Sempre contro il fascismo!

Bruno Conti *

Reich sein ist nicht nur gut,
denn macht auch gut,
egal wie sehr das Böse
auf Kosten der Armen
seine niederträchtige Vorbildfunktion
über Brot und Spiele
hinausstreckt;
denn die debile Masse,
herangezüchtet wie Pudeldackel,
sieht das Gute
nicht mehr im Verhalten eines Menschen,
denn in Vermögensverhältnisse.

Das Antlitz des falschen Samartiters,
in dümmlichen Fußballergesichtern
gleich einer Verzichterklärung
auf Wissen und Reflexion
hineingestempelt,
vermischt sich bevorzugt
mit den hässlichen Grimassen
abgestumpfter Provinzbonzen,
um in ihrer Dummheit vereint
am Luxus-Buffet des Lebens
zwischen Schlampen und Langusten
auszuwählen;
denn zum Selbstläufer
mutiert die Bewunderung
des Sub-Proletariat.

Als Züchter
der Maskottchen des Großkapital
zu ferngesteuertem Spielzeug
der Superreichen Egos,
den guten Gott spielend
im Kaviarozean auf Honig,
die Ablehnung als Allererstes
an Mitgefühl, an Solidarität;
denn nur der Faschist/der Hinterwäldler;
zu lehren;
ihrem eigentlichem Zweck,
der Ablenkung,
von dem Ungenannten
im Schrecken des Menschen,
um als Vorbilder zu glänzen,
denn maßgeschneidert das System
auf ihre Träume und Wünsche,
damit Zehntausende haben,
während Millionen dafür verrecken.

Gemeinsam im Faschistenchor,
Hinterwäldler und Römer,
denn was zu zählen hat,
ist vielen römischen Polizisten;
bei den Schwachen reinzutreten,
bei der Geburt in die Wiege,
denn ist das billige Flittchen;
das Billige
und plötzlich sind sich die Feinen
nicht mehr zu schade,
denn kopiert das schamlose Verhalten,
die Reduktion auf Tier und Geschlecht
Instinkt- und Gewissenloser;
damit der Pöbel,
nicht nur in Uniform,
für diese kämpfen kann.

Conti, De Rossi, Aquilani
als Köder,
um die debile Masse,
allzeiten glücklich geknechtet
zu instrumentalisieren,
damit das Gute,
aus dem Kontext,
als natürlicher Feind der Reichen und Starken
gedrängt wird;
um dem Niedrigen und Boshaften
nicht nur Platz zu machen;
damit Ausbeutung und Unterdrückung
unbeachtet von der Welt
im Sinne nicht des Allmächtigen;
denn der Hinterwäldler und Faschisten
das schreckliches Tageswerk verrichtet.

Vor der Provinz-Faschistenknechte-Gnaden
darf ein jeder Menschenfeind;
als Freund der Provinz,
gefördert;
seine Spaghetti alla puttanesca
in Puttane alla romanesca,
sein niedriges Dasein zu feiern,
umtauschen,
damit der alltägliche Kampf
einfacher Menschen
um etwas Würde,
nicht nur zertreten,
denn im Jubel nazionalistischer Idioten
erstickt
und somit sorgen
Conti, De Rossi, Aquilani
für das Gute:
dass zehntausende dürfen
während millionen dafür verrecken.

*
Als sich im vergangenen Jahr Bruno Conti (der Jugendtrainer der römischen Faschisten) und die Tourismusvisonäre; der örtliche italienische wie deutsche Pöbel, in den Armen lagen; sich selbst wie immerzu feierten; Dutzendschaften von römischer und örtlicher Polizei diese vor den aufrechten und guten Menschen hier in der Provinz abschirmten, da konnte man wiedereinmal erkennen, dass hier in der Provinz nicht nur nie etwas besser werden würde; denn dass der widerliche provinzielle Menschenschlag am liebsten gleich mit dieser römischen Faschistenbrut fusioniert wären….gekrochen und geschleimt von den provinziellen Verantwortlichen wurde, dass einem jeden Menschen, dessen Geschichtskenntnisse länger als bis zum Fußballspiel am Abend zuvor reichen, sich angesichts dieses faschistoiden; den Faschismus verherrlichenden und wieder herbeisehenden provinziellen und römischen Gesindel, geistig/menschlich/seelisch übergeben müsste.

Vereint waren alle Anwesende in ihrem Luxusrausch; in ihrer Überheblichkeit, ihrer Arroganz, ihrer Feindschaft zu menschlichen Prinzipien; in ihrer Ablehnung jedlicher Menschen- und Bürgerrechte; denn alles was es doch bräuchte, um die debile Masse zufrieden zu stellen seien einige dümmliche Fußballspieler; deren Gehälter nur noch eine Beleidigung jedliches menschlichen Maß darstellen und wie glücklich die Provinzverantwortlichen, dieses bösartige hinterwäldlerische Gesindel in ihrer Willkür, ihrer Grausamkeit sich selbst als jenes feiernd was sie waren und sind….feige, charakterlose und dumme Faschistenknechte….welche würdelos auf den Boden ihrer Heimat, gleich diesen picotti fascisti spucken, um sich dann auch noch als Patrioten (aber wohl mehr Idioten) zu gebärden.
Und all jenes von der Provinz; der Stadt unterstützt wird, was das Ansehen der Faschisten steigert und wie bewundernswert all jene Schlampen, all jene Hurensöhne vor soviel Niedrigkeit, nicht nur menschlich, denn nur eine weitere Kapitulation des Geistes, des Intellekt, der Philosophie, der Poesie, vor diesen provinziellen Faschistenknechten.

Denn gefeiert wurde nicht nur die eigene Niedrigkeit, der römische Faschismus, das provinzielle Hinterwäldlertum, denn ein viel größerer Sieg war doch jener über die Poesie, über die aufrechten und guten Menschen; über all jenes, was den Menschen groß macht; welches all jene Provinzverantwortliche, diese Faschistenknechte, welches all jene römischen Faschisten klein machen….allen voran ein Bruno Conte, welche all diese Zöglinge zu neuen rassistischen, intoleranten, mit ihrem Reichtum protzenden, auf alles Wehrlose, Arme hineintretende; die Behinderten als lebensunwertes Leben bezeichnende; also in stereotypische römische Faschisten zu verwandeln (wohl damit sie anschließend von den römischen Behördenvertretern wie Brüder behandelt werden).

Dafür ist der Provinz kein Aufwand, keine Anstrengung; dafür ist den italienischen Behörden keine Anstrengung, kein Aufwand zu schade; denn es gilt dafür zu sorgen; dass die Willkür, die Intoleranz, dass der alltägliche Faschismus gewinnt…. 

Eine Antwort to “”

  1. anonym Says:

    kann man das im Original, auf Italienisch, haben ?

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