Sempre contro il fascismo!

Slumlords *1

Die ökonomische Talfahrt
Richtung großer Depression
zu beschleunigen,
um in den Abgrund zu reißen
ganzer Volkswirtschaften
als der Krise Motor
ein temporäres Renditenziel
mittels eines langfristigen
BlackOut
jedlichen Aufschwung,
zum Kahlschlag bei Zivilisation
und völliger Arbeitsmarkt-Lähmung,
damit der Könige des Ruin:
die Finanzakrobaten ihrem Casino
die Zukunft Europa´s und der USA
verzocken
Hand in Hand
mit ihren Flittchenprinzessinnen
aus Gucci-Wahnsinn und Nasenpuder,
um als globale FinanzMafia
den Begriff Organisierte Kriminalität
gänzlich
neu zu definieren
und der Gesetzgeber
nicht den Menschen,
denn den Superreichen
exklusiv hinzu zu arbeiten.

Der moralische Hazard
der Menschheit,
als Finanzparasiten
das gesunde Wirtschaftliche
mit dem Krisenvirus
in den Abgrund,
um als ultima ratio
mittels hochspekulativer Geschäfte
sich Selbst
zu ruinieren,
bis die größte aller Seifen-Blasen
die Hedge-Fonds selbst dann platzen,
doch noch im Würgegriff
die Weltwirtschaft,
um sleazy markets
aus emerging/frontier marktes,
den Douple-Dip bankrott
zu vollenden,
sturmreif die Volkswirtschaften
zu ruinieren,
denn dem endlosen Wachstum
an Vermögen der 20.000 Superreichen
bei 7 Milliarden überflüssigen Kostenstellen,
der Staat, die Behörden, die Politik und die Medien
sich verpflichtet sehen,
damit zumindest jene 20.000
für einen starken Schweizer Franken
Sorge tragen,
weltweiter Stagnation, Elendwachsumsraten,
Lohndumping und Rezession.

Anmerkungen:

*1
Thomas R. DiBenedetto, John Paulson, Fabrice Tourre, Elena Ambrosiadou, David Tepper, Anshu Jain, James Simons (Napoleon from Animal Farm), Richard Perry, Lloyd C. Blankfein, Kenneth C. Griffin, Paolo Pellegrini, Mary Erdoes sind nicht nur einige der Superstars (Copyright: die Medien) der US-Hedge-Fonds Branche, denn werden in einer Umdeutung des englischen Begriff „Slumlord“ (Ausbeuter) ebenfalls als Slumlords bezeichnet, da diese in Europa/USA die Stadtbevölkerung in Slumbevölkerung umwandeln; die Lebensgrundlage von Hunderten von Millionen Menschen verschlechtern und am Ende dann nur noch über die Slums, die Favelas und die Elendsviertel dann herrschen können….denn eine Mittelschicht wird es dank diesen dann ja keine mehr geben.

Die Stadtbevölkerungen in eine SlumBevölkerung; die Mittelschicht in ein Prekariat und dabei von der örtlichen Provinz bis zu den USA die extremen Rechten unterstützen….und nicht nur das provinzielle Volk blickt bewundernd auf und möchte noch mehr Hedge Fonds, noch mehr Faschismus, noch mehr Superreiche….oder etwa nicht?

(Diesbezüglich angemerkt, das falls diese Hedge-Fonds Manager einmal Probleme bezüglich ihres unmoralischen Geschäftsmodell in New York oder London bekommen sollten, dann sind diese der Provinz herzlich willkommen; denn diese sind neben den faschistischen Rechtsextremen Europas die Vorbilder des provinziellen Establisment, also diesen als Ärzte verkleideten Mördern; diesen als Politiker verkleideten Faschistenkriechern; diesen als Wirtschaftler verkleideten Kasperlan; immerzu der Unmenschlichkeit, dem Menschenhass und der Faschistenkriecherei verpflichtet….und somit doch, gleich neben der Schweiz, der ideale Rückzugsort für solcherlei Hedge-Fonds Manager….denn man teilt nicht nur die Vorliebe menschliche Existenzen willentlich im Akkord zu zerstören; denn vor allem die Vorliebe für einen intelligenzlosen Pöbel, der Willkür und der Tyrannei)

Diesbezüglich noch ein Zitat des langjährigen Herausgeber des konservativen „Daily Telegraph“ Charles Moore:

«Die Reichen werden reicher, aber die Löhne sinken. Die Freiheit, die dadurch entsteht, ist allein ihre Freiheit. Fast alle arbeiten heute härter, leben unsicherer, damit wenige im Reichtum schwimmen. Die Demokratie, die den Leuten dienen sollte, füllt die Taschen von Bankern, Zeitungsbaronen und anderen Milliardären.» *2

*2
http://www.telegraph.co.uk/news/politics/8655106/Im-starting-to-think-that-the-Left-might-actually-be-right.html
oder
http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/amerika/Der-rechte-Abschied-von-der-Politik/story/22710602

Und noch ein interessanter Artikel:
http://www.manager-magazin.de/finanzen/boerse/0,2828,778616,00.html

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