Sternstunde der Menschheit

Und wie Wladimir Ilitsch Ulianow jetzt heraustritt, ist der Mann, der vorgestern noch bei dem Flickschuster gewohnt, schon von Hunderten Händen gefaßt und auf ein Panzerautomombil gehoben. Scheinwerfer von den Häusern und der Festung sind auf ihn gerichtet und von dem Panzerautomombil herab hält er seine erste Rede an das Volk. Die Straßen beben, und bald haben die ‚zehn Tage, die die Welt erschüttern‘, begonnen. Das Geschoß hat eingeschlagen und zertrümmert ein Reich, eine Welt.
Stefan Zweig „Sternstunden der Menschheit-Der versiegelte Zug“

Stefan Zweig, ein Wiener Schriftsteller, welcher 1881 ebendort geboren, war ein Vordenker nicht nur eines geeinten, friedlichen Europas, denn auch ein entschiedener Gegner von Faschismus und Nationalismus; denn entsprach zeitlebens dem Ideal eines geistigen, gebildeten Weltbürger; dessen schriftstellerisches Werk vor allem in der Zwischenkriegszeit (1918-1939) nicht nur entstand, denn ihn im gleichen Zeitraum zu einem der meistgelesenen Schrifsteller jener Epoche gemacht hatte, wobei seine Bücher auch heute noch gerne gelesen werden; etwa die berühmte Schachnovelle; seine mitreißenden Biographien, etwa jene über Dostjoweski….

Jener Stefan Zweig wurde dann bereits 1934; 4 Jahre vor Machtergreifung der Nationalsozialisten in Österreich, altbewährter österreichischer Vorgangsweise mittels Denunziation, aus seiner Heimatstadt/land geekelt; ging in das Exil nach England als nunmehr unerwünschtes Element (so wie solche Elemente, gebildete, geistige Menschen ja anscheinend niergendwo erwünscht sind)…..und wurde dann von den österreichischen/deutschen Nationalsozialisten auf dem Höhepunkt deren Macht, am 22. Februar 1942, mitsamt seiner jüngeren Gemahlin Lotte Altmann, im Exil in Brasilien, dadurch das sich alles wofür ein Stefan Zweig Zeit seines Lebens eingetreten war, zum Gegenteil sich entwickelt hatte; in den Freitod gehetzt (so wie jenes, der österreichischen Nationalsozialisten geistige Enkel; ein Faymann bzw. ein Spindelegger in gleicher Tradition heute betreiben).

Es war also der Stefan Zweig kein strammer, anständiger Bursche; keine unterste Gosse; somit damals wie heute ein unerwünschtes Element nicht nur der sogenannten besseren Kreise, denn auch des widerlichen Pöbel (als erste bei Fuß, wenn es darum geht eines anderen Menschen Existenz zu zerstören), denn ein Feind, wie aus dem Bilderbuch des geist- und intelligenzlosen Establishment dies und jenseits des Brenner.

Stefan Zweig bekanntestes und meistgelesene Buch trägt den Titel „Sternstunden der Menschheit“, welches usprünglich 1927 mit 5 historischen Miniaturen erschien, aus welchen im Laufe der Zeit 14 historische Miniaturen geworden waren; wobei in jenem Buch die titelgebenden Sternstunden der Menschheit im Laufe der Jahrhunderte abgehandelt werden, welche heutiger Zeit, wo einzig und allein das Geld der einzige verbliebene literarische/weltliche/zwischenmenschliche Wert ist; völlig deplaziert wirken und dies doch in keinster Weise waren und sind; denn eine Rückbesinnung auf das Wesentliche, das Substanzvolle darstellen und um jene historischen Miniaturen auch zu benennen:….Die Weltminute von Waterloo….Die Marienbader Elegie (ein Gedicht von Goethe)….Die Entdeckung ElDorados (damit ist nicht Tramin gemeint)…..Heroischer Augenblick….Der Kampf um den Südpol….Flucht in die Unsterblichkeit….Die Eroberung von Byzanz….Georg Friedrich Händels Auferstehung (ein Oratorium)….Das Genie einer Nacht (die Marsellaise)….Das erste Wort über den Ozean….Die Flucht zu Gott (Tolstois Tod)…..Der versiegelte Zug…..Cicero….Wilson versagt….

Es handelt sich dabei um großartige Weltliteratur; erfüllt von der magischen Schreibkraft Stefan Zweig´s; seinem unglaublichen Intellekt und seiner Kenntnisse über die kleinsten Details, aus welchen zusammengefasst dann die Geschichte der Menschheit sich herausbildet; ein schwärmerischer Geist, beseelt des überragenden Intellekt und einer beispiellosen schrifstellerischen Begabung, welche jene Sternstunden der Menschheit nachfühlbar, ja nacherlbar machen und auch heute noch nichts von ihrem Glanz, von der messerscharfen Darstellung weltverändernder Momente verloren haben; etwa in der historischen Miniatur „Heroischer Augenblick“, welche Dostjoweski´s Begnadigung mit 29 Jahren vor einem Erschießungskommando in St. Petersburg stehend, am 22. Dezember 1849 schildert….womit dieser seine überragenden Werke, etwa „Schuld und Sühne“, dann nach einer jahrelangen Verbannung in Sibirien noch schreiben konnte….

Es gibt neben jener historischen Miniatur, noch die Eine, welche den Namen „Der versiegelte Zug“ trägt; in welchen geschildert wird, wie Lenin am 9. April 1917 sein Exil in der Schweiz verlässt, um nach Russland zurückzukehren, um die Revolution zu beginnen.
Lenin fährt dabei mit 30 weiteren Revolutionären durch ein feindliches Deutschland (was deren Generalstab erlaubt hatte) in einem plombierten Zug (also einem Zug, welcher von außen nicht geöffnet werden konnte)….zurück nach Russland….diesbezüglich habe ich bereits in dem Posting vom 29.01.2009 geschrieben; unter folgendem Link erreichbar:

http://bunker99.blogspot.com/2009/01/blog-post_29.html

Diesbezüglich jenen Aspekt der Thematik abschließend, möchte ich mit einem Zitat der Bundeskanzlerin Deutschlands Angela Merkel *1 fortfahren „Geschichte wiederholt sich nicht und wenn, dann nur als Farce“….wobei jenes Zitat wohl mittlerweile widerlegt erscheint…..denn bei der aktuellen Wirtschaftskrise, welche sehr viele Parallelen mit jener von 1929 aufweist, dabei handelt es sich wohl nur für ChefZyniker um eine Farce…..wie die Geschichte sich andauernd wiederholt….

Und diesbezüglich als letzte Anmerkung; wenn ein Stefan Zweig nicht von den österreichischen Nazis (also anscheinend dem gleichen Menschenschlag damals wie heute ebendort ) in den Tod gehetzt worden wäre; dann könnte dessen geistiges Erbe (welches im Gegensatz zu jenem der österreichischen ÖVP kein ausschließlich Nationalsozialistisches war und ist) erkennen, ein pazifistisches, geistvolles, intelligentes Erbe; das sich die Geschichte hin und wieder auch im Positiven wiederholt und diesbezüglich möchte ich im Folgenden eine persönliche Geschichte darlegen….

Im Sommer 2008 verbrachte ich meinen Urlaub mit einer Bekannten in Griechenland; nach zwei Tagen in einer doch freundlichen, schönen Stadt wie Mailand, flogen ich und die Bekannte nach Saloniki; einer sehr schönen Stadt (auch wenn große Teile der Schönheit jener Stadt, von den österreichischen Nazis inklusive dem politischen Vorbild Spindelegger und Faymann; ein protegierter Massen-Mörder-Helfer mit ö. Heiligenschein namens Kurt Waldheim *2 ausgelöscht worden war)….anschließend einiger Tage auf der grünen Insel Griechenlands namens Thasos, um anschließend nach Kalambaka zu fahren; die Meteora-Klöster sich anzusehen; den an Science-Fiction gemahmenden Bergformationen…..

Anschließend einige Tage in Athen….um anschließend auf einer ägäischen Insel einige Tage, um  zurückgekehrt nach Athen, ebendort die letzten zwei Tage des Aufenthalt vor dem Heimflug zu verbringen….wobei ich übrigens in Athen, wie in anderen Ländern, die politische Elite auch ebendort antraff, z.b. dem letzten Tag des Aufenthalt die damalige griechische Außenministerin neben mir über mehrere U-Bahn-Stationen in der Athener U-Bahn gestanden ist….Dora Bakogianni….

Aber um nicht abzuschweifen….der Heimflug fand dann nicht über Mailand, denn über München statt, mit anschließender Zugfahrt über Rosenheim, Innsbruck und Brenner zurück nach Italien.

Dabei gilt es festzuhalten; das obwohl es nur eine Transitreise war, ich dabei indirekt das erste Mal nach dem 22. Juli 2007 nazionalsozialistischen Boden  betrat; wobei der einzige Halt jenes Zuges, welchen ich dann nahm, die Westhaupstadt der Ostmark, das von Gott und der Welt vergessene Innsbruck dann gewesen war.

Und ich muss schon sagen, etwas mulmig war mir diesbezüglich schon zumute; erstmals wieder (nach über einem Jahr) als freier, gebildeter, geistiger Mensch solcherlei mit „Blut und Ehre“ erfüllten nazionalsozialistischen Boden, wenn schon nicht zu betreten, dann zumindest durch jene kurze Passage zwischen Deutschland und Italien, namens Ostmark, zumindest indirekt, wenn auch nicht den Boden betretend, durchzufahren, da mir durchwegs die Tatsache bewusst war, das ebendort, man am liebsten der Unschuldigen dann am Höchsten hängte; nichts lieber anscheinend tat und tut, um das Gute zur Strecke zu bringen, damit das hinterwäldlerische, provinzielle Österreichische dann nationalsozialistisch triumphierte.

Ich und die Bekannte flogen also von Athen nach München und stiegen in den Zug um, welcher mich zu meinem Wohnort in Italien bringen sollte; fuhren los und erreichten dann nach einigen Stunden nicht Ausschwitz, wie all der Menschen, welche mich tot sehen möchten, was sehr, sehr viele Menschen mittlerweile sind; wohl hofften, denn etwas dann wohl Ähnliches wie der österreichischen Grenze….fuhren durch Kufstein, durch Jenbach, durch Wörgl, also all der Nazi-Hochburgen Nordtirols, um der GauHaupstadt des westlichen Teil der Ostmark mich anzunähern, dem einzigen Halt in der Ostmark, welche jener Zug dann anhalten würde: Innsbruck!

Als der Zug in dem Bahnhof einfuhr, konnte ich beobachten (und jenes entspricht wie alles in diesem Blog der Wahrheit)….wie sich vier riesige Mannsbilder (Bundesdeutsche; keine Ahnung wer die waren), zu allem entschlossen, welche beide Zugänge zu jenem Waggon, allein mit ihrer Körpermasse schon, blockierten….und als der Zug zum Stehen gelangt war….waren keine Schreie von SS-Offizieren zu vernehmen; wurden aus keinen Güterwaggons das gestohlene österreichische Vermögen gerade ausgeladen; denn der gesamte Bahnhof war menschenleer; geradezu solchermaßen, als ob die Menschen ahnten, das hier etwas Böses (in Form österreichischer Staatsterroristen) zuschlagen könnte; angeführt der üblichen österreichischen schwulen Nazis….welche ja stehlen dürfen….welche ja hetzen dürfen….welche ja ihrer Buberlpartie den Rechtsstaat sozusagen persiflieren dürfen und können….mit keiner staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen….wie auch….Braun hält nunmal zu Braun bis Braunau dann wohl….

Auf einem Bahnsteig weiter oberhalb befand sich ein italienischer Anderer, leicht zu erkennen; an seinem Handy besorgt telefonierend, außerdem befanden sich noch mind. 2 andere Männer, bewaffnet, in Zivil, keine Österreicher auf anderen Bahnsteigen, als einzige anwesende Personen…..weit und breit kein Österreicher, in Uniform oder Zivil….so als man einen Respektabstand vor dem Guten dann halten müsste und was die Österreicher diesbezüglich im Vorfeld von sich gegeben hatten….ich weiß es nicht….aber wohl wieder die alte und die einzige Laier, welche diese wohl spielen können….jene des Hohelied auf ihren Nazismus….*3

Mir wurde im Zug dann doch etwas mulmiger angesichts dieser Beobachtungen; das man da in der Ostmark, in der GauHauptstadt der westlichen Ostmark, anscheinend von offizieller österreichischer Seite geradewegs darauf hinzusteuerte, am Abend des gleichen Tages die Hauptnachricht auf CNN zu sein….und es erfolgte natürlich kein Zugriff (gegen übrigens unschuldige Personen, also dem schwersten Verbrechen dies und jenseits des Brenner)….der Feigheit der Österreicher und Provinzler mir schon damals gewahr….war damit dann nicht zu rechnen….und der Zug fuhr weiter….die riesigen Mannsbilder blockierten nicht mehr den Zugang zum Waggon, denn bewegten sich zurück zu ihren Sitzplätzen….der Moment der Anspannung war vorüber….

Und diesbezüglich muss man doch als Parallele zu Lenins Zugfahrt…..der Geschichte „Der versiegelte Zug“ als historische Minatur von Stefan Zweg, von einer weiteren Sternstunde der Menschheit diesbezüglich schreiben; denn der Zugwaggon war von außen wie von innen plombiert, um das Gute nicht zu zerstören; um das Böse, in Form der österreichischen Staatsterroristen außen vor zu halten….das kein österreichischer InkassoTeufel, in Uniform oder nicht, wie immer und andauernd auf nationalsozialistischen Boden mit ihren zahllosen Wiener und Bundeländer-Flittchen (der tiefsten Gosse) dann triumphiert hatten (wobei diesen der Applaus des verrückten provinziellen Establishment sicher gewesen wäre)….das sich einmal und singulär das Gute durchgesetzt hatte….das sich Menschen für das Gute eingesetzt hatten und nicht wie immerzu erscheinendm das Böse gewinnt, leidlich maskiert als das Gute….in Form der österreichischen Offiziellen dann zumeist dann doch vergebliche Liebesmüh….

Es hat also jenes eine Mal das Gute über das Böse gesiegt….die „Kronen Zeitung“ konnte nicht über einen weiteren Triumph österreichischer nationalsozialistischer Auslegung von Recht schreiben…..keine Artikel über die „Guten“, welche nur „Gutes“ tun….und es war eine Sternstunde der Menschheit für mich persönlich….und es zeigte doch auf, das dieser Welt nicht nur die 5-Cent; die billigen Flittchen, das Böse immerzu triumphiert; das andauernd das Unschuldige geschlachtet wurde von verroht Grobschlächtigen; von brutalisierten Erfolgstypen, denn das jene eine Mal, wohl durch Druck von außen (so wie jener österreichischen Nazis; wie der provinziell verroht Grobschlächtigen sich wohl zumeist nur dem Druck von außen biegen ihrem nationalsozialisischen „Blut und Ehre“)…..das gänzlich anderer Dinge der Welt zählen….nicht der österreichischen Inkasso-Teufel…..denn das auch die menschliche Güte….der Provinz wie Österreich völlig unbekannt….zu zählen haben….das Menschen ihr Leben gegen die Rechtsextremen Österreichs verkleidet als Sozialisten (als Nationalsozialisten dann wohl) einsetzen….das nicht nur der Nazis, auch wenn diese nach wie vor, sowohl der Provinz als auch Österreich bestimmen; die Macht und das erstohlene Geld dann haben….

Diesbezüglich abzuschließen, gilt es der Wahrheit verpflichtet, anzumerken, das ich 3 Monate später freiwillig nach Innsbruck, alleine gefahren bin (da ich nämlich ein mutiger, tapferer Mensch bin, welcher sich weder von österreichischen Inkasso-Teufeln, noch von italienischen Faschisten einschüchtern lässt), um einige Gedichte einer Lesung zu lesen….und diesbezüglich sei nur angemerkt, ich erreichte wiederum den Bahnhof der westlichen GauHauptstadt der Ostmark Innsbruck und als Allererste trank ich dann einmal zwei große Bier und verließ den Bahnhof dann schon leicht angetrunken….selbst für meine Nerven etwas zu starker Tobak dann…..bis ich die Lokalität der Lesung dann nach einigen Zwischenstop erreicht hatte, war ich dann schon noch leichter angetrunken….aber nun ja….was zählt ist die Sternstunde der Menschheit, nicht was davor oder danach geschehen war oder ist….so jetzt fickt euch österreichische Inkassoteufel mit euren billigen Flitchen….fickt euch ihr österreichischen Rambos mit eurem Rechtstaat, der nichts anderes war und ist, als ein einziger großer Haufen Scheixxx…..

Anmerkungen/Links:
*1
Und überflüssig aber doch….ein kleiner Tip von meiner Seite für die Frau Merkel….dort wo sie jedes Jahr ihren Osterurlaub verbringt (wo ich ebenfalls schon war) ist jene touristische Struktur vom spanischen Militärgeheimdienst unterwandert….glühenden Franco-Anhängern….und obwohl nebensächlich was die norwegischen Besitzer jener Tourismusstruktur darüber denken….jene Franco-Anhänger sind gefährlich (gefährlicher als jeder Terrorist es wohl jemals sein könnte)….und die Frau Merkel soll leben….

Apropos Deutschland….am 07.12.2011 wurde Gerhard Schindler neuer BND-Chef; am 14.12.2011 tretet Christian Lindner zurück und im gleichen Zeitraum ändert sich meine taktische Lage….und nur so nebenbei….davon profitiert keiner….gänzlich im Gegenteil….wiederum wegen der kleinsten vorstellbaren Bagatelle….welche schon das 20.000-fache gekostet hat….


*2 (Postings bezüglich dem großen ö. Vorbild Kurt Waldheim vom 20.06.2007)

http://bunker99.blogspot.com/2007/06/war-k.html

*3
Diesbezüglich gilt es die Tatsache festzuhalten, das kurz zuvor die Führung des österreichischen Innenministerium vom Günther Platter, nach kurzer Interimsphase mit Willhelm Molterer, an die Frau Maria Fekter wechselte.
Diesbezüglich nur festzuhalten, das der höchsten Mitarbeiter im Innenministerium bezüglich Platter, während dieser im Amt war, relativ offen von einem völlig inkompetenen, nichtsahnenden Trottel sprachen und jener Meinung schloss ich mich damals nicht an; um mit seiner Nachfolgerin die schlimmsten Vorahnungen bestätigt zu finden….einer Maria Fekter übrigens….welche man glaubt es ja kaum….deren Familienbetrieb während der NaziZeit wirtschaftlich/finanziell groß geworden war….mit spanischen Zwangsarbeitern aus dem nahen KZ Mauthausen deren Familienvermögen „erarbeitet“ wurde *4…..da ist dann die Frau Maria Fekter seit April 2011 als Finanzministerin ja geradezu für jene Stelle prädestiniert….die österreichische Erbschuld ädaquat zu vertreten….mit Statements wie das die Reichen heutzutage die Juden sind *5….

*4
http://attnang.info/2009/09/15/fekter-und-das-kommando-schottergrube/
*5
http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/politik/oesterreich/397496_Finanzministerin-Fekter-entschuldigt-sich.html

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