….ein Vorschlag zur Güte….(z.ü.)

Nachdem der Provinzregierungschef in den vergangenen Jahren immer wieder Avancen, ja Annäherungsversuche hier in der Provinz Richtung italienischer Neofaschisten gemacht hatte; von deren Handschlagqualitäten schwärmte; deren Verlässlichkeit im Gegensatz zu den eher wankelmütigen italienischen Linken, mit denen dieser, als Chef der größten deutschen Partei, aufgrund der Sprachgruppen-Aufteilung in der Provinz zwangsweise eine Regierungskoalition eingehen muss; die Persönlichkeiten im italienischen neofaschistischen Spektrum Respekt erwies und diese als gute Politiker bezeichnete mit denen man doch um „so viel besser“, als wie mit diesen „Linken“ zusammenarbeiten könne und dies auch medial breitgetreten wurde; dieses „Eis brechen“ mit den italienischen Neofaschisten; die Partei mit diesen zusammenarbeiten müsse; man mit diesen doch eine viel bessere, als die jetzige Politik hier in der Provinz, betreiben könnte und diese Kommentare von einem Provinzregierungschef kommen, welcher seit 1989 als die „Berliner Mauer“ noch stand, Provinzregierungschef ist und zu welchem mir eigentlich nur einfällt, dass nicht umsonst, die Regierungszeit der US-Präsidenten auf 8 Jahre begrenzt ist und dieses Gesetz nicht wie in all diesen „lupenreinen“ Demokratien auf dieser Welt, welche die USA so sehr kritisieren, je nach Bedürfnis, nach Wunsch der Mächtigen alle paar Jahre verlängert oder verkürzt wird (wie etwa in Venezuela; einer De-Facto Diktatur zum persönlichen und familiären Luxusgewinn des Machthaber namens Chavez).

Nachdem die Senatorin, welche für die regierende Provinzpartei im italienischen Senat sitzt, ihr Abstimmungsverhalten nach persönlichen Wünschen ausrichtet; obwohl die Partei (also die Abgeordneten/Senatoren/innen) die Linkskoalition stützte, für die rechte Opposition stimmte; ihr Abstimmungsverhalten nach persönlichen Kriterien und nicht nach Parteirichtlinien ausrichtet und in den vergangenen 10 Jahren alles unterstützt hat, was den Neoliberalismus auch nur im Minimalsten geholfen hatte; sozusagen eine „Ein-Frau-Partei“ diese im politischen Kosmos Italien´s bildet und diese dabei auch reichlich Rückdeckung durch ihre provinziellen Parlamentsabgeordneten bekommt; tut und lässt was sie möchte und dabei immerzu zu erkennen gegeben hatte, dass sie die Rechten den Linken bevorzugt; dass sie auch für die „Neofaschisten“ stimmt, wenn dies ihren persönlichen Interessen als Geschäftsfrau entgegenkommt und somit jedliche Parteipolitik ad absurdum führt.

Nachdem einer der provinziellen Parlamentsabgeordneten in den vergangenen Wochen auf die italienischen Neofaschisten zugegangen ist und deren Einbeziehung forderte; die Zusammenarbeit mit diesen, da man damit, so wie es der Provinzregierungschef schon proklamiert hatte; viel besser arbeiten könne; mehr erreichen könne für die Provinz und dieser Parlamentsabgeordnete seine bisherige Zusammenarbeit mit den Neofaschisten in den schönsten und besten Tönen schilderte; darauf begrenzt, dass er, also der Parlamentsabgeordnete bereits in Vergangenheit hervorragend mit diesen italienischen Neofaschisten zusammengearbeitet hatte; gerade so, als würden sich ideologische, politische Gräben; unüberbrückbare Gegensätze, auf die persönliche Zusammenarbeit von Spitzenvertretern einzelner Parteien reduzieren.

Nachdem sich die beherschende Partei hier in der Provinz darauf begrent die politischen Interessen des wirtschaftlichen Establishment als einziges Interesse zu vertreten und somit geradezu in einem globalen Alleingang in ein postideologisches Zeitalter aufgebrochen ist, in welchem nur die Geschäftsinteressen der provinziellen Geschäftsmänner; in welcher nur das Geld, die junge Frauen und die Macht zu zählen hat und sich sowohl die politische Elite der Provinz, als auch die wirtschaftliche Elite andauernd an die neofaschistischen Italiener anbiedert, diesen „Honig um den Mund schmiert“; also dass die Partei erkannt hat, dass das Geschäftsinteresse viel mächtiger, einflußreicher und wichtiger ist, als jede Ideologie, als jedes Zurückgreifen auf menschliche Ideale, auf Bewußtseins-Machung der Geschichte der vergangenen 100 Jahre, welche doch global gezeigt hat, dass der Faschismus als die grauenvollste Ideologie (gleich neben den Kommunismus) der vergangenen hundert Jahre angesehen werden muss; dass also die Spitzenvertreter der provinziellen Partei sich genau an jene wenden, welche heute in ihren schönen teuren Anzügen mit ziviler Maske ihre Agenda durchdrücken und in jedem ziviliserten Land (zu welchem die Provinz anscheinend nicht gezählt werden möchte) ausgeschlossen werden.

Es ist also soweit gekommen, dass die bestimmende Partei hier in der Provinz am allerliebsten und kaum verborgen vor den Medien mit den italienischen Faschisten arbeiten würde, denn auf die ist Verlass, denn denen kann man vertrauen, die sind nicht wankelmütig, denn arbeiten präzise, gut und sachlich; diese sind bereits in engster persönlicher Vertrautheit mit den Spitzenvertretern der Partei und es wird bereits im Hintergrund wirtschaftlich und politisch auf das Allerengste zusammengearbeitet….nicht zum Wohle des Volkes wie es in der Zeitung steht, denn zu ihrem persönlichen Wohl.

(Ein positiver Nebenaspekt dieser Entwicklung ist doch auch, dass man nunmehr, durch diese Anbiederung an die Neofaschisten, mit den Polizeistreitkräften ein ausgezeichnetes Auskommen hat; dass man auf allen Ebenen, militärisch, polizeilich, der Verwaltungsebene in hervorragender Art und Weise zusammengearbeitet werden kann und Menschen- und Bürgerrechte dabei nur ein störender Faktor ist, welchen es zu ignorieren gilt.)

Und angesichts all dieser Tatsachen und auch meiner persönlicher Geschichte, wo den größten Faschisten der rote Teppich ausgerollt wird und alle knieend vor diesen herumkriechen, möchte ich doch einen Vorschlag zur Güte machen:

Nachdem ja die italienischen Neofaschisten und die Vertreter der größten deutschen Partei in der Provinz so gut zusammenarbeiten (bzw. möchten), möchte ich doch den Vorschlag vorbringen, dass sich diese beiden Parteien doch zusammentun sollen; im wirtschaftlichen Terminus ausgedrückt….fusionieren….unrealistisch?….überhaupt nicht….

Man denke doch nur an all die Vorteile was dies bringen würde; beide Parteien würden aus dem extremistischen Eck, in welchem diese in 20 Jahren mit der Präzision der allgemeingültigen mathematischen Logik enden werden; herauskommen; die beiden Parteien hätten nur Vorteile davon; man bräuchte nicht mehr in den Hinterzimmern tuscheln, denn könnte in aller Öffentlichkeit seine braunen Gedanken breittreten; ein historischer Schulterschluss zwischen den beiden Volksgruppen zum Wohle, nein nicht des Volkes, denn nur dem persönlichen Wohl.
Und es ist schon klar, dass so etwas was als undenkbar gilt, doch schwerlich umzusetzen ist; aber man nehme nur das Beispiel des römischen Fußballclubs heran und wie plötzlich alle vor den Faschisten herumgekrochen sind; ja wie die Patrioten alle ihre Bedenken, Einwände angesichts des Cash-Flow verloren hatten und gleich würde es mit einem Zusammenschluß dieser beiden Parteien aussehen….einige Tage ein Sturm im Wasserglas und dann kommt einer der Parlamentarier und übernimmt die Nachrichtenfront mit seinem Bekenntnis; dass er schon wieder eine neue blonde Freundin namens „Moral“ hat und alles hätte sich wieder beruhigt.

Und unbestreitbar wären die Vorteile auf beiden Seiten, aber noch viel wichtiger; man wäre sich doch in beinahe allen Punkten nicht nur nahe, denn identisch unterwegs.
Die beiden Parteien würden ihre Auffassung von Demokratie, welche nichts mit Demokratie zu tun hat; zum Mainstream verwandeln; ja es würde ja soweit kommen, dass die große deutsche Partei von ihren italienischen Faschisten etwas von Demokratieverständniss lernen würden (denn die haben so schrecklich es klingt ein besseres Demokratieverständnis); man würde die gleichen Methoden anwenden, nämlich ausschließen, ausgrenzen und eine rein auf wirtschaftliche Aspekte bezogene Politik betreiben; ja und die Menschen hier in der Provinz würden noch ein zehnmal mehr verstärktes Gefühl bekommen, im Paradies zu leben; im besten Gesundheitssystem der Welt mit den besten Politikern; man würde fantastisch zusammenarbeiten, denn dass was die beiden Parteien verbindet, ist doch viel mehr, als was diese trennt….die Geschichte der Menschheit….wenn interessiert diese hier in der Provinz?….doch keinen!….die Verbrechen der Faschisten…..welche Verbrechen?….
Schließlich arbeiten die Spitzenvertreter der Partei in ihrer LuxusTraumWelt mit den italienischen Faschisten doch am Allerbesten zusammen; schließlich haben diese Handschlagqualität, so wie diese Handschlagqualität auch die größten Diktatoren in der Geschichte der Menschheit hatten.

Schließlich und als wichtigster gemeinsamer Punkt, welcher auch als erster Punkt in den Parteistatuten aufgenommen wird, ist doch die Menschenverachtung zu nennen; diese grenzenlose Arroganz; dieser dumpf-brutale „sich immer durchzusetzen“; dieses mit der Dampfwalze alles Kritische niederzuwälzen; alles dem neoliberalistischen Diktat unterzuordnen; den größten Unmenschen Auszeichnungen umheften; in den politischen Diskurs miteinbeziehen; umschwärmen und loben und die öffentliche Meinung dahingehendlenken; den niedrigsten Menschenschlag zu Höchsten zu verklären; den ProvinzNaziÄrzten die vollkommene Straffreiheit zusichern; den Staatskriminellen freie Hand zu geben, alles was sich den extremistischen Kräften in den Weg stellt, zu zerstören.

Ja und dann wenn sich diese beiden Parteien zusammengeschlossen haben; also die große deutsche Partei und die italienischen Neofaschisten wird endlich entschieden und gut gearbeitet; mit Handschlagqualitäten und um alle endgültig zu verspotten, nennt man es danach Demokratie!

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