Ein starker Präsident

Ein US-Präsident kann vieles sein….Hollywood-C-Prominenz (Reagan)….ein cholerischer Alkoholiker (Nixon)….ein Südstaaten-Patrizier-Spross (Bush Junior)….ein Erdnussfarmer (Carter)….ein Afroamerikaner aus Chicago (Obama)….ein verkrüppelter Erotomane (Kennedy)….ein US-Präsident kann klein, dick, dünn, schwarz, weiß….ein solcher kann vieles sein, aber eines ganz gewiss nicht….ein schwacher US-Präsident!

Diesbezüglich streiten die Kommentatoren inwiefern man den aktuellen US-Präsidenten als einen starken oder schwachen US-Präsidenten bezeichnen soll, wobei aus europäischer Sicht letztere Ansicht bei politischen Experten obliegt; wobei das Bild des aktuellen US-Präsidenten dann ein von den Massenmedien vorgefertigtes Produkt ist, welches mit der Realität dann relativ wenig zu tun hat; es ist das öffentliche Bild, wie den provinziellen/österreichischen Medien immer und den restlichen europäischen Medien meistens, ein von bestimmter Seite erwünschtes Bild, damit man bestimmte Assoziationen damit verbindet….aber….

Um gleich ein Missverständnis aus beschränkter veralteter europäischer Sicht aufzuklären….der aktuelle US-Präsident ist kein Sozialist, vertretet keine linke Politik oder auch nur annähernd eine solche zu Bezeichnende (da eine solche zu vertreten in den USA unmöglich auch ist); Barack Obama selbst ist in Person der konservativste US-Präsident seit Ronald Reagan (und konservativer als Ronald Reagan ist ja schwer vorstellbar) und in seinem Amt, also seiner Politik, rechtskonservativ, was z.b. auch zur Folge hatte, das die Opponenten aus der republikanischen Partei noch weiter nach rechts bis ganz rechts (Tea Party z.b.) gerückt sind, wobei es in den USA, wie in Europa, auch bei politischen Entscheidungen fast ausschließlich nur darum geht bestimmte Fraktionen der 5% an materiell Vermögenden auf seiner Seite zu wissen, das Volk spielt dabei in Europa wie den USA eine sehr untergeordnete Rolle bei politischen/wirtschaftlichen Angelegenheiten.

Barack Obama war gleichzeitig als Hoffnungsträger nach George Bush Junior angetreten; mit seinen Wahlversprechen (nicht eingelöst); mit einer anderen Art Politik als sein Vorgänger zu betreiben, wobei die anfängliche Euphorie (bis hin zum Friedensnobelpreis), mittlerweile bei vielen Anhängern Nüchternheit bis Entäuschung, ob der ungebrochenen Kontinuität der us-amerikanischen Eliten, gewichen ist.

Barack Obama beginn dabei in der ersten Phase seiner Präsidentschaft einige Fehler, vergraulte Verbündete und agierte etwas unsicher auf dem glatten Washingtoner Parkett, wo man wenige Freunde und dafür um so mehr Gauner, Intriganten und Bürokraten einen in den Weg sich stellen, das eine klare Gangart der US-Präsidentschaft nicht erkennbar war; gleichzeitig viele Wegbegleiter Obama´s sich von diesem abgewandt und sein Team verlassen haben, was auch deren partielle Enttäuschung über bestimmte Entwicklungen im innersten Machtzentrum der USA zum Ausdruck gebracht hat.

Man kann auch schreiben, die ersten beiden Jahre der Obama-Präsidentschaft waren eine andauernde Abfolge von politischen und wirtschaftlichen Niederlagen, welche dadurch verstärkt wurden, das Barack Obama sich zu einem Ankündigungsweltmeister reduzierte; die wirtschaftliche Lage von einem Kollaps zum nächsten Kollaps kollabierte, seine Belegschaft (die Minister) zum Teil ihre eigene Agenda durchzogen (Citigroup-Rettung durch den US-Finanzminister Geithner z.b.); große Teile der Wall Street gegen ihn arbeiteten; einige Fehlentscheidungen den US-Präsidenten als entscheidungsschwach darstellten.

Und wenn man den US-Präsidenten in seinen Anfangstagen im US-Präsidentenamt über die Medienlupe beobachten konnte; das war dann schon zum Teil Selbstdemontage bis hin zu einem katastrophalen Image; etwa wenn der US-Präsident in den ersten beiden Amtsjahren neben den ranghöchsten Generälen der US-Army, wie ein Kind am ersten Schultag wirkte; als ob die Generäle ihn belehren würden und nicht umgekehrt; was dann wohl auch im zweiten Amtsjahr zu einer offenen Auseinandersetzung mit ebenjenen Generälen dann geführt hatte; z.b. Stanley McChrystal´s Absetzung *1.

Jene Darstellung der Öffentlichkeit, welche sich geändert hat; hat auch den zurückliegenden Jahren aufgezeigt, welchen sehr großen Machtfaktor das us-amerikanische Militär in politischen/wirtschaftlichen Fragen der USA an zentraler Stelle spielt, ein Key-Player im innersten Machtzirkel der USA.

Mittlerweile, im 4. Amtsjahr haben sich diesbezüglich die Dinge zum Besseren gekehrt, vor allem für den US-Präsidenten….die Wirtschaft hat sich, nach vielerlei Medienberichten aus den USA und Europa, trotz der Rettungspakete für die Wall-Street, trotz der Initiativen Barack Obama´s Team im Wirtschaftsbereich, anscheinend erholt, zumindest anscheinend auf dem Weg der Besserung….

Auch wenn die Daten in obiger Grafik wenig schmeichelhaft sind; ohne einiger Initiativen Barack Obama´s Team die materiell Reichen der USA zu retten, würde jene sich noch katastrophaler ausgestalten; wobei vielerlei Verdienste Barack Obamas (etwa die us-amerikanische AutoIndustrie gerettet zu haben) ihm beim Volk ein z.T. hohes Ansehen beschert hat, so wie der Durchschnittsamerikaner eine gute Meinung zu Barack Obama hat; man ihn in den USA gerne hat; aber von seiner Politik dann eher wenig begeistert ist.

Wie schwierig auch die Lage Barack Obama´s ist, zeigt sich z.b. anhand jenes Artikel im „The Economist“ *2; in welchem dargestellt wird, das die Us-Amerikaner den US-Präsidenten persönlich für die Preiserhöhungen beim Benzin in den zurückliegenden Monaten in den USA erantwortlich machen (dank republikanischer Propaganda); seine Umfragewerte diesbezüglich um einige Prozentpunkte gefallen sind und gleichzeitig der US-Präsident wenig Einfluss auf jenen Benzinpreis im Moment dann hat, während die Iran/Israel/USA Geschichte sich den zurückliegenden Wochen zugespitzt hat ….wobei der Ölpreis weiter klettert….so wie Italiens Staatsschulden….

Das gleichzeitig der in Barack Obamas Präsidentschaft gesetzte Hoffnungen letzten Endes der Realität sich beugen mussten; Desillusionierung sehr schnell der Euphorie Platz gemacht hat, liegt auch daran, das ein US-Präsident vor allem eine Kontinuität us-amerkanischer Eliten über die Parteigrenzen hinweg darstellt; das sich da wenig bis gar nichts ändert….ob ein George Bush Junior oder ein Barack Obama Präsident der USA ist oder nicht….die Lobbys in Washington, die Wall-Street, der militärisch-industrielle Komplex, das Pentagon; die Forbes-Liste, das Silicon Valley, Hollywood, die Texaner….die vielen unterschiedlichen Interessen folgenden Machtfraktionen in den USA stellen dabei eine Herkulesaufgabe, zu Stemmen, einen jeden US-Präsidenten.

Aber um auch etwas Positives zu schreiben, Barack Obamas öffentliches Bild ist heute professioneller als vor zwei Jahren; Schwächen sind keine mehr zu erkennen; das Erscheinungsbild hat sich auch beim US-Präsidenten dahingehend verbessert, vom Inneren und nicht vom Äußeren; er tritt staatsmännischer auf und das Amt und der US-Präsident scheinen sich aneinander gewöhnt zu haben; zwar ist eine klare Linie nicht zu erkennen; aber es erscheint ein US-Präsident zu sein, welcher mit der Zeit in sein Amt hineingewachsen ist; nunmehr stärker, entschlossener, abgeklärter, reifer in seiner Amtsführung, in seiner Wirkung nach außen hin, dazu noch seine modellhaft geführte Ehe mit einer attraktiven, selbstbewussten Frau und zwei Kinder, wo Barack Obama auch auf privater Seite vorbildhaften Charakter zeigt und somit die anfängliche Tapsigkeit, die Lockerheit, einem etwas kälteren, konkreteren US-Präsidenten gewichen ist.

Und als kurze Anmerkungen noch; wenn ich im Posting vom 24.Februar 2012 von der Obama-Doktrin *3, bezüglich der neo-geo-strategischen Ausrichtung der USA zum Pazifikraum hin, geschrieben habe; so folgte das us-amerikanische Magazin „Foreign Policy“ eine Woche später mit dem Titel „Obama´s Secret War´s“….Inhalt….die Obama-Doktrin….bezüglich dem Drohnen-Krieg *4…..


Zur gleichen Zeit hat der US-Wahlkampf bezüglich einer zweiten Amtszeit des aktuellen US-Präsidenten bzw. seines Kontrahenten aus der republikanischen Partei begonnen; Barack Obama besitzt relativ gute Chancen wiedergewählt zu werden (obwohl noch kein US-Präsident mit über 8% offizieller US-Arbeitslosigkeit jemals wiedergewählt wurde)….er hat zwar alle enttäuscht, die Geldpolitik des Vorgänger 1:1 weitergetragen; aber who cares….nein….er verspricht wieder einmal das Blaue vom Himmel und dann kommt nichts mehr….nein….er kommt aus der Bürgerrechtsbewegung und hat es in der Zwischenzeit vergessen…..nein….die weitverbreitete Meinung im US-Establishment ist jene, das er eine zweite Chance verdient hat; da er in das Amt gut hineingewachsen ist; da er aus seinen Fehlern gelernt hat; da er hochintelligent, reflektiert und in sich geht; weltweit mittlerweile hoch angesehen (ein paar tote Terroristen sind da meistens das beste Mittel) und auch wenn in den liberalen Kreisen die Enttäuschung groß ist; einen rechtskonservativen Demokraten an der Spitze des US-Staat zu haben, der keine liberale oder linke Agenda betreibt, denn der alten Elite zuarbeitet….

Aber das große Schreckgespenst jener Kreise ist das der Gegner, also die Republikaner, für diese, als die noch schlechtere Alternative erscheinen, einer republikanischen Partei in Selbstdemontage, damit eigentlich die abgelegte Paradedisziplin eines Barack Obama….und der Gegner eines Barack Obama im Herbst wird ein Mitt Romney sein….ein Mormone; ein Self-Made-Millionär; wobei beide Kandidaten in Harvard geistig….man weiß ja was….ein Romney, welcher in Boston wirtschaftlich groß geworden ist; dort zum Geldadel zählt (wobei ich kein Fan der Boston Red Sucks bin *5)….ein Romney, welcher sein Geld dem Private-Equity Modell verdankt, welches seit 2007/08 in massiver Kritik steht; einem Romney, welcher, wie Barack Obama von bestimmten Fraktionen der Wall-Street unterstützt wird; z.b. Romney von Goldman Sachs….welche ja nicht nur zur Zeit als die Bösen dastehen und somit sich das Feld etwas geklärt hat….zur einen Seite der Gute….in Form von Barack Obama und zur anderen Seite der Böse….in Form von Romney….

Barack Obama hat seinen Wall-Street Pit Bull Geithner….Mitt Romney hat seine Vergangenheit….

Barack Obama spricht links und handelt rechts….Romney spricht rechts und handelt rechts….

Barack Obama vertretet eiskalt ausschließlich us-amerikanische Interessen….Mitt Romney kennt nur us-amerikanische Interessen….

Barack Obama hat so wie Romney viel Brain-Capital…..

Man hat also zur einen Seite einen US-Präsidenten, welcher nach langem Anlauf in das PräsidialAmt hineingewachsen ist und jenes Amt mittlerweile gut ausfüllt, die desolate Lage der US-Wirtschaft aus ihrer Katharsis sich langsam befreit; geo-strategisch als USA neu aufgestellt und einem US-Präsidenten, welcher mittlerweile einen guten Job macht; die diesbezüglich Aussagen von europäischen Experten beziehen sich immer noch auf das Bild Barack Obamas vor zwei Jahren….als er zum Teil dann doch ein schwacher Präsident gewesen war (Gesundheitsreform, ….) und die gleichbleibende Fundamental-Opposition von republikanischer Seite macht ein Regieren relativ unmöglich….aber ein Verdienst des US-Präsidenten ist es auch, das die politische Stimmung nicht mehr so aufgeheizt ist, wie vor zwei Jahren….die Gemüter im Washingtoner Politikzirkus sich etwas beruhigt haben….

Zur Gretchenfrage wer der bessere US-Präsident ist/wäre, denn was die USA brauchen ist einen starken US-Präsidenten und ob dieser nun Barack Obama oder Mitt Romney heißt, wird sich im Herbst 2012 zeigen; wobei beide einen starken 44.ten bzw. 45.ten US-Präsidenten abgeben würden.

Und um auch einmal etwas Negatives über den aktuellen US-Präsidenten zu schreiben….was stört ist dieses demokratische gefälligkeitsleichte Flip-Flopping….sprich Opportunismus, welcher nach keinen starken Überzeugungen aussieht; denn nach vollkommener Verbiegung, um es so vielen Machtfraktionen der 5% oben Recht zu machen….was stört ist dieses sich nicht festlegen; sich nicht festnageln lassen; denn diese doch eklatante Entscheidungsschwäche dahingehend in den zurückliegenden Jahren (um ja keinen Angriffspunkt herzugeben), wobei sich der aktuelle US-Präsident diesbezüglich partiell geändert, auch aus der Umklammerung seiner demokratischen Partei“freunde“ etwas gelöst hat (ein wichtiger Schritt); einem Obama, welcher zwar rechtskonservativ ist, um in republikanischen Gewässern zu angeln; der Person Barack Obama´s naheliegender, aber der demokratischen Basis z.T. aufstößt.

Und ich möchte keine Präferenz aussprechen….der „böse“ Mitt Romney würde einen starken US-Präsidenten abgeben, vielleicht ohne 2 Jahre Anlaufzeit im Amt….er hätte die Autorität, hätte die Macht die Wall Street, als deren Jünger in deren Sinne, zu beschneiden, steht für viele positive Aspekte der USA, aber gleichzeitig ist Barack Obama in das Amt mit der Zeit hineingereift und mittlerweile auch ein starker US-Präsident mit vielen positiven Aspekten….und etwas Besseres könnte den USA dann eigentlich nicht passieren:

Zwei starke Kandidaten um das US-Präsidentschaftsamt, welche beide einen starken US-Präsidenten abgeben bzw. würden….aber die Gretchenfrage zu beantworten, wer von beiden der bessere US-Präsident wäre, ist schwierig zu beantworten….sicherlich hat Romney gute Voraussetzungen, aber er wird sich schwer tun (zu viel Angriffsfläche), denn der aktuelle US-Präsident ist mittlerweile aus der Post-Wahlsieg-Adolescenz in das US-Präsidentenamt hineingewachsen, erscheint der richtige Mann am richtigen Ort zu sein.

Und diesbezüglich möchte ich um dieses Posting abzuschließen, auch da heute der Vatertag ist, eine persönliche Geschichte aus meiner Vergangenheit erzählen, welche vordergründig nichts mit all dem nunmehr Geschriebenen zu tun hat; aber am Ende dann doch und dabei handelt es sich um den kürzesten Gedanken welchen ich jemals gehabt hatte und welchen darzustellen, doch etwas mehr Zeilen und Wörter in Anspruch nehmen wird (und um auch aufzuzeigen, das dank Nazi-Kraut-Initiative es mir wieder egal ist und bezüglich öst. rechtsstaatlicher Liquidierung; von den „Guten“; da wird die öst. Regierung in das Gefängnis gehen)

Da ich mich momentan in der gleichen Situation befinde, möchte ich zu einem Gedanken aus dem Jahr 2006 zurückkehren; im Juli 2006 als die Geschichte mit dem Mädchen endgültig gescheitert war, ich zerstört und am Boden; als ich der Provinz zurückkehrte, um mich umbringen zu lassen; wobei vielleicht angemerkt werden sollte, das über das Ende jener Geschichte nicht alle unglücklich wie ich waren, z.b. die US-Amerikaner.

Und bezüglich Letzteren; zu jener Zeit, Juli/August/September 2006 sprachen diese noch in meiner Nähe….was ein Jahr später dann schon nicht mehr der Fall war….und wie verrückt doch oder….das ist wieder einmal total verrückt prov./öst./ital. Establishment….und nach denen, haben dann auch alle „Anderen“ innerhalb kürzester Zeit aufgehört in meiner Nähe zu sprechen…..

Und jetzt stellt man sich einmal vor….2 Jahre später schickt man mir den Pöbel (vor allem Provinzitaliener,  faschistoid geprägt), all diese sprachlich durchaus begabten Cretini (w/m) an den Hals….3 Jahre lang mit ihren Bedrohungen und Beleidigungen auf tierischen Niveau….das unterste Segment inklusive örtlichen HinterwaldDeppen….das muss man sich einmal vorstellen….während die „Anderen“ spätestens im Herbst 2007 in meiner Nähe zu schweigen beginnen, gleichzeitig schickt mir das nur als kriminelle Bande zu bezeichnende prov./ital. Establishment ihren versammelten Pöbel mit Tausenden an Beleidigungen, Bedrohungen an den Hals….der Sudden Death der Provinz und Italiens für sehr lange Zeit!

Aber dafür seid ihr wohl zu blöd verrücktes provinzielles und italienisches Establishment….das es nicht nur um eure 5-Cent, eure hochnäsigen Flittchen mit ihrem Diplom in Idiotie dann geht….charakterlose, feige Kriecher und ansonsten gar nichts….

Aber….um nicht den Faden zu verlieren….ich kehre also über die Sommermonate in die Provinz zurück und nach all diesen terroristischen Anschlägen auf mein Privatleben; dieser Einmischung von staatlicher Seite….hege ich den kürzesten Gedanken von allen, welchen ich jemals gehegt habe (und übrigens verrücktes provinzielles Establishment da liefere ich euch Super-Argumente um mich noch mehr fertig zu machen) gegen diesen damals wie heute unveränderten geist- und kulturlosen italienischen/österreichischen und vor allem provinziellen Pöbel und jener sehr kurze Gedankengang war jener, als Reaktion auf jenes Zerstören meiner Geschichte, den beiden Völkern, den Italienern und den Österreichern, deren Wichtigstes zu nehmen: den Österreichern ihren Stolz und den Italienern ihre Lebensfreude.

Und wie ich da dahingedacht hatte, kam ich bereits nach weniger als einer Minute zum logischen Schluss, das ich da gar nichts zu tun brauche, denn das erledigen die Österreicher und die Italiener ja ganz von selbst, ohne jedes meines Zutun, wo keine Ehre, wo keine Würde, wo kein Respekt, wo keine Sprache, wo keine Manieren, wo keine Substanz, wo keine Menschlichkeit, da würde sich das Geschick jener Völker dann ja sowieso in jene Richtung hinentwickeln, was es dann ja auch getan hat….abseits des öffentlichen Debilenspektakel…..und dahingehend ließ ich auch jenen Gedanken nach weniger als einer Minute dann wieder fallen….

Aber im Moment befinde ich mich in der gleichen Situation wie damals, bezüglich Unikredit, pro./ital./öst. Establishment….da brauche ich gar nichts zu tun….die gehen allesamt bankrott….heute schon moralisch, ethisch, nach allen menschlichen Standards und es ist nur eine Frage von Zeit, bis auch der materielle Bankrott diese substanzslosen Unmenschen erreicht.

Ich habe z.b. folgende Statistik gefunden; von der BIZ (Bank für Internationalen Zahlungsausgleich) vom März 2012 (einer Studie mit welcher ich mich noch eingehender beschäftigen werde) *6

Die BIZ ist übrigens nicht nur ein weiteres schweizerisches Finanzmafia-Institut, denn auch die Zentralbank der Zentralbanken; aber bezüglich der Statistik; die roten Banken (Irland und Portugal) das sind die hoffnungslosen Fälle (Irland hat über 600% Verschuldung des BIP)….da wird es keine Rettung mehr geben für jene Banken, Wirtschaft, Privathaushalte…..und die blauen Banken (Spanien und Italien) die haben sich auch verabschiedet von jedem Wirtschaftslebensnachweis….das sind nur noch „Zombiebanken“ (Copyright: Jens Weidman)….die existieren nur noch dank dem Heiligen Draghi….und haben privatwirtschaftlich keine Zukunft….aber ein anderes Mal die wirklichen Daten über die wirkliche Situation der europäischen Banken inklusive Unikredit….

Dagegen ist die Pleite Griechenlands dann wirklich nur ein „credit event“.

Also, ich brauche überhaupt nichts zu tun….alles wird so kommen….Unikredit….Italiens/Österreich Wirtschaft….die reale Situation, nicht von jener, von welcher Ignazio Visco träumt oder ein E. Nowotny…..so wie die reale Situation in den USA abseits des öffentlichen Lügenbrei….

Aber ich werde trotzdem einen zweiten Schritt in jener Angelegenheit (ausgelöst durch die Nazi-Krauts) durchführen, bis hin zu einem dritten Schritt….vom ersten Schritt (wirtschaftlicher Schaden: mind. 4 Milliarden Euro)….zum zweiten Schritt (wirtschaftlicher Schaden: mind. 40 Milliarden Euro), welcher bis zum Hochsommer 2012 abgeschlossen sein wird….dabei nicht nur die Finanzen Italien/Österreich/Provinz in Mitleidenschaft gezogen werden, denn auch die restliche Wirtschaft Italiens/Österreich/Provinz….wobei ich davon ausgehe, das 10% an jeweiligen wirtschaftlichen Schaden auf die Provinz in einem Zeitraum von fünf bis zehn Jahren zurückfallen (also aktuell circa 400 Millionen Euro) wird….

Und mir ist schon klar wie verrückt das alles klingt….beinahe so verrückt wie das prov./öst./ital. Establishment mit ihren 5-Cent, ihren noch billigeren Flittchen und ihrem einzigen Talent….der größtmöglichen Boshaftigkeit….aber man kann jenen bereits entstandenen Schaden (+4 Milliarden Euro) bereits jetzt aus den Finanzstatistiken, aus der Finanzwelt als Realität herauslesen….das ist keine Einbildung wie des provinziellen Establishment Menschen zu sein….und diesbezüglich möchte ich allen drei Parteien nur eines sagen….dem prov./ital./öst. Establishment:

Ihr könnt alle umbringen….Kinder, Erwachsene, Behinderte….einfach alle….um euren hochnäsigen Flittchen noch mehr zu gefallen….ihr könnt alle umbringen….etwas anderes könnt ihr ja nicht….oder….als Faschistenkriecher….als Kindermörder…..als Caligulas….als Baba Jagas dieser Welt!

Aber jenes breitere Spektrum an Angriffen wird auch die Industrie Italiens und Österreich miteinbeziehen….verlorene Großaufträge; schlechteres Geschäftsklima, weniger Investitionen, …..die ganze Palette hin zur wirtschaftlichen/finanziellen Katastrophe…..und was….verrückt….ja die einzigen Verrückten hier, die nur noch Gaga verstehen, das seid übrigens ihr….ein Establishment ohne einen Funken Würde oder Ehre…..und dann strengt euch nur an ital./prov./öst. Establishment…..Kinder umbringen….Kinder medizinisch nicht behandeln….Erwachsene verrecken lassen, damit man der Provinz und in Italien zwischen euren hochnäsigen, Flittchen noch besser dasteht….um den Fachismus und Nazismus hochleben zu lassen….als etwas des Widerlichsten dieser Welt!

Aber um zum Eingangssetting des Posting zurückzukehren…..ich werde den aktuellen US-Präsidenten Barack Obama nicht unterstützen (mit einem pro-faschistischen, pro-Rassismus us-amerikanischen Botschafter in Italien); dieser steht für Flip-Flopping…..aber ich werde diesen auch nicht angreifen…..einen US-Präsidenten respektiert man….dafür werde ich meine Angriffe auf seinen Pit-Bull…..den Wall-Street Pit Bull Geithner in den folgenden Monaten ausweiten und bezüglich Mitt Romney….dem „bösen“ Kandidaten der Wall Street….vielleicht sollte er seiner Lebensphilosophie von „The Winner Takes it All“ abschwören….aber als letzten Satz:
Ich wünsche Barack Obama und Mitt Romney einen tollen Wahlkampf und am Ende soll jener gewinnen, welcher der bessere US-Präsident dann sein wird…..allen beiden viel Glück und viel Erfolg….whatever….it may be….

Anmerkungen/Links:
*1
http://www.bunker99.blogspot.it/2011/07/sempre-contro-il-fascismo-die-lage-vor.html
*2
http://www.economist.com/node/21550265
*3
http://www.bunker99.blogspot.it/2012/02/die-obama-doktrin-z.html
*4
http://www.foreignpolicy.com/articles/2012/02/27/the_obama_doctrine
*5
http://www.bunker99.blogspot.it/2011/08/sempre-contro-il-fascismo-boston-red.html
*6
http://www.bis.org/publ/qtrpdf/r_qt1203.htm

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9 Antworten to “”

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