Die provinziellen Gewinnertypen (z.ü.)*

Diese Antischwuchteln der Intoleranz,
als Politiker, Geschäftsmann oder Beamte,
als erste an den Futtertrögen
arrogant herablassend
grunsend;
verdrängend was an Guten;
um der hässlichsten Seite
des Mensch-Sein;
gleich einem Kains-Mal der Erfolgreichen
hier in der Provinz
zu höchstem Ansehen und Respekt
verbrechend.

Eine ehrlose Gestapobrut,
welche dackeltreu
an der Seite
der fettgefressenen Bonzen
mit ihrer Ignoranz bewaffnet,
deren Maß- und Charakterlosigkeit
nacheifert;
um dieser absurden Schmierentragödie,
wie sie die Welt
noch nicht gesehen hat,
denn daran sofort erblinden würde,
zu enden;
nur zwei weitere Gründe
sich für diese Provinzler
in Grund und Boden zu schämen.

Diese Marionetten-Imitatoren,
welche aus Tradition
als Deppen vom Dienst
die Fäden gleich Rasierklingen
durch das was an Würde und Intelligenz
noch Vorzufindende,
hindurchschlachten;
nicht nur im Grunde ihres Herzen´s
krank;
denn zu boshaften Grimassenschneidern
schrumpt ihre Arroganz
zu Brutalität und Gewalt.

Ein Protzgekotze
inhaltsloser menschlicher Ruinen,
welche das Mensch-Sein
auf Geldbesitz
nicht nur reduziert;
um dann
mittels kriecherischen Appeasement
um es ja allen, also ihnen selbst,
recht zu machen,
was nur Unrecht sein kann;
groß entscheidend, veranlassend
in ihrem Luxuskonsens
als ideologischen Einheitsbrei,
menschlich höchst verkommener Einfaltspinsel.

Ein Hinterwäldler-Gesindel,
welche ihre gestopften Mäuler
nie zu voll bekommen,
um ihre geistige/menschliche Armut,
als Dampfwalze-Prinzip
den Schleimern und Kriechern einzubetonieren;
hocherfreut die Schlampe,
freudestrahlend der Hurensohn;
schon wieder
hat der abscheulichste Ekel
jeden guten Ansatz, gutes Wort,
im alltäglichen Schmutz zerbrochen.

Ein in seiner Fäkaliensprache
sich suhlender
italienischer Pöbel,
als ein feiges Pack
selbstgerechter Debilität,
bei den Provinzfürsten
mit ihrer hinterhältigen Art und Weise
sich einschmeichelnd,
welche Rechtschaffenheit und Opferbereitschaft
durch
Prahl- und Genußsucht ersetzt.

Ein verlottertes Barbarengesöcks,
von an ihrem Überfluß
besoffenen
Knechten der Totalitarität;
welche
als wahre Patrioten
jeden Grashalm dreimal,
natürlich nur zum Schlampenwohl,
dem widerlichsten Menschentypen,
den Brüdern im Geiste
sozusagen,
zum Sonderpreis
des
Menschlich-Allerniedrigsten
verkaufen,
um somit noch mehr Gefallen
an ihren hinterhältigen Spielchen
zu finden.

Der Willkür tollkühnste Ritter,
pöbelhaft in ihrer Verschlossenheit
als übles Menschenpack
vereint,
nicht mit einem Brett,
denn dem Universum
vor dem Kopf;
als große Herrschaften und Damen
die Menschen einander aufhetzend,
ausspielend
und dabei immer alles richtig machend:
gänzlich in ihrem Sinne;
der in der Provinz bestimmenden Tölpel:
totalitär und willkürlich.

*Ein wesentlicher Aspekt der alltäglichen Beleidigungen des deutschen wie italienischen Provinzpöbels betrifft die sexuelle Identität, also die sexuellen Vorlieben; bzw. die Herabwürdigung, das in den Schmutz ziehen, das herabsetzen, bzw. die falschen Behauptungen diesbezüglich.

Diese Beleidigungen manifestieren sich in verbalen Pöbeleien, welche auf Ausdrücke wie „Schwuchtel, …..(mal besser diese Bezeichnungen nicht schreiben), …..(mal besser diese Bezeichnung nicht schreiben), ….., ….., …., finochio, frocio, porco, …., …., usw. usf. zurückgreifen.

Es sind dies herabsetzende Bezeichnungen; sexuell diskriminierend und ich denke mir, allein der andauernde Gebrauch dieser Wörter gegenüber meiner Person, sagt schon alles über diesen deutschen wie italienischen Personen aus; über welchen Bildungsgrad diese verfügen; welche Intoleranz diese tagtäglich vorleben, jenes, was diesen, von ihren Müttern und Vätern gelernt wurde, was diese darstellen und sind.

Seltsamerweise fallen diese Ausdrücke weniger durch jene, welche man sich eigentlich unter einem Pöbel vorstellen sollte, denn vielmehr von den bürgerlichen Kreisen, also Politikern, Wirtschaftlern, Bankern, Beamten, Polizisten….also vor allem von jenen, welche der Mittelklasse/dem Establishment zugerechnet werden.

Es heißt, das sprachliche Vermögen, der sprachliche Ausdruck, ist, so wie die Augen der Spiegel der Seele ist; so ist das sprachliche Vermögen, der sprachliche Ausdruck der Spiegel des Geistes.

Fragt sich bei diesem Provinzpöbel nur….wo ist da der Geist….ist wohl am Ende nur eine Spiegelung des Spiegels und kein Geist weit und breit….

Also ich habe dies bereits geschrieben; nicht einmal Tiere erreichen ein derart tiefes verbales Niveau wie dieser Provinzpöbel (wobei ich dem hier einmal anmerken muss, dass sich z.B. die eigentlichen italienischen Faschisten sich eigentlich halbwegs immerzu wie einigermaßen gebildete und höfliche Menschen mir gegenüber verhalten)….nicht einmal Tiere greifen einen Menschen wegen seiner sexuellen Identität an; die bei mir ja konservativer ist, als jene, welche mich andauernd diesbezüglich angreifen.

Somit sagt der Provinzpöbel schon alles über sich selbst aus….diese Politiker, Wirtschaftler, Banker, Italiener, Stasivolksparteivertreter….diese verraten schon alles über sich selbst, über ihre Intoleranz, Dummheit und Verrohtheit, indem diese auf solch widerwärtige, an Niveaulosigkeit kaum zu unterbietende Angriffe zurückgreifen; dass sie letzten Endes nichts anderes sind als restlos verblödete Hinterwäldler, welche mit 5 cent in ihren Taschen glauben; dass nun die Welt nach ihrem Gutdünken funktioniert…..

Diese Homophobie gegen meine Person von allen möglichen Bevölkerungsschichten; italienisch wie deutsch; diese hinterhältigen Behauptungen, immer das tiefste vorstellbare Niveau noch mühelos unterschreitend (was vor allem für deutsche Einzelpersonen zutrifft); dieser deutsche wie italienische Pöbel, welche weder vom Leben, noch von sonst irgendetwas auch nur das Entfernste verstanden haben; da sie mit 3 Frauen in 1 Woche gevögelt haben, glauben sie seien jetzt alle die neuen Casanovas; diesen gottgleichen Amts/Verwaltungsdirektoren….den Chefs….dieser präpotenten Mischung aus Leonardo da Vinci und Albert Einstein….und gleichzeitig wohl eher das genaue Ggenteil…..all diese vereinen sich doch letzten Endes nur in ihrer unfassbar ausgeprägten Hinterwäldlichkeit; wo jeder Bauer dagegen ein Shakespeare ist, ein Dante, ein Newton….und ich möchte diesen Vergleich nicht als Beleidigung aufgefasst wissen; denn nur um zu veranschaulichen, wie groß hier die Differenz zwischen einem Bauer auf seinem Feld und diesem italienischen wie deutschen Pöbel doch ist.

Das Gedicht ist diesem italienischen Pöbel, also die „froci“-schreienden und dem deutschen Pöbel mit ihrem „Schwuchtel“-Geschreie gewidmet….leider kann ich nicht auf deren verbales Niveau mich begeben; nicht auf deren Hinterwäldler-Einerlei, denn versuche nur mit einigen Wörtern zu umreißen, um was für einen Pöbel (Beamte, Behörden, Establishment) es sich hier in der Provinz doch handelt.

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