Sempre contro il fascismo!

Die US-Demokraten (z.ü.)

Bevor ich auf das eigentliche Thema zu schreiben komme, möchte ich kurz als Einleitung festhalten, das ich keinen Antiamerikanismus hege (zahllose Posting der Vergangenheit belegen dies); auch jetzt und heute nicht; denn nach wie vor die US-Amerikaner für ein großartiges Volk, deren Vorgehen, im Irak, in Afghanistan, in Lybien (in Italien dann etwas weniger) ich immerzu unterstützt habe, deren Kultur, Lebensart und vor allem deren Geschichte („ein Volk, welches mehr Gutes der Welt getan hat, als jedes andere Volk der Welt“) und deshalb gilt dieses heutige Posting einem Detail, welches mich an diesen US-Amerikanern stört, wobei ich diesbezüglich dem Posting einen alternativen Titel geben möchte, namentlich: „Da sich für mich damit nichts ändert“.

Die Geschichte der US-Demokraten reicht bis in die Gründungstage der Vereinigten Staaten zurück; der Vater der us-amerikanischen Unabhängigkeitserklärung, eine der Geburtsstunden der Moderne, Thomas Jefferson, Präsident der USA von 1800 bis 1809 und Andrew Jackson, Gründer der Demokratischen Partei und Präsident der USA von 1829 bis 1837; nur zwei der zahllosen großartigen Männer, welche für die US-Demokraten, nicht nur der Politik, denn die Schicksalswege ihrer Nation in die richtige Richtung gelenkt hatten.

Erst der zweiten Hälfte des 19. Jht. formierte sich dann daraus die Demokratische Partei solchermaßen, wie man diese heute kennt; damals die erste straff organisierte Volkspartei der Welt, deren Anliegen leicht links lagen und damit bei den Wählern zu punkten versuchten.

Auffallend an dieser Entwicklung hin zur Volkspartei war die Tatsache, das die USA als melting point; als Einwandererland, jener Jahrzehnte nicht nur geographisch, denn vor allem demographisch dadurch wuchs, das zahllose Einwanderer, zu jener Zeit zumeist aus Europa, ihr Glück dem „land of the free“ suchen wollten und damit einhergehend im Laufe der Zeit den beiden großen Parteien, den Demokraten und den Republikanern, bestimmte Volksgruppen diesen oder jenen sich anschlossen.

Während die Pilgerväter; die Norweger/Deutschen/Engländer/Holländer, welche aus dem Nichts eine Zivilisation erschaffen hatten; puritanisch, fleißig, bescheiden, tugendhaft und dem Guten hernachstrebend; Besitz und Wohlstand geschaffen hatten; sich vor allem dann bei den konservativen, rechten Republikanern eine Heimat fanden; vereinigten sich bei den nichtmarxistischen sozialdemokratischen US-Demokraten jene, welche erst nach oben, zu Besitz und Wohlstand gelangen mussten; die Einwanderer aus z.b. Irland oder Italien; eine Einteilung, welche zum Teil bis heute Gültigkeit besitzt; damals die Iren, heute die Hispanics und spätestens seit John F. Kennedy kurzer Amtszeit auch die afroamerikanische Gemeinschaft.

Es sind also die beiden großen Parteien der USA ein Sammelbecken unterschiedlicher Ethnien; nicht streng geteilt, aber doch so stark ausgeprägt, das man diesbezüglich verallgemeinern kann; die katholischen Iren und Italiener im 19. Jht. bei den Demokraten; die protestantischen Deutschen/Norweger bei den Republikanern und heute die konservative weisse „Mehrheit“ bei den Republikanern und die Afroamerikaner/Hispanics/…. bei den Demokraten; wobei diesbezüglich vielleicht festgehalten werden sollte; das die Reichen republikanisch wählen; die Armen, also die Afroamerikaner/Hispanics die Demokraten wählen.

Es stellten dann im Laufe der Jahrhunderte beide Parteien die Präsidenten der USA; glanzvolle auf beiderlei Seiten wie Truman, Johnson, Bush, Obama, Roosvelt und lockerte sich dabei auch die Abgrenzung beiderlei Parteien auf; etwa der Arbeiterklasse, ehemals strikt demokratisch, heute Wechselwähler.

Es versuchten die Einwanderer im 19. Jht der einzelner europäischer Länder mit unterschiedlichen Religionen, sehr differgierenden LebensAnsichten, dann etwas beizutragen, ihren Anteil am Kuchen, am amerikanischen Traum zu leben und es standen dabei nicht die Rivalitäten einzelner Ethnien (etwa die Iren gegen die Italiener) im Vordergrund, denn einen konstruktiven Beitrag zu leisten; ein Leben zu leben, wo es Freiheit gab und gibt.

So kam es dann auch, das etwa mit dem 35. ten Präsident der Vereinigten Staaten, erstmals ein katholischer Ire namens Kennedy Präsident wurde oder mit dem aktuellen 44.ten Präsidenten Barack Obama erstmals ein Afroamerikaner das höchste Amt der USA innehält.

Die Auseinandersetungen der beiden Parteien sorgen diesbezüglich für eine lebendige Demokratie, für unterschiedliche Ansichten zu liberalen Themen; wobei anzumerken gilt, das den vergangenen 30 Jahre eine Annäherungen beider Parteien bezüglich Themen und Überzeugungen stattgefunden hatte; das heutzutage die US-Demokraten republikanische Interessen warhnehmen/übernommen haben und umgekehrt, die US-Republikaner gleichfalls demokratische Interessen wahrnehmen/übernommen haben.

Es sind zwar die Gräben zwischen diesen beiden großen Parteien tief, was der aktuelle Budget-Streit unterstreicht, doch gilt es festzuhalten, das beiden die „Great USA“ am Herzen liegen; das in vielerlei Punkten nicht nur Einigkeit besteht, denn sich doch beide Parteien immerzu mehr sich angeglichen haben.

Was man bezüglich der US-Demokraten noch festhalten sollte, ist die Tatsache, das sich bestimmte eingewanderte Ethnien bis heute dem Parteiapparat gehalten haben und mittels Marsch durch die Insitutionen ihre Leute ganz nach oben gebracht hatten, was auch heute, wo eine demokratische Administration die USA regiert, im Hintergrund sich bemerkbar dann macht.

An der Spitze des us-amerikanischen Staates steht ein afroamerikanischer Präsident, dessen großartige Arbeit ich hiermit auch in keinster Weise kritisieren möchte; denn solcherlei Position bedarf es des Zuspruch und der Ermutigung und somit möchte ich den US-Präsidenten diesbezüglich ausklammern und im Folgenden kurz auf andere Elemente dieser Administration eingehen.

Im Laufe der Generationen haben sich die einzelnen europäischen Ethnien zum Teil von ganz unten nach oben durchgekämpft; haben Karriere gemacht, wurden die USA mit deren Fleiß und Einsatz zur militärischen/wirtschaftlichen Supermacht und diesbezüglich ist mir ein Detail aufgefallen, welches sich dahingehend manifestiert, das diesbezüglich besonders erfolgreich der italienischen Einwanderer in den USA dann waren und sind.

Auffallend daran, an jenen italienischen Einwanderern, ist die Tatsache, das sich diese beinahe ausschließlich der demokratischen Partei der USA zugewandt hatten; jene Partei auserkoren hatten, um ihre eigenen Interessen, ihre eigene Agenda durchzusetzen und diesbezüglich jene Partei somit dann, zu unterwandern begonnen hatten; eine Tatsache, welche solchermaßen bei den US-Republikanern nicht vorzufinden war und ist.

Es spielen also der US-Demokraten die italienische Gemeinde eine wichtige Rolle; welche dieser Partei ihre Stimme leihen, um damit im tagespolitischen/wirtschaftlichen Alltag mitzubestimmen.

Somit ist auch in der aktuellen US-Administration ein erheblicher Anteil aus der italienischen US-Gemeinde vertreten und um einige auch beim Namen zu nennen; an der Spitze des Pentagon ein Panetta Leon; Vicechef der US-Armee ein Chiarelli Peter W.; die Heimatschutzministerin Napolitano Janet, der Chef des Transition Team Podesta John; der Präsident des AS Roma Di Benedetto Thomas; der Chef von Barack Obama WiederwahlTeam Messina Jim, der aktuelle US-Botschafter in Italien Thorne David; die Governeure des Bundesstaates New York namens Cuomo´s, um nur einige wenige italienischstämmige US-Amerikaner diesbezüglich zu benennen.

Und diesbezüglich gilt es doch die Tatsache festzuhalten, das also nicht nur der Wall Street, denn auch dem politischen/militärischen Zentrum der USA die italienische Gemeinde eine wichtige Rolle spielt; an vorderster Front mitbestimmt und dabei ihre eigene Anliegen durchsetzen kann.

Diese spielen somit eine wichtige, fundamentale Rolle in der Entscheidungsfindung der US-amerikanischen Legislative, wird diese italienisch beeinflusst und manipuliert und daran würde sich wohl auch keiner anstoßen, hätte keiner ein Problem damit, wenn es da nicht die Angelegenheit mit den Faschisten geben würde.

Um einmal ein rein hypotetisches Beispiel zu bringen; wenn heute 1941 wäre und die US-Amerikaner sich entscheiden müssten, gegen NaziDeutschland und FaschistenItalien vorzugehen, dann könnten sie dies nicht; da man nicht gegen einen Hitler/Mussolini vorgehen könnte, da zu viele Us-Italiener auf herausragenden Posten der Administration sitzen würden und diesbezüglich diese dann wohl eher auf Seiten Mussolini dann gekämpft hätten….und nicht gegen die Faschisten.

Es spielen also die US-Italiener der aktuellen Administration eine wichtige Rolle und ich hätte auch kein Problem damit, wenn diese nicht die römischen Faschisten gleichzeitig dabei unterstützen würden….und was die Veteranen, jene tapferen, mutigen Soldaten der stolzen US-Army diesbezüglich wohl sagen werden; welche gegen diese italienischen Faschisten noch gekämpft hatten….für die Freiheit….

Ich fröne wie im Eingang bereits niedergeschrieben keinen Anti-Amerikanismus; gänzlich im Gegenteil; ich halte die USA für ein großartiges Land; aber wenn ich nunmehr mit diesem Posting mit einigen Elementen der aktuellen US-Administration breche; sprich jenen Anteil, welcher italienische Wurzeln hat; da ich mich dazu gezwungen sehe, da ich keine Faschisten unterstützen kann, denn diese immerzu bekämpfen werde; dann möchte ich doch diesbezüglich festhalten; das sich damit dann eigentlich für mich nichts ändert.

Dieses nichts ändert, begründet sich auf der Tatsache, das wenn ich wie täglich von 40 Italienern beleidigt/bedroht/angegriffen werde (wobei die HinterwaldTaliban auch angreifen)….und nunmehr auch von den US-Amerikanern angegriffen werde, also jenen Agenten/Beamten/…., welche italienischstämmig sind; dann ändert das ja für mich im Großen und Ganzen dann relativ wenig; dann werde ich nunmehr einfach 40-mal von den Italienern beleidigt/bedroht und zusätzlich noch 20-Mal von den italienischstämmigen Us-Amerikanern….da ändert sich dann nichts….ob 40 oder 60 Beleidigungen/Drohungen….das bleibt für mich dann eigentlich schon dasselbe….ob diese widerlichen Cretini nunmal italienische Italiener oder us-amerikanische Cretini sind….das spielt dabei eigentlich keine Rolle….Beleidigung bleibt Beleidigung….Drohung bleibt Drohung.

Somit ändert sich dann eigentlich relativ wenig für mich….aber gleichzeitig ändert sich doch viel für all jene, welche mich angreifen; nicht nur das diese bestärkt ihrem einzigen Tierischen/Bestialischen nachgeben können; die einzelnen italienischen Dialekte um jenen italoamerikanischen verstärkt werden; wobei der provinzitalienische Dialekt dann schon über 85% der Beleidigungen/Bedrohungen dann ausmacht….aber es ändert sich nicht nur die Situation der mich Angreifenden/Bedrohenden zum Positiven, denn auch zum Negativen…..dem Selbstbild jener ItaloAmerikaner und deren Rolle/Stellung/Position/Funktion der us-amerikanischen Administration…..denn schließlich stammen all diese aus der gleichen Familie….jener mich Bedrohenden/Beleidigenden….aus der italienischen Familie….einer Familie, mit welcher ich nichts mehr zu tun haben möchte.

So schliessen sich nunmehr die Achsenmächte um mich zusammen….die provinziellen Taliban, die NaziKrauts, die italienischen Faschisten und als neuer Verbündete….die Vereinigten Staaten von Amerika….und wie kann es sein, das ein so großartiges Land, solch ein toller Präsident wie Barack Obama….sich nicht auf der Seite des Guten, denn auf die Seite des Bösen schlägt….ein, zwei strategische Interessen….aber nichtdestotrotz bleiben mir die USA eine große Nation dieser Welt….auch mit diesem Tierischen/Bestialischen namens Italoamerikaner wie einem Thomas di Benedetto.

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