Ein wirtschaftliches Detail

Als Gründe der Finanz/Wirtschaftskrise werden bezüglich der PIIGS-Staaten deren Schlendrian, die schlechte Steuermoral; deren horrende Ausgaben, bei gleichzeitigem stagnierenden Exportsegment; einer Globalisierung, welche der BRICS-Staaten Europas Platz der Welt einnehmen lässt; es werden eine Vielzahl an Gründen genannt, von mangelnder Wettbewerbsfähigkeit, strukturellen Problemen, einer politischen/wirtschaftlichen Klasse, jenseits von Profit und Rendite; einer hinwegsterbenden Mittelklasse, welche die Steuereinahmen sinken lässt; der Industrieproduktion, welche sich selbst den zurückliegenden 20 Jahren zum Großteil nach Asien exportiert hat und damit sich ein deprimierendes Bild der Lage der Wirtschaft in den PIIGS-Staaten ergibt; deren BIP sinkt; deren Bevölkerung vergreist; deren Rolle der Welt an Bedeutung und Einfluss abnimmt.

Irgendwie passend dazu ist die Tatsache, das mittlerweile als Szenario von Berlin bis Washington das Ausscheiden Griechenlands aus der europäischen Währungsunion, nicht mehr nur angedacht, denn ein realistisches Szenario dann ist; wobei die befürchtete Domino-Theorie, die Kettenreaktion bezüglich Bank-Run z.b.; eine solche Entwicklung doch behutsam angegangen werden sollte; wobei man damit die Wiege der Demokratie Europas/der Welt aus Europa mehr oder weniger hinauswirft; was dann ja angesichts der Technokratenregierungen, der Expertenkommissionen, all der nicht gewählten und somit auch demokratisch nicht legitimierten Elite-Netzwerke von Lichtenstein bis Brüssel, auch gut in das Bild Europas heutiger Zeit hineinpasst.

Um aufzuzeigen wie das abläuft, gibt es das Beispiel eines EU-Gipfeltreffens 2011, bei welchem von aller Seiten auf den damaligen griechischen Premier G.A. Papandreou, bezüglich Austerität, bezüglich noch mehr zu sparen, noch härter staatsfinanzpolitisch zu regieren und dann, im Lauf jener verbalen Prügel für den griechischen Premier, sich der damalige französische Staatspräsident N. Sarkozy einmischte und die anderen Teilnehmer des Gipfeltreffen darauf hinwies, das Papandreou auf die Angriffe schon gar nicht mehr reagierte….was bezüglich Krisendynamik aufzeigen soll, das das Heft des Handeln nur begrenzt in den Händen der Politik dann liegt, denn in solch einer Krise jene eine bestimmte Dynamik an den Tag legt, welche dann kaum mehr zu beherschen ist, wie es leider zur Zeit in Spanien der Fall ist, wo mittlerweile mehr oder weniger Panik herrscht….man hat ja das Beispiel Griechenlands vor Augen und was dort los ist….abseits der Mainstream-Medien….

Aber ein wichtiger Grund für die Wirtschafts/Finanzkrise, wo ein brutaler Wirtschaftsdarwinismus aus Kälte und Rationalität dann herrscht; welches im Prinzip auch ein Strukturproblem offenbart, ist ein von mir bereits vielfach genannter Grund, welcher dann doch selten thematisiert wird, namentlich die Fusionswelle den 90ern/Nuller-Jahren, von den damaligen Investmentbankern, wobei jene damals ihre exorbitanten Gewinne, zum Großteil aus den Fusionen großer Unternehmen, lukrierten, welche damit fit für das globale Geschäft gemacht werden sollten und die Banken mit anderen Banken (z.b. Commerzbank-Dresdner-Bank) oder Unternehmen mit Unternehmen (Novartis; Citigroup, Daimler-Chrysler,….) zu Globalplayern mit unterschiedlichen Erfolg (z.b. AOL-Time Warner, Enron oder Daimler-Chryst gescheitert) fusionierten.

In mehreren Posting habe ich jene Fusionswelle als einer der Gründe für die Wirtschafts/Finanzkrise identifiziert; z.b. in dem Posting vom 26.09.2011: Die Patrioten *1.

Dabei geht es dann zum Teil um die herrschende Mentalität in den Kreisen der Finanzelite, das ein gutes Geschäft, welches dem Vorstand/dem Managment kurzfristig an Gehalt/Aktienoptionen großen materiellen Reichtum bringt, aber langfristig der Wirtschaft dann schadet; das ein kurzfristiges Denken im Tagesgeschäft dann vorherscht, nicht langfristig strategisch gehandelt wird, denn ein Deal/ein Geschäft auch dann durchgezogen wird, wenn absehbar ist, das die zwei Unternehmen nicht miteinander harmonieren (z.b. Chrysler-Daimler), das die zwei Banken, welche fusioniert sind, sich als eine Bank dann selbst Marktanteile wegnimmt.

Dabei gilt immerzu das Credo der Effizienz, der Kostenersparnis, denn wenn die Wirtschaft eine Kernkompetenz dann zugeschrieben werden kann, dann ist es effizient zu wirtschaften; die Kostenstellen zu reduzieren und wettbewerbsfähig zu verbleiben, um mit der Konkurrenz mitzuhalten; Profite und Arbeitsplätze zu schaffen; um ein Unternehmen, eine Bank vital zu halten; wobei da der Effizienz, der Kostenersparnis keine Grenzen gesetzt werden; denn im globalen Kapital-Monopoly sich dann nur jene halten werden können, welche mitspielen im Tanz um das goldende Kalb.

Als Resultat jener Entwicklung hat man dann 147 Unternehmen, welche die globale Wirtschaft kontrollieren; die üblichen Verdächtigen, wobei ich über jene bereits ausführlich in einem Posting geschrieben habe, dem sogenannten Global Corporate Control….in dem Posting vom 04.11.2011:
Die bestehende Ordnung *2

Aber jene wirtschaftliche/finanzielle Entwicklung wurde nicht kritisiert, geschweige denn gestoppt; politisch unterstützt und heute hat man dann weniger Konzerne/Banken/Unternehmen; weniger Arbeitsplätze, vor allem dann auch weniger Mittelstand; eine große Unterschicht und eine Fokusierung auf die Elite, also max. 0,5% der Bevölkerung; wobei zunehmend, aufgrund der andauernden Rationalisierung und Effizienzsteigerung, das gesamte wirtschaftliche Leben sich auf Computerbildschirmen abspielt und mit der realen Welt dann immer weniger zu tun dann hat.

Man hat nunmehr der wenigen Global-Player, z.b. dem PKW-Markt; dem Handy-Markt (Apple, Samsung, Foxconn); dem Banken-Sektor, dem Industrie-Sektor; dem Rohstoff-Sektor (Exxon, Rosneft,….) und somit fokusiert sich die wirtschaftliche, also auch die politische Macht in deren Händen, diese entscheiden; wobei….

Wobei z.b. der US-Konzern Apple für ein Viertel des Gesamtwertes des NASDAQ verantwortlich zeichnet, eine Position, welche diesem Unternehmen wohl dann auch, nach dem gestrigen Börsengang von FACEBOOK noch längere Zeit einnehmen wird….wobei APPLE mit FOXCONN den Markt z.b. der Tablet-PC´s monopolistisch dann innehaltet, während SAMSUNG bei den Handys den Weltmarkt dominieren wird….

Wobei das Segment der Finanzwirtschaft zur Zeit mit 600.000 Milliarden US-Dollar in Spekulationsgeschäfte verwickelt ist; was an Summe 12-mal die reale Wirtschaftsleistung der Welt pro Jahr entspricht….die sind jenseits jeder Kontrolle und produzieren Seifenblasen, die ganze Völker hinwegplatzen lassen….aber….

Aber jene Grafik z.b. zeigt, das im Zeitraum von 1970 bis 2010 die fünf größten Banken der USA ihren Marktanteil von 17% auf 52% gesteigert haben; die kleinen Banken zwar noch nicht ausgestorben sind, aber von 12.500 kleinen US-Bankinstituten auf 5.700 Bankinstituten; das sind 170 kleine US-Bankinstutte pro Jahr weniger….

In den anderen Segmenten der Wirtschaft läuft es nicht anders….die großen Haie schlucken die kleinen Fische wie z.b. dem deliziösen Griechenland-Fisch….

Wobei jene Fokusierung auf einige wenige Top-Player, wie z.b. dem US-Bankensektor mit 5 Banken, welche 52% des Markt beherschen, jene sind dann von großem Nachteil bei einer Rezession, da man nicht streuen, da man „too big to fail“ dann ist; das es also z.b. sehr wichtig ist nicht nur 5 SuperBanken zu haben, denn 5.000 Bankinstitute, welche funktionieren, um im Falle einer Rezession gegensteuern zu können, z.b. als Staat, was bei der aktuellen Krise, aufgrund der Fusionswelle der 90-er Jahre/der Nuller-Jahre dann leider nicht mehr möglich ist….denn der größte Fisch dann das ganze Meer bereits leergefressen hat und nunmehr als Moby Dick durch den Ozean sich unsteuerbar, unkontrollierbar wälzt….

Der negative Nebeneffekt dieser Konzentration auf wenige Player in beinahe jedem Segment der Wirtschaft, ist z.b. die Tatsache, das man, wie bei den Bildern bezüglich US-Banken erkennen kann….damit stirbt einer Wirtschaft der Mittelstand hinweg….also der Kern der Wirtschaft….jene mit den Arbeitsplätzen, mit der Produktion, mit einem Betriebergebnis….denn alles was zählt der heutigen Wirtschaft ist eine Statistik auf einen Computer-Bildschirm.

Inwiefern jenes Sterben des Mittelstand politisch erwünscht ist, ist schwierig zu beantworten….es stellt dann letzten Endes die einzige Bedrohung für die 1% Elite dar….nicht die Occupy-Bewegung….denn der Mittelstand, welcher sich noch einigermaßen informiert, welche Bescheid wissen, welche noch etwas ändern können und somit eine reale Gefahr für all der geistig Kastrierten aus der Elite dann darstellen.

Aber das ist Spekulation…zum wirtschaftlichen Detail:

Der im vergangenen Jahr verstorbene US-Politologe Carl Oglesby *3 unterschied den USA zwei bestimmende Fraktionen: die Cowboys aus dem Süden und die Yankees aus dem Norden, welche von 1860-1864 für den an Menschen sehr verlustreichen Bürgerkrieg gegeneinander geführt hatten, sich anschließend abgrundtief hassten, um dann nach 1945 zu einer oligarchischen Allianz sich zusammengefunden hatten, welche mehr oder weniger bis heute der Welt bestimmen….wobei der US-Präsidenten, von Obama (adoptierter Yankee) bis Bush (Cowboy) in ihre Positionen von Anbeginn, lange Zeit bevor diese das Präsidentenamt antraten, dann von ebenjenen gebracht wurden; sowohl Bush als auch Obama seit Mitte der Neunziger….

Es entscheiden also jene beiden Elite-Fraktionen in den USA, der nach wie vor mit Abstand größten Wirtschaftsmacht der Welt und wie Barack Obama zurückliegende Woche in einer TV-Sendung (The View) von sich gegeben hatte, das egal wo man hinkommt dieser Welt, der Lieblingsplatz der Menschen, der Sehnsuchtsort Nr.1 sind nach wie vor die USA….nicht China, nicht Kolumbien….die USA.

Aber bevor ich abschweife….der Zusammenhalt jener beiden Eliten ermöglichte den USA die USA zu werden, die sie heute sind….

Wobei mittlerweile, den zurückliegenden Jahren, abseits der Politik, welche dabei eine sekundäre Rolle spielt, den gänzlich anderer Personen dann entscheiden; ein tiefer Riss zwischen jenen beiden Elite-Fraktionen sich geöffnet doch hat….es wohl im Hintergrund zu Differenzen bezüglich Wirtschaft, Politik, Gesellschaft dann gekommen ist….die Vision….die Ausrichtung….die Republikaner und die Demokraten….Santinellis Tea Party….die Religiösen….Kalifornien, Texas, Florida, New York, Chicago, Illinous….es erscheint etwas Treibsand in das Getriebe geraten zu sein.

Wobei die (nach meinen Informationen) mächtigste Bundesstaaten FED, nach jener in NYC; also der FED Dallas, von Notenbanker-Sicht, bezüglich der Fokusierung auf 5 Banken für alle, 5 Automarken für alle, 5 Handymarken für alle….zur totalen Effizienz, aus jenem vorgebenen Kurs ausgeschwenkt nunmehr ist und dahingehend eine Veränderung in der wirtschaftlichen/finanziellen Ausrichtung verlangt, als Erkenntnis aus der seit 2008 wütenden Wirtschafts- und Finanzkrise.

Ein sehr wichtiges Dokument zur Lösung der Finanzkrise, stellt diesbezüglich ein Bericht von Harvey Rosenblum; dem Vice-Präsidenten und Research-Chief der FED Dallas dar….Titel:
„Choosing the Road to Prosperity-Why we must end too big to fail now! *4

Wobei jener Rosenblum dabei tatkräftig vom Präsidenten der FED Dallas unterstützt wird….Richard W. Fisher….

Wobei Letzterer seit Jahren jene Entwicklung zurückdrehen möchte….der Fisher….die Banken wieder klein und vielfältig, differenziert haben möchte und nicht nur ein JP Morgan und ein Goldman Sachs….denn tausender kleiner Banken, wo kein Händler den gesamten Markt dann bewegt, denn einen lebendigen Kapitalismus und nicht einen Mega-Piranha, welcher alles hinwegfrisst….inklusive US-Immobilienmarkt.

Das Medienecho auf jenen Bericht in den USA war sehr groß, z.b. *5

Und dabei erscheint es doch so zu sein, das der Riss zwischen Yankees und Cowboys sich vergrößert….den die Yankees wollen den bisherigen Kurs beibehalten, während die Cowboys jenen Kurs dann anscheinend nicht mehr unterstützten….und wenn es wirtschaftlich im Gebälk knirscht, dann wird es politisch bald brennend heiß….wobei jenes Beispiel dargebracht bezüglich wirtschaftlichem Detail, der sich anbahnenden Trennung bezüglich unterschiedlicher Vorstellungen bezüglich Wirtschaftspolitik der zwei dominierenden US-Elitefraktionen, möchte ich das Beispiel mit einem provinziellen Aspekt abschließen, welcher die gleiche Thematik dann auch anspricht.

In der Provinz hat es sich politisch so eingespielt, das der Stillstand, das Unveränderliche, das Monolithische das politische Leitbild dann ist; man hat einen an der Spitze, welcher entscheidet und das seit 1988 den Gleichen….man hat eine Partei, welche absolutistisch herrscht und bestimmt (jene Partei mit den vielen „Saubermännern“); man hat ein Netzwerk aus 5-10 Personen, welche bestimmen….man hat in jedem Dorf einen Patriarchen, welcher bestimmt….nicht nur über Politik, denn auch über Moral, Ethik und was Böse und was Gut ist….man hat eine Zeitung, welche alle lesen und seltsamerweise auch alle glauben, was dann da steht….

Und was auffällt ist die Tatsache, das da niemand etwas in Frage stellt; denn alle in positiver Art und Weise damit zufrieden dann sind; in geradezu unmündiger Art und Weise es akzeptieren das einer über alles bestimmt und alle sich dem auch fügen und was man dann nicht möchte, ist ein Diskurs, einen Zweifel, einen demokratischen Splitter, denn was man wünscht und möchte ist die übliche Friedhofsruhe der Provinz, wo es keine Probleme, keine Verbrechen, keine Personen wie mich dann gibt….

Man hat also in den USA z.b. im Bankensektor 5 Banken, welche den Markt beherschen und damit der GesamtWirtschaft der USA langfristig einen großen Schaden zufügen und der Provinz hat man eine Person, welche entscheidet, eine Partei, welche entscheidet, eine Zeitung, welche die Meinung vorgibt und da gibt es dann langfristig keinen Schaden, denn dann überhauptnichts….nur die Unmündigkeit der Bürger/innen, welche sich dann nicht einmal etwas anderes wünschen, denn damit könnten sie dann, nach 23 Jahre Alleinherrschaft einer Person dann schon gar nichts mehr anfangen….wobei bei so einer Reduzierung, solch einer Machtkonzentration auf eine Partei, eine Zeitung, einen Provinzregierungschef….nicht nur demokratische Prozesse nicht nur außer Kraft gesetzt, denn keinerlei Rolle spielen; ein seit dem 2. Weltkrieg gleiches Netzwerk dann im Hintergrund bestimmt, welche den kulturellen Diskurs ersticken, welche ihre Monopolstellung dahingehend mißbrauchen, das kein Diskurs, kein Klima der Toleranz, der Demokratie dann entsteht, denn einzig und allein einer entscheidet.

Wobei die Leute sich damit schon gar nicht beschäftigen, denn glücklich und zufrieden mit jener Art und Weise die Regierungsgeschäfte, das Wirtschaftliche, wobei die Einfalt dann wohl König ist, das diese mit jenem kaum demokratisch oder rechtsstaatlich zu nennenden Procedere der Provinz dann auch kein Problem haben, denn es akzeptieren….also dann unmündige, naive, einfältige Wähler/innen dann abgeben….so wie in Österreich die Wähler/innen in der Wahlkabine, wenn sie das Hakenkreuz nicht finden, die ÖVP dann wählen….demokratisch blind, intelligenzmäßig taub….so ist es der Provinz, das aufgrund einer Zeitung, einer Partei und einer Person, die bestimmt….die Wähler/innen in der Wahlkabine, wenn sie das Naserümpfen nicht finden, die SVP dann wählen….demokratisch blind, intelligenzmäßig taub….

Und was auf keinen Fall somit erwünscht ist….das ist ein Diskurs…eine Auseinandersetzung….etwas Wahrhaftes oder Exentielles….denn man hat sich daran gewöhnt….der Mensch ist bekanntlich ein Gewohnheitstiger….denkfaul sowieso….und man lebt gut damit….da man mittlerweile sich schon gar nichts anderes dann vorstellen kann….als das es ewig so weitergehen dann wird und tut….das dabei keine Demokratie dann ist, kein Diskurs….ja kann man das essen oder vögeln….nein….also ist es dann wohl sowieso überflüssig oder etwa nicht?

Aber dies dargelegt, mich kurz haltend, gilt es abschließend festzuhalten….vielleicht wäre es politisch und somit auch wirtschaftlich eine gute Idee, wenn man nach einer Ewigkeit an einer Partei, einem Netzwerk, einer Zeitung und einer Person, welche entscheidet, ja vielleicht wäre einmal etwas anderes, z.b. etwas Demokratisches….etwas anderes als der üblichen drei Nepotisten-Debilen-Gesichter….ja vielleicht wäre das der Provinz dann ja nicht schlecht….wenn man vielleicht dreißig Personen hätte die entscheiden….auch wenn das prov. Volk damit wohl überfordert dann wäre, plötzlich sich selbst einen Gedanken zusammenzureimen….ja vielleicht wäre es einmal eine gute Idee, wenn man das eine Netzwerk absetzt, damit andere Netzwerke zumindest den Anschein eines demokratischen Prozess der Provinz von außen vielleicht zu erkennen wäre und nicht alles vertuscht und verpfuscht wird.

Ja vielleicht einmal die Abgeordneten und die Senatoren/innen der SPV absägen….eine andere Landesregierung….denn diese mit ihrem faschistischen Provinzparlamentspräsidenten…..aber nein….das wünscht sich der Provinz ja keiner….da müsste man dann ja denken….und wer möchte schon denken….keiner möchte doch denken….anscheinend dann kein einziger….von den debilen Hühnern bis zu den Wählern/innen….und so wäre es doch das Beste man reduziert noch weiter…..denn man kann ja tun und lassen wie es einem beliebt….blickt auf zu den Tölpeln und den Flittchen….verehrt die Zahnärztegattinen und alle welche mehr als einen Gedanken in ihrem Gehirn Zeit ihres Leben entwickeln….die macht man dann fertig….und gut….das man wenigstens in der Wahlkabine der Provinz das Hakenkreuz nicht mehr findet…..denn ansonsten würden wohl von der Provinz bis Österreich der Mehrheit das Hakenkreuz ankreuzen….schließlich ist man ja gegen Demokratie, gegen Menschen- und Bürgerrechte und für Willkür, Tyrannei und verrohter Grobschlächtigkeit.

Anmerkungen/Links:
*1

http://www.bunker99.blogspot.it/2011/09/die-patrioten-z.html
 *2
http://bunker99.blogspot.it/2011/11/die-bestehende-ordnung-z.html
*3
http://www.guardian.co.uk/world/2011/sep/16/carl-oglesby-obituary
*4
http://www.dallasfed.org/assets/documents/fed/annual/2011/ar11b.pdf
*5
http://dealbook.nytimes.com/2012/03/28/banking-regulator-calls-for-end-of-too-big-to-fail/
oder
http://business.time.com/2012/03/22/break-up-the-banks-dallas-fed-president-calls-for-the-end-of-too-big-to-fail/
oder
http://www.rollingstone.com/politics/blogs/taibblog/with-blistering-dallas-fed-report-ending-too-big-to-fail-goes-mainstream-20120329
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Eine Antwort to “”

  1. Andrea Berger Says:

    Ich finde in diesem Artikel sollte auch klar gestellt werden, dass die FED zwar das Geld für die USA druckt, aber keine Nationalbank ist, sie ist eine reine Privatbank. Was bedeutet der normale Bürger nimmt sich das Geld auf Kredit order gegen Zinsen bei dieser Bank auf. Jedoch besteht dabei ein gravierendes Problem. Angenommen man borgt sich eine Million Dollar aus, zu 10% Zinsen. Nach einem Jahr will man das Geld zurückgeben, sprich 1100000 Dollar. Wie soll man aber Geld zurückzahlen, das niemals gedruckt wurde? Die logische Folge, ist Schulden! Würde die FED 10% für sich drucken und das Geld ausgeben, würde es kein Problem geben, aber so sind wir in einer Schuldenspirale dir nur einen Weg kennt, und der geht nach unten!

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