Sempre contro il fascismo!

In eigener Sache

Seit dem Sommer 2007 habe ich keinerlei Kontakt (von kurzen, vereinzelten und sporadischen Begegnungen abgesehen) mit keiner einzigen Person, mit welcher ich in den Jahren 2006/07 Umgang hatte, meine Bekannte (w/m) nannte; habe den Wohnort gewechselt und die Person, welche ich den Jahren 2006/07 war, existiert im Prinzip schon gar nicht mehr, denn jene Person hat sich im Laufe der Jahre verändert, ist reifer geworden, sozusagen ist die Person, welche diesen Blog im Jahre 2006 zu schreiben begonnen hatte, mehr oder weniger nicht mehr ich (auch wenn ich zu jedem einzelnen Posting nach wie vor felsenfest stehe!).

Es haben sich also im Laufe der Zeit Angewohnheiten, Ansichten und der Bekanntenkreis geändert, während ich bezüglich der Zeit von 2006/07 einen relativ sauberen Schlußstrich gezogen habe; indem ich z.B. den Kontakt zu allen Bekannten von damals abgebrochen habe; kein einziges Mal seitdem an jenen Orten war, wo ich mich 2006/07 aufgehalten habe und gleichzeitig gilt es anzumerken, das den vergangenen beiden Jahren alle italienischen Bekannten weggefallen; zusätzlich Freundschaften und noch mehr zerbrochen ist und dies nicht aus persönlichen/privaten Gründen, denn alleinig aus meiner politischen/menschlichen/ideologischen Gegnerschaft zum italienischen Faschismus

Es ist also der Fall, das ich mit der Person der Jahre 2006/07 heute, 2011, 5 Jahre später; bezüglich Beschäftigung, Lebensart und Lebensweise; Wohnort und Bekanntenkreis eigentlich gar nichts mehr zu tun habe; wobei einiges besser läuft als anno dazumal; ich bin gesund (ja, ja immer noch und immer schon gewesen Austria-Nazis und FaschoItaliener); bin nicht im Gefängnis, noch nicht im Exil, eine intakte Familie, eine angenehme Arbeit, eine eigene Wohnung, angenehme Bekannte, gute Ernährung, viel Freizeit und diesbezüglich könnte man vielleicht einen Widerspruch in dem was ich schreibe und in dem was ich lebe sehen, was aber solchermaßen nicht zutrifft.

Und um einmal eine Wahrheitspatrone abzufeuern, bezüglich jenem was ich geleistet habe, möchte ich kurz festhalten, das in jedem Land in welchem ich in den vergangenen 5 Jahren mich aufgehalten habe (und das waren so ziemlich einige); das ich ebendort während meines Aufenthalt praktisch in beinahe allen diesbezüglich Fällen Minister/Staatssekretäre bis hin zu den Geheimdienstchef´s des jeweiligen Landes angetroffen habe (kein Tet-a-te….angetroffen!) eine Tatsache, welche bei entsprechenden, diesbezüglichem Kenntnisstand, die Provinzler wohl die römischen Faschisten in 1.000 Jahren kein zweites Mal, geschweige denn ein drittes Mal hierhergebracht hätten.

Man könnte sich somit die Frage stellen, inwiefern, wegen einer Geschichte welche 5 Jahre alt ist, warum ich dafür nicht nur Freundschaften zerbrechen lasse, mein Leben riskiere, warum ich mir das antue andauernd beleidigt und bedroht zu werden; sozial marginalisiert zu werden, keine Privatsphäre sowie Intimsphäre mein eigen nenne, ständig angegriffen zu werden; warum ich mich kontinuierlich für verrückt und für krank erklären lassen muss….warum ich mich mit einem italienischen Pöbel auseinandersetze, welcher zwischen Ohren-Abschneiden und Vater-Umbringen; mit dem provinziellen Establishment und deren Hass auseinandersetze…..anderer Menschen Leben in Gefahr begebe…. angefeindet werde.

Warum greife ich jenes Thema immerzu wieder auf….jenes „des gegen den Faschismus“ und gegen die Kriecherei und Schleimerei charakterloser Provinzler mit ihrem Establishment aus 100% Boshaftigkeit zu sein?

Und mit dieser Frage einhergehend, muss festgehalten werden, das ich damit ein großes Opfer gebracht habe und bringe; die Provinzler/Italiener denken wegen Nichts; sehr viele andere (welche wichtiger waren und sind) sehen darin etwas Großartiges, Schönes und Erhabenes….wobei festzuhalten gilt, wenn ich das Gegenteil betreiben würde, mir die Flittchen aussuchen und sehr viel Geld mehr hätte….aber bekanntlich interessieren mich jene zwei Aspekte (welche bei 98% der Menschen als einziges zählen) relativ wenig.

Festzuhalten gilt es dabei, das es also nicht um Geld, um Flittchen oder um Macht geht, dafür ist die Angelegenheit auch zu todernst, um sich auf das Niveau des provinziellen Establishment mit ihren Debilenbrei zu begeben.

Um noch einige Nachteile etwa des römischen Aufenthalt aufzuzählen; das erste Jahr der Anwesenheit und dem Nachfolgenden ähnlich, habe ich aus Sicherheitsgründen meine Bewegungsfreiheit massiv eingeschränkt; das erste Jahr beinahe gänzlich; ein sehr erhöhter TabakKonsum, dazu die Sorge um anderer Menschen Leben, ausgesetzt der Willkür der Staatskriminellen und marodierender italienischer Horden, welche dann nichts getan haben, denn sich vorbildlich verhalten haben, sehr zum Mißfallen der örtlichen mordgierigen Faschistenkriecher, gerade zu solchermaßen als ob sie es nicht erwarten können bis einige Menschen tot auf der Straße liegen.

Diesbezüglich als Detail gilt es doch festzuhalten; das die örtlichen Faschistenkriecher anscheinend einen Militärfetisch haben; eine Militärpräsenz vor Ort während des Aufenthalt der römischen Faschisten mit der wohl höchsten Dichte (Militärangehörige pro Einwohner) Italien´s; Militärhubschrauber welche Tag und Nacht über der Stadt herumfliegen….das gefällt anscheinend den örtlichen Faschistenkriecher…..dazu noch der italienische Militärgeheimdienst…..ja, was möchte man mehr als provinzielle Taliban und man kann sich wirklich nur wundern welche unglaublichen Vollidioten solche unglaublichen Vollidioten in politische Ämter wählen.

Ich könnte mir also mit Leichtigkeit all diese Beleidigungen und Drohungen ersparen, mir die Dolce Vita gönnen; zwei, dreier Flittchen mich austoben, Kokain in meine Nase verschieben, jeden Tag im Restaurant dinnieren; in einigen Jahren mir alles aussuchen, in die Politik gehen, Karriere machen in der Wirtschaft….usw. usf…..

Und um langsam zu einer Aussage zu gelangen….es ist eine Grundsatzentscheidung meiner Person, welche mit einem großen Opfer verbunden war und ist….es ist eine Entscheidung welche im Laufe der Zeit gereift ist und immerzu stärker geworden war und ist; das es einmal grundsätzlich im Leben nicht darum geht, wie etwa bei den Italienern so viele heiße Luft wie möglich zu produzieren, so viele Flittchen und Kokain wie möglich zu konsumieren; das es im Leben nicht darum geht, wie bei dem provinziellen Establishment in Grausamkeit zu triumphieren, in Verrohtheit und Brutalität zu glänzen; in Heuchelei sich zu erhöhen; es geht nicht um diesen seelischen/geistigen/menschlichen Müll, es geht um das Grundsätzliche, das es nicht nur dumme, vulgäre und unangenehme Personen gibt; das es dieser Provinz nicht nur den Abschaum dieser Welt gab und gibt, denn auch Menschen, die sich nicht für 5 cent verkaufen, die nicht jedem Flittchen hernachrennen; die nicht nur heiße Luft produzieren, denn das es auch Menschen gibt, welche Ideale und Überzeugungen haben und nicht beim ersten Problem, beim ersten klitzekleinen Problemchen aufgeben, denn dazu stehen und diesbezüglich auch Opfer bringen…..Opfer, welche ebenjene niemals bringen mussten und werden.

Es geht darum sein Leben nicht sinnlos zu vergeuden, wie dies dem provinziellen Establishment zu ihrem Karma auserkoren haben; es geht darum der Welt aufzuzeigen, das sich nicht nur das Widerliche, das Abscheuliche, das Brutale in dieser Provinz sich durchsetzt, das nicht nur die Tyrannei, die Barbarei, die Willkür und die Unmenschlichkeit sich durchsetzt, denn das es auch die Intelligenz, die Poesie und die Freiheit in dieser Provinz noch gibt.

Und der Name dieser Stadt wird aller Zeiten der Menschheit als Schandfleck gelten; nicht wegen dem was ich schreibe, denn aus mordgieriger Fahrlässigkeit, da die provinziellen Monstren nicht aufhören konnten zu spotten; ihrem Flittchendreck sich suhlend, wie jenes was ihr Herz war und ist: ein Schwein.

Um etwas konkreter zu werden; ich habe mich im Laufe des vergangenen Jahr sehr viel mit dem Begriff des Faschismus auseinandergesetzt; vor allem bei der Exilgemeinde der aus dem nationalsozialistischen Deutschland ausgewiesenen Autoren, in jene Thematik mich eingelesen und möchte, angesichts der Lage vor Ort mit diesen Faschistenkriechern, einmal eines in aller Deutlichkeit festhalten; ein Schriftsteller wie Thomas Mann; ein beispielloses literarisches Genie und für mich der beste deutsche Schriftsteller aller Zeiten; welcher in seiner Gegnerschaft zu NaziDeutschland sein sehr hohes Niveau doch ziemlich unterschritten hatte, etwa in seinen Rundfunkansprachen über die BBC, wo er so ziemlich jede Beleidigung gegenüber jenem System zum Ausdruck gebracht hatte; aber um zum Wesentlichen zu gelangen:
der Faschismusbegriff bei Thomas Mann (auf welchen ich in einem späteren Posting noch näher eingehen werde).

Dabei geht es Thomas Mann aufzuzeigen, das es nicht nur darum geht Hitler zu beseitigen; das nationalsozialistische System als jenes zu offenbaren was es war und ist (die Ähnlichkeiten sind übrigens in einigen Aspekten mit dem provinziellen System frappierend)….nämlich eine Herrschaft des geistlosen, gewissenlosen Pöbels….eine Diktatur der niedrigen Instinkte….des Abschaum im eigentlichen Sinne, doch das eigentlich Interessante am Faschismusbegriff von Thomas Mann ist doch jener, das dieser den Kampf der Allierten gegen die Achsenmächte (Deutschland, Italien und Österreich) als den Urkampf zwischen Gut und Böse angesehen hatte….zwischen Tyrannei, Unterdrückung, verrohter Abstumpfung, provinziellen Establishment und der aufgeklärten, freien westlichen Welt.

Es hat also Thomas Mann den Kampf gegen den Faschismus solchermaßen gesehen, das es dabei nicht nur darum ging den Nationalsozialismus zu zerstören; denn das es ein Kampf von Gut und Böse im biblischen Sinne dann war; die Kultiviertheit gegen die Barbarei, die Intelligenz gegen die Willkür; das Würdevolle gegen das Brutale; die Freiheit gegen die Tyrannei, die Anständigkeit gegen die Heuchelei und ich sehe meinen Kampf gegen die römischen Faschisten und das provinzielle Establishment im genau dem gleichen Kontext; nämlich als einen Kampf von Gut gegen Böse; wobei es um viel mehr geht als den Aufenthalt der römischen Faschisten; denn es geht um Grundsätzliches; wie die Menschen behandelt werden (etwa in den provinziellen Krankenhäuser), wie das provinzielle Establishment, welches ich (als wohl intelligenteste Person nördlich und südlich des Hauptalpenkamm) als die Verkörperung des absolut Bösen in Form von Willkür, Tyrannei, Brutalität, Grausamkeit und Verrohtheit ansehe, sich verhält.

Es geht also, spätestens mit dem 3. Aufenthalt der römischen Faschisten hier vor Ort, eigentlich schon gar nicht mehr um diese; denn es geht um den Kampf zwischen Gut und Böse im biblischen Sinne und provinzielle Hinterwäldler, das Gute sind nicht die Ärzte die nicht behandeln oder noch schlimmer behandeln; sind nicht das provinzielle Establishment in ihrem Flittchendreck und vollkommener provinzieller Debilität….es geht nämlich darum aufzuzeigen, das nicht nur die größten Faschisten á la Berlusconi, Alemanno oder La Russa gegenüber allem Menschlichen triumphieren, begleitet des provinziellen Establishment, des absolut Bösen verkörpernd.

Es geht mir also darum, mein Leben ernsthaft zu führen; wie immer schon, nicht wie alle anderen bei den Flittchen zu punkten; andere zu ruinieren oder zu bestehlen; es geht nicht um Geld/Frauen oder um Macht; denn es geht um den Kampf zwischen Gut und Böse, zwischen diesen Tieren und Menschen….und diesbezüglich möchte ich festhalten, das ich als Konsequenz aus jener Erkenntnis nie wieder in meinen Leben eine Bekanntschaft (w/m) mit einem der italienischen Sprachgruppe zugehörigen Person pflegen werde, sobald der erste römische FaschistenPausenClown hier auftaucht, nie wieder in meinem restlichen Leben in italienischer Sprache schreiben werde und das ich mein restliches Leben mein Talent und meine Begabung; mein Genie einsetzen werde, mit allen künstlerischen Mitteln, des Intellekt und der mir von Gott geschenkten Intelligenz versuchen werde das provinzielle Establishment, welches mir, als die Inkarnation des absolut Bösen ist; zu richten.

Nunmehr könnte man denken, die Extremisten; also die italienischen Faschisten bzw. die provinziellen Faschistenkriecher (ergo die provinziellen Taliban/die rezenten Primaten) haben gewonnen….ja sie haben gewonnen….gegen die Freiheit, gegen die Kunst, gegen die Poesie….für das Geld, für die Flittchen…..sie haben eine Schlacht gewonnen und den Krieg haben sie schon vor zwei Jahren verloren…..und einmal abwarten ob die italienische Regierung den dritten Aufenthalt vor Ort durch die römischen Faschisten übersteht oder ob die Regierungskoalition aus anderen Gründen zur selben Zeit, wie die italienische Bonität, zerbricht…..damit man vielleicht auch der tiefsten Provinz zu verstehen beginnt….das nicht immer das Böse triumphiert….denn das Gute….das Charaktervolle, Mutige und Edle….wird sich gegen dieses Böse aus Charakterlosigkeit, Unmenschlichkeit, Brutalität, Grausamkeit, Willkür, Verrohtheit und grenzenlosen Menschenhasses dieses eine Mal durchsetzen…..gegen das Böse….gegen den Abschaum dieser Welt!

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s


%d Bloggern gefällt das: