….der Sturm…..x9….

Der Schlußverkauf

Ein am Zeitgeschehen interessierter Mensch fragt sich vielleicht, angesichts der finanziellen Notlage Europas; dem Patienten namens Euro; den Wackelkandidaten unter den europäischen Staaten, einer drohenden Staatspleite in einer Vielzahl an Staaten; Nationen wie Irland (mit dem Zukunftsgrab namens Anglo Irish Bank z.B. *1); Spanien (z.b. wirtschaftlich nach dem Bauboom der 90-er Jahre und der geblatzten Immobilienblase eigentlich bankrott; ein Großteil der Jugendlichen ohne Arbeit); Portugal (z.b. die Löhne der öffentlichen Beidiensteten um 30% kürzen, wo jene bereits auf sehr niedrigen Niveau waren und sind) oder last but not least Griechenland (z.B. die Staatspleite durch Ankauf griechischer Staatsanleihen von China´s Entwicklungsbank verhindert; Chinesen, welche nicht aus Wohltätigkeit vorgehen, denn um einen Handelspartner sich zu erhalten; damit diese dann noch mehr chinesisches Plastik an die Griechen verkaufen können, um den Schuldenstand/das Defizit noch mehr zu erhöhen; eingefädelt von Goldmann Sachs Garry D. Cohn, keine Rettung, denn ein aufgeschobener Bankrott) und auffallend daran….wenn diese Staaten dann, etwa von der Ratingagentur Standart & Poor´s wieder einmal für bankrottreif erklärt….die Staatsanleihen als Ramschware bezeichnet werden….das bei diesen südlichen Ländern Europas….Portugal, Griechenland, Spanien; es fehlt immerzu eine Nation….wo denn da die Italiener/Italien verblieben ist….warum wird jener Staat nicht unter die Wackelkandidaten, warum wird Italien nicht in einem Atemzug mit den anderen finanziell nicht mehr maroden, denn im Prinzip bankrotten Staaten genannt….wo Italien doch ein Staatsverschuldung von 116,7% des BIP aufweist….1,8 Billionen Euro in nüchternen Zahlen….nur noch von Griechenland; USA und Japan wohl auf dieser Welt übertroffen….wo Italien´s Wirtschaft in einer globalisierten Welt geradezu überrannt wird….also warum wird Italien, wenn die Rating-Agenturen wiedereinmal ein gesamtes europäisches Volk an den Schuldenpranger stellten….warum wird eigentlich nie Italien genannt?

Man muss sich diesbezüglich vorstellen; das die USA eine Haushaltsverschuldung von im Moment 14,2 Billionen Dollar erreicht haben und die Einsparungen, um den öffentlichen Dienst aufrechtzuerhalten, in Höhe von circa 30 Milliarden, eigentlich nicht einmal ein Pflaster auf diese stark blutende Defizitwunde waren und sind….der US-Präsident versprach Einsparungen in Höhe von 4 Billionen….und sprach dabei auch das böse Wort….das Märchen….das auch die Reichen sich am Schuldenabbau beteiligen müssen….woran er dann wohl selbst nicht glaubt….und die in der Opposition sich befindlichen US-Republikaner (Paul Ryan *2) verlangen einen Schuldenabbau (ohne die Reichen dabei allzu sehr zu involvieren) in Höhe von 5-8 Billionen Dollar in einem Zeitraum von 10 Jahren….nur einmal so vorzustellen….damit die USA ihre Schulden halbieren, auf die imense Summe von 6-8 Billiarden….brauchen sie 10 Jahre….während die Haushaltsverschuldung nicht sinkt….denn andauernd steigt….dieses Jahr noch 15-16 Billiarden erreichen wird….und weit und breit nicht nur keine Lösung….denn vor allem kein Abwärtstrend in dieser Schuldenspirale erkennbar….aber genug dazu….und zu Italien.

Natürlich gibt es bezüglich der Nichtnennung Italien´s im Kreis der Wackelkandidaten nicht nur einen Grund….denn dererlei viele….Italien´s Wirtschaft ist ja partiell eine Schattenwirtschaft….die größten Unternehmen Italien´s; deren Wert wird nicht am FTSE MIB festgesetzt, denn dabei handelt es sich um Unternehmen der sogenannten Organisierten Kriminalität….ein Cosentino an zweiter Stelle im Finanzministerium bedeutet z.B. das die Camorra einen wesentlichen Beitrag zu Italien´s eigentlichen BIP leistet, auch wenn steuerfrei und illegal….was in Italien dann nicht so streng gesehen wird; ansonsten müsste eine Bank wie die Unicredit ja gestern und nicht heute all ihre teuren Filialen dann zusperren.

Aber dies ist eigentlich nicht einer der Gründe, auch wenn jener dann in den Hinterzimmern womöglich eine Rolle spielt….ein Grund hingegen, welcher für Italien´s Wirtschaft spricht, ist deren enge Vernetzung mit us-amerikanischen Kapital; gleich wie in Deutschland und Japan stiefmütterlich von US-Kapital umsorgt und gehegt….von US-Kapitalgebern….welche nach dem 2.Weltkrieg ihren militärischen Sieg in wirtschaftliche Mitsprache und Kontrolle umgewandelt hatten (sehr zum Wohl und diesbezüglich muss man die USA wieder einmal loben, jener drei stiefmütterlich umsorgten Staaten)….so verfüge ich zwar über keine exakten Zahlen, würde aber einmal von ungefähr 30% des gesamten italienischen Kapital ausgehen, welches sich in US-Hand; beziehungsweise im Einflußbereich us-amerikanischer Unternehmen befindet (und nur so nebenbei; der lybische Anteil an Italien´s BIP ist von mir in einem zurückliegenden Posting partiell zu hoch angesetzt worden….es sind dann wohl einige Prozent wenige, als die von mir angegebenen 5-10%)….dies ist wohl einer der Gründe, das Standart & Poor´s Italien´s Liquidität nicht herabstuft, denn es würde ja vor allem dann auch US-Unternehmen in Mitleidenschaft gezogen werden.

Natürlich ist Italien ein wichtiger Handelspartner, etwa Deutschland´s und Frankreich´s; den USA und die Chinesen werden sich auch nicht die Butter vom Brot nehmen lassen; ist geowirtschaftlich wichtig; hat gute wirtschaftliche/poltische Beziehungen zu den BRIC (exklusive Südafrika)….BRIC (Brasilien/Russland/Indien/China) übrigens, ein Begriff, welcher auch von Goldmann Sachs erfunden wurde; von Jim O´Neill; es gibt einige Beobachter der internationalen Märkte, welche ebendiesen für die wichtigste Person im globalen Business ansehen….ansonsten AT&T und Goldmann Sachs….der 1. Januar 1984….wie bereits geschrieben….

Italien´s Wirtschaft in Norditalien ist zudem eine starke Wirtschaft, wobei auf den Süden Italien´s diesbezüglich das genaue Gegenteil zutrifft….Konzerne wie Enel, Luxottica, Ferrero, Generali, Finmeccanica, Mediobanca, Fondiaria-Sai, Pirelli, Ferrari, einzelne Banken wie Monte dei Paschi di Siena, Intesa Sanpaolo….usw. usf…..sind Player auf dem Weltmarkt und halten Italien´s Wirtschaft davon ab….endgültig auf einen 3.Welt-Standart zu fallen.

Aber und um langsam zu einem konkreten Punkt zu gelangen….warum wird Italien, welches ausländisches Kapital braucht, um zu überleben, wie ein Junkie seine tägliche Dosis….warum wird Italien nicht in einem Atemzug mit den anderen Wackelkandidaten genannt?

In Italien versuchte man in den vergangenen Jahren in bestimmten Ressorts Einsparungen vorzunehmen….zufälligerweise nicht bei den PolitikerGehältern; nicht bei den horrend hohen Repräsentationskosten des Präsidenten/Ministerpräsidenten (welche global gesehen die höchsten sind)….nicht bei den Reichen….man hat z.B. das Bildungswesen ziemlich gezielt totgespart….außer natürlich die Business Schools….denn wer braucht heutzutage auch einen Wissenschaftler….alles was man braucht sind Business-Typen….dann wollte man auch im Sozialen einsparen….aber da fand man dann nichts einzusparen….denn Italien´s Sozialwesen war dann auch nie auf westeuropäischen Standart, denn immerzu schon Hotel Mama….das die Jugendarbeitslosigkeit spanische Fieberwerte vor Jahren erreicht hat….das einer Dienstleistungsgesellschaft vielleicht gut ausgebildete Arbeitskräfte das beste Kapital schlechthin waren und sind….das haben sie solchermaßen in Italien auch noch nicht verstanden….man hat ja Privatfernsehen….was braucht man da noch qualifizierte Arbeitskräfte…..die staatlichen Beamten wurden dabei von jener Maßnahme nicht getroffen….da hätte man ja das Privileg der Alteingessenen angegriffen, wobei wie in Griechenland keiner weiß, wie viel öffentliche Bedienstete es überhaupt gibt….was schon alles über die Kunstfertigkeit italienischen Bilanzieren aussagen könnte….und dann wurde im Verteidigungsressort eingespart….und dann im Kulturministerium….und hier beim letzteren….beim Kulturministerium….trifft man auf einen Modus Operandi, der dann in andere Bereiche zugegebenermaßen erfolglos kopiert wurde und diesbezüglich möchte ich näher darauf eingehen….jenen Einsparungen im Kulturministerium:

Jahrelang wurden in völliger Absurdität und kompletter Weltferne die italienischen Kulturgüter auf dem „freien“ Markt zum Verkauf angeboten….Museume, Paläste, Ansitze, während gleichzeitig die bestehenden Kunstschätze Italien´s mehr oder weniger vergammelten; diese sich Selbst überlassen wurden; was zählte waren nur die jährlichen Einsparungen im Kulturbudget….gleichzeitig wurde die italienische Kultur, welche ja gleich einer freien Presse, als potentielle Gefahr für die herrschende Klasse erkannt wurde, totgespart….übrig blieben dann die drei Plastiktitten und die zwei Pausenclowns im Fußballstadion….und da Italien sein Haushaltsdefizit sanieren wollte….kam man auf die wahrlich absurde Idee….dies durch den Verkauf der italienischen KunstSchätze durchzuführen….wobei man damit, mit dem Verkauf eines Großteil der italienischen Kunstschätze….wohl nicht einmal eine Woche die Defizitspirale nach unten aufhalten könnte….ein KabarettStück für die Öffentlichkeit, ohne jedlichen Bezug zur eigentlichen Wirtschaft….sinnlos….das übliche italienische Ablenkungsmanöver, um von den eigentlichen Einsparungsquellen abzulenken….

Das jene Einsparungen dann nicht völlig zu einem KasperlTheater entarteten, verdanken die Italiener ihre politischen Elite, denn jene nahmen jenes Unterfangen dann irgendwann wohl ernst, beziehungweise nutzten die Totsparung der italienischen Kultur als Pilotprojekt….um dann zum eigentlichen Schlag, zum eigentlichen Ruin der italienischen Wirtschaft auszuholen; wobei diese natürlich denken, sie müssen nur noch ihre 15 Jahre im Parlament durchhalten….das es immerzu so weitergeht….und den Rest….die Schulden….die katastrophale wirtschaftliche Situation überlässt man dann der nachfolgenden Generation….so wie die Generation zuvor….

Es hat in Italien nämlich in den vergangenen Jahren ein Schlußverkauf angesetzt, von welchem würde ich einmal schätzen, 75% der Italiener keine Ahnung auch nur haben; denn um wirtschaftlich/liquiditätsmäßig über Wasser zu bleiben, handlungsfähig zu bleiben, vor den Ratingagenturen nicht zu Ramschware herabgestuft zu werden….und da man nunmehr keine KunstSchätze mehr zu verkaufen bzw. jenes Unterfangen eingestellt hat….verkauft man nunmehr nicht mehr die Kunstschätze, denn die Wirtschaftsschätze….EDF; ein fränzösischer Stromkonzern übernimmt den 12.größten Konzern Italien´s namens Edison….Lacatlis, ein fränzösischer Käsekonzern übernimmt den 32.größten Konzern Italien´s namens Parmalat….LVMH, ein fränzösischer Schmuckkonzern übernimmt die italienische RenommierMarke Bulgari…..ein Teil der größten Konzerne Italien´s befindet sich in ausländischer Hand….es werden also die SchmuckStücke italienischer Wirtschaft nach und nach veräußert….nachhaltige, effektive Wirtschaftspolitik sieht anders aus….und völlig absurd auch der Vorwurf des neuen Kulturminister (wie sollte es auch anders sein….ein Faschist) an den italienischen Wirtschaftsminister, das dieser ein Sozialist sei….mit solchen Personen kann man keine Politik machen….denn nur Populismus….aber womöglich wollen die Italiener genau jenes….ein wenig Show….anstatt gute Politik.

Aber und hier an diesem Punkt des Posting angelangt….wo nunmehr in Italien´s Wirtschaft/Kunstwelt/Politik Schlußverkauf ist….um liquide zu bleiben….denn wettbewerbsfähig war man dann ja eigentlich dann nie….der Fiat-Konzern z.b. den Konzern Chrysler übernimmt….wobei schon wieder das Showelement Überhand nimmt….Chrysler….das Milliardengrab von Mercedes….und nun soll Fiat Chrysler profitabel machen….Fiat zu einem Weltkonzern….und produziert wird dann in China….Made in China….und nicht Made in Italy….der große Verdienst des von allen Fachpublikationen durchaus in den Himmel gelobten Sergio Marchionne….dafür italienische Arbeitsplätze abzubauen und mit Hilfe China´s Ein-Cent-Arbeitskräfte profitabel zu werden….herzlichen Glückwunsch zu so viel Manager-Einfalt.

Aber all dieser Schlußverkauf hat den vergangenen Jahren nicht ausgereicht, um die außer Kontrolle geratenen Bilanzen und Schulden, zu vermindern/zu bereinigen und während in Portugal der Ministerpräsident vor dem Kahlschlag des Staates zurückgetretretet; in Spanien der Ministerpräsident sich zurückzieht; Griechenland beginnt die Inseln zu zählen, welche diese womöglich behalten werden; hat man in Italien natürlich einen innovativen Lösungsansatz gefunden, mit welcher der Schuldenspirale entkommen könnte….und jener Lösungsansatz ist nicht, die Organisierte Kriminalität zur Staatsräson zu erheben (das hat man ja bereits)….auch nicht Sizilien den lybischen „Freunden“ als Terrorbasis zu schenken….nein, denn der Lösungsansatz war ein völlig anderer und gleich wie im Kulturbereich alles was nicht faschistisch bis tendenziell rechts war und ist, totzusparen, als Pilotversuch….für andere staatliche/privatwirtschaftliche Bereiche, hat Italien´s Regierung ein Pilotprojekt diesbezüglich gestartet und jenes sah folgendermaßen aus:

Man nahm zwei Gegenpole heran; eine unglaublich defizitäre Kostenstelle, welches keinen Profit abwarf und nur Schulden produzierte….wöchentlich 100.000-ende von Euros nur an Kosten abwarf….eine bad company….und nein es war nicht die Alitalia….und am anderen Ende eine unglaublich profitable Kostenstelle, welche Profit und keine Schulden abwarf….wöchentlich 100.000-ende an Euros in die Staatskassen spülte….und nein, es war nicht die Camorra….und bot beide Kostenstellen zur gleichen Zeit zu unterschiedlichen Preisen zum Kauf den freien Markt als Angebot an.

Und nun geschah das völlig Unvorstellbare….die defizitäre Kostenstelle, welche keinerlei Marktchancen ausgerechnet wurden….wurde zu einem Preis gekauft….während die profitable Kostenstelle auf kein Interesse stieß….nicht gekauft wurde….denn in der Schatzkammer des Staates vermoderte….und nunmehr…an diesen Punkt jenes Pilotprojekt angelangt….fragten sich die Angestellten des Wirtschaftsministerium wie es denn sein könnte….was ja allen Marktregeln….allem Erlernten der Business School heraus….vollkommen widersprach….wie konnte es denn dazu kommen….und als erste Reaktion setzte nicht ein Nachdenken ein….denn wurde der Preis für die profitbale Kostenstelle massiv gesenkt und gleichzeitig die Werbetrommel gerührt….was nicht sein konnte….konnte nicht sein.

Und als nunmehr immer noch keine andere Staaten/Unternehmen die Kostenstelle aquirierten/kauften; wurde die Kostenstelle eingehend analysiert, doch konnte man keinen Fehler entdecken….wollte man im Wirtschaftsministerium auf das Ganze gehen und bot die Kostenstelle geschenkt an….zu einem symbolischen Preis….wollte gar kein Geld mehr dafür….denn nur noch die Gewissheit haben….das es obwohl es nicht mit rechten Dingen zuzugehen erschien….wollte nur noch die lebenslange erlernte Gewissheit haben….das man diese Kostenstelle loswerden könnte….selbst bereit war….jedliche durch die Übernahme eines anderen Staates/Unternehmen verbundenen Kosten selbst übernehmen….aber immer noch kein Interesse.

Immer noch keine Reaktion der Märkte/fremder Staaten/von Unternehmen und langsam wurde den Angestellten des Wirtschaftsministerium mulmig zumute….zogen das Angebot vom Markt zurück und ließen einige Feiertage verstreichen, als sich diese anschließend entschlossen einige Experten von den internationalen Marktplätzen….von New York bis Toyko….von Shanghai bis Frankfurt….von London bis Sao Paolo auf Kosten des Staates einfliegen zu lassen, damit diese sich eingehend mit diesem, ihnen unerklärlichen Phänomen, beschäftigen konnten.

So gelangten die Experten nach Italien und befassten sich eingehend/prüfend mit jenem seltsamen Fall von Unverkäuflichkeit einer profitablen Kostenstelle….während ja gleichzeitig die unprofitbale Kostenstelle gekauft wurde….einige Juden überprüften die Bilanzen und fanden nichts Anstößiges….einige Japaner nahmen einen Lokalaugenschein vor….einige Deutsche waren penibel….einige Franzosen ungehalten….einige Brasilianer lustig….einige Engländer mit der kulinarischen Verpflegung unzufrieden….und die Chinesen….und die Chinesen….

Schließlich einigte man sich darauf, die Kostenstelle den Staaten Schweiz, Deutschland, Österreich und Lichtenstein als Geschenk anzubieten, doch wiederrum kam ein Nein aus jedem Land und nach intensiven Gesprächen, entschlossen ich die Vertreter Lichtenstein`s den Italienern zu helfen und fuhren mit einer riesigen Delegation an Giftzwergen in die italienische Hauptstadt um diesen zu erklären warum keine Nation/kein Unternehmen jene Kostenstelle kaufen wolllte.

Diese begannen mit der unprofitablen/unrentablen/defizitären Kostenstelle, welche AS Roma hieß, erklärten das hier keine markttechnischen Gründe für einen Kauf einer solchen Kostenstelle sprachen, denn ausschließlich emotionale; solchermaßen in das Portefeuille eines Unternehmen zu integrieren….es sprachen ausschließlich persönliche/emotionale Gründe dafür und somit entsprach der Kauf jener maroden, finanziell unrentablen Kostenstelle vor allem nicht marktkonformen Verhalten, denn dann nur der persönlichen Tageslaune einiger us-amerikanischer Investoren, um deren „Brot und Spiel“ Mentalität, der Masse die Butter vom Brot zu nehmen.

Bei der profitablen/rentablen Kostenstelle hingegen, welche die nördlichste Provinz Italien´s hieß, erklärten die lichtensteinischen Giftzwerge, das auch hier ebenfalls keine markttechnischen Gründe für einen Kauf einer solchen Kostenstelle sprachen; denn niemand wollte auch für einen Preis von 5 cent….nichts mit diesen charakterlosen Faschistenkriechern zu tun haben….außerdem sprachen eine Vielzahl an Details gegen einen Kauf….wer wollte denn das teuerste Gesundheitssystem der Welt/pro Kopf mit gleichzeitiger Behandlungsmethoden wie zu Nazi-Zeiten….wer wollte eine politische Elite wie jene provinzielle finanziell erhalten….wer möchte mit solchen gutentleerten Personen denn Umgang pflegen….für welche anscheinend die billigen Flittchen das Ein und Alles waren….wer fragten die lichtensteinischen Giftzwerge möchte so etwas wie die nördlichste Provinz denn überhaupt geschenkt bekommen….denn niemand möchte mit diesen charakterlosen Faschistenkriechern etwas zu tun haben…..niemand sich die Finger verbrennen….denn deren weit über die Provinz hinaus bekannte Brutalität und Grausamkeit, deren Unmenschlichkeit, deren Nicht-Respektieren grundlegender Menschen- und Bürgerrechte und überhaupt und generell….denn bei den Italienern sei ja klar….Faschisten nunmal….aber bei jenen….welche gegen ihre eigene Heimat….ihr eigen Fleisch und Blut sich andauernd verschwörten….zum Wohle der billigen Flittchen, ihres widerlichen Dasein….solcherlei Verräter….solcherlei charakter- und gewissenloser Herrschaften und Damen, welche den Grad an Unmenschlichkeit vor allem an den Kindern….den nichtbehandelnden Ärzten, welche dann befördert werden….den Behörden, welche nach Morddrohungen nicht etwa zur Rechenschaft gezogen werden….das alles dermaßen abgestumpft und verroht….ungerecht und unmenschlich dann….nein….kein Investor, keine Nation, kein Unternehmen möchte trotz aller Profite, aller Rentabilität mit solcherlei nur an Widerlichem und Unmenschlichen Reichen….sein Portefeuille verunstalten….das würde ja alle anderen Geschäftsbereiche massiv schädigen….denn ihnen….den realen Wirtschaftlern ging es auch um Werte….welche bei jenem provinziellen Establishment anscheinend nie gezählt hatten und haben….denn einfach nur darüberfahren….über alles Menschliche und Schöne….gleich einem österreichischen Inkassounternehmen….der Alptraum jedes seriösen Unternehmen, jedes Rechtsstaates (jenseits von Österreich)….jedes auf sein Ansehen und seinen Status achtender Geschäftsmann….und dann erst das Detail der provinziellen Italiener….wie sollte man denn das irgendeinem Geschäftsmann….ob französisch oder deutsch….wie sollte man denn diesen denn erklären….das würde ja jedliche Geschäftsgrundlage zerstören….jedliches Vertrauensverhältnis….jedlichen Glauben an das Gute im Menschen….

Links:
*1
http://www.nzz.ch/magazin/unterhaltung/spielrezensionen/der_irische_midas_verspielt_sein_lebenswerk_1.10273144.html

*2
http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/international/der_mann_der_amerika_sanieren_will_1.10282307.html

….etwas ganz Seltenes….die Wahrheit….
http://www.cicero.de/97.php?item=6047

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