Die wesentlichen Merkmale der gobalen/lokalen Elite (I/III)

Die „große“ Gemeinsamkeit, der einigende Faktor zwischen einem Großteil der italienischen Abgeordneten und einem Großteil der österreichischen Verfassungsschützer; zwischen dem Provinzregierungschef und dem Provinzabgeordneten (auf nationaler Ebene); zwischen der künstlerischen/journalistischen Elite Deutschland`s und jener Italien`s; zwischen den Universitätsprofessoren hier und dort; zwischen der globalen Elite hier und dort, ist nicht, dass es sich dabei um mächtige Männer/Gruppierungen handelt; ist nicht, dass diese alle ein bestimmtes Ausmaß an Menschenverachtung überschreiten, denn die „große Gemeinsamkeit bei allen genannten Einzelpersonen/Gruppierungen ist, dass es sich dabei um Hurenböcke handelt.

Die Hurenböcke (z.ü.)

Das Schönste im weiblichen Plural
oder wohin die Lust
die Eliten auch dahin-degeneriert;
„Nehmen“,
denn keine Sattheit kennt ihre Gier;
nur immer tiefer in den Schmutz
das Geschlechtliche zu treiben;
ihren hedonistischen Genuß,
zumindest bis zur Nächsten, also bald,
bis zur Vollendung auskosten.

Zur Verkostung an die Eliten,
das zärtlich Formvollendete,
zur freien Entnahme sich Anbietende
und wie diese
mit schmeichlerischer Verführungskunst,
zu tiefst berührendem Entzückendem,
zu Luxus und Polygamie abgerichtete Frauen,
der Elite zu Füßen liegen,
welche hemmungslos
nehmen, genießen und verkosten,
unter der Bewunderung der ö. Gestapomenschen,
höchste Richter über die Moral des Nächsten,
also genau jene, welche selbst nie eine (Moral) hatten.

Die dauerpräsente Gelegenheit
in Form verlockender Nymphen
in der Blüte ihrer Begehrlichkeit
als Belohnung für die herrschende Klasse
und diese somit
das Gewissenlose zum Gewissen,
das Illoyale zur Loyalität,
das Schlampige zur Noblesse
befördern,
der schönste Sonnenstrahl im Herzen
jener zu sein,
die sich als Dunkelheit
über unzählig Menschen-Schicksale
legen.

Die Moral,
sagen die „Anderen“
ist eine Taktik gegen die Mehrheit;
die gezähmt und „Unterm Rad“
zu halten ist
und zugleich ein Privileg der Elite,
ungestraft,
gegen Sitte und Anstand,
der Natur zuwider
die Niedertracht zu säen,
tun und zu lassen
wie es ihnen beliebt;
denn gewiss ist ihnen ja
die Vorzugsbehandlung
auf allen Ebenen.

So verdorrt auch den Eliten
ihr Leben dahin
und die schönsten Blätter
vom Baum des Lebens
verlieren sich im Wind,
um von den Hurenböcken
im Sturm
zerissen zu werden
und so endet
der Eliten-Schicksalslos
in Maßlosigkeit, Menschenhass
und Dekadenz;
in „sich für Gott halten“:
also Gottlosigkeit!

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