Wehret den Anfängen!

Vor ungefähr einer Woche wurde in der ProvinzHauptstadt ein Platz nach dem Geschwisterpaar und NS-Widerstandskämpfern Hans und Sophie Scholl (Posting: 13.07.2007) samt Namensschild feierlich eingeweiht.

Somit ist die ProvinzHauptstadt wohl die einzige Stadt der Welt, in welcher sowohl den Helden des Faschismus (z.B. das Siegesdenkmal), als auch deren Opfer gleichzeitig erinnert werden soll.

Was mich dabei verwundert, ist nicht so sehr die Tatsache, das die faschistischen Digos (italienische politische Polizei) dieses Schild mit ihren Freunden aus dem rechtsextremen Spektrum (also vor allem ihre Kollegen bei der Polizia, Finanzieri und Carabinieri) noch nicht zerstört haben; ja dass die provinziellen Wirtschaftsvertreter noch nicht mittels ihrem Zentralorgan, gleich der „Prawda“, also der provinziellen Zeitung, gegen diese Umwidmung des Platzes auf die Barrikaden gestiegen sind, denn immerhin beeinträchtigt eine Würdigung solch defitistischer, subversiver terroristischer Elemente wie der Geschwister Scholl doch zweifelsohne das ausgezeichnete Geschäftsklima mit ihren Freunden, den italienischen Faschisten.

Ja, welche Beleidigung und Anmaßung von diesem Hauch von Humanismus ausgehend, in dieses störungsfrei zu haltende Betriebsklima, von welchem ja alle so sehr profitieren, dieser Kriecherei und Schleimerei, diese Anbiederei, welche nur noch von der Charakterlosigkeit, Feigheit und Dummheit der dies Betreibenden überboten wird; ja was sich jetzt wohl all die Bürger und Bürgerinnen dieses Landes wohl denken, wo dort 2 NS-Widerstandskämpfern, welche im Kampf gegen den Faschismus ihr Leben hingegeben haben; gewürdigt wird, verdammenswerter Idealismus, wo doch in diesem Land nur wirtschaftsorientierter Pragmatismus erwünscht ist; ja auch noch diesen Märtyrern zu huldigen, welche gegen die von die Provinzverantwortlichen so liebgewonne faschistische Ideologie gekämpft haben.

Ja welcher humanistische Extremismus, der natürlich von wirtschaftlicher und politischer Seite es zu bekämpfen gilt, macht sich da plötzlich in einer Nische, am Rande breit, wo doch über alles geschwiegen, gekuscht, gepfuscht und die Wahrheit verdreht werden muss, damit Menschen wie ich, von den Provinzverantwortlichen mit Hilfe ihrer Gestapoknechte fertig gemacht werden; welche ihr niedriges Tun, ihre Beihilfe zu rechten Extremismus, zu Volksverhetzung, zur Hetze gegen meine Person, nur noch dadurch rechtfertigen können, das sie ehrlos wie sie sind, feige wie sie sind, dumm wie sie sind, nichts anderes kennen und wohl jemals gelernt haben, als auf das Sensible, Künstlerische, Erhabene, Mutige, Große und Schöne einzuprügeln, also all jenem, über welches diese zweifelsohne nicht und niemals verfügen werden (gänzlich im Gegensatz zu der debilen Masse, die ja zu diesen großen Idolen und Autoritäten staunend wie ein Kind aufblicken).

Ja, was werden sich angesichts dieser Einweihung wohl die italienischen und deutschen Geschäftsmänner denken: keiner Schlampen/keinem Hurensohn, der/m hier gewürdigt wird, denn einigen deutschen Studenten, die nicht durch Kriecherei, durch Vielvöglerei sich ihre Meriten in der Gesellschaft jener Geschäftsmänner erworben haben (denn da zählt ja vor allem weibliche Schlampenhaftigkeit und kriecherische Hurensöhnementalität); ja frigide deutsche Studenten, die gar nichts geleistet haben, außer das damalige, doch so gut funktionierende System, kritisiert zu haben; ja wäre es denn nicht viel besser irgendeiner Schlampe oder irgendeinem Hurensohn diesen Platz zu widmen; denn damit wären doch zweifelsohne nicht nur die italienischen wie deutschen Geschäftsmänner viel glücklicher, denn wohl auch ein Teil der mich ständig beleidigenden italienischen Bevölkerung (diesem Nullpunkt der Intelligenz), welche doch nichts anderes wollen als ein paar weibliche Brüste im Vorabendprogramm und ein paar Spaghetti.

Aber was ich an dieser Angelegenheit noch nicht verstanden habe, das obwohl jetzt eine Woche seit dieser Einweihungszeromie vergangen ist, das weder der örtliche Bürgermeister, noch der örtliche Tourismusvisionär auf diese Beleidigung jedlichen guten Sinnes reagiert haben; denn wenn, dann müssen sie doch jetzt mit ihren Apparatschniks gegen diese Störung, diese irritierende Aktion in der Provinzhauptstadt mit allen Mitteln entgegenlenken und dass noch nicht geschehen ist, noch nichts veranlasst worden ist, ja wie die Sekunden verinnen und die Gegenmaßnahmen immer schwerer in der Bevölkerung auf debiles Verständnis treffen werden; denn wäre es jetzt nicht an der Zeit in diesem Hort der Faschistenfreundlichkeit, des sich anbiedern an genau jenes, was aller Zeiten hindurch bekämpft werden sollte; ja wäre es nicht an der Zeit jetzt und gerade hier als Reaktion auf diesen Frevel, diese Anmaßung humanistisch aufgeklärter Menschen in der Provinz den Hauptplatz der Kleinstadt in „Ernst-Kaltenbrunner“ Platz oder „Piazza De Rossi“ (nach diesem dummen, rechtsextremistischen Fußballstar) umzubennen; damit man auch allen Kritikern, Humanisten, Menschenrechtlern, Dichtern und aufgeklärten Menschen unmißverständlich (also mit Hilfe der ProvinzNaziÄrzte) klar macht, das solche subversiven, defitistischen Elemente hier in dieser Kleinstadt nichts, aber auch gar nichts zu suchen haben; denn nur das Dumpfe, Rohe und Brutale; das Heuchlerische und das Niederträchtige; ja ein Denkmal für „Rudolf Höß“ zu errichten, denn wenn eines sicher ist, dann doch jenes, das ein solches Vorhaben, gleich dem Aufenthalt der dummen Rechtsextremen hier in der Stadt, mit 100.000-enden von Euros durch die Provinzregierung gefördert würde und auf breites Wohlwollen unter den örtlichen „Sicherheitsbehörden“ treffen würde.

Ja, wäre es nicht an der Zeit diesen Hauch von Humanismus, dieses Aufbegehren gegen die Unmenschlichkeit, welches alle Zeiten hindurch von allen Völkern mit einer Ausnahme gewürdigt wird; ja wäre es nicht an der Zeit die Helfershelfer, diese so guten und braven und folgsamen Helfershelfer des Bürgermeister und des Tourismusvisionär (die ja sich auf keine Ideologie berufen können, denn dafür sind sie ja viel zu dumm) auf die Bevölkerung loszulasen und dieses von den Vorteilen des Faschismus, vor allem in der Geschichte der vergangenen 100 Jahre (vor allem auch hier in der Provinz) zu überzeugen; schließlich macht man ja 5 cent gewissenlosen, niveaulosen Profit, ja das wär doch was; aus allen Schulbüchern dieses Lügenmärchen vom bösen Faschismus und Nazismus zu entfernen und stattdessen dafür Sorge tragen, das alle brav und folgsam ihre rechte Hand zum Faschistengruß erheben.

Denn es ist ja anscheinend noch nicht jedem klar, das der Arbeiter im Faschismus immer schon am glücklichsten war (und nicht wie die provinzielle Zeitunge schreibt, hier in der Provinz), da ihm jedliche Information die seinen Daseinszustand hinterfragen würde, ja im vorhinein schon abgewürgt und vorenthalten werden, ja die Propagandamaschine würde ihm vorgaukeln, das es ihm am besten von allen gehen würde und erst die Sicherheitsbehörden, wenn endlich, doch endlich wieder totalitäre Methoden zum Einsatz kommen würde….nullkommanichts wäre alle Kriminalität samt Kritik, Menschenrechte, Bürgerechte, menschliche Errungenschaften, Aufklärung hinweg-geknüppelt und erst die paradisischen Zustände für die Industrie, das Großkapital, die Wirtschaft, denn was anscheinend auch noch nicht jedem so klar geworden ist, ist das der Faschismus nur eine Ausprägung des Kapitalismus und zwar wohl eine der unmenschlichsten Ausprägungen (gleich dem Neoliberalismus) des Kapitalismus ist, in welchem alles und jeder dem Produktionsprozess unterworfen wird; denn der Faschismus als solcher ist ein Konstrukt des Großkapital und der Großindustrie, in welcher für diese und deren Besitzer ideale Bedingungen zur Produktion, Ausbeutung und Auswertung vorherschen und nichts da mit der sozialen Komponente des Faschismus, welche ja auch nur auf Ausbeutung der noch Schwächeren, des Ausschlußes, der Tötung der nicht Funktionieren hinausläuft, wohl auch der körperlich-geistig Behinderten und braucht irgendein Provinzverantwortlicher, einer dieser provinziellen Wirtschafts- und Politikgötter; diese dreckigen italienischen wie deutschen Geschäftsmänner diese geistig/körperlich Behinderten.

Ja wäre es nicht das Beste diese körperlich/geistig Behinderten von den mit ihren Riesenschwänzen ausgestatteten Digos-Beamten einfach im Auftrag von oben (dieser an Dummheit kaum zu überbietende Feigheit also) alle einzusammeln und abzuschieben; denn man braucht ja nur körperlich und geistig fitte Apparatschniks, Banker, Manager und ein paar Ausländer die die Drecksarbeit erledigen.

Nachtrag zu diesem Posting „Wehret den Anfängen“:

Ist schon seltsam, das wenn man ein Idol der breiten Masse angreift, wie z.B. der Fußballstar De Rossi, dann fühlen sich alle Italiener persönlich angegriffen; ja schimpfen, drohen, spotten, beleidigen und provozieren somit eine Gegenreaktion bei meiner Person; aber wenn mir gesagt wird, das man mir meinen Vater umbringt, dann sollte es bitteschön solchermaßen sein, dass ich mich weder persönlich betroffen fühle, noch mich aufrege, noch irgendetwas sage, denn ansonsten werde sofort ich zum Täter gemacht und die Täter zu den Opfern.

Und vielleicht sollte man angesichts dieser extremistischen Ordnungskräfte nicht meine Totalüberwachung in wahrhaft orwellschen Ausmaß erhöhen, denn man sollte einmal bei diesen Ordnungskräften nachprüfen, inwiefern diese auch nur im Entfernsten ihren von der Verfassung und vom italienischen Staat verliehenen Aufgabe gerecht werden.

Ermittelt werden muss gegen meine Person, alles durchsichtig und transparent sein; nicht bei jenen, die in Wirklichkeit, in der Realität, in alltäglichen Dasein mit ihrem schrecklichen Tun und Handeln eine Schneise der Unmenschlichkeit ziehen, denn diese werden dann von der Zeitung hochgelobt und als größte „Gutmenschen“ dargestellt, während mir zu meiner Verteidigung nur ein „Blog“ bleibt; einen „Blog“ der wohl auch nicht mehr lange funktionieren wird (bezüglich Auto-Pagination“).

Ihr denkt euch z.B. was ist wichtiger; der Profit durch den Aufenthalt einer Fußballmannschaft, um mich zu verspotten, fahrlässig mein Leben auf das Spiel zu setzen und fett abzukassieren oder mein Wohl und ihr lacht, ihr lacht von frühmorgens bis spätabends darüber, denn natürlich ist der Profit wichtiger als mein Wohl und doch wird sich zeigen, das mein Wohl weit höher anzusiedeln gewesen wäre und anzusiedeln ist, als jenes des kurzfristigen Profites an Charakterlosigkeit und Instinktlosigkeit.
Z.B. würde ich als ersten Schritt empfehlen bestimmte örtliche Digos-Beamte (jene mit den Riesenschwänzen) fern von mir zu halten….

Ich denke mir den Italienern muss klar werden, das das was ich schreibe nicht nur immer eine Reaktion auf Angriffe ist (z.B. Zersetzung meiner „Liebesgeschichte“; was einen Menschen zerstört, was auch jeder italienische/österreichische Geheimdienstagent mit Sicherheit weiß); das ich nur auf die andauernden Angriffe mit 300% intellektueller Gegengewalt reagiere und warum sollte ich mir alles gefallen lassen; bin ich euer Knecht; bezahlt ihr meine Miete; seid ihr meine Eltern?

Ich denke mir also, das sehr viele negative Aspekte in dieser Geschichte eine wichtige Rolle spielen, aber ich lasse mir nunmehr nichts gefallen und kämpfe im Gegensatz zu all der debilen Masse, um mein Leben, um meine Intelligenz; um mein Dasein; lasse es mir nicht von irgendeinem deutschen oder italienischen Pöbel zerstören und ich bin Italiener mittlerweile zur Überzeugung gelangt, das es den Provinzlern nicht möglich ist diese Geschichte in ihrem Umfang zu erfassen; ihnen dafür die intellektuellen Kompetenzen fehlen; z.B. dieses Verspotten der Verantwortlichen in der Provinz und meine 300% Antwort; denn bleiben wird nicht der Profit des Aufenthalt einer Fußballmannschaft, denn bleiben werden die Texte der 50+x „Sempre contro il fascismo“ und dies ist anscheinend noch keinem in der Provinz klargeworden; das auch wenn ich kein einziges Buch verkaufe, kein einziges Blatt verschenken kann; das durch die von mir in den zurückliegenden Jahren getätigten Beobachtungen (von denen ich nur einen Bruchteil niedergeschrieben habe; z.B. jene mit den Anderen) das diese Geschichte jedlichen Rahmen, provinziellen, staatlichen, europäischen Rahmen schon längst gesprengt hat und ich weiß das, einige Verantwortliche werden dies wissen und diese Geschichte wird darauf hinauslaufen, das letzten Endes vor allem das zählt was ich schreibe und nicht etwa was die Provinzverantwortlichen tun oder nicht tun.

Ich denke mir also Italiener die Provinzler haben das noch nicht gänzlich verstanden, versuchen einzudämmen, zu isolieren, totzuschweigen, wo doch all diese Aktionen bei mir schon längst nicht mehr funktionieren, denn ich weiß um die Wirkung meiner Texte, auch in Ländern, wo nicht Deutsch oder Italienisch gesprochen wird und durch dieses Wissen sollte euch und auch den Provinzlern vielleicht klar werden, das jede Aktion/jedliche Propaganda gegen mich setzt, mittlerweile nur noch euch selber schadet, denn eines ist gewiss: das was ich schreibe wird früher oder später eine sehr große Bedeutung nicht in der Provinz, nicht in Italien, denn der Welt erringen; daran gibt es für mich, aufgrund der von mir getätigten Beobachtungen keinen Zweifel und deshalb wäre es vielleicht das Beste Provinzler und Italiener ihr respektiert mich, nicht indem ihr mich verspottet, verhöhnt und auslacht, denn einmal darüber nachzudenken beginnt, inwiefern man eine solche Person wie die meine, die all dies niedergeschrieben hat, einen bestimmten Grundrespekt entgegenbringt, welcher nichts mit Geld, Macht und Schlampen zu tun hat, denn mit Respekt vor der Intelligenz, vor dem Scharfsinn, vor der Poesie, der Freiheit und der Liebe.

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