Schon seltsam, das Menschen wenn sie zu Geld/Reichtum/Besitz im Laufe ihres Lebens gelangen, dass sie sich als eine der ersten Sachen/Spleens/Laster das „unglücklich sein“ dann leisten.

Denn wenn man arm ist, in Sorge um das Überleben, in Sorge um die eigene Familie, beschäftigt mit dem „zaubern“, welches man die Kunst des Lebens nennt, also aus „Nichts“ ein „Etwas“ herauszuzaubern, was dann auch noch satt, glücklich und zufrieden machen sollte (zumindest irgendwann), da hat mann/frau eigentlich gar keine Zeit unglücklich zu sein und wenn mann/frau dann den Reichtum und Besitz durch glückliche Fügung/Zähigkeit/Fleiß/Erbe/Verbrechen erreicht hat; dann kann man sich dann ja als eine der ersten Sachen/Spleens/Laster das „unglücklich sein“ dann leisten.

Und vielleicht sind deshalb so viele Menschen im Westen unglücklich; brauchen Tabletten; Ablenkung, usw.; da sie „unglücklich“ sein können und nicht gezwungen sind aus Kostengründen/persönlichen Katastrophen/Schicksalsschläge/Überlebensstrategien, darauf, also auf das „unglücklich sein“, generell zu verzichten.

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