Sempre contro il fascismo!

Aphorismen
….das provinzielle Establishment….

Früher oder später bedeutet zu spät.

Die Anzahl der Verlierer hat keine Auswirkungen auf die Gewinner.

Die Geschäftswelt besteht aus Geschäften, nicht aus der Welt.

Die Dummen haben immer Recht, außer wenn es um Sie selber geht.

Das Feudalistische ist allen Zeitaltern gleich geblieben.

Die „Deutsche Bank“ ist ein Name, nicht ein Wert den man handeln kann.

Der Staat verleiht seine Macht an Positionen, nicht an Personen.

Seit jeher bestimmen einige wenige über alle und das damit keiner ein Problem hat, dafür sorgen alle.

Wer etwas für das Volk tut, hat eine geringere Lebenserwartung als jene, welche etwas gegen das Volk tun.

Die Macht der Mächtigen ist eine Illusion, welche vor allem dazu dient, das Volk zu desillusionieren.

Ein schmaler Grat ist auch ein Weg.

Über den Tellerrand können kaum welche hinausblicken, was man dabei erblickt ist auch kaum geeignet den Hunger zu stillen.

Die Überwachung und die Kontrolle ist der tote Winkel der Demokratie.

Rationalität hat nicht immer Recht, ist aber logisch.

Rationalität und Intelligenz wirken nicht kurzfristig, aber langfristig fatal.

Allzu Klares ergraut; das Nebulöse bleibt.

Die Unversehrtheit von Personen ist kein käufliches Gut, auch wenn andauernd darüber verhandelt wird.

Zwang ist eine Einbildung, welche überzeugt.

Der Neid der Frauen und die Gier der Männer ist der Strick an dem die Welt erstickt.

Der Pöbel sitzt in allen Gesellschaftsschichten.

Bei sechs Milliarden Menschen ist Individualität eine theoretische Frage.

Eine Bank hat mehr Geheimnisse als eine Frau.

Das Fettnäpfchen gibt es nur in der Einbildung der Reichen.

Es geht allen immer nur um die Zukunft, während jene welche in der Gegenwart leben, die Vergangenheit vergessen haben.

Die Reichen mögen vor allem dann die toten Künstler; die lebenden Künstler mag dann eigentlich niemand.

Wenn die Reichen mit den Fingern schnippen dann hasst das Volk.

Den negativen Eindruck welche sich Menschen von jemanden anderen machen, hat meist sehr wenig damit zu tun, was jene Menschen welchen Eindruck von ebendiesen gewonnen haben.

Ein Problem jedes GeistesMenschen ist die Mentalität, welche immerzu von jenen geprägt wird, welche keine haben.

Die Geschäftsleute sollten Profitgier und Egoismus verkaufen und nicht Meinungen und Stammtischparolen.

Prioritäten sind sehr oft nur die Ausprägungen individuellen Wahnsinn.

Wer ein Schwein ist oder nicht, entscheidet nicht die Einzelperson, denn muss dieser vorgesetzt werden.

Auf die Dummheit zu setzen bringt viele Wählerstimmen.

Es muss nicht immer alles einfach sein.

Mit Intoleranz kann man es weit bringen, mit Toleranz dann nicht so weit.

Wenn niemanden nichts passiert; ist auch eine Form der Verantwortung.

Wenn Kinder träumen, dann hat die Gegenwart die Zukunft.

Wenn es um Tapferkeit, Mut und Courage geht, dann sind die Italiener meistens nicht mehr anwesend.

Sehr viele Italiener haben mehr Zunge als Verstand.

Egal wie viele Menschen/Kinder auch sinnlos verrecken, in der Provinz ist noch keiner freiwillig zurückgetreten; wie auch; ansonsten müssten diese ja darauf verzichten so viele Menschen/Kinder so sinnlos wie möglich verrecken zu lassen.

Die Faschistenkriecher als provinzielles Erfolsmodell werden eine Eintagsfliege bleiben.

Um so unmenschlicher, um so substanzloser, um so mehr provinzielle Fördergelder.

Der Faschismus ist keine Theorie, denn ein Rückfall in das Barbarische; also in die alltägliche Normalität der Provinz.

Ein Teil der Behörden haben das Verbrechen gänzlich neu definiert; denn ein Verbrechen ist nunmehr all jenes, welches diese in ihren kriminellen Handlungen stören könnte.

Ein Geschäft zu stören, ist heutzutage gleichzusetzen mit einem Todesurteil.

Wenn einen das Leben der Anderen mehr interessiert als das Eigene, dann ist man in der Provinz angekommen.

Teile der italienischen Behördenapparate sind nicht von der Organisierten Kriminalität unterwandert, denn sie sind seit jeher ein Teil jener Organisierten Kriminalität.

Wenn das provinzielle Establishment so weitermacht, dann wird bald gar nichts mehr gemacht.

Der Provinz ist das Verbrechen sich zu wehren; nicht Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu begehen.

Um einige Flittchen, eine FaschistenPausenClowns….um jene dreht sich die Erde….fragt sich nur noch wie lange?

Heimatlos ist das provinzielle Establishment; denn sehr bald werden sie überall nur noch auf verschlossene Türen treffen.

Jenes welches das provinzielle Establishment für gut hält, ist pure Heuchlerei.

Über das Religiöse/Gutgläubige/Couragierte der Menschen, da sind sie dann alle gleich; die provinziell/italienisch Mächtigen; über Solcherlei kann man spotten und lachen, aber das Gott über sie lacht und spottet; den provinziell/italienische Mächtigen, das wissen sie nicht.

Die Sexualität eines Menschen bezüglich der Intimsphäre im Umgang mit seiner Frau zu verletzen, ist bereits ein Verbrechen der Behörden, welches diese nicht nur jedlicher Legitimation beraubt, denn von diesen sich auch jedliche moralische/ethische Beurteilung von selbst verbieten sollte.

Die Öffentlichkeit hat ein Recht jedes Detail aus meinem Leben zu erfahren und wer über die Details aus dem Leben des Establishment schreibt gehört in das Gefängnis.

Gefängnis oder Begräbnis? Der ewige Ruhm!

Die Menschen haben sich schon entschieden; sie sind auf meiner Seite und nicht auf der provinziellen/italienischen Seite.

Das Überwachungs- und Zersetzungselement beeindruckt mich nicht; denn ich beeindrucke die Welt und nicht fünf Gestapokraten.

Aus der Unterschicht gab es in 100 Jahren 2 oder 3; aus der Oberschicht jedes Jahr Tausende.

Talent hat nichts mit der Geburtsurkunde zu tun, denn mit Fleiß, Einsatz und Übung.

So leicht erscheint alles und am Ende ist es immer Arbeit.

Mit dem ersten Aufenthalt der römischen Faschisten verriet ich meinen Aufenthaltsort.
Dafür habe ich sofort die Provinz verraten.

Eine eigene Meinung zu haben und zu dieser zu stehen, wird gleich bestraft wie ein Verbrechen und mit sozialen/wirtschaftlichen/gesellschaftlichen Sanktionen bestraft.

Was ich in meinem Leben an Bösen getan habe, das schüttelt ein ProvinzArzt in einer normalen Arbeitsstunde problemlos aus seinen Hemdsärmeln.

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