aber so wird nicht nur mit jenem Arzt anscheinend verfahren, denn allen, die es im Guten in dieser Provinz meinen….jene sind namentlich damals wie heute die Hauptfeinde des provinziellen Establishment, welche ich frei heraus (auch wissend das es so ist) als der Mörder und Vergewaltiger bezeichne….aber….

Aber jener Bruno Kreisky, welcher vieler Schattenseiten hatte; stellte seinem politischen Handeln stehts ein Motiv voran: „Der Mensch im Mittelpunkt“

Eine politische Haltung, welche heute, angesichts der von der Provinz über Österreich bis nach Italien herrschenden politischen Klasse, eigentlich nur noch lächerlich wirkt….wo es ja nur noch um die Kupfermünzen geht, mit welchen man sich bekanntlich alles kaufen kann….angefangen bei den Frauen…..eines Pöbel-Trash als der Politiker, das jeder Intellektuelle, Schriftsteller, humanistisch denkende Mensch freiwillig in das Exil geht und schon gar nicht mehr dazu gezwungen werden muss….

Wobei jener Kreisky sich auch in Gestapo-Haft befunden hatte und nach seiner Flucht folgende Aussage tätigte:

„Wenn Sie mich jetzt zurückschicken, liefern Sie mich den Leuten aus, denen ich gerade entkommen bin.“
Kreisky appellierte 1938 an die dänischen Behörden, ihn nicht ins an Nazi-Deutschland angeschlossene Österreich zurückzuschicken, sondern nach Schweden weiterreisen zu lassen.

Wobei man jenen Bruno Kreisky auch loben muss….nicht für seine Flittchenbekanntschaften, denn für sein politisches Lebenswerk, ob Schatten oder Licht, es gilt jenen Bruno Kreisky zu loben, zuerst für eine politische Infusion in Österreich gesorgt zu haben; welche Österreich bis zum heutigen Tag maßgeblich geprägt hat….

Dabei gilt es jene politische Infusion dahingehend zu verstehen, das mit Kreisky ein junges Team engagierter, ehrlicher (heute in Österreich bekanntlich ausgestorben) Politiker in den innersten Machkreis Österreichs holte, z.b. einen Wolfgang Petrisch, einen Hannes Androsch, einen Franz Vranitzky, einen Günther Rehak, einen Christian Broda, einen Fred Sinowatz, einen Peter Jankowitsch, einen Hans Thalberg…..alles Politiker und zum Alptraum Tirols….alles der Socialisten, welche im Gegensatz zu sehr vielen konservativen Regierungen eine gute Politik betrieben hatten….eine ehrliche, anständige Form der Politik, privat zwar diskutable Personalien zum Teil, aber eine nachhaltige, nicht ultra-konservative, denn dann doch eine sehr gute Politik….welche dem Volk zugute kam….also der Provinz dann wohl der schlimmste aller Fälle….das das nepotisches Netzwerk aus drei Bozner Kaufleuen und drei Bozner Ärzten in Frage gestellt wird….*4

Aber z.b. der Justizminister unter Kreisky, sozusagen die Antithese aller ÖVP-Justizminister/innen seit 65 Jahren….der Christian Broda (SPÖ).noch so ein böser Socialiste….von 1970 bis 1983 Justizminister Österreichs….welcher das Familienrecht reformierte, die Gleichstellung von Frau und Mann erreichte, 1977 ein neues Strafgesetzbuch, 1979 ein Konsumentenschutzgesetz, 1982 ein neues Sachverwaltergesetz für behinderte Menschen….jener Christian Broda sorgte nicht nur für eine bürgerliche Gesetzgebung, die jenen Namen verdiente….nicht nur für eine gerechtere, offenere, schönere, stärkere Gesellschaft….denn sein größter Verdienst war sicherlich der Reform des Strafgesetz, das der österreichischen Gefängnisse z.b. seit seinem Amtsantritt, im Laufe der Jahre, zumindest dem Niveau von 3.Welt Staaten genügten; denn vorher wurden jene Verbrecher, Kriminelle gehalten wie der Tiere….man mit diesen umging, wie im Prinzip während des Nationalsozialismus, mit der Ausnahme, das man diese dann nicht (direkt) umbrachte….denn in den Verliesen öst. Gefängnisse zu Tode schmoren ließ….Zustände, wie in den öst. Kinderheimen….öst. Pflegefamilien….schreckliche Zustände….

Gleichzeitig hatte natürlich auch jener Broda seine Schattenseiten; z.b. ließ er die eigentlichen Kriminellen und die eigentlichen Verbrecher, z.b. die zu Zehntausenden in Österreich sorgenfrei dahinlebenden Nazi-Massenmörder in Ruhe….denn damit hätte es dann ja keine politische Konkurrenz mehr gegeben….also keine ÖVP und keine FPÖ….

Aber bei jener Politik Kreiskys, welche an jener Gordon Browns als Schatzkanzler in England erinnert….gab Kreisky den Ton an, indem er z.b. die Bildung für das Volk öffnete….jeder sollte die Möglichkeit haben, einer Kultur für alle und nicht nur die „Salzburger Festspiele“ für die menschlich restlos verkommene Bourgesie.

Also jener Kreisky, welcher Nazi-Massenmörder wie Peters (FPÖ) beschützte; Wiesenthal beschimpfte; jener Kreisky sorgte gleichzeitig für den größten Anti-Faschismus, Anti-Nazionalsozialismus seit wohl immer und seitdem in Österreich….er räumte teilweise im Kleinen auf mit dem nepotischen Inzest-Netzwerk von Oberösterreich bis Tirol, welche seit dem Jahr 1350 allein bestimmten; mied Kärnten; stellte Österreichs Reputation der Welt wieder her, aber vor allem gilt die Hauptaufmerksamkeit seinem innenpolitischen Wirken, abseits von Südtirol….womit er zum  Alptraum der ÖVP/FPÖ wurde….
Das er die Strukturen angriff und zum Teil zerschlug, das alte Nazi-Netzwerk….das er frischen Wind in Bildung, Politik und Gesellschaft brachte….zwiespältig ok….aber angesichts des öst. Nazi-Mist….eine grandiose Leistung….das er die Bürgerlichkeit, dazu ein Auszug aus dem NZZ-Artikel:
Einmal mehr sah sich das Land, dessen geistiges Klima von der weitgehenden Vernichtung des kreativen und intellektuellen Potenzials durch das NS-Regime geprägt war, von internationalen Entwicklungen abgeschnitten. Bruno Kreiskys Wahlsieg wurde wie eine Erlösung gefeiert, sein erklärtes Ziel, Österreich nun endlich moderner, weltoffener und fortschrittlicher zu gestalten, enthusiastisch begrüsst.
Und wenn man da über Bruno Kreisky also schreibt; nicht über seine Fehler, über seine persönlichen Schwächen, das er seit Amtsantritt 1970 bis zu seinem Rückzug 1983 immerzu schwer krank gewesen war; (absichtlich) falsch behandelt wurde (sowohl in Wien als auch im „bösen Boston“ *) von den damaligen Nazi-Ärzten (welche sich der Provinz bis heute gehalten haben)….über seine guten Taten….gilt es festzuhalten, Bruno Kreisky´s große politische Leistung war Österreich politisch, wirtschaftlich, gesellschaftlich vorwärtsgebracht zu haben; wo vorher 1938-1945 war, war nachher ein Österreich im Jahr 1976; abgesehen von Oberösterreich, Tirol und Kärtnen….:-(
Das er, als Alptraum der traditionellen tirolerischen Nazi-Bünde, der oberösterreichischen Nazi-Industrie, das er die Österreicher weiter gebracht hat; das nicht nur noch das gestohlene Vermögen von 1938-1945 zu zählen hatte, denn das es auch anständige Österreicher gab….ihn….einen Vranzitzky….einen Sinowatz….der guten Österreicher….zwischen all dem restlichen Nazi-Mist….
Und wenn ich diese positiven Worte über diesen Bruno Kreisky nunmehr geschrieben habe….eines darf man nicht vergessen….wo alle alles vergessen haben….wo die Vergangenheit heute auch nur noch aus einigen Kupfermünzen besteht….
Die größte Leistung Bruno Kreisky´s….nicht einige Tiroler Nazi_Söhne zurechtgestutzt zu haben….nicht einige Faschisten-Kriecher belobigt zu haben….nicht dieses oder jenes Flittchen á la provinziellen Trash-Establishment aus der untersten Schublade….
Denn wenn es um die politische Leistung eines Bruno Kreisky geht….diesem Socialiste…
Jene ergibt sich nicht aus diesem oder jenem Triumph, dieser Leistung oder jener Leistung, denn aus einem gänzlich anderen Zusammenhang und zwar aus einer einfachen, kurzen Frage, welche Bruno Kreisky´s große politische Leistung umfasst und dabei schon alles gesagt ist, was man über einen Bruno Kreisky dann auch schreiben kann:
Und die Frage lautet:
Wie war es bevor Kreisky Bundeskanzler wurde?
Man darf niemals vergessen, wie Österreich war, bevor Bruno Kreisky 1970 Bundeskanzler wurde….denn vorher war da in Österreich nur der miefige Nazi-Mist….da waren nur der drei nepotischen Inzest-Netzwerke….da waren nur der NaziBonzen, der ÖVP_FPÖ-NaziKrauts Mist…..da war in Österreich vorher alles grau in Hitler-Farben….das war die Provinz, abseits von Zivilisation, von Recht, von Würde; ausgeliefert der Tyrannei der Tiroler Nazis, der oberösterreichischen Industriellen-Nazis, da waren nur der Kärtner SS-Veteranen, der Wiener Gestapokollabourateure….das war alles, was vor Bruno Kreisky in Österreich war….ein Naziloch….
Und jener Bruno Kreisky änderte dies….öffnete Österreichs von innen….durch innenpolitische Maßnahmen….drängte den braunen Mist in die ÖVP-FPÖ Ecke….sorgte für ein freisinniges, geistvolles Ambiente, in welchen es dann sogar wieder etwas Künstler, etwas Intellektuelle, etwas Nachhaltiges gab, nicht nur den provinziellen Faschisten/Nazi-Mist….denn ein anderes Österreich….ein zum Teil modernes, rechtsstaatliches Österreich….
Und wenn man die heutige Riege an Dieben sich ansieht…..entschuldigung natürlich Politiker….praktisch aller Minister aus der Schüssel 2 Regierung mit einem Fuss in Gefängnis….heute in Österreich wieder der alten Garde aus Fekter, Mitterlehner, Spindelegger ihr Haupt erhoben haben….genau jene Kräfte, welche Österreich 2012 in ein Österreich 1955 verwandeln möchten, die ÖVP seit Beginn dieser meinen Geschichte, wie alle anderen direkt oder indirekt daran Beteiligten abgestürzt, sind/ist….in die Bedeutungslosigkeit (wie übrigens auch die provinzielle SVP). *5
Das genau jene Österreicher dann nicht gefragt sind….das wieder jenes alte nepotische Nazi-Inzest-Netzwerk von Fekter bis Mitterlehner in Österreich entscheidet….wie 1941….das jenes die Österreicher auch nicht wollen….keiner….das man namentlich auf einen Österreich á la Bruno Kreisky aufbauen möchte und nicht zurückkehren in die reaktionären Zeiten des Standesdünkel, wo es die „Salzburger Festspiele“ für den Establishment-Trash gibt und für das Volk den Pranger….das keiner in Österreich ein Österreich möchte, wie es die oberösterreichische Industrie, die Tiroler Nazi-Bünde möchte, also einer Fekter und eines Mitterlehner, das man nicht zurückkehren möchte zur alten NaziBande…..denn ein offenes Österreich, wie es ein Bruno Kreisky durch seine politische Kunst erzeugte….keinen ÖVP-Nazi-Mist vor allem….diesen Dieben und Scharlatanen….welche den Ruf Österreich in kürzester Zeit wieder ruiniert haben….
Aber, wenn man von einen Bruno Kreisky und dessen Wirken in Österreich schreibt….einem Egmont Jenny der Provinz….
Festzuhalten gilt es, der Provinz hat es nie einen Bruno Kreisky gegeben….nie eine sozialdemokratische Strömung, nie Transparenz, nie Mitsprache, nie Demokratie, denn immerzu die Mauscheleien dem Hinterzimmer, die Tyrannei, die Willkür, bis zum heutigen finsteren Mittelalter aus Faschistenkriechern, Mördern in Weiß, Gestaposchweinen, Faschisten, Tyrannen, Flittchen und Dreckskerle….
So einen Bruno Kreisky hat es in der Provinz nicht nur nie gegeben, konnte es auch gar nicht geben; denn es gab und gibt immerzu nur das Gegenteil.
Ob Nazismus oder Faschismus, um so brutaler, willkürlicher und tyrannischer, um so eher schloßen die Provinzler jenes System in ihr Herz….freuen sich gleich dem würdelosen provinziellen Hochnäsigen über das Leid von unschuldigen Menschen und Kindern….erfreuen sich an Mord, Totschlag, Gewalt und Zerstörung….sind im Mittelalter nicht nur stehengeblieben, denn lieben die Dunkelheit, abgewandt von Recht, Freiheit und Zivilisation.

Hier war man immer für einen SS-Kriegsverbrecher wie Waldheim, nie für einen Sozialdemokraten wie Kreisky….

Hier war man immer für den nepotistischen Nazi-Mist….war immer für die Mörder und Vergewaltiger des grotesken Namen provinzielles Estblishment….hier gab es nie Demokratie, Freiheit und Mitbestimmung, denn hier gab es immer nur die Tyrannei und die Willkür dreier ProvinzPatriarchen….hier wird jedem Faschisten und jedem Nazi das Herz geöffnet der herzlosen Flittchen….hier herrscht die Anti-Kultur einer Anti-Politik, erbaut des Tyrannischen und Willkürlichen, wo einzig und allein das Faschistische/Nazistische zu zählen hatte und hat!

Es ist dieses Tirol kein heiliges, denn ein dunkles Tirol, abgewandt der Welt, der Aufklärung, des Humanismus, stehengeblieben im Mittelalter, wo kein Recht zu zählen, außer jenes der Tyrannen, ob in einem Arztkittel, ob politisch oder wirtschaftlich, ob im alles andere erdrückenden Monströsen und Bestialischen einer entmenschlichten Provinz.
Es war und wird immer ein Paradies für Nazis und Faschisten sein….dieses Mittelalter….dieses Moloch der Kultur- und Intelligenzlosigkeit, wo die billigsten Hochnäsigen das Größte, wo Mord und Gewalt der Herzen erwärmen, während Menschlichkeit und Freundlichkeit als Feinde angesehen werden….der Absage an Kultur und Menschenrechte….
Und auch wenn sie sich bemühen, ein menschlich Antlitz sich überzuwerfen, die provinziellen Tyrannen mit ihren Kupfermünzen, einen Johannes Hesters heutiger Zeit, wie einen „Frosch im Hals“ Grönemeyer hierherzubringen, man soll sich nicht täuschen, diese Leute stehen noch unter den Barbaren, Nazis und Faschisten….denn da zählt nur das verroht Grobschlächtige, das Flittchenhafte und das Dreckskerlhafte….

Das ist keine Heimat, denn eine Beleidigung der menschlichen Güte, der menschlichen Intelligenz und der menschlichen Würde….wo ausschließlich drei Provinzmonster, im Jahr 1350 stehengeblieben, entscheiden, wo die Gestaposchweine, die Faschisten, die Flittchen, wo dieser Establishment-Trash das Allergrößte ist und das Menschliche, das Kulturelle, das Intelligente radikal ausgegrenzt werden muss….

Es gab und wird niemals einen Bruno Kreisky in der Provinz geben….denn als nepotisches Inzest-Nazi-Netzwerk….ist man nicht weiter gekommen als 1340….man lehnt Menschen- und Bürgerrechte in absolutistischer Weise ab….man ist stolz als der Mörder und Vergewaltiger der Welt zu gelten….
Denn hier herrschen drei Despoten über ihre Dunkelheit….wo die Frauen ein würdeloses Hochnäsiges sind….wo Brutalität, Gewalt und Grausamkeit die zu verteidigenden Werte sind….einem hoffnungslosen Tirol, abseits jeder Möglichkeit zur Entwicklung, zur Kultur, zur Intelligenz, denn alles einem korrupten Sumpf der Intoleranz, der Unfähigkeit und der Dummheit untergeht….wo alles geopfert wird, ob dreier Kupfermünzen….und wenn Österreich dank Bruno Kreisky nicht mehr nur ausschließlich als ein widerliches Nazi-Loch wahrgenommen wird….so sei geschrieben….das ist der örtlichen Provinz nicht der Fall….da ist man nämlich als Establishment stolz darauf, neben Oberösterreich das größte Naziloch geblieben zu sein….
Und als Schlussworte….wenn es so ist….das man hier der Provinz Mord und Gewalt liebt….die Unterdrückung, die Tyrannei, die Willkür….wenn man kein Problem mit absichtlich verreckenden Kindern und ermordeten Unschuldigen….wenn man als des würdelosen Hochnäsigen….der provinziellen Dreckskerle, wenn man alles ablehnt was nach 1350 n.C. der Menschheit entstanden ist….wenn man als der Tiroler Nazi/Faschisten-Hurensöhne….als dieses gestaposchweinische prov. Establishment….ihrer Ablehnung der Menschen- und Bürgerrechte, treu an der Seite der italienischen Faschisten, der öst. Nazis, nicht für die Freiheit, die Würde der Menschen einsteht, denn dies rundherum ablehnt….als eines prov. Trash-Establishment….als des Kultur- und Geistlosen….der Dunkelheit des Mittelalter hinzugewandt….wenn man denn Krieg, Zerstörung und Verwüstung so sehr liebt, es nicht erwarten kann als prov. Establishment bis der nächste Unschuldige ermordet, das nächste herzlose provinzielle Flittchen somit glücklich ist….wenn man diesen Krieg so sehr liebt, diese Zerstörung von Menschen, diese Sinnlosigkeit….dieser Hass auf das Intelligente, Logische, Rationale und Vernünftige….wenn man sich auf das Tierische/Bestialische reduziert….wenn man außer der Herzlosigkeit der prov. Flittchen….wenn man außer der provinziellen Monster als der empathielosen Grobiane, wenn man nichts hat, denn nur groß im Faschistischen/Nationalsozialistischen, dem provinziell Mittelalterlichen am Naheliegendsten….wenn man nur die Brutalität und die Grausamkeit hat….stolz als der Gestaposchweine ob Mord und Gewalt, Tyrannei und Unterdrückung….man von Paris, Washington bis London so begeistert ist von diesen Tiroler Nazi-Faschisten-Hurensöhnen….ja wenn es so ist, das man mit diesem Frieden, dieser Freiheit, dieser Würde eh nichts anfangen kann, denn viel lieber doch Krieg, Zerstörung und Verwüstung, lieber Tyrannei, Unterdrückung, radikale Ausgrenzung und Mord….jenes immerzu am meisten unterstützt….wenn man nichts lieber tut als des prov. Establishment als der Würde der einfachen, guten Menschen zu zertreten…..

Ja provinzielles Establishment ihrer AntiPolitik und AntiKultur, des einzigen Ausprägung/Ausdruck im Faschistischen/Nazistischen findend….wenn es so ist….ja dann werden diese auch bekommen, was sie am meisten als prov. Establishment aus Mördern und Vergewaltigern dann wollen….dann werdet diese das auch bekommen….ob in Monaten oder Jahren….werden bekommen was deren Flittchen glücklich, deren Dreckskerle stolz, der prov. Kultur/Politik/Gesellschaft Auffassung am ehesten entspricht….dann werden diese Tiroler Nazi/Faschisten-Hurensöhne das bekommen…wonach diese sich am meisten sehnen, wonach deren Denken und Handeln strebt….nicht nur den Tod noch mehr Unschuldiger, nicht noch mehr Tyrannei und Willkür….nicht nur noch mehr Faschismus und Nazismus als der charakterlosen, substanzlosen Tiroler Faschisten- und NaziKriecher mit ihren würdelosen Hurengesindel….

Denn diese werden das bekommen, was das prov. Establishment, sich am Allermeisten wünscht….namentlich Krieg, Tod, Verwüstung und Zerstörung….den etwas anderes macht diese dann wohl nicht glücklich….deren Absage an Zivilisation, an Recht und an Würde….diese werden das bekommen….nicht in Form einiger Rauchpilze, denn in Form einer totalen Zerstörung, eines totalen Krieg, einer totalen Verwüstung, damit das prov. Establishment auch total zufrieden und total glücklich ihrem Nazi-/Faschisten-Mist dann ist.

Anmerkung/Links:
*1
http://bunker99.blogspot.it/2012/05/der-makel-1.html
*2
http://bunker99.blogspot.it/2010/09/tramin-1-nachwort-1-der-provisorische.html
*3
http://bunker99.blogspot.it/2012/04/tour-de-france-z.html
*4
http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/aktuell/der_grosse_katalysator-1.9346527
*5
http://www.profil.at/articles/1227/560/333767/umfrage-umfrage-geringe-chancen-oevp-wahlen-2013

Bruno Kreisky und das „böse Boston“:
http://www.profil.at/articles/1104/560/287589/fatale-nebenwirkungen-bruno-kreisky

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