Sempre contro il fascismo!

….splitter….

Meine Sprache ist meine Heimat.
Heinrich Böll

Kaufen, was einem die Kartelle vorwerfen, lesen, was einem die Zensoren erlauben, glauben was einem die Partei gebietet. Beinkleider werden zur Zeit mittelweit getragen.
Freiheit gar nicht.
Kurt Tucholsky

Es kann das Volk sein eigener Tyrann sein, und es ist es oft gewesen.
Ludwig Börne

Beherrschung der Triebe durch die moralische Kraft ist Geistesfreiheit, und Würde heißt ihr Ausdruck in der Erscheinung.
Friedrich Schiller

Der Wahnsinn, wenn er epidemisch wird, heißt Vernunft.
Oskar Panizza

Man braucht 20 Jahre, eine Reputation aufzubauen, und fünf Minuten, sie zu ruinieren.
Warren Buffet

Mit der Mäßigung muss man man sehr maßvoll umgehen, sonst wird die Mäßigung selber zum Exess.
Epikur.

Thomas Mann nannte den Nationalsozialismus in nüchterner Unumwundenheit „eine Riesenwelle exzentrischer Barbarei und primitiv-massendemokratischer Jahrmarktsrohheit“ mit „Massenkrampf, Budengeläut, Halleluja und derwischmäßiges Wiederholen monotoner Schlagworte, bis alles Schaum vorm Munde hat“. Er fragte, ob das deutsch sei und ob „das Wunschbild einer primitiven, blutreinen, herzens- und verstandesschlichten, hackenzusammenschlagenden, blauäugig gehorsamen und strammen Biederkeit, diese vollkommene nationale Simplizität in einem reifen, vielerfahrenen Kulturvolk wie dem deutschen“ überhaupt verwirklicht werden könne.

Fallada fragt in seinem Roman nicht, ob die Deutschen über Auschwitz informiert waren, er bezweifelt, dass sie sonderlich an Hitler hingen, er zeigt aber, wie sie ganz konkret mit ihren Nachbarn im dritten oder fünften Stockwerk umgegangen sind. Fallada geht es um die alltägliche Bestialität, das kleinliche Geschacher um ein Pöstchen, das sich durch etwas Denunziantentum beschaffen lässt; ein Denunziantentum, das auch den Widerstand des Ehepaars Quangel erstickt. Als hätte Fallada Götz Alys aufsehenerregendes und umstrittenes Buch Hitlers Volksstaat gelesen, begreift er die Deutschen während der NS-Zeit nicht als ideologisch Verblendete, sondern als ungemein rational handelnde Räuber.

«Competition always breeds similarity and not variety.»

Während einem früher noch geholfen wurde, wenn man sich an den eigenen Schnürsenkeln wieder hochzog, ziehen sie einem jetzt die Stiefel aus.

Just last week, Prada, the prestigious Italian fashion house, announced that it was going public but will list its shares in Hong Kong, not Milan. The reason? East Asia is where people can afford Prada.

Ferguson wird in England «Hairdryer» (Haarföhn) genannt, weil er die Spieler aus der Nähe so anschreien kann, dass die Frisur trocken wird.

Der Radiologe Carl Tanzler verliebte sich in eine Patientin, die an Tuberkolose litt und schließlich verstarb. Tanzler balsamierte die Leiche und lebte sieben Jahre mit dem toten Körper seiner Liebe. Nun ja, was heißt schon Liebe? Er war natürlich obsessiv.

Im April, als die CIA Osama Bin Laden beschattete und niemand eine Ahnung hatte, wie nahe dessen Ende gerückt war, hatten sich in Florida 100 000 Amerikaner für 4300 Stellen bei McDonald’s beworben. Und in Chicago standen 75 000 Schlange, um einen von den 2000 neuen Jobs bei McDonald’s zu ergattern.

Tiere spielen eine große Rolle in „Winters Bone“.

Ich dachte mir: Wenn jemand keinen Cent übrig hat, sich um seinen Bruder und seine Schwester kümmern muss und um ein Pferd, das 24 Stunden lang fressen kann, was macht er dann mit diesem riesigen Tier? Dass Pferde verhungern, ist ein großes Problem in den USA. Solange es den Familien gut ging, schafften sie sich Pferde an, vielleicht einfach nur zum Spaß, für die Kinder. Die Familie im Film hat das Pferd ja, seit es ein Fohlen war. Aber jetzt hat sich das Leben verändert, der Vater ist fort, das Geld ist alle, und dieses Pferd muss versorgt werden. Das ist eines der Hindernisse, mit denen Ree klarkommen muss. Und die Hunde, die waren dort …

„Vergessen Sie Indien, vergessen Sie China, haben Sie Respekt vor der größten Weltmacht: Frauen“, titelte die britische Zeitschrift Economist schon im Jahr 2006.

Laut Experten treffen Frauen etwa 90 Prozent der privaten Konsumentscheidungen – oder beeinflussen sie wenigstens maßgeblich.

Beide wurden als Theaterautoren weltberühmt. Beide waren Schweiz-Kritiker, wenn auch Frisch als Staatsfeind und Dürrenmatt eher als Hofnarr galt. Sie sind beide innerhalb weniger Monate gestorben. Und über den Tod hinaus verbinde sie «das Los der Beisetzung auf dem Friedhof der Schulbuchautoren», schreibt Rüedi.

Neue, mobile Feldlager für die Truppe liefert beispielsweise Kärcher Futuretech aus Winnenden. Noch bis Ende dieses Jahres soll die Lizenzfertigung von Iveco-Panzerwagen auf russischem Boden starten. Russland stelle noch immer „einfache, homogene Panzerungen“ her, während im Westen „Glasfaserelemente, Keramik und Nanotechnologie“ eingesetzt würden, klagte die Regierungszeitung „Rossiskaja Gaseta“ bereits im vergangenen Jahr.

Manches deutsche Unternehmen kann dabei im Russlandgeschäft an lange zurückreichende Traditionen anknüpfen. Rheinmetall etwa habe „seine Ausrüstung schon vor 1914 der russischen Armee angeboten“, lobt das Fachblatt „Waffenexport“ des Moskauer Zentrums für Analyse von Strategien und Technologien. Die Deutschen seien eben ein „alter Partner der vaterländischen Verteidigungsindustrie“.

Im Vorjahr legte das türkische Bruttoinlandsprodukt (BIP) um mehr als acht Prozent zu, die Wirtschaft des Landes wuchs damit fast so rasant wie in China. Das Pro-Kopf-Einkommen hat sich seit 2001 verdreifacht – ein Wohlstandszuwachs, der Wählerstimmen und politische Stabilität bringt.

Im letzten Jahrzehnt sei kaum etwas so wichtig gewesen und zugleich so wenig beachtet worden, wie diese Erfolgsgeschichte, schreibt der britische „Economist“; von „Europas China“ ist die Rede.

Das Verhältnis der politischen Klasse zu dem Nachrichtendienst war lange Zeit gestört. Die Kanzler Adenauer, Erhard, Kiesinger, Brandt, Schmidt und Kohl haben ihm nicht getraut. Beliebt war bei diesen Regierungschefs der Hinweis, die Lektüre der Neuen Zürcher Zeitung sei sinnvoller als das Lesen der Berichte aus Pullach.

Der Begriff Maverick leitet sich vom Namen des Rinderzüchters Samuel A. Maverick ab, der seine Rinder nicht brandmarkte. Daraufhin wurden Rinder ohne Brandzeichen generell als Maverick bezeichnet. Im englischen Sprachgebrauch ist ein Maverick eine Person, die Unabhängigkeit in Denken und Handeln zeigt, ein Non-Konformist oder Rebell.

ZEIT: Die Geschichten der Gräuel klingen oft fast unglaubhaft. In der Kinderpsychiatrie in Zagreb traf ich einen Jungen, dessen Vater in Stücke gehackt wurde, und das Kind hatte die Stücke in einem Karton gesammelt, um sie zu begraben. Das ist eine griechische Tragödie, wollte ich rufen, das ist nicht real! Gibt es Archetypen der Grausamkeit?

Eagleton: Die Geschichte des Bösen wirkt wahrlich wie eine lange Fußnote zur griechischen Tragödie. Die Griechen verstanden etwas von exzessiver Grausamkeit. Denken Sie an Dionysos und die Bacchanten, es ging um das Leben und darum, wie alles in Zerstörung umschlagen kann. Sigmund Freud erkannte, wie nah der kreative Instinkt neben Impulsen zur Vernichtung liegt, Eros neben Thanatos.

Im Gesamtjahr 2010 lag das Defizit aus dem Handel mit Waren, Gütern und Dienstleistungen bei -495,7 Mrd. Dollar, nach 374,90 Mrd. Dollar 2009. Bei Waren und Gütern wuchs das Defizit auf -647,07 Mrd. Dollar, nach 506,94 Mrd. Dollar im Jahr 2009. Von Janura 1976 bis Februar 2011 kumulierte sich ein gesamtes Handelsbilanzdefizit von -8,09 Billionen Dollar.
….damals wie heute der Provinz….der ProvinzNaziÄrzte….

In der Tiroler Kleinstadt Hall sind vermutlich 226 Menschen durch NS-Euthanasie umgekommen. Der Friedhof, auf dem die Toten lagen, wurde nach dem Krieg als Parkplatz genutzt.

Auch die Wiener Buchautorin Waltraud Häupl begrüßt die nun in Gang gekommene Aufklärungsarbeit in Tirol. Ihre Schwester Annemarie war während der NS-Zeit zusammen mit rund 800 Minderjährigen in der Wiener Klinik „Am Spiegelgrund“ ermordet geworden. Seither schreibt Häupl Bücher über die Euthanasieverbrechen in der „Ostmark“. Mit ihren Werken will Häupl dem Vergessen und Verdrängen etwas entgegensetzen. Bei ihren Recherchen über das Schicksal ihrer Schwester und der anderen Kinder musste sie immer wieder erfahren, dass sich der Bogen des „Vertuschens und Vergrabens bis in die Gegenwart spannt“, wie die Autorin es nennt. „Der stumme Schrei der Opfer“, fordert Häupl, dürfe nicht erstickt werden. Deswegen müsse weitergeforscht werden. Nicht nur in Hall.

Sie schreiben zur unterdrückten Lust: „Gelüste werden zunehmend als Ärgernisse wahrgenommen“ – woran machen Sie das fest?
Es hat noch nie ein Zeitalter gegeben, wo sich so viele Menschen über alles beschwert haben und sich von allem irritiert gefühlt haben. Menschen fühlen sich ständig belästigt, sexuell, durch Rauch, durch das Braten von Hammeln am Spieß, durch fremdländische Menschen.

Woran liegt das?
Der Ärger kommt immer dort, wo man den Genuss anderer vermutet.

Purer Neid?
Neid auf die Lust des Anderen. Die Lust ist in eine völlig veränderte Wahrnehmung geraten. Früher wurde die Lust noch als ein Teil der Zivilisiertheit verstanden – Fröhlichkeit und Frohsein konnte sogar so etwas wie Höflichkeit sein, um dem anderen die Tristesse zu ersparen …

Auch in den Konkubinendörfern Shangsha, Shawan, Buji, Buxin, Huang Beiling und Xiasha funkelt das Rotlicht. Reiht sich Puff an Puff. Tobt das sündige Leben: 20000 Zweitfrauen leben in Shenzhens sieben Konkubinen-Kasernen. Im gesamten Stadtgebiet hoffen 200000 Huren darauf, ein Langzeit-Herrchen oder väterlichen Versorger zu finden. Immobilienmakler und Menschenhändler verdienen sich in der Huren-Hauptstadt im Reich der Mitte eine goldene Nase.

….italienische Erfolgsmodelle….

Das Zeugnis für Berlusconi und Finanzminister Giulio Tremonti fällt vernichtend aus. Insbesondere das Unvermögen der Regierung, durch Reformen Wachstum zu generieren, geißelt Draghi. In den vergangenen zehn Jahren sei Italiens Wirtschaftsleistung um weniger als drei Prozent gestiegen, die des etwa gleich großen Nachbarn Frankreich hingegen um zwölf Prozent, moniert der Notenbankchef. Die Auslandsinvestitionen lägen bei den Italienern bei elf, bei den Franzosen hingegen bei 27 Prozent der Wirtschaftsleistung. Die Justiz des Landes sei dermaßen ineffizient, dass Italien bei einem Ranking der Weltbank unter 183 Ländern nur Platz 157 belege.

In den 150 Jahren seit der italienischen Einheit habe das Land riesige Fortschritte gemacht, wenn es ein gemeinsames Ziel vor Augen habe. Doch dann kommt das bittere Fazit, das für die Regierung wie eine Ohrfeige wirken muss. „Mein ständiges Thema war das Problem unseres Landes mit Wirtschaftswachstum“, sagt Draghi. Wenn er nun fünf Jahre später sehe, wie wenig auf diesem Gebiet erreicht wurde, müsse er sich fragen, ob seine jährlichen Reden nicht „nutzlose Predigten“ waren.

Nach dem Ende der Ansprache erhebt sich Ciampi, Draghis Vorbild und politischer Ziehvater, und verlässt den Raum. Wahrscheinlich ist der alte Herr einfach nur erschöpft. Doch die Szene wirkt so, als würde er die Erinnerung an die verlorenen Berlusconi-Jahre nicht länger ertragen.

Italiens Wirtschaft kommt anders als die deutsche und französische kaum in Tritt. Zwischen Januar und März stieg das Bruttoinlandsprodukt nur um 0,1 Prozent zum Vorquartal und damit deutlich schwächer als erwartet, wie das italienische Statistik-Institut mitteilte. Volkswirte hatten mit einem Anstieg um 0,3 Prozent gerechnet. Im vierten Quartal war die Wirtschaftskraft ebenfalls nur um 0,1 Prozent gestiegen.

Im Zuge des Insolvenzverfahrens setzte sich Fiat als Großaktionär ans Chrysler-Steuer, Fiat-Chef Sergio Marchionne lenkt den US-Autobauer gleich mit. Bislang hat Fiat für die inzwischen 30-prozentige Beteiligung kein Geld ausgegeben, sondern Know-how zur Verfügung gestellt.

Fiat dürfte wohl der nächste Pleitekandidat sein, da inzwischen das Geld für Investitionen in neue Produkte schlicht nicht mehr vorhanden ist. Und woher soll es auch kommen, wenn man keine Autos über Polo-Größe mehr verkauft und diese auch noch mit Rabatten von bis zu 50% verschleudert?! Hier rächt sich wieder einmal das Kurzfristdenken des Managements, das hohe Gewinne vorweisen wollte und dafür die Investitionen zurückgefahren hat. Sich dann auch noch Chrysler zu angeln, ein Unternehmen, das seit fast 20 Jahren kurz vorm Abgrund stand und auch von Daimler nicht saniert werden konnte, das ist schon fast verblüffend frech – oder auch dämlich. Aber vermutlich hat es Hr. Marchionne seine Boni gesichert.
Allerdings wird der italienische Staat Fiat nicht Pleite gehen lassen, der italienische Steuerzahler wird das Unternehmen retten dürfen.

Dass auch die Investoren einen klaren Zusammenhang zwischen Berlusconis politischer Macht und dem Geschick seiner Unternehmen sehen, zeigt die Tatsache, dass der Aktienkurs von Mediaset im Vorfeld von Vertrauensfragen im Parlament sinkt und auf einen Erfolg positiv reagiert.

Dabei muss es allerdings nicht bleiben: Im französischen Sender Canal+ konnte man kürzlich einen Mann mit auffälliger grüner Krawatte sehen, der mit einem Grüppchen der rechtsextremistischen französischen Organisation Nissa Rebela plauderte: „Es gibt gute Mittel, um nicht als Faschisten beschimpft zu werden, sondern sich als neue, katholische Bewegung zu präsentieren, nah an den Leuten. Aber in Wirklichkeit bleibt man sich treu.“ Dieser Mann war Mario Borghezio, Lega-Abgeordneter im Europaparlament. Bei den Versammlungen seiner Partei vergisst er nie, darauf hinzuweisen, dass Mussolini und andere faschistische Größen aus „Padanien“ stammten.

Sind damit die Krisenländer abgezählt?

Nein, es fehlt Italien. Die Einlagen der Kunden bei den Banken sinken. Wir erleben einen Bank-Run in Zeitlupe. Die Banken in Italien wie auch in Spanien werden mit immer kurzfristigeren Mitteln refinanziert. Bald wird in Italien der größte Käufer der Staatsanleihen ausfallen. Das heißt: Die Renditen müssen steigen. Und die Bombe in Italien wird noch in diesem Jahr platzen.

Das Land hätte einen Komplettaustausch der Vorstandsetage bitter nötig. Wirtschaftlich geht es seit Jahren bergab, auch wenn Berlusconi das regelmäßig bestreitet. Die Produktionskosten steigen, etwa wegen der geldverschlingenden Staatsbürokratie, die Konkurrenzfähigkeit der italienischen Produzenten sinkt. Viele Unternehmen machen pleite, schließen oder wandern ab. Dabei sind die Löhne und Gehälter in Italien nicht eben hoch, weit geringer als die in Deutschland. Hoch ist die Arbeitslosigkeit, vor allem unter Jugendlichen. Und gleichzeitig erreicht die Verschuldung des Landes immer neue Rekordwerte. Gleichwohl fällt Berlusconi nichts anderes ein, als sich mit neuen Steuergeschenken bei seinen Landsleuten wieder beliebt zu machen.

….römische Diebe….

Um die üppigen Ausgaben für den Gipfelsturm wieder hereinzuholen, will DiBenedetto den AS Rom mit Hilfe seiner amerikanischen Mitinvestoren komplett umkrempeln: Den Blick auf das Sportliche soll der Anteilseigner des Basketball-Clubs Bostons Celtics, James Pallotta, haben.

Der Immobilienfondspezialist Michael Ruane kümmert sich um den geplanten Bau einer eigenen Fußball-Arena und Richard D’Amore soll als „New Media“-Experte den Club mit Hilfe von „Social Media“ zur global bekannten Marke machen, um den Verkauf von Fan-Artikeln anzukurbeln.

Wie die „Gazzetta dello Sport“ am Freitag berichtete, taucht der Name eines römischen Fußballers in einem abgehörten Telefongespräch des festgenommenen Torwarts von Cremona, Marco Paolini, auf. Dieser behaupte darin, er könne das Erstligaspiel der 26. Runde zwischen FC Genoa und AS Roma manipulieren. Das Spiel endete nach einer 3:0-Führung der Römer noch mit einem 4:3-Sieg der Genueser.

Der genannte Römer spielte in dieser Partie wegen einer Sperre jedoch gar nicht.

Wofür lohnt es sich eigentlich zu leben?
Das ist leicht, da fallen jedem wahrscheinlich viele Beispiele ein: Ball spielen an einem Sommerabend, mit Freunden eine Grillparty feiern, mit einer Katze spielen, mit Kindern nachlaufen spielen, in einem Moment der Zärtlichkeit in ein Tal schauen, eine Zigarette rauchen, an einem Regentag unter einem schützenden Vordach sitzend – viele überraschend kleine Dinge können uns gewaltige Freude machen.

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