Die Vision

Ideas are indeed the most dangerous weapons in the world.
William O. Douglas

In einigen der erfolgreichsten britischen Filme der zurückliegenden Jahre, ob Trainspotting, The Full Monty oder Billy Elliot gibt es eine identische Schlüsselszene, wobei jene aus einem Casting besteht; einem Auswahlverfahren, ob für eine Arbeit (Trainspotting); der Aufnahme in eine Gruppe (The Full Monty) oder der Aufnahme an einer Eliteschule (Billy Elliot), wobei dahingehend das spezifisch Britische herausschimmert, bezüglich einer sich bis heute gehaltenen Klassengesellschaft und dem herausstechendem Merkmal in Form eines elitären Bildungssystem; bei welchem der Zutritt primär der Oberklasse vorbehalten, aber dann doch z.b. mittels solcher Castings aus dem Volk der Besten herausgefischt werden, um anschließend nicht nur geistig kastriert im Sinne der Elite, denn diesen, von den Lords bis zu den Dukes, in derem Zweck/Nutzen dann zuarbeiten dürfen.

Es erscheint jenes Auswahlverfahren, jenes Casting, welches den britischen Filmen in sehr menschlichen Farben eingefärbt wird; geradezu die britische Realität konterkarikierend; ein wichtiges Wesensmerkmal nicht nur der englischen Kultur zu sein; denn ein ein kulturelles Leitbild abzugeben; welchem es nachzustreben, welches erstrebenswert; welches die Bevölkerung zwar von der meisten politischen/wirtschaftlichen Entscheidungsprozesse mittels Geburtsurkunde ausschließt; wobei gleichzeitig jener Castingwahn, ursprünglich aus dem elitären britischen Bildungswesen, den Sprung in die westliche Massenkultur gelungen ist und der Fernsehprogramme aller Länder eine Hauptrolle nunmehr spielt, in Form jener Castingsshow, ob minderjährige Models auf Hungerkur oder der dümmste Dschungelstar und dabei jenes Vorgehensweise der Elite zu einem basisdemokratischen Prozess hingelogen wird…..wobei der Netzwerke, welche jenen Auswahlverfahren bzw. Casting dann entscheiden, ihre Urteile anhand darwinistischer, materieller und dummer Faktoren vornehmen und dabei nicht nur die britische Klassengesellschaft mit beinahe keiner sozialen Durchlässigkeit demokratisch einzementiert und widerstandslos akzeptiert wird; denn es der Elite ermöglicht den Diskurs ausschließlich zu prägen, das Volk hat dann ja bekanntlich das Pub an der Ecke und der Glotze das Fußballspiel, nur unterbrochen der Castingshow….

Es ist also jenes Casting, Auswahlverfahren das englische kulturelle Leitbild.

Somit dienen jener Filme Schlüsselszene bezüglich künstlerischer Arbeit dann auch dem britischen Establishment sich an, indem deren undemokratische Art und Weise, vom Volk selbst legitimiert wird; wobei die zahlreichen abgehandelten Aspekte in jenen Filmen, dem Untergang der britischen Arbeiterklasse; der Drogenproblematik, des unkonventionellen Lebensentwurf, eine triste britische Realität für einen Teil des Volk dann wiederspiegeln.

Aber von jenem englischen kulturellen Leitbild, aus dem elitären britischen Bildungswesen entstammend, zum kulturellen us-amerikanischen Leitbild.

Zur Zeit gewinnt der Kampf um das US-Präsidentenamt zwischen dem demokratischen Amtsinhaber Barack Obama und dem republikanischen Herausforderer Mitt Romney an Fahrt; wobei den zurückliegenden Tagen der von den Republikanern angestrebte Krieg bezüglich us-amerikanischer Werte, von Barack Obama gekontert wurde, indem dieser sich, nach dem Vorpreschen seines Vice-Präsidenten Joe Biden in jener Angelegenheit, für die Ehe zwischen gleichgeschlechtlichen Partnern ausgesprochen hat und damit ein liberales Ansinnen, etwas spät nach 4 Jahren, zum Gegenstand der politischen Diskussion gemacht hat (seitdem benutzt Romney das Wort „liberal“ im Bezug auf Obama nunmehr als einziges Wort); dahingehend ein konfrontativer Wahlkampf von Barack Obama zu erwarten ist und sich nicht wie im 4 Jahre zurückliegenden Wahlkampf dann bezüglich keiner Thematik sich festlegte, denn nunmehr, am Beginn der heißen Phase des Wahlkampf, das linke Spektrum in der demokratischen Partei der USA enger an sich gebunden hat.

Wobei der US-Wahlkampf, wohl wie des französischen Wahlkampf, den Großteil an Problemen, Fragestellungen ausklammern wird, um den heißen Brei herum Wahlkampf und Politik betrieben werden wird….so wie die Diskussion bezüglich Mitt Romneys Angriffe zu HighSchool Zeiten gegen einen Homosexuellen; das jener seinen Hund aus Platzmangel den 80-er Jahren auf dem Autodach festgebunden hatte (in einer Kiste) und Barack Obama in seiner Kindheit in Indonesien Hundefleisch verspeist hat….also genau jene Probleme der Menschen den USA, welche am Dringensten zu lösen politisch anstehen….das Verhalten des Menschen gegenüber den verschiedenen Hunderassen…..

Bevor ich fortfahre, möchte ich auf die kürzlich zurückliegenden Postings bezüglich dem US-Präsidenten verweisen, zum einen Ein starker Präsident und zum anderen Die Obama-Doktrin….*1….bevor der us-amerikanische Präsidentenwahlkampf endgültig einschläft….

Zur Zeit dreht sich abgesehen von dem der Öffentlichkeit präsentieren Debilen-Spektakel die Gretchenfrage bei den US-Republikanern darum, welchen „running mate“ (Vice-Präsident) Romney sich aussuchen wird; wobei zur Zeit zwei Namen den Medienkreisen zirkulieren….zum einen Marco Rubio (einem US-Senator für den Bundesstaat Florida) und zum anderen Paul Ryan (einem US-Abgeordneten für den Bundesstaat Wisconsin)….wobei auch mehrer Quereinsteiger bereits genannt wurden….während Barack Obama bereits wieder mit den Slogans auf Stimmenfang geht….dem recht komplizierten….Osama Bin Laden ist tot und General Motors lebt….womöglich dann doch zu kompliziert….und dem neuen Hauptslogan der Demokraten „Forward“ (Vorwärts)….wobei die Republikaner auf dem gleichen intellektuellen Niveau darauf reagierten….mit Believe in America (Glaube an Amerika).

Ansonsten empfiehlt Romney der wie die britische Arbeiterklasse untergehenden us-amerikanischen Mittelklasse ein Business zu gründen und damit Erfolg zu haben….während Obama in Hollywood bei George Clooney versucht, den Hängebauchschweinen aus den Weg zu gehen….

Aber um langsam konkret zu werden….beim diesjährigen Super-Bowl am 05. Februar 2012; dem größten Sportereignis der USA, zeigte der Autokonzern Chrystler (welchen es auch nur noch dank Barack Obama dann gibt) in einer Werbepause einen Werbespot, welcher ein us-amerikanisches spezifisches Merkmal ansprach, namentlich „to make the difference“; in welchem ein abgeklärter Clint Eastwood zu poetischen Bildern, seiner markant-kargen Stimme, ein positives Bild der USA zeichnend; von „It´s halftime in America“ *2….das der USA sich wieder aufrappeln würden ihrem wirtschaftlichen Tief; das man die USA nicht mit einem Schlag ausknocken könne, denn den Optimismus, den Mut der US-Amerikaner ansprechend, das der Bürger/innen der USA immer wieder aufstehen würden, das man eine bessere Zukunft für die Kinder bauen; das es wieder aufwärtsgehen wird für die USA, für Detroit, für Chrystler….

Wobei bei jenem komerziellen Werbespot der eigentlich republikanische Clint Eastwood sich im Kontext jener Werbung für einen Detroiter-Autobauer, auf die demokratische Seite Barack Obamas geschlagen hat….denn unterschwellig und indirekt jener Werbespot nicht nur eine große Aufmunterung für den allerzeit vor schwierigen Entscheidungen stehenden US-Präsidenten Barack Obama darstellt; denn den US-Bürgern/innen Mut zusprechen soll.

Ein poetischer Werbeclip, hervorragend gemacht, überragend in Wirkung und grandios in Szene gesetzt.

Jener Werbeclip, unscheinbar und mittlerweile im kurzweiligen politischen Tagesgeschäft wohl schon vergessen, stellt eine Wende dar….nicht nur bezüglich der 2. Hälfte der USA….denn dieser spricht das eigentlich Wesentliche dem US-Wahlkampf dann an….denn dieser Werbeclip bietet eine Vision einer optimistischen, großen und starken USA….und das ist auch der Schlüsselpunkt, um welchen der US-Wahlkampf sich drehen wird….

Wobei auf den Leitbild us-amerikanischer Kultur zurückkehrend; jenes „to make the difference“, nicht nur jenem Satz festgehalten, denn den Unterschied zu machen zwischen der Zivilisation und den Barbaren dieser Welt; vorbildhaft zu stehen für die Freiheit, für die Menschenwürde, sich einzusetzen für die Belange dieser Welt; an vorderster Front zu kämpfen für die us-amerikanischen Werte….für die us-amerikanischen Marken und Firmen….für die Zivilisation einzustehen und nicht alles den Barbaren, den Bestien und Monstern diesem Planeten zu überlassen, denn einzustehen als eine Nation für das Großartige der Menschheit….für eine Vision….

Und jenes Leitbild us-amerikanischer Kultur wird eine entscheidende, wenn nicht ausschlaggebende Rolle im anstehenden US-Wahlkampf spielen….dieses us-amerikanische Betreben zwischen Zivilisation und der Wildnis….für die Zivilisation einzustehen….

Wobei in jenem Kontext dann die Vision eine tragende Hauptrolle übernehmen wird; welcher der beiden Kandidaten für das US-Präsidentenschaftsamt besser geeignet dann ist….welcher der Kandidaten die bessere Vision anbieten kann….

Denn es geht nur sekundär um die Wähler, denn es geht primär um die Vision….welche Vision kann man den US-Amerikanern anbieten; welche ideelen Werte….welche Rolle der Welt….wie man die Zukunft ausgestalten möchte….wie im 21. Jht. sich die USA der Welt positionieren ….wie man gesellschaftlich/politisch/wirtschaftlich vorangehen möchte, welche Vision man den Bürgern/innen bieten kann.

Es geht also nicht um Werbeminuten, denn um die ideelen, geistigen Werte, welche man als US-Demokraten bzw. als US-Republikaner nicht nur der eigenen Klientel, denn den US-Amerikanern vermitteln möchte….wobei ein womöglicher Krieg gegen den Iran auch in jenes Konzept dann hineinpasst….Ablenkung von innenpolitischen Problemen, der gravierenen sozialen Situation….wie immer zählt nicht der Anzahl der Armen, denn etwas Action auf FoxNews….

Derzeit erscheint es ein Kopf an Kopf Rennen zwischen Obama und Romney zu werden; wobei sich jener durchsetzen wird, welcher die bessere Vision den US-Amerikanern dann anbieten kann.

Es wird also die angebotene gesellschaftliche/wirtschaftliche/politische Vision den Ausgang der US-Präsidentschaftswahlen mitentscheiden, welchen Weg man den USA gehen möchte, dem republikanischen Modell oder dem demokratischen Modell.

Und in jener Vision anhand dem kulturellen us-amerikanischen Leitbild….den Unterschied zwischen geist- und kulturlosen Barbaren und einer großen Zivilisation….dann zu machen….als zivilisierte, gebildete Menschen gegen der Verrohung, gegen die Brutalität, denn sich den Herausforderungen des 21.Jht.; einer globalen Economy zu stellen, diese zu meistern und gestärkt daraus hervorzugehen.

Und jener Aspekt….jenes us-amerikanische Leitbild….vermittelt über eine Vision bezüglich der Zukunft der USA….wird nicht nur den us-amerikanischen Wahlkampf den folgenden Monaten prägen, denn jener Diskurs bezüglich Empathie, bezüglich Menschlichkeit wird den globalen kulturellen Diskurs der nächsten 100 Jahre maßgeblich mitprägen….wobei es dabei um ideele Werte geht….um das Verhalten als Mensch gegenüber seiner Umwelt, um Verantwortung….um ein Verhalten in Sprache und Ausdruck, im Handeln und Tun, welches dann den Unterschied macht….

Es geht bei jenem us-amerikanischen kulturellen Leitbild als Menschen wahrgenommen zu werden, als Menschen zu handeln und als Menschen bestimmte Werte (welche mit den us-amerikanischen Werten dann doch zum Großteil übereinstimmen) zu vertreten, bestimmte Mindesstandards….bestimme Normen, Gesetze, Verhaltensweisen, welche den Menschen letzten Endes doch vom Tier dann unterscheiden….

Man kann sich als Mensch bekanntlich ja auch wie ein Tier verhalten und mit jenem tierischen Verhalten dann auch der heutigen Zeit großen Erfolg dann haben….indem man den Diskurs brutalisiert, indem man die Menschenrechte nicht respektiert, indem man mordet/vergewaltigt, indem man Kinder/Erwachsene von medizinischer/politischer Seite verrecken lässt; man kann als Tier unter den Menschen unglaublich erfolgreich sein….man wird respektiert….hat die Dreckskerle und die Flittchen auf seiner Seite….der tierischen Seite und man kann ja bekanntlich als Tier dann tun und lassen wie es einem beliebt….man kennt weder Verantwortung noch Empathie….denn nur ein darwinistisches „Fressen oder Gefressen werden“….

Man profitiert, man reüssiert, man steigt auf, man nimmt keine Rücksicht, weder auf Kinder, Schwache, noch Behinderte; man prescht vor….man zerstört….man nimmt….man kann tun und lassen wie es einem beliebt….ob man auf eine Ideologie wie den Faschismus, ob man dem Widerlichsten zuarbeitet, ob man sich so oder so verhält; Drohungen und Beleidigungen honoriert und ein zivilisiertes, humanes Verhalten bestraft, um dabei den Barbaren Tür und Tor zu öffnen….ob man als Monster im schönsten Licht der Öffentlichkeit dasteht….das also ein tierisches Verhalten auch zu Erfolg, Anerkennung und Respekt dann führt….

Tiere haben bekanntlich ja kein Gewissen, keine moralischen/ethischen/religiösen Bedenken, denn es zählt dann einzig und ausschließlich der materielle Erfolg, der weibliche Zulauf, um damit….als Tier dann wohl….die Menschen anzugreifen, also all jene, welche dann noch Werte, Überzeugungen verkörpern….zu zerstören….damit das tierisch Instinktvolle, das Triebgesteuerte sich sprachlos und verroht grobschlächtig durchsetzt….vom italienischen Establishment mit ihrer Sprache aus einer einzigen Vulgarität, bis zum provinziellen Establishment mit ihrer Reduktion auf deren drei Werte:
Der 5-Cent, der noch billigeren Flittchen und der größtmöglichen Boshaftigkeit!

Wobei das Problem sich dann dahingehend manifestiert, das etwa der prov./ital. Politik oder Wirtschaft, da ist man dann in deren geistigen/menschlichen Unterdurchschnittlichkeit, auch noch stolz darauf der tierischen Seite anzugehören; mit Bestialitäten, mit Boshaftigkeiten, mit verrohter Grobschlächtigkeit nicht nur bei den debilen Flittchen groß aufzutrumpfen; da ist man stolz auf das Tierische und Monströse, wobei jener ital./prov. Politik/Wirtschaft das Volk/die Menschen egal sind….

Und jenen Stolz, als Arzt, Politiker, Wirtschaftler; ob italienisch oder deutsch; diesen Stolz, ob deren unmenschlichen Werte, diesen Stolz muss man diesen Tieren unbedingt nehmen; auch wenn all deren Lakaien von Behörden bis Bürokraten gar nicht hernachkommen, der tierischen Seite hinzuzuarbeiten!

Aber zum eigentlichen Thema…..den kulturellen Diskurs des 21.Jht wird jene Entscheidung ob Mensch oder Tier maßgeblich prägen, nicht nur den anstehenden US-Wahlkampf, auf welcher Seite man sich stellt, ob man für ein tierisches Verhalten (welches andauernd belohnt wird) einsteht oder für ein menschliches Verhalten, in welchem der Verantwortlichen, des Establishment Mindeststandards dann zu erfüllen haben, bezüglich Empathie, bezüglich Menschlichkeit, bezüglich Sprache, bezüglich Umgang mit der Umwelt und nicht alles unter einer faschistischen Mistsuppe zu begraben….Zivilcourage von behördlicher Seite kriminalisiert wird….keiner Rücksicht kennt, denn nur die Brutalität….wobei das öst. Establishment, zu ihren südlichen Nachbarn, geradezu Überschichten stemmend, um den Anschluss dann ja nicht zu verpassen…..zum tierischen Verhalten….

Und wenn dann Feigheit, Kriecherei, Charakterlosigkeit, wenn dann Mord und Gewalt die Werte dann sind….dann ist etwas falsch gelaufen….jenes Verhalten dann noch bestärkt und belohnt wird (andauernder Aufmunterung für die Tiere und gesellschaftliche Schelte für die Menschen)….schließlich zählt ja einzig und allein das Geschäftliche….wenn dann Menschen sterben müssen, damit drei Dorfpatrirachen ihrer Eitelkeit noch heller strahlen und das Volk jenes dann auch noch verteidigt….der debilsten Sonne dann wohl….und es wird wie bereits geschrieben….jenes to make the difference….

Jener Unterschied zwischen Barbaren und Zivilisation wird den kulturellen Diskurs des 21. Jht. maßgeblich prägen….ob man mit tierischen Verhalten reüssiert oder als Menschen….das der Verantwortlichen, ob der Behörden oder der Politiker, ob der Ärzte oder der Wirtschaftler (w/m)….das bestimmte Mindeststandards eingehalten werden müssen….menschliche Mindeststandards….nicht tierische Standards….

Für welche Werte möchte man als Gesellschaft einstehen, für eine politische Hure, bei welcher dann alle aus ihren Rattenlöchern herausgekrochen kommen oder für ideele, geistige Werte?
Für was möchte man als Gesellschaft, als Establishment dann einstehen und an jener Frage wird sich das 21.Jht. entscheiden….ob der Mensch Mensch ist oder ob der Mensch ein Tier ist!

Möchte man eine Gesellschaft reduziert auf „Brot und Spiele“; auf die Boshaftigkeiten eines wertefreien, verantwortungslosen Establishment oder einen Diskurs, eine auf Menschen- und Bürgerrechte basierende Gesellschaft, welche Radikalismen wie den Faschismus oder das prov. Establishment ablehnt?

Damit wird, so unglaublich es auch klingt, der örtlichen Provinz, auch eine Rolle bei den anstehenden US-Wahlen dann spielen, denn es geht um die alles entscheidende Frage:
Verhaltet man sich als Menschen oder als Tiere….belohnt man tierisches Verhalten….ob Mord oder Gewalt….als der Flittchen großer Vorbilder, als der Dreckskerle nachstrebenswertes Beispiel….von der Ärzteschaft bis zu den Politkern….oder gelingt es früher oder später ein menschliches Verhalten an den Tag zu legen?

Jener us-amerikanische kulturelle Leitgedanke….wer wird jenen besser vertreten…..ein demokratischer Obama….oder ein republikanischer Romney….wer von den Beiden steht für ein menschliches Verhalten….für Mindeststandards an Zivilisation gegen die Barbaren, die Bestien und die Monster…..wer von den Beiden kann überzeugender für menschliche Werte einstehen, in welchen Mord und Gewalt, in welchen bösartiges Verhalten abgestraft wird, in welchem sich nicht alles auf der billigen Flittchen und der jede Menschlichkeit erstickende Geist- und Kulturlosigkeit sich reduziert, denn wo ein tierisches Verhalten nicht ausschließlich zum Ministersessel und FlittchenHohheit dann, wie der Provinz und Italien, führt!

Barack Obama….

oder Mitt Romney….

Für was steht man….für Morddrohungen ohne Ende….für Beleidigungen und einer Feigheit sondergleichen….für die Flittchen und Dreckskerle….für Willkür, Ungerechtigkeit und Tyrannei….für ein paar Pausenclowns, Inkasso-Gangster oder Establishment-Monster….oder für die Menschen….für die Zivilisation….für Mindeststandards an Menschlichkeit, Würde und Ehre….für was steht man….steht man für Brutalität und Grausamkeit….für Mord und Gewalt….für die Bestien und Monster….für die Faschisten, den Extremisten der Unmenschlichkeit oder den Fanatikern des Teufels….oder steht man für die Menschheit?

Und jener Standpunkt, ob man für tierisches Verhalten oder menschliches Verhalten steht, wobei der US-Amerikaner den drei zurückliegenden Jahren einen zwiespältigen Eindruck diesbezüglich hinterlassen haben….denn für was steht man….steht man für Tiere oder für Menschen….steht man für menschliche Werte oder tierische Werte….steht man für Verbrechen gegen die Menschlichkeit, um ein bösartiges Geschäft zum Profit abzuschließen oder steht man für irgendwelche menschlichen Werte….für Empathie, für die Gesetze, für die Zivilisation….als Behörden, als Politiker, als Wirtschaftler….steht man da als Tiere oder als Menschen…..steht man für Mord oder für Leben…..

Und jener Diskurs wird das 21.Jht. entscheiden….ob man Feigheit, Mord und Gewalt, ob man für Faschismus und Nazismus steht oder für Freiheit, für die Menschen und egal wie die US-Präsidentenwahl ausfallen wird….jene Fragestellung wird das 21.Jht maßgeblich prägen….ob die Menschen als Menschen oder ob die Menschen als Tiere leben möchten….gottlos und substanzlos ausschließlich materiellen Kriterien folgt….ob dabei Menschen sterben, ermordet werden…..ob man als Ärzteschaft, als Politiker und Wirtschaftler dabei durch ein tierisches Verhalten profitiert….andauernd noch vulgärer, noch feiger, noch hinterhältiger von allen Flittchen und Dreckskerlen noch mehr geliebt wird, um das menschlich Gute zu zerstören…..und jenes tierische Verhalten andauern belohnt und befördert, damit noch mehr Faschismus, noch mehr Unmenschlichkeit, noch mehr Tyrannei, noch mehr Willkür….

Und beider Kandidaten müssen sich entscheiden auf welcher Seite sie dann stehen wollen….auf der menschlichen Seite oder der tierischen Seite….auf der Seite von Kultur, Bildung und Aufklärung oder auf der Seite von Barbaren….

Anmerkungen/Links:
*1
http://bunker99.blogspot.it/2012/03/ein-starker-prasident-zu-uberarbeiten.html
und
http://bunker99.blogspot.it/2012/02/die-obama-doktrin-z.html
*2
http://campaignstops.blogs.nytimes.com/2012/02/06/its-halftime-in-america/

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