Sempre contro il fascismo!

Das Klischee

Im 19. Jahrhundert; vor allem zu Beginn deselben; dem Zeitalter des Biedermeier; der Restauration totalitärer Herrschaftsmodelle; festigte sich ein Rollenbild, welches sich mehr oder weniger bis zum heutigen Tag gehalten hat.

Ausgehend von einer Literatur, welche der Introperspektive; dem privaten Rückzug eines Bildungs- und Besitzbürgertum huldigte; von diesen dahingehend finanziert/publiziert, damit diese sich selbst einem idyllischen Licht stellten; welches nicht nur politisch/wirtschaftlich unterstützt wurde, nicht nur die brennende soziale Frage auf das 20. Jahrhundert hinausgelöscht hatte; denn vor allem die Vorstellungen der Menschen bis zum heutigen Tag nicht nur beeinflusste, denn letzten Endes bestimmt.

Denn im Prinzip kann man davon ausgehen, das jenes was den Geist formt; die Vorstellungen normt; damals im 18. Jahrhundert als Idee den Köpfen der Menschen hineingepflanzt wurde und sich als Ideal; als Tugend, als Beispiel bis zum heutigen Tag doch gehalten hat; ein Fortschrittglauben vermischt mit bürgerlichen Tugenden; eine Verklärung der brutalen Naturgesetze hin zu einem zivilisatorischen Umgang der Menschen miteinander bzw. dann der Oberschicht/des Adel untereinander.

Einhergehend mit dieser Neudefinition des MenschSein kam es zu gesellschaftlichen Umwälzungen, welche dann dem späten 20. Jahrhundert ermöglichten, eine humanere, gerechtere, freiere Welt zu bilden; in welcher ein Großteil der Menschheit nicht mehr vegetierte, denn die Möglichkeit nunmehr im 21. Jahrhundert bekommen hat, zu leben.

Auffallend an dieser Neudefinition ist die Tatsache, das mit bürgerlichen Berufen Ideale verbunden wurden; Aufoperungsbereitschaft, Humanismus, Edelmut, das praktisch vorher ausschließlich den Adeligen zur Verfügung stehende Lebensmöglichkeiten, vom Bürgertum nicht nur übernommmen wurden, denn von ebendiesen aufgefüllt wurden; nicht mit adeligem Einerlei, denn mit Konkretem.

Der Schriftsteller, der Kaufmann, der Arzt, der Händler, der Offizier, die Dame, der Apotheker, der Lehrer waren nicht nur Berufe, denn mit einem jeden dieser verbanden sich bestimmte Ideale, Wertevorstellungen; ein Idealismus bezüglich dem eigenen Tun und Handeln, nicht darauf ausgerichtet Schaden zu verursachen, denn nobel und edel zu handeln, den eigenen Vorteil natürlich beständig im Auge zu behalten, aber doch Rollenmodelle für die einzelnen Berufe prägend, welche wie bereits geschrieben sich bis heute gehalten haben.

Man hatte das Bild jenes Bildungsbürgertum/BesitzBürgertum dahingehend willentlich geprägt, was dann auch zum Großteil seine Entsprechung in der Realität dann fand; das es sich dabei, bei einem Arzt/bei einem Händler zumeist um sehr gebildete Menschen handelte; um Menschen mit einer Allgemeinbildung; mit Manieren, mit Ehre, mit Würde; ein Ideal, welches jeweils jeder Einzelne seinem Berufsbild verkörperte, welchen diese dann auch oft der Wirklichkeit entsprachen.

Jenes Rollenmodell, jenes Bild von Berufsgruppen, der Offizier oder der Apotheker, wird auch heutzutage auch noch andauernd propagagiert, vornehmlich in sogenannten Heimatfilmen; Herz/Schmerz-Schmonzetten; Rosemunde Pilcher Trash, den Postillen von den Königshöfen und den Prominenten oder z.b. im FinanzBusiness konterkarikiert.

Es liegt also z.T. in der Natur der Menschen mit bestimmten Funktionen/Positionen der Gesellschaft/Politik/Wirtschaft bestimmte Vorstellungen zu verbinden, welche nicht nur der Autoritätshörigkeit; dem grenzenlosen Respekt vor dem Besitz dienen, das jeweilige System dann gesellschaftlich trägt, denn damit einhergehend, setzen die Menschen ihre Handlungs- und DenkMaxime; zumeist um der Funktion/Position andienlich zu sein.

An diesem Punkt des Posting, möchte ich eine persönliche Anmerkung anbringen, um einen bestimmte Entwicklung aufzuzeigen.

Ich habe in den vergangenen Jahren in und außerhalb der Provinz mit einigen Menschen über eine Problematik gesprochen, welche mir als ein Widerspruch erschien, dies aber nunmehr nicht mehr ist.

Ich erzählte jenen Personen von der Provinz, in diesem speziellen Fall von der provinziellen Ärzteschaft und erzählte einige Geschichte über diese (welche diese, als einzig verfügbares Vergleichmodell mit Us-amerikanischen Serienkillern gleichsetzt): Menschen ermorden, Kindern die Behandlung verweigern, gesunde Kinder zu behinderten Kindern aus nichtigen Gründen, …. und dabei keinerlei Schuld, völlig gewissen- und skrupellos vorgehen würden und das dabei das provinzielle Establishment nicht etwa darauf reagieren würde; denn diese würden diese Ärzteschaft nicht nur protegieren, für besondere Grausamkeit/Brutalität befördern; denn diese auch allerzeiten massiv fördern und mir erschien dies dann doch ein Widerspruch zu sein, wie ich dies allerzeiten mitbekommen hatte; waren diese ja nicht nur die Guten, denn mit dem Ideal als Ärzte Leben zu retten und nicht wie provinziell andauernd geschieht zu zerstören; wie es denn zu solch einer unglaublichen Perversion nicht nur jedlichem Recht; denn dann schon des Grundlegensten, der Basis jedlicher menschlicher Kommunikation, jedlicher menschlicher Existenzform widersprechend, kommen konnte, wo doch gerade diese Ärzte, wie ich zum Ausdruck brachte, als gebildete, aufgeklärte und intelligente Menschen galten.

Und wie ich diese Frage nunmehr diesen Menschen gestellt hatte; fielen die Antworten doch unterschiedlich aus, wobei sich letzten Endes eine Antwort als die Folgenreichste, die Rationalste und die Intelligenteste herausgestellt hat.

Aber die Frage gestellt, lautete die Antwort, das heutzutage man mit den Ärzten ein falsches öffentliches Bild verbinde; das nicht nur die Lügen der Medien; die Lügen der Verantwortlichen ein völlig verzerrtes Bild zeichnen würden; denn das es sich bei diesen Ärzten um Handwerker handeln würde; um Fachidioten, spezialisiert, um sich noch weiter zu spezialisieren, um endgültig spezialisiert dann feige und dumm der ihnen anvertrauten Patienten das Leben zu ruinieren.

Auffallend an jener Antwort war die Tatsache, das all jene Personen die Meinung vertraten, das es sich bei jenen Ärzten nicht um kultivierte, gebildete bzw. manierliche Menschen handeln würde; denn das diese im Prinzip auf einer Stufe mit einem SubProletariat zu stellen seien; finanziell zwar bestens bezahlt; dabei aber deren anschließendes Verhalten, eher an die Unterschicht denken lässt…..mit ProloInsignien wie einem dicken PKW; einer Blondine als Kerzenhalter, schönen Kindern zur geistigen Kastration der EliteUniversität; Urlaub auf Mallorca/Teneriffa/Ibiza/Rimini…..das man also heutzutage mit dieser Ärzteschaft ein falsches Bild verbindet.

Denn in Wahrheit wären diese sehr oft dumme, einfältige Personen; ihrem Fachbereich leider „glänzend“; aber ansonsten weder belesen, noch allgemein gebildet; der Bauchspeicheldrüse alles wissend und von Chemie, von Politik, von Literatur, von Psychologie, von Philosophie, von Wirtschaft, von…., von…. keine Ahnung hatten und haben; das es sich also bei diesen Ärzten, welche der alten Damen bis zu den jungen Mädchen so bewundert werden, das diese weder gesellschaftlich eine besondere Rolle einnehmen; weder besonders gebildet, noch irgendwelchen Ideal nachstreben; denn das es sich dabei eigentlich dann sehr oft um einen Pöbel handelt.

Und diese Erklärung vernommen, wurde mir somit deren Handlungs- und Denkweise, doch zum Teil verständlich; auch wenn von provinzieller Sichtweise festgehalten werden muss; da ist ja jedes städtische Unterschichtenprekariat die höchste Form menschlicher Evolution, gegen deren Verhalten, was auch nur ein Romantiker noch als Verhalten und nicht als Verbrechen bezeichnet.

Um diesen persönlichen Teil abzuschließen; jene Feststellung kann man anschließend doch auf sehr viele dieser so hochgeschätzten/hochrespektierten Ikonen der heutigen bismarkischen Klassengesellschaft anwenden: z.B. den Politikern oder den Wirtschaftlern; das diese im allgemeinen Kontext immerzu als gebildet, manierlich, verehrungswürdig erscheinen und gleichzeitig es sich doch oft, aus provinzieller Sicht sowieso, um ziemliche Tölpel, um ziemliche Flittchen handelt; welche ihrem Fachgebiet, etwa dem Juristischen/Medizinischen/Dummen, leider „glänzen“; aber ansonsten doch recht einfältige, naive Personen waren und sind.

Und nur allzuerklärlich wird somit; bei solch einer Ärzteschaft, welche keinem Ideal hernachstrebt, denn dessen Gegenteil praktiziert; pragmatische Unmenschlichkeit mit Affektion hin zum Bösen; das Solchereins, deren hohe Verdienste; deren LebensArt (also vor allem vor allen anderen als etwas Besseres zu glänzen; also vom Denkmuster her, irgendwo zwischen unterstem Prekariat und den größten Tölpeln) diesen weder Stil, Klasse noch Eleganz vermittelt; das Solchereins dann immerzu die billigsten Flittchen dem Fleischmarkt ihre Frauen; ihre Töchter und ihre Mütter nennen; hübsch, gesund, bestens medizinisch versorgt, aber immerzu dieses schwarze Loch deren Dasein aus vollkommener Debilität, flittchenhaftem Neid und wahrlich nur noch letztklassig zu bezeichnender Art und Weise ihren Luxus auf tiefstem ProletenNiveau dann mit Klasse oder Eleganz zu verwechseln; um sich wichtig zu machen dem provinziellen Parkett zwischen FaschistenKriechern und dem größten Abschaum dieser Welt.

Zum Ausgangspunkt dieses Posting zurückkehrend, den persönlichen Teil abgeschlossen, gilt es festzuhalten, das heutzutage und der Provinz ist der empirische Beweis dafür, jene Rollenmodelle aus dem Biedermeier, so propagiert und so stark gefördert, nicht nur ausgedient hat, denn im Prinzip eine einzige große Lüge ist; das der soziale Code, welche jene Ärzte z.b. auszeichnet, heute nicht mehr funktioniert; denn gerade ebenjene mit welchen man Bürgerlichkeit, Bildung und humanes, ziviles Handeln verbindet, eigentlich dann ein wüstes Subproletariat ohne jedliche Kultiviertheit, ihrem Protzgehabe verloren; waren und sind; welche sich keinerlei Respekt, Anerkennung, Wertschätzung auch nur im Entfernsten verdienen, denn ob ihrem andauernden sich Verbrechen gegen die Menschlichkeit als das angesehen werden sollten was sie gleich dem provinziellen Establishment waren und sind: Verbrecher gegen die Menschlichkeit, welche ob ihres andauernden sich Verstümmeln/Nicht Behandeln/Selektiv Behandeln nicht nur keine Gnade verdient haben, denn früher oder später gerichtet werden sollten.

Gleichzeitig himmelt das Prekariat all jene an; all der Dummen (w/m) blicken zu diesen auf…..wobei sich diese vielleicht daran gewöhnen sollten; vielleicht gesellschaftlich gesehen darauf vorbereitet werden sollten; nicht hinauf zu blicken, denn hinunter zu blicken….hinunter in die Hölle….dort wo sie nicht nur hingehören samt ihren Flittchendreck….denn schon jetzt sind….ihrem Denken, ihrem Handeln, ihrem Dasein, ihren Vorstellungen, ihrem Leben…..nicht als Menschen, denn als jenes als was sie von ihren HurenMüttern geboren worden sind…..als Bestien ohne jedliche Menschlichkeit….und man soll sich nicht täuschen….auch wenn diese Menschennamen tragen…..man soll sich nicht täuschen….auch wenn sie mit dem hübschesten Flittchendreck gleich den italienischen rezenten Primaten flanieren…..sie haben es nicht einmal verdient als Menschen bezeichnet zu werden….denn einen Klumpen Dreck auf der Straße bezeichnet man ja auch nicht als Mensch….auch wenn jener Klumpen Dreck im Vergleich zu diesen menschlicher, empathievoller, humaner ist…..als es dieses provinzielle Establishment; diese provinzielle Ärzteschaft, diese Verbrecher gegen die Menschlichkeit jemals sein werden!

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