Ein europäisches Denkmuster

Bevor ich loslege, möchte ich auf das Posting „Der europäische Gedanke“ vom 08.03.2012 verweisen, welches eine ähnliche Thematik, wie das folgende Posting abhandelt:

http://bunker99.blogspot.it/2012/03/der-europaische-gedanke-bevor-ich.html

Aber; beginnend mit einem lange zurückliegenden Posting; jenem vom 20.10.2008; aus der Reihe „Entweder-Oder“ 4.Teil:

http://bunker99.blogspot.it/2008/10/entweder-oder-iv-schreibe-sptermorgen.html

In welchem es um einen historischen Vergleich zwischen Henry Kissinger und Boris Berezovsky geht; um einen schwachen Staat, welchen bestimmte Machtfraktionen für ihre Interessen instrumentalisieren; dahingehend die Geschicke eines Staat, ob Russland oder der USA, bis weit in die Zukunft hinein zu bestimmen.

Es ging in jenem Posting um zwei Fraktionen im inneren Machtzirkel eines Staates, wobei eine Gruppe sich dann durchsetzte; in den USA jene um H. Kissinger, in Russland 25-30 Jahre später jene um W. Putin.

Wobei bezüglich der USA jenem Posting festgehalten; der damaligen Fraktion um Henry Kissinger sich u.a. folgende Personen befanden: Alexander Haig, Brent Scowcroft, Richard A. Clarke, Winston Lord, L. Eagleburger, Dick Cheney, Caspar Weinberger, Donald Rumsfeld…Personen, welche nicht nur in Nixons Administration eine Hauptrolle spielten, denn der USA, bis zum Amtsantritt Barack Obamas, die politische Agenda den zurückliegenden 35 Jahre bestimmt hatten.

Ein im Posting nicht erwähntes Detail ist jenes, das es in der zweiten Amtszeit von George W. Bush; 2005 bis 2009, zu einer kriegerischen Auseinandersetzung zwischen Georgien und Russland; bezüglich Südossetien und Abchasien, zweier Provinzen Georgien/Russlands, 2008 gekommen war.

Nach einer misslungenen Offensive georgischer Militärstreitkräfte gegen jene zwei Provinzen, setzte es eine militärische Niederlage für Georgien; als ein Ränkelspiel zwischen Russland und den USA, wobei Georgien als Marionette der USA sich andiente, die Vormacht Russlands im Kaukausus zu untergraben.

Dabei erschien es als hätte man vergessen, das Russland eine Marine, eine Luftwaffe und dann auch einen Stolz hatte und sich nicht von einem Zwerg aus dem Kaukaus der Weltöffentlichkeit erniedrigen lassen würde; wobei der aus dem Amt geschiedene französische Präsident Sarkozy eine zentrale Vermittlerrolle in jenen Konflikt spielte und die Gemüter, vor allem auf russischer Seite, etwas beruhigte, zweifelsohne eine großartige diplomatische Leistung Sarkozys.

Aber bei jenem Konflikt, in welchen beinahe direkt US-Streitkräfte verwickelt gewesen waren; das Grundgerüst zu einem Weltenbrand gehabt hatte; diesem Nadelstich der USA gegen Russland, findet seine Begründung weniger in geostrategischen Gründen, in kaltem Machtkalkül; denn vor allem in den Denkmustern wichtiger Akteure der damaligen US-Administration; dahingehend, das jene, welche Georgien in den militärischen Konflikt drängten; welche diese logistisch unterstützten; z.T. genau jenes Personal von Gerald Ford (US-Präsident 1974-1977); von Ronald Reagan, von George Bush Senior dann war, welches im Posting „Entweder-Oder“ Teil 4 aufgezählt…..allen voran ein Dick Cheney, als operativer Arm der US-Administration, der Strippenzieher im Hintergrund und mit ihm, all der Anderen, welche seit Kissingers Tagen im Weissen Haus, die Machfäden der USA dann zogen.

Dabei war bei jenen Handelnden aus den USA ein Denkmuster vorzufinden, welches noch aus den Zeiten des Kalten Krieg stammt; der us-amerikanische Adler gegen den russischen Bären; eine Art und Weise geostrategische us-amerikanische Interessen durch die Brille des Kalten Krieges zu sehen; geschlagene 19 Jahre nach Fall der Berliner Mauer und 17 Jahre nach dem beginnenden Zerfall der UDSSR.

Es waren also dann z.T. veraltete Denkmuster für den Ausbruch jenes Konflikt dann verantwortlich; Ford/Reagan-Personal, welche sich noch im Kalten Krieg mit Russland wähnten, dessen Schwäche ausnutzen wollten; um auf einen unwichtigen Nebenschauplatz einen wichtigen Sieg in dem, deren Köpfen wohl noch immer aktuellen Kalten Krieg zu gewinnen….dermaßen verwoben, indoktriniert, dermaßen dahingehend denkend und handelnd, selbst wenn der Zwischenzeit beinahe 20 Jahre seit dem Ende jenes Konflikt vergangen waren…..sozusagen der alten Männer, welche noch einmal das Kanonenfeuer gegen den Feind, mittels eines Zwerg aus dem Kaukausus, auf den alten Feind eröffnen wollten; man könnte auch schreiben: Us-amerikanische Großmannssucht.

Aber, nicht zu sehr auf jenen Konflikt und die Zusammenhänge diesbezüglich eingehend, gilt es jenes angeführte Beispiel dahingehend zu verstehen, das die Ursache jenes Konflikt, dem GeorgienKrieg, in veralteten Denkmuster seine Begründung dann findet; das die us-amerikanische Elite der 70-er, welche 2008 dann noch die Gleichen waren….in Denkmustern aus dem Kalten Krieg, sich nicht weiterentwickelt hatten, denn im alten Freund-Feind Schema, mit welchen diese einen Großteil ihres Lebens gelebt hatten; verblieben waren….ein Auflackern alter Feindschaft, welche überholt erschien und nunmehr doch wieder aktuell dann  ist….nicht zuletzt wegen jenen unbedeutenden Konflikt 2008 in Georgien.

Also es handelt sich dabei um ein veraltetes Denkmuster, um damit darzustellen, um was es sich dabei handelt, zum nächsten Aspekt des Posting:

Ein weiteres Beispiel mangelnder Einsicht, kaum bis gar nicht vorhandender Reflexion, zum völligen Stillstand, stellt heutiger Tage z.b. die politische Klasse Italiens dar, welche mehr oder weniger seit den 70-er Jahren  an der Macht sich befindet und dabei wenig flexibel, denn der immergleichen Gesichter die politische Landschaft dann prägen.

Wobei in Italien sich dahingehend auch der Wirtschaft, der Gesellschaft, sich jener Art und Weise, eine Kultur der Padroni, dann festgesetzt hat; wobei die Vetternwirtschaft und die Korruption aufblüht und nicht nur den Rechtsstaat untergräbt, denn auch wirtschaftlich den zurückliegenden 30 Jahren, durch Stillstand im Politischen, als ein schleichenden Gift der Wirtschaft, einen sehr großen wirtschaftlichen Schaden verursacht hat.

Aber um ein konkretes Beispiel eines europäischen Denkmuster; mit einem wirtschaftlichen Beispiel, darzubringen:

Gestern fand die monatliche Sitzung der EZB statt und anschließend trat der CEO der EZB Mario Draghi wie gewöhnlich, pünktlich um 14:30, vor die internationale Presse, um sein Statement abzugeben.

Wobei es zu keiner weiteren Senkung, wie von der Börsianer gefordert und somit erwartet, der Leitzinsen kam, aber Draghi wäre nicht Draghi wenn er nicht für die europäischen Banken eine ganze Reihe an Geschenken, ein jedes im Ausmaß des BIP eines afrikanischen Staates, aus seinem Füllhörn gezaubert hätte.

Die Hauptrefinanzierungsgeschäfte, u.a. die 3-Monate-KreditTender (mit Aussicht auf einen weiteren, einen dritten 3-Jahres Kredittender) mit Vollzuteilung, bis mindestens Anfang 2013 weiterzuführen; somit zu 1% jede von den europäischen Banken erwünschte Liquidität von der EZB „geschenkt“ zu bekommen.

Es wird also den europäischen Banken ein Pro-Forma „Alles was diese wünschen, bekommen diese auch“ Vertrag ausgehändigt, dabei deren Bestehen durch die Vollversorgung mit Notenbankliquidität letzten Endes bis zur Ewigkeit garantiert wird.

Es bekommen also die europäischen Banken ihr Geld zu 1% zur Verfügung gestellt; wobei sich mittlerweile, als kleine negative Anmerkung; die Banken im Süden Europas mit jenem Geld dann refinanzieren; während die Banken im Norden Europas in aller Eile jedes Geld aus ebenjenen Süden Europas abziehen….der Banken-Run in Griechenland, in Spanien, in Italien mittlerweile, dank den darüber nicht berichtenen Mainstream-Medien Europas, jedes Quartal des Jahres, seit dem 2.ten Quartal 2011, ein jedes Quartal findet somit ein neuerlicher Banken-Run in jenen Staaten Südeuropas dann statt….während man es als „vereinigtes“ Europa, dank den öst. Nobelpreisträgern….nein….also den öst. Finanzakrobaten; allen voran die Fekter und ein Nowotny (intessanter Artikel übrigens über diesen, vom April 2012 über Spanien und wie so einer Notenbankchef wird….nunja….hat man wieder einmal den Unfähigsten, aber mit Sicherheit arrogantesten Schnösel hergenommen *1)….nunmehr die gesamte Welt gegen sich aufgestellt hat, als Europa….und herzlichen Glückwunsch dazu europäische Finanz- und PolitikElite….aber es wartet ja das nächste Flittchen, die kann man noch mit einer 5-Cent Münze beeindrucken, denn die internationalen Hedge-Fonds, die lachen sich halbtot über diese europäischen Idioten!

Aber, einmal abgesehen, das alles was die europäische Politik und die europäischen FinanzAkroaten gemacht haben, seit 2008, war und ist ausschließlich dahingehend, das man damit die europäische FinanzElite retten wollte; nur diesen hinzuarbeitete und wenn wieder einmal gewählt wird in Europa, dann ja dann….wenn das schwächste Glied in der Kette, also die Bevölkerungen der einzelnen Staaten Europas….nicht mehr mitmachen….bei diesem Finanz-Monopoly, bei welchem sie nicht nur keine Strasse auf dem Spielbrett besitzen, nicht nur in keiner Strasse gern gesehen werden, denn außer zu zahlen, dann eh keine Funktion mehr wahrzunehmen haben….aber….

Aber wenn dann gewählt wird….z.b. in Frankreich….ja was macht man denn jetzt in Österreich oder der Provinz….wenn da jetzt die Sozialisten an der Macht sind….die nicht ausschließlich und überhaupt und generell für die Banken und deren Lakaien dann arbeiten….sind das nicht Kriminelle diese Franzosen….und was macht man jetzt….und der provinzielle/österreichische Vorschlag….der wird nicht funktionieren….Frankreich aus Europa dann auszuschließen….die sind nämlich, neben Deutschland, der wichtigste Player in Europa….ohne die geht nichts….während gleichzeitig ohne die Provinz und Österreich alles geht….

Griechenland ausschließen, mit Frankreich nicht mehr sprechen; die Iren weiter bestrafen; die Spanier untergehen lassen….Europa at it´s Best….fehlt eigentlich nur noch das der Barroso als Chef der EU auch noch glaubt, irgendwelche demokratische Legitimitation zu besitzen….als ein Bürokrat im UDSSR-Stil….

Aber um nicht abzuschweifen:
Draghi….EZB….Leitzinsen….unbegrenzte Notenbankliquidität für die europäischen Banken….

Und bevor ich es vergesse, man hat bereits 2 Kredittender über 1 Billion Euro den europäischen Banken geschenkt und was ist der Fall….wobei jenes Geld eigentlich für die nächsten 50 Jahre dann reichen sollte….nach 3 Monaten ist man zurück in die Depression und der Optimismus verflogen, wobei ein M. Monti im April (im Flugzeug auf den Weg zu den chinesischen Gläubigern) von sich gegeben hatte, das die Krise nunmehr überwunden ist….ja wo leben denn die wirtschaftlichen/finanziellen/politischen Entscheidungsträger Europas denn….in den 70-er Jahren….?….

Man lebt dann mittlerweile in einer globalisierten Welt, in welcher Asien das Europa des 21.Jht. dann ist und Europa….ja Europa….mit dieser korrupten, gekauften, kriminellen Elite….nunja….reduziert auf die Flittchen und ihrern Kupfermünzen….das wird nichts werden….

Aber um endlich zu einem konkreten Punkt zu gelangen…..es wird also von politischer Seite, wie von der Seite der Notenbanken, alles unternommen, um jene europäischen Banken zu retten (denn wenn die untergehen, geht die Industrie und der Handel und die LuxusFlittchenBranche dann auch unter)…..gleich wie in den USA….wobei die an der Wall Street, z.b. von Morgan Stanley *2, nicht das diese dankbar dafür wären oder etwa in Europa die Bankster….nö….die sind nicht dankbar dafür….denn die sehen das als gänzlich normal an….das sie sich verzocken und dann rettete sie der Staat….jenseits jedes Verfassungsrecht übrigens….aber genau….who cares….

Aber während wieder einmal alle dem Draghi zujubeln….in Italien sowieso….der Weihnachtsmann nunmehr wohl in Pension gegangen ist (der hat dann wohl hoffentlich die 99 Beitragsjahre und die 201 Versicherungsjahre)…..und der Draghi jene Position dann eingenommen hat….aber das große Problem, eines der größten Probleme überhaupt…..und der Sargnagel Europas…..dessen BIP 2050 und das ist kein öst. Scherzen….das BIP Europas wird 2050 auf dem Niveau von jenem Brasiliens dann liegen….vielleicht dank Polen, Deutschland, den Nordstaaten und der Schweiz noch etwas oberhalb jenem…aber…..

Das Problem mit jener unbegrenzten Liqudität in Europa, welche natürlich keine Inflation zur Folge hat; da würden ja die europäischen Medien dann lügen; aber das Problem dabei ist, mit jener Strategie Draghis; welche womöglich alternativlos ist; aus den Lehren der Grossen Depression 1929….die auch nicht so schnell dann vorbei war….denn es einen Weltkrieg benötigte, damit die USA aus der Depression wieder zu Wachstum fanden….aber….wobei als letzte Anmerkung….die europäischen/us-amerikanischen Banken sind seit 2008 aus der Statistik der stärksten Banken beinahe herausgefallen….da bestimmen nunmehr die Banken aus Hong Kong, Singapur, China und Kanada das Geschehen….kommt irgendwann….an Position 13 dann eine JP Morgan…..*3

Aber das große Problem der Strategie Draghis ist jene, wobei einmal grundsätzlich die Frage sich stellt, wer von jener unbegrenzten Liquität profitiert und darauf zurückgreift und das sind dann vor allem die Banken aus den PIIGS-Staaten….und man hat dort solche Banken wie die spanische Baxia (deren uneinbringliche Verbindlichkeiten, als 4.th größte Bank Spaniens, welche tagtäglich „explodieren“; das spanische Haushaltsdefizit, in direkter Ursache, um 20% nach oben katapultieren und Spanien aus der Reihe der industriell/wirtschaftlich entwickelten Länder nach Südamerika per One-Way-Ticket katapultiert; gänzlich zu schweigen von den 800 Milliarden Euros an uneinbringlichen Verbindlichkeiten einer spanischen Bank, wie der Santander; wobei 92% der Spanier in einer Umfrage bezüglich der Zukunft Spaniens wirtschaftlich/finanziell schwarz sehen….wobei jenes Schwarz dann wohl auch erst erfunden werden muss).

Also, das vor allem italienische/spanische/griechische/portugisische Banken auf jene unbegrenzte Liquidität zurückgreifen…..man wie seit 2008 ausschließlich die Finanzelite zu retten versucht; also dieser „Guten“, von den Politikern bis zu den Bankern…..also einer italienischen Unikredit z.b. oder einer spanischen Santander (das Billiongrab der Bevölkerung Europas, welchen ebenjene, jene Götzen des Ruins, nach wie vor anbeten)…..und das Problem bei diesen Zombiebanken, welche man nicht bankrott gehen lassen möchte, keinen moral hazzard, denn einen human hazzard erzeugend….

Das Problem mit jener EZB-Handlungsweise ist, das jene Banken, ob eine deutsche Commerzbank oder eine italienische Unikredit….jene Zombiebanken egal was es kostet am Leben zu erhalten; da bei einem Bankrott, womöglich die Verantwortlichen aus jenen Banken zur Verantwortung gezogen werden; die Millionengehälter etwas gekürzt werden könnten…..das große Problem bei jener Handhabe der Krise….ist die Tatsache, das jene Zombiebanken, ob eine Unikredit, ob eine Santander, ob eine Commerzbank, welche auch niemand, kein Italien, kein Spanien, kein Deutschland verstaatlichen möchte, denn das ergäbe eine Bad-Bank, deren uneinbringlichen Verbindlichkeiten höher wären, als das BIP Deutschlands….das sind Billionen Euros….

Aber jene Zombiebanken, deren Weiterbestehen, haben eine langristig fatale Auswirkung auf die Gesamtwirtschaft Spaniens oder Italiens….denn allein deren Weiterbestehen schadet der Wirtschaft Italiens enorm….kostet den italienischen/spanischen Bürgern, mit jedem Tag, welche diese weiterbankrottieren….Milliarden an Drachmen….nein Euros…..jene nicht bankrott gehen zu lassen, nicht einmal verstaatlichen zu können (Spanien/Italien wäre damit zahlungsunfähig und bankrott)…..das kostet der italienischen/spanischen Wirtschaft jede langfristige Perspektive auf eine wirtschaftliche Erholung, denn jene Zombiebanken zerstören die restliche Wirtschaft Italiens/Spaniens….wobei eine Santander oder einer Unikredit….da gibts dann auch nichts mehr zu retten….denn nur auf Zeit zu spielen….soviel Zeit wie möglich zu gewinnen….bis der Wirtschaftsmotor, bis das Wirtschaftswachstum wieder anspringt….welches aber….und das ist die unglaubliche Katastrophe Europas….nicht anspringen wird….es wird solange kein Wirtschaftswachstum, keine Prosperität geben, so lange es diese Banken im Süden Europas dann gibt, welche übrigens die europäische Politik gekauft haben und deren Marionetten, von Barroso bis zu einer Fekter, einzig und allein, in deren Sinne dann arbeiten (also von politischer Seite ist da nichts zu erwarten)…..aber solange es jene südeuropäischen Banken gibt…..mit ihren Billionen-Verbindlichkeiten….jenseits jeder Vorstellung….solange wird sich die Wirtschaft im Süden Europas auch nicht erholen….und lieber ein Ende mit Schrecken als gar kein Ende, wie das Beispiel Japans dann doch auch aufgezeigt hat….aber anscheinend lieber Stagnation auf hohem Level, eine neoliberale Gesellschaft (90/10); als einen Verantwortlichen zur Verantwortung zu ziehen….

Und das Problem ist dabei das europäische Denkmuster:
Veraltet….unflexibel….grauenhaft langsam….z.T. dumm….reduziert auf die Flittchen und die 5-Cent…..in Korruption und Vetternwirtschaft gefangen….eine Schnecke zwischen Haien ist dieses Europa heutzutage…..und man wird immer langsamer….also diese europäische Schnecke….damit ja alle aus der Elite ihre Pfründe auf Kosten der Bevölkerung Europas sich absichern können….und dann spricht man auch noch von Europa als die Wiege der Demokratie….welcher Demokratie denn….die hat es ja nie gegeben….denn nur in der Einbildung der Masse dann wohl….

Man steht zu den Zombiebanken, obwohl Logik, Intelligenz, Vernunft und Rationalität dagegen sprechen, denn was sollen diese Politiker dann auch tun….die kommen entweder aus der Goldman Sachs Fabrik oder wie in Italien die eigentlichen Mächtigen….die Strippenzieher im Hintergrund….von McKinsey….

Und wird sich an jener Vorgehensweise etwas ändern…..nein…..die Europäer schlafen…..während die Chinesen rennen….die Europäer schlafen und verschlafen den Anschluss….gehen unter wie dereinst die unsinkbare Titanic….und das ist ein europäisches Denkmuster….man glaubt man ist auf dem Thron und gleichzeitig ist man auf dem Weg in das unterste Verlies….

Und um dieses europäische Denkmuster zu verdeutlichen:
Wenn ein Berlusconi in Italien bei den nächsten Wahlen als Spitzenkandidat welcher Partei auch immer dann antreten würde…wieder einmal alles versprechen würde….dem Draghi als neuen Weihnachtsmann dann wohl Konkurrenz machen würde….sein Brot und Spiele den Leuten anbietet….dann würde der gewählt werden….egal was in der Vergangenheit war oder die Welt dazu sagt…..und nicht das diesen die Leute wählen…..den wählen einige Netzwerke….wobei die Installation Montis bereits gezeigt hat, was man von der europäischen Demokratie, ja was man generell und überhaupt von Europas Vorbildfunktion dann weltweit dann halten kann….nämlich als Chinesen, als Russen, als Brasilianer, als Inder dann relativ wenig….

Oder der Provinz….wenn der Durnwalder (Provinzregierungschef) nächstes Jahr bei den ProvinzParlamentsWahlen wieder antreten würde, der würde glatt wieder gewinnen und weitere 43 Jahre Provinzregierungschef dann sein….und das ist auch, anhand des Beispiel Durnwalder/Berlusconi aufgezeigt, das europäische Denkmuster….egal was diese Politiker machen; wenn sie Italien an China verkaufen oder der Provinz jedes Unternehmen in den Konkurs zwingen….das Volk….also die 3 Netzwerke, welche entscheiden, die würden jene Personalien wieder an die Spitze der Provinz/Italiens dann setzen….in einer globalisierten Welt wirtschaftliches/finanzielles Gift für jenen Staat/jene Provinz…aber genau….who cares….

Es geht ja nicht um Wirtschaft oder Politik….denn um Flittchen und Kupfermünzen….denn wenn es das Netzwerk so möchte, dann gibt es keine Effizienz, keinen Markt, keinen Wettbewerb, keine Demokratie, keine Zukunft, denn entweder das eine Netzwerk aus Ladroni (Diebe) oder das eine Netzwerk aus Inzest-Nepotismus….und das ist ein großes Problem Europas in einer globalisierten Welt….wo es nicht um Inzest-Nepotismus oder den italienischen Politikern mit den meisten Flittchen dann geht….denn da geht es knallhart zu….da hat ein schlafendes Europa überhaupt nichts mehr zu vermelden….die sind als Europa schon  abgehängt….während man in Österreich an einer Fekter festhält….ob dafür Europas Wirtschaft untergeht…..wenn bekümmerts….denn egal was die politische Elite treibt….ob diese stehlen, betrügen, lügen, morden, vergewaltigen, plündern, brandschatzen….das ist egal….ob sie Europa finanziell/wirtschaftliche ruinieren….who cares….das ist das europäische Denkmuster, wo ein Netzwerk, anstatt das Vieh, die Flittchen und Dreckskerle vor sich hertreiben und gleich einer Schafsherde folgt das Volk in Debilität….immerzu begeisterter, um so krimineller, widerlicher, unmenschlicher sich ihre eigene Elite dann verhält….schließlich ist man als Europäer weltweit mittlerweile durch alle Levels, Niveaus schon längst gefallen und ein China, ein Indien dagegen auf den aufsteigenden Ast….während man in Europa sich selbst den Ast durchgesägt hat….nicht um etwas Gutes zu tun….denn für einige Kupfermünzen, damit der Superkriminellen aus Politik und Wirtschaft ihre Luxusbordell-Rechnung auch pünktlich bezahlen können.

Das ist das europäische Problem, nicht nur das man jede Vorbildfunktion, mit Politikern wie Durnwalder, Fekter verloren hat, man hat auch jedes moralische, ethische, wirtschaftliche und finanzielle Recht/Hoheit verloren….man ist dumm….denn alles was die europäische Elite interessiert ist das Stehlen und das Huren….

Anständige, ehrliche Menschen wird man in der Provinz/Italien/Österreich, in deren Politik und Wirtschaft dann vergeblich suchen….da heißt erfolgreich wirtschaften, so viele Huren wie möglich….so viele anständige und ehrliche Menschen wie möglich zu bestehlen….das Edle und Erhabene zu zerstören….das Böse hat ausschließlich Erfolg und übrig bleibt ein wirtschaftlich/finanziell ruiniertes Europa….denn ein niedriger Charaktertyp hat das Zepter übernommen und deren einziges Ziel scheint in ihr Zeitalter zurückzukehren….also in das Mittelalter….und alle sind restlos begeistert….

Und Mahlzeit Welt….lasst es euch schmecken….den Happen Europas….den jene, Europas Elite und Europas Bevölkerung, schwach und langsam, in ihrem europäischen Denkmuster gefangen, die haben nichts Besseres verdient, als finanziell/wirtschaftlich unterzugehen!

Anmerkungen/Links:
*1
http://www.boerse-express.com/pages/1238521/print
 *2
http://www.washingtonpost.com/business/economy/fed-faces-political-heat-in-weighing-more-economic-stimulus/2012/06/05/gJQAht78GV_story.html
*3
http://www.bloomberg.com/news/2012-05-02/canadians-dominate-world-s-10-strongest-banks.html

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