Das Netzwerk
(zu überarbeiten)

1 (zu überarbeiten)

Sie hat sich noch keine Gedanken gemacht.
Was der Frühling für sie bringen wird.
Sie schiebt die Pläne vor sich her.
Bis der Sommer diese eingeholt hat.
Ein Sonnenstrahl kreuzt ihren Blick.
Sie holt tief Luft.
Sie atmet aus.
Das Leben möchte sie umarmen.
Ihre Unbekümmertheit.
Hat noch nicht das Alter erreicht.
In welcher die Fassade zu bröckeln beginnt.
Den eine Fassade benötigt frau.
Dieser Welt.
Wo jeder Eiszapfen.
Gehegt und gepflegt.
Keine gute Tat bleibt ungestraft.
Sie muss.
Man muss vorsichtig sein.
Bleiben.
Wachsam auf sich selber aufpassen.
Sich nicht unterkriegen lassen.
Ihre kindliche Art.
Die Dinge des Lebens.
Und nicht die Menschen.
Zu sehen.
Hat sie sich bewahrt.
Die täglichen Besorgnisse. Die Ärgernisse.
Das Auf und Ab.
Das Leben arbeitet sich an ihr ab.
Aber sie ist stärker.
Den Willen und den Lebensmut.
Die Freude sich zu bewahren.
Wo nur Zerstörung lauert.
Ein starkes Herz.
Ist stärker als 20 Armeen.
Fröhliches.
Auch wenn die Traurigkeit.
Sie ist stärker.
Die Abgekühltheit.
Bildet einen Panzer um sie.
Daran verfangen die Versuche.
Stehengebliebener Invasionen.
Sie trotz der Welt.
Um ihre zu bewahren.
Ihre Instinkte sind nicht ausgeprägt.
Sie verlässt sich auf diese.
Auch wenn manchmal Falsches.
Sie steht zu sich.
Nicht nur den Stärken.
Gewalt bleibt ihr ein Rätsel.
Aufräumen müssen ja sowieso.
Immer die Frauen.
Sie sieht sich in keiner Opferrolle.
Gut dastehen.
Sie spielt nicht.
Sie ist.
Die Opferrolle überlässt sie anderen.
Sie versucht die Kontrolle.
Über das Leben.
Sie entscheidet.
Was gut und schlecht.
Sie liebt die Natur.
Und immerhin noch einige Menschen.
Die Desillusionierung.
Hat sie tapfer überstanden.
Sie lässt sich nicht einschränken.
Schränkt niemanden ein.
Versucht es zumindest.
Und geht Streit aus dem Weg.
Sie muss sich nicht selber behaupten.
Sie genügt sich Selbst.
Die Welt ist etwas anderes.
Sie ist so.
Hinter den Abgrenzungen.
Bewahrt sie sich eine kühle Distanz.
Verletztungen werden gezählt.
Und bei Gelegenheit zurückbezahlt.
Sie lässt die Gelegenheiten verstreichen.
Sie spart sich ihre Kräfte.
Für das Starke.
Sie meidet allzu große Nähe.
Die nur die kühle Distanz.
Vergrößert und noch kälter.
Sie braucht kein Biest zu sein.
Heute so und morgen so.
Um den eigenen Irrsinn.
Allgemein zu machen.
Sie geht Konflikten nicht aus dem Weg.
Das Aber und Jedoch.
Ihr Leben kreist um einfache Dinge.
Die schrecklich kompliziert sind.
Die Lebensfreude hat sie sich bewahrt.
Darum gekämpft.
Und keinen Sieg errungen.
Denn nur ein weiterkämpfen ermöglicht.
Ihr Gesicht ist keines.
Von Mühseligkeiten geplagtes.
Von Miesgram durchpflügtes.
Von Sorgen eraltetes.
Denn als ob.
Keine der Schwierigkeiten und Probleme.
Ihr etwas anhaben könnten.
Sie fühlt sich wohl.
Nicht wegen oder deshalb.
Sie fällt nicht auf.
Sie hält sich zurück.
Ihre Schüchternheit ist keine.
Sie sucht nicht.
Und braucht nicht zu finden.
Das Geld ist knapp.
Die Möglichkeiten fehlen.
Vielleicht fühlt sie sich deshalb so wohl.
Die Hinterhältigkeit fehlt ihr.
Sie hat von keinem Mann Charakterliches übernommen.
Sie schwächelt manchmal.
Wenn die anderen schwach sind.
Sie hat keine Karriere.
Keinen Magister in Menschenschinderei.
Sie braucht kein Profil.
Sie hat sich selbst.
Dem Schwatzhaften verfällt sie selten.
Sie braucht keine Krallen.
Denn niemand soll erahnen.
In diesem Spiel ohne Gewinner.
Diesem menschlichen Einerlei.
Niemand soll wissen.
Welch wacher Geist.
Welch kluger Kopf.
Es gilt die Unbekümmertheit.
Das Fröhliche.
Dem Bösen zu trotzen.
Sie hat sich noch keine Gedanken gemacht.
Was der Frühling für sie bringen wird.
Sie schiebt die Pläne vor sich her.
Sie weiß.
Sie braucht keine Pläne.
Alle vier Jahreszeiten lang.
Trägt sie den Frühling in ihrem Herzen.
Bis der Sommer.
Ein Sonnenstrahl kreuzt ihren Blick.
Sie strahlt.

2 (zu überarbeiten)

Sie weiß um ihre Vorteile.
Beinahe so gut bescheid.
Wie über ihre Nachteile.
Das Kleid des Alltäglichen.
Hat sich in ihre Haut eingebrannt.
Routine und Gewohnheiten
heißen die Herren
und der Mensch
ist deren Sklave.
Sie hat sich von den Fesseln befreit.
Trotzdem bleibt sie in Reih und Glied
und singt mit den anderen das Lied
der Monotonie.
Die schlechte Laune.
Die vorgeschriebene Miesgrämigkeit.
In Kleinkriegen sich zu verzetteln.
Teilt sie nicht.
Sie hält sich abseits.
Tragödien spielen sich ab.
Geschehen.
Sie braucht nichts tragisches.
Viel zu zerbrechlich.
Ist nicht nur der Mensch.
Ihr reicht schon das Alltägliche.
An Neid und Gier.
Grundlosem und Sinnlosem.
Sie berauscht und bestätigt sich nicht.
Am Unglück der Anderen.
Ihre Tugendhaftigkeit ist zwar unbrauchbar.
Den Schlachten und Kriegen.
Nicht nur des Zwischenmenschlichen.
Aber sie hält große Stücke darauf.
Sie muss nicht böse sein.
Um sich selber zu beweiesn.
Aus den Ränkelspielen.
Hält sie sich heraus.
Sie zerreißt sich nicht ihren Mund.
Nur da sie es könnte.
Hartnäckig hält sie an ihrem guten Bild.
Illusionlos fest.
Von Menschen der hilft.
Und nicht nur intrigiert.
Um einen Vorteil. Einen Nutzen.
Den Rücken hält sie sich frei.
Indem sie niemanden.
In den Rücken fällt.
Sollen sie deshalb nur das Schlechteste denken.
Den Hass, den sie damit auf sich zieht.
Lasst sie an sich vorbeiziehen.
Es friert ihr.
Wenn andere anderen.
Nicht nur in den Rücken fallen.
Sie protestiert nicht.
Stört sich nicht daran.
Es friert ihr nur.
Sie nimmt die Wahrheit wahr.
Es ist alles nicht so einfach.
Wie es sich den Allermeisten darstellt.
3 Meinungen sind nicht die Wahrheit.
Tatsachen schaffen nicht nur Fakten.
Die Unbelehrsamkeit einiger
ist das Verdammnis von vielen.
Die einfachen Antworten
folgen nicht den falschen Fragen,
denn dem anderen Standpunkt
und nicht dem eigenen.
Sie behält ihre Meinung für sich.
Flüchtet vor der Tatsache.
Das die Realität.
Zum Leben nicht taugt.
Sie sieht sich nicht gezwungen.
Denn behält ihre Überschaubarkeit
in Grenzen.
Wenn sie ja sagt,
dann meint sie ja.
Und wird kein vielleicht mehr werden.
Was die Menschen.
Die Erwartungshaltung. Die Auseinandersetzungen.
Die Verstrickung in Schuld.
Wo frau einen Faden herauszieht.
Und gleich ein neues Muster entsteht.
Verwirrender als jenes zuvor.
Ein Fluch ist die Intelligenz.
Und der noch größere.
Die Erkenntnis.
Sie verfängt sich darin.
Und versucht es zu verbergen.
Angstlos.
Aber der Blick gewinnt an Schärfe.
Das Detail entgeht ihr nicht.
Das andere übersehen.
Sie versucht zu verstehen.
Was unverständlich bleiben sollte.
In die Tiefe zu gehen.
Den Menschen.
Und nicht nur seine Funktion zu sehen.
Sie bleibt idealistisch.
Also ein hoffnungsloser Fall.
Sie verschließt sich dem Zynismus.
Der Abstumpfung. Der Abgebrühtheit.
Sie öffnet sich der Perspektive.
Die nicht nur von oben herab.
Wie automatisiert.
Denn von einem differenzierten Punkt.
Aber sie achtet darauf.
In das Auge des Betrachters
weich zu fallen.
Sie schätzt Aufrichtigkeit.
Und wird es doch niemals zugeben.
Sie richtet sich an anderen Menschen
nicht auf.
Sie verbraucht nicht.
Denn behält das Einzigartige eines Jeden.
Fest im Visier.
Sie wächst an ihren Aufgaben.
Sie entzieht sich den Beeinflussungen.
Und kann doch nicht anders
als diesen nachzugeben.
Sich nicht gehen lassen.
Die Zügel nicht schleifen lassen.
Ist ihr nicht zur auferlegten Pflicht.
Denn zum erzogenen Selbstzweck.
Durch die Erfahrung.
Geworden.
Manches kann man nicht einfach abwaschen.
Denn bleibt ein Leben lang haften.
Abgestoßen fühlt sie sich vom Niederträchtigen.
Das Falsche stößt ihr auf.
Und das Richtige nimmt beinahe niemand wahr.
Ihre Unsicherheit.
Verschleiert ihre Sensibilität.
Die niemand was angeht.
Sie aber verletzlich macht.
Deshalb die kühle, abweisende Art.
Die falsch ausgelegt wird.
So wie es sein sollte.
Die große Welt wird klein.
Und ist doch unendlich.
Sie verweigert sich nicht.
Sie hat sich anzupassen und angepasst.
Sie muss ein Auskommen finden.
Der Umwelt erklärt frau nicht den Krieg.
Denn meidet diese.
Sie hält sich zurück.
Ihr Urteil hat das Messerscharfe
von Definitivem.
Wohl deshalb urteilt sie nicht.
Denn überlässt es anderen.
Sie darf nicht auffallen.
Denn sie funktioniert.
Kein Widerspruch in ihrem Sein.
Darf die Meinung der Anderen erreichen.
Den Anforderungen muss sie nicht entsprechen.
Dem Wahnsinn von außen.
Den Riegel vorzuschieben.
Sie teilt nicht das Los der einfachen Menschen.
Die Freude. Das Leid. Die Hoffnungen und Ziele.
Sie lebt diese.
Sie bleibt ein Mensch.
Genügsam.
Die Hybris bleibt den Wahnsinnigen.
Sie hält sich heraus.
Wägt ihre Worte ab.
Übereilt nichts und niemanden.
Sie wartet.
Bis die Sieger die Ziellinie überschritten haben.
Um dann unbemerkt.
Sie konzentriert sich auf sich Selbst.
Alles andere erscheint ihr sinnlos.
Sie zählt einmal im Monat.
Was ihr geblieben ist.
Was verloren gegangen ist.
Sie bleibt freundlich.
Auch wenn Unfreundlichkeit.
Das Geschehen bildet.
Sie nimmt nicht.
Sie widersetzt sich willentlich.
Sie nimmt nicht.
Denn versucht zu geben.
Ihr Idealismus wird nicht verspottet.
Denn als Laune ignoriert.
Sie darf den Faden nicht verlieren.
Sie hat nur zu gut verstanden.
Wie schnell es mit einer bergab.
Und es wird immer schneller.
Gestoßen und gefallen.
Es gefällt ihr nicht.
Wie gestoßen und gefallen wird.
Aber sie hält sich heraus.
Ihr kindlicher Übermut
bleibt fröhlich.
Abseits der Wahrnehmung.
Der Anderen.
Sie weiß um ihre Vorteile.
Beinahe so gut Bescheid.
Wie über ihre Nachteile.
Das Kleid des Alltäglichen.
Hat sich in ihre Haut eingebrannt.
Routine und Gewohnheiten
heißen die Herren
und der Mensch
ist deren Sklave.
Sie hat sich von den Fesseln befreit.
Trotzdem bleibt sie in Reih und Glied
und singt das Lied der Monotonie.
Währendessen beginnt sie
In den Tag hinein zu träumen.

3. (zu überabeiten)

Sie hat ein Auskommen mit ihrer Umwelt.
Um ein Einkommen zu haben.
Der Thron der Provinzfürsten.
Ist weit genug entfernt.
Um frei ein- und ausatmen zu können.
Sie hat nur allzugut verstanden.
Wie es nicht nur hier abläuft.
Es profitieren alle.
Also die Söhne und Töchter.
Einiger.
Sie hat sich eine Vorstellung gemacht.
Aber viel wichtiger.
Ist die Vorstellung welche die Provinz sich von ihr gemacht hat.
Peinlichst genau achtet sie darauf.
Sie hat ein Auskommen mit ihrer Umwelt.
Um ein Einkommen zu haben.
Sie genügt sich selbst.
Sie ist zufrieden.
Ein menschliches Dasein.
Ist schon schwierig genug.
Über die Welt zerbricht sie sich nicht den Kopf.
Sie rettet sich selbst.
Sie passt auf sich auf.
Braucht keine helfenden Hände.
Dem Charme der Naivität.
Erliegt sie nicht.
Sie unterdrückt die Zwänge.
Welche im Alter manisch weden.
Sie braucht ihr Herz.
Ihr Leben.
Sie weiß wie oft.
Ein Herz gebrochen wird.
Die Würde beschmutzt wird.
Sinnlos und grundlos.
Sie weiß.
Die Schwatzhaftigkeit. Das Hinterhältige.
Das Bösartige.
Auch zu jenem gehört.
Was dem Menschen Kraft gibt.
Sie rebelliert.
In ihrer eigenen Sache.
Um Überzeugungen aufrecht zu erhalten.
Während.
Die Umwelt versucht.
Mit Ausdauer und Talent.
Eine zu korrumpieren.
Käuflich zu machen.
Das Flasche zum Richtigen zu verklären.
Sie widersetzt sich.
Nur sie für sich allein.
Das liegt an ihrer Aufrichtigkeit.
Dann flüchtet sie in Aussagen.
Die Fragenden.
In ihren Antworten zu bestätigen.
Bestätigt die Umwelt.
Das alles wunderbar läuft.
Ständig muss frau sich.
Und allen anderen versichern.
Das alles wunderbar läuft.
Geht und Steht.
Es ist eine Realitätsverweigerung.
Die an ausgerottete Volkskrankheiten.
Sie erinnert.
Sie funktioniert.
Bestätigt. Läuft. Geht. Und steht.
Sie bleibt in Reih und Glied.
Sie weiß um die Bedeutung.
Der Bedeutenden.
Sie schmeichelt deren Eitelkeit.
Wird aber nie unterwürfig.
Sie ordnet sich nicht unter.
Auch wenn sie sollte.
Sie möchte nicht nur ihren freien Kopf behalten.
Denn auch ihre Selbstachtung.
Sie weiß um die Würdelosigkeit.
Menschlichem. Allzumenschlichem.
Sie respektiert die Menschen.
Ihre Entscheidungen. Ihr Fallen.
Sie ist kein dümmliches Püppchen.
Versteckt ihre Motivationen.
Sie versucht ihrer Umwelt ein Rätsel zu bleiben.
Ein Bündel an Kühlheit und Professionalität.
Wie es in ihr aussieht.
Geht nur sie etwas an.
Sie schützt ihre Privatsphäre.
Sie weißt wie Menschen miteinander umzugehen pflegen.
Draußen vor der Tür.
Wartet die Meute.
Nicht mit einer warmen Mahlzeit.
Sie kann nicht vorsichtig genug sein.
Indem sie nach außen.
Nichts Bedenkliches erkennen lässt.
Sie macht sich ihre Gedanken.
Kreist um diese.
Sie weiß um ihre Schönheit.
Um die Schönheit des Menschen.
Sie weiß das Schönheit kein Alter kennt.
Denn von innen kommt.
Leere Hülsen füllen die Titelblätter.
Kleiderständer entscheiden.
Plastikimplantate boomen.
Aber das wirkliche Leben.
Sie reduziert nicht.
Den Menschen auf seine Funktion.
Das Äußere zum Sein.
Sie sucht Tiefe.
Sie bleibt idealistisch.
Also ein hoffnungsloser Fall.
Sie versucht rebellisch.
In den Mensch zu sehen.
Die wahre Schönheit.
Von der Dunkelheit zu trennen.
Sie ist kein italienischer/provinzieller Geschäftsmann.
Faschistoid geprägt.
Der Schönheit auf Botox.
Brustimplantate aus Silikon.
Aufgeblasene Lippen auf Huren-Niveau.
Luxusverliebtheit als einzige Charaktereigenschaft.
Reduziert.
Und dafür bis zum Mord geht.
Sie liebt die Natur.
Und immerhin noch einige Menschen.
Das Grobschlächtige ist ihr ein Grauen.
Wie gehobelt wird.
Wie autorität und herablassend.
Das Spotten und das Auslachen.
Der Thron der Provinzfürsten.
Politiker. Direktoren. Beamte. Ärzte. Banker. ….
Ist weit genug entfernt.
Um frei ein- und ausatmen zu können.
Ihr gefällt nicht.
Was die Guten. Was die Bösen.
So tun.
Es stößt sie ab.
Aber sie hält sich heraus.
Wichtiger als im Mitläufertum.
Zu Ansehen und Posten.
Zu gelangen.
Ist es ihre Selbstachtung.
Zu bewahren.
Um hin und wieder.
Wie bei den Geschäftsmännern.
In das Klischee.
Zurück zu fallen.
Sie entscheidet sich.
Sie muss sich fernhalten.
Selber beschützen.
Ihre Gedanken taugen nicht zum Hauptabendprogramm.
Sie hat ein Verlangen.
Und lebt es aus.
Sie differenziert.
Sie ist also mehr als eine gefährdete Einzelperson.

Sie weiß um die Gewalt des Kollektiv.
Wenn zu trauern ist, ist zu trauern.
Wenn zu lachen ist, ist zu lachen.
Von oben herab beschlossen und von unten herauf durchgesetzt.
Sie trauert. Sie lacht.

Sie hält sich an die Regeln.
Sie weiß nur zu gut.
Was mit Menschen passiert.
Sie bleibt unauffällig.
Sie möchte nicht beschimpft.
Angepöbelt werden.
Sie beugt sich dem Kollektiv.
Um frei zu bleiben.
Sie schweigt, wenn zu schweigen ist.
Sie hält sich zurück, wenn Zurückhaltung.
Die Frage und die Antwort ist.

Sie weiß um die Gewalt des Kollektiv.
Wenn ein Politiker schlecht gelaunt ist.
Wenn ein Spitzenbeamter einen schlechten Tag hat.
Wenn ein Geschäftsmann.
Wenn ein Mächtiger oder Reicher männlicher Natur.
Wenn irgendetwas irgendjemanden Bedeutenden stört.
Oder auch nur stören könnte.
Von oben herab beschlossen und von unten hinauf durchgesetzt.
Mit Gewalt.
Die keiner Gewalt nennt.
Dann.
Dann geht sie in Deckung.
Äußert sich nicht.
Sie schließt sich kurzerhand.
Nicht nur mit der Masse.
Denn auch deren Meinung.
Über kurz oder lang.
Ihre Instinkte.
Sie möchte keinen Hass.
Angepöbelt werden.
Von unten hinauf die Wahrheit hören.
Die von oben als Lüge nach unten weitergereicht wird.
Sie hält sich fern.
Sie ist nur eine Frau.
Sie hält sich fern.
Von den Guten wie den Bösen.
Den Guten.
Deren Knechte.
Die faschistischen Digos. Die brutalen Carabinieri.
Den korrupten Finanzern. Den dummen Polizisten.
Die Realität.
Taugt nicht zum Leben.
Die kokaindealenden Antidroga. Das Spitzelwesen.
Die Zuträger und Informanten.
Als Belohnung die Mädchen.
Die Provinz gebiert Schreckliches.
Niemand darf wissen.
Wie böse die Guten eigentlich sind.
Als Belohnung die Drogen. Das Geld.
Die Freiheit.
Ein Stück Scheixxx zu sein.
Draußen vor der Tür.
Wartet keine warme Mahlzeit.
Niemand darf die Wahrheit sagen.
Den Guten die Herren.
Am Morgen Betroffenheit.
Am Morgen dem Tag den Stempel der Brutalität aufdrücken.
Am Abend Nuttencocktails mit Gourmetbeilage.
Die eigentliche Brutalität.
Sie ist nicht käuflich.
Sie ist für die Guten.
Sie hat nur Achtung und Respekt.
Für diese Amtspersonen.
Sie ist kein Mädchen.
Sie ist eine Frau.
Den Rest denkt sie sich.
Und behält diesen für sich.
Sie hält sich fern.
Von den Bösen wie den Guten.
Den Bösen.
Deren Knechte.
Diese Heerscharen von Menschen.
Die nur darauf warten.
Die drängeln, stoßen und verfluchen.
Die nur darauf warten.
Einen Fehler denn frau macht.
Herumkriechen und nur profitieren.
Intrigieren.
Auf das Unglück des Nächsten.
Die Apparatschniks. Die Geschäftsmänner.
Die Gelangweilten. Die Reichen. Die Mächtigen.
Die Grausamkeit. Die Brutalität.
Die Instinktlosigkeit. Die Unverfrorenheit.
Die Unkultiviertheit. Die Eloquenzlosigkeit.
Das Tierische. Das Bestialische.
Das Primitive.
Für ein paar Brotkrümmel.
Sie ist keine Schlampe.
Sie ist eine Frau.
Sie ist für die Guten.
Dem kleineren Übel.
Trotz und wegem allem.
Sie hat ein Auskommen mit ihrer Umwelt.
Um ein Einkommen zu haben.
Der Thron der Provinzfürsten.
Ist weit genug entfernt.
Um frei ein- und ausatmen zu können.
Sie hat nur allzugut verstanden.
Das frau nichts zu verstehen hat.
Sie atmet.
Frei ein und aus.

4. (zu überarbeiten)
Sie lebt in keiner Scheinwelt.
Aus Leere. Glamour. Und nichts.
Auch wenn die Welt darauf erbaut ist.
Sie hat keine Wahl.
Sie zählt ihr Geld.
Ist sparsam.
Sie entscheidet nicht mit über die Provinz.
Denn baut mit am schönen Schein.
An den Mauern nicht nur zwischen den Menschen.
Damit sie in ihrer Welt.
Die Oberhand behält.
Sie braucht Substanz.
Substanzlosen Zeiten.
Der Konsum. Die Produkte.
Der Materialismus.
Haben für sie keine Substanz.
Ein leeres Glas bleibt leer.
Auch wenn man es mit schönem Sein auffüllt.
Sie konsumiert. Sie produziert.
Sie materialisiert sich.
Um einer solchen Welt.
Überhaupt wahrgenommen zu werden.
Die sich auf Konsum. Die Produkte.
Den Materialismus.
Reduziert.
Sie braucht Substanz.
Substanzlosen Zeiten.
Der schöne Schein.
Hat eine hässliche Kehrseite.
Auf welche beinahe alle Menschen existieren.
Denn leben dürfen nur die Bestimmten.
Sie ist kein Mädchen.
Das man mit Haben und Besitz.
Beeindrucken kann.
Sie glaubt an die Liebe.
Und nicht an Vermögenswerte.
Sie versucht.
Zwischen Leben und Realität.
Ein Leben zu haben.
Kompromissbereit.
Sie macht es sich nicht gemütlich.
Lehnt sich nicht zurück.
Wie so viele hier.
Ihr Ziel ist nicht die Passivität.
Als Wunschbild seiner Selbst.
Der geistige und emotionale Stillstand.
Sie nimmt aktiv.
An ihrem Leben teil.
Sie weiß was sie möchte.
Liebt das Sein.
Mehr als das Shopping.
Sie begeistert sich
Für das Wesentliche.
Und die Oberfläche.
Ist ihr keine Projektionsfläche.
Denn ein Grauen.
Sie sieht das Leben nicht als ein Vergnügen.
So viel Spaß wie möglich zu haben.
Sie definiert sich nicht.
Über das Besser-Sein.
Sie ist unbeeindruckt.
Vom überwältigenden Luxus.
Einiger weniger.
Sie sucht nach dem Konkretem.
Nicht nach Kollektionen.
Dem Eigentlichen.
Abseits ausgetretener Pfade.
Sie besitzt die Reife.
Nein zu sagen.
Zu verzichten.
Genügsam zu sein.
Sie bleibt ein Mensch.
Die Hybris bleibt den Wahnsinnigen.
Sie scheut keine Anstrengung.
Sie ist fleißig.
Steht ihren Mann.
In diesem Patriarchat.
Sie hat die Ignoranz.
Als wesentlichen Teil des Mensch-Sein.
Erkannt und verstanden.
Sie hält sich heraus.
Sie ist vorsichtig.
Die Grenzen des ihr Möglichen.
Sind nicht nur eng gezogen.
Denn beschränken ihr Handeln und Tun.
Es gilt.
Das Vorhandene auszureizen.
Mit dem Gegebenem zurecht zu kommen.
Sie weiß es besser.
Und hält sich.
Ist nicht besser.
Sie ist für Leistung.
Und nicht für den Klatsch vom Köngishof.
Ihre Wurzeln haben sie geprägt.
Für sie zählt der Mensch.
Und nicht das Bankkonto.
Menschen wie sie.
Haben die Angewohnheit.
Arm zu bleiben.
Als arm behandelt zu werden.
Also immer 2.Klassen schlechter.
Als der Durchschnitt.
Sie bezahlt den Preis für ihre Unabhängigkeit.
Alltäglich.
Um der Intoleranz aus dem Weg zu gehen.
Passt sie sich.
An die Intoleranz an.
Es gibt für sie.
Mehr auf dieser Welt.
Als die Wirtschaft.
Deren Marken und Erzeugnisse.
Auch wenn sie.
Am Umgang der Menschen.
Orientiert sich ihr Wertesystem.
Am Verhalten. Am Charakter.
Am Liebesvermögen.
Entäuscht wird sie nicht nur.
Denn illusionslos.
Bleibt sie bei ihrer guten Meinung.
Sie hat Stil.
Also Durchsetzungskraft.
Sie sieht sich nicht als eine Nummer.
Für eine schnelle Nummer.
Ist sie nicht zu haben.
Sie hat etwas Modernes.
Und gleichzeitig Konservatives.
In ihrer Wirkung nach außen.
Sie muss vorsichtig sein.
Sie sucht Substanz.
Sie muss vorsichtig sein.
Sie ist keine Hure.
Der Mensch.
Ist ihr wichtiger.
Als das Geschlecht.
Der Vermögensstand. Die Automarke.
Die Wohnverhältnisse.
Sie kann verzichten.
Und tut es.
Sie liebt die einfachen Dinge.
Sie behandelt den Mensch.
Nicht wie ein Konsumprodukt.
Wie so erfolgreich.
Als Dreck.
Welcher die gegenseitige Brutalität.
Zur Norm verklärt.
Sie ist keine Hure.
Der Mensch ist ihr wichtiger.
Als seine Funktion.
Sie bleibt idealistisch.
Also ein hoffnungsloser Fall.
Es ist eine Hurenwelt.
In welcher der Materialismus.
In teureren Anzügen.
Und noch teureren Anzügen.
Bestimmt.
Nicht die Revolution frisst ihre Kinder.
Der Materialismus frisst den Menschen.
Es ist eine Hurenwelt.
Huren-Politiker.
Huren-Behörden.
Huren-Wirtschaft.
Huren-Provinz.
Das Geschlecht ist ihr.
Nicht wichtiger als der Mensch.
Der Vermögensstand. Die Oberklasse.
Die Oberfläche.
Ist ihr keine Projektionsfläche.
Denn ein Grauen.
Sie ist keine Hure.
In dieser Hurenwelt.
Wo die größten Hurenböcke.
Nicht nur in der Provinz bestimmen.
Sie ist nicht käuflich.
Sie ist kein Mädchen.
Sie ist eine Frau.
Wo die größten Hurenböcke.
Nicht nur in der Provinz bestimmen.
Spotten und auslachen.
Mit ihren Knechten.
Wenn das Wort Liebe fällt.
Sie ist die Antithese.
Zu einem Teil der italienischen/provinziellen Geschäftsmännern.
Faschistoid geprägt.
Sie liebt die Natur.
Und nicht Plastik und Hinterhältigkeit.
Niederträchtiges zur Ausspottungs-Laune.
Sie liebt das Sein.
Und nicht die kriecherische Verfügbarkeit.
Von Myriaden.
Vom Ehrgeiz zerfressener.
Spitzel. Kriecher. Schleimer. Zuträger.
Apparatschniks.
Sie ist die Antithese.
Zu einem Teil der italienischen/provinziellen Geschäftsmännern.
Ein Mensch.
Nicht ein entmenschlichter Mensch.
Sie hat Ecken und Kanten.
Welche ihre weiblichen Formen abrunden.
Sie sult sich nicht in ihrer Bequemlichkeit.
Wie so viele hier.
Sie schärft ihre Sinne.
Sie hat eine Art.
Welche erst nach langer Zeit.
Ihren Zauber entfaltet.
Sie verzaubert.
Sie konsumiert. Sie produziert.
Sie materialisiert.
Um überhaupt.
Wahrgenommen zu werden.
Sie zaubert.
Hin und wieder.
Sie lebt in keiner Scheinwelt.
Aus Leere. Glamour. Und nichts.
Auch wenn die Welt darauf erbaut ist.
Sie überwindet die Vorstellungen.
Der Anderen.
Um in ihrer eigenen zu leben.
Sie lebt.
In keiner Scheinwelt.
Aus Leere und Nichts.

5. (zu überarbeiten)

Sie weiß.
Das niemand niemanden.
Nichts gönnt.
Wie Hyänen kreisen.
Wie Geier schleichen.
Sie gönnt den anderen.
Den Erfolg. Das Geld.
Die geistige Armut.
Und die Brutalität.
Der Durchschnitt.
Hat das Monopol.
Auf die Durchschnittlichkeit.
Sie verhält sich.
In allen Belangen.
Durchschnittlich.
Wird aber 2 Klassen.
Schlechter behandelt.
Armut hat noch keine.
Ein Verbrechen genannt.
Sie darf nicht auffallen.
Niemand soll wissen.
Welch wacher Geist.
Welch kluger Kopf.
Im Chor singt niemand falsch.
Man hat sich einzuordnen.
Nachdem man sich mann.
Untergeordnet hat.
Sie ordnet sich ein.
Ohne un und aber.
Sie glaubt an Gott.
Und nicht an Darwin.
Sie glaubt an das göttliche Design.
Also nicht nur.
Das der Mensch mehr als ein Tier.
Sich auch anders verhalten kann.
Als die Gesetze des Dschungels.
Ihn brutalisieren.
Sie glaubt an den Menschen.
Und nicht an Marketingkonzepte.
Sie passt auf sich auf.
Sie teilt nicht den Hass.
Welcher nicht nur die Bestimmten.
Mehr als verbindet.
Den Selbstenthauptungsakt.
Zur Festigung der eigenen Position.
Im gesellschaftlichen Rahmen.
Engeht sie nur knapp.
Indem sie sich alle Möglichkeiten offen lässt.
Um keine ergreifen zu müssen.
Der Fäkaliensprache.
Der eigentlichen Brutalität.
Dem Schlampenhaften.
Setzt sie nichts entgegen.
Als ihre Empathie und Intelligenz.
Sie zählt nicht zu den Gewinnern.
Auf dieser Welt.
Das Niedermachen von Anderen.
Das so viele.
Nicht nur hier.
Groß macht.
Braucht sie sich nicht abzugewöhnen.
Denn hat es niemals gekonnt.
Sie erblickt.
Wie es um Menschen.
Wie die Dinge laufen.
Zwischen den Blinden.
Die nur ihr Eigenes.
Die alles Besser können.
Wissen und Tun.
Sie erblindet nicht.
Um besser sehen zu können.
Was man zu sehen hat.
Ihr Blick ist klar.
Dem die Jugendlichkeit verweht.
Um der wahren Schöhnheit.
Platz zu geben.
Das Leben arbeitet sich an ihr ab.
Aber sie ist stärker.
Sie hält sich fern.
Von den Guten. Von den Bösen.
Sie achtet ihr Leben.
Ohne jenes der anderen.
Zu verachten.
Wer aus der Rolle fällt.
Bekommt die Intoleranz.
Nicht nur der Guten.
Die Hyänen kreisen.
Die Geier schleichen.
Die Rücksichtslosigkeit.
Unter den Menschen.
Das in den Rücken fallen.
Hält sie für das was es ist.
Rückgratslos.
Sie weiß.
Was mit Menschen passiert.
Sie liebt ihr Leben.
Mehr als die Wahrheit.
Die Falschen.
Mit ihrer blütenreinen Weste.
Haben die Oberfläche.
Zu ihrem persönlichen Besitz.
Mädchen, Geld und Gesang.
Der Pöbel.
Darf sich in der Provinz.
Austoben.
Die Reichen selektieren.
Hingegen.
Die Aufgeklärtheit. Die Offenheit.
Und doch.
Ihrem starken Herzen.
Stärker als 20 Armeen.
Trägt sie nicht nur die Gewissheit.
Dass all diese Falschen.
Gar nichts entscheiden.
Diese bestimmen. Nutzen aus.
Spielen ihre Spielchen.
Niederträchtig zwangsweise.
Pressen den letzten Rest.
Anstand und Würde.
Aus dem Volk.
Welches natürlich.
In Ergebenheit und Dankbarkeit.
Wie ein Dackel an der Leine.
Der Verantwortlichen.
Ihr Blick.
Hat einen Zauber.
Welcher erst nach langer Zeit.
Seinen Zauber entfaltet.
Ihre Art hat etwas Tröstendes.
Besänftigendes und Aufmunterndes.
Inmitten.
Und außen vor.
Diesem Hexensabbat des Pöbels.
Italienisch wie deutsch.
Der Provinz.
Bleibt sie fern.
Das Einmaleins der Debilität.
Haben die Bestimmten.
Die in der Provinz bestimmen.
Als erstes auswendig gelernt.
Wo nur das Praktische.
Im Sinne der Bestimmten.
Zum Wohle des Pöbels.
Das Brutale.
Also Ertragreiche.
Zu zählen hat.
Sie sucht Substanz.
Den Menschen.
Erblickt nicht nur seine Funktion.
Den Menschen.
Sie bleibt idealistisch.
Also ein hoffnungsloser Fall.
Sie hat diesen Blick.
Der Zuneigung und des Mitgefühl.
Nicht nur erahnen lässt.
Denn einen.
In frostiger Kälte trauriger Tage.
Der Einsamkeit ferner hoffnungslos.
Das Herzen wärmt.
Nichts.
Nichts auf dieser Welt.
Kann diesen Blick brechen.
Die eigentliche Brutalität.
Die Falschheit.
Sie ist allein.
Sie ist in keinem Netzwerk
integriert.
Die Hurenböcke. Der Pöbel.
Die Dreckskerle. Die Falschen.
Die Apparatschniks. Die Kriecher.
Und Schleimer.
Teilen sich die Pfründe.
Die Mädchen. Das Geld.
Nennen es dann einfachheitshalber.
Wohltätigkeit.
Sind in Netzwerke integriert.
Bestimmen bedeutend.
Mächtig herablassend.
Definieren das „Gute“.
Also was „gut“ für sie ist.
Was dann gut.
Für alle zu sein hat.
Sie weiß.
Was mit Menschen passiert.
Durch die Bösen.
Aber leider.
Vor allem durch die Guten.
Diese Netzwerke bewegen etwas.
Auch wenn es nur ihre Füße sind.
Wird jede Zeitung dreimal jubeln.
Sie ist allein.
Sie ist in keinem Netzwerk integriert.
Sie gibt nicht die Richtung vor.
Die Netzwerke.
Beschützen und fördern sich.
Gegenseitig.
Zum Miteinander dann verklärt.
Geben den Ton an.
Damit alle anderen schweigen.
Wenn diese mit den Fingern schnippen.
Beginnen die Mädchen sie zu lieben.
Das Geld. Die Macht. Die Gewalt.
Ist auf deren Seite.
Sie ist kein Mädchen.
Sie ist eine Frau.
Auf ihrer Seite.
Hingegen.
Ist nur ihre Art und Weise.
Das Gute im Menschen zu sehen.
Sie hat nur dieses eine Leben.
Einen Körper mit Haut und Haare.
Fehlern und Blicke.
Sie zaubert.
Hin und Wieder.
Wartet auf den Frühling.
Fröhlich und unbekümmert.
Atmet frei ein.
Und aus.
Sie intrigiert nicht.
Um integriert zu werden.
Sie hat nur ihre liebevolle
Art und Weise.
Unverfälscht und wahrhaftig.
Sie hat keine Waffe. Keine Fäuste.
Gewalt bleibt ihr ein Rätsel.
Aufräumen müssen sowieso.
Immer die Frauen.
Sie hat nur sich.
Die Netzwerke entscheiden.
Bestimmen.
Millionen von Menschen folgen.
Geschichtlich gesehen.
Am liebsten in das Grab.
Sie halten sich für die Herren.
Der Welt.
Die eigentliche Brutalität.
Und doch ist sie überzeugt.
Ihrem wachen Geist.
Ihrem klugen Kopf.
Das diese.
Die Dreckskerle. Die Hurenböcke.
Der Pöbel. Die Geschäftsmänner.
Die Apparatschniks. Kriecher.
Und Schleimer.
Das diese überhaupt.
Nichts bestimmen.
Mit all ihrer Macht.
Gewalt und Brutaltität.
Sie hat diesen Blicke.
Liebevoll und aufmerksam.
Kindlich reif.
Sie ist nicht allein.
Sie ist nur eine von Millionen.
In keinem Netzwerk integriert.
Sie hat ihre Art und Weise.
Tröstend. Besänftigend.
Hart. Kalt.
Liebevoll.
Sie ist keine Heilige.
Sie hat mehr Fehler.
Sie ist nur eine Frau.
Sie ist die eigentliche Macht.
Brutallos. Gewaltlos. Waffenlos.
Sie hat nur ihren Blick.
Einen Körpe raus Haut und Haare
Gegen all diese Barbaren.
Sie hält sich heraus.
Sie mischt sich nicht ein.
Sie ist kein Biest.
Heute so. Und morgen so.
Um den eigenen Irrsinn.
Allgemein zu machen.
Liebevoll ist ihre Art und Weise.
Sanft und verlangend.
Sie ist keine Hure.
Der Vermögensstand. Das Geschlecht.
Ist ihr nicht wichtiger als der Mensch.
Sie ist kein Flittchen.
Sie ist eine Frau.
Sie weiß.
Sie ist in keinem Netzwerk integriert.
Sie weiß.
Es gibt kein bedeutenderes.
Wichtigeres.
Kein relevanteres Netzwerk.
Als jenes der liebenden Frauen.
Ein Sonnenstrahl.
Kreuzt ihren Blick.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s


%d Bloggern gefällt das: