….da es eh egal ist….

Ich fand es nie eine gute Idee des Polizeistaates Österreich jedes noch so kleinste Detail, jedes noch so Intimste und Persönlichste, mit tatkräftiger Unterstützung durch die restlos verblödeten, restlos unwichtigen Provinzler und den Italienern (welche wohl im Zusammenhang mit mir, dass erste Mal in ihrem Leben von der Existenz von „Intelligenz“ gehört hatten), nicht nur allen die daran interessiert waren, denn gleich der gesamten debilen Masse darzubieten.
Jeder wusste ja anscheinend jahrelang mehr über mich, als ich über mich; jedes noch so schmutzige Detail musste im Lichte der Öffentlichkeit dermaßen lange gebraten werden, bis ein jeder aus der debilen Masse restlos davon überzeugt war, was für ein böser Mensch ich sei.
Abseits dieser als regelrechten Propagandakrieges gegen meine Person zu bezeichnende Kampagne österreichischer, provinzieller und italienischer Polizisten, Militärs, Politiker und Diplomaten, gab es aber eine Gegenkampagne, angeführt von Menschen, welche ihre Macht, ihr Dasein nicht auf den Zweck reduzieren den Reichen zuzuarbeiten, denn so etwas wie menschliche Würde in dieser Geschichte repräsentieren.
Diese Interventionen von staatlicher Seite im Dezember 2005 und von dort an, das gesamte Jahr 2006 entlang, all diese Jahre in denen die österreichischen und provinziellen Behörden (+ Militär) mehr Gesetze gebrochen hatten, als sich wohl im Strafgesetzbuch vorfinden lassen; all dies sich gefallen zu lassen, nur da diese sich so restlos einem überlegen gefühlt hatten; andauernd von mir fremden Personen mit persönlichsten Details aus meinem Privatleben konfrontiert zu werden; von niederträchtigsten, gemeinsten und letzten Endes nur dummen Angriffen, welches nunmehr darin gipfelt, dass ich den gesamten italienischen Pöbel gegen mich habe; die natürlich für einen rechtsextremen Fußballstar alle sterben würden, aber für etwas Menschenwürde, für etwas mehr Menschenwürde für alle, dass würden sie bis auf die Zähne bewaffnet bekämpfen….

….aber ich verliere den Gedanken….

Ich möchte mich heute mit einem aktuellen österrichischen Kriminalfall beschäftigen, welchen ich nur am Rande die vergangenen 2 Jahre mitverfolgt habe und in welchem anscheinend weder Opfer noch Täter auch nur das geringste Interesse haben, dass die Unklarheiten in diesem Fall aufgeklärt werden.
Dazu kommt die Arbeitsweise der österreichischen Justiz, welche anscheinend jeden Skandal, bevor dieser entsteht, vertuschen und verharmlosen müssen und wie gut die österreichische Justiz arbeitet, weiß man ja bereits, z.b bei der Katastrophe in Kaprun (wo es vor ein, zwei Wochen einen glänzend recherchierten Artikel in der Wochenzeitschrift „Der Spiegel“ gab, wahrlich eine Ohrfeige für das gesamte österreichische Justizwesen und vor allem dem österreichischen Wintertourismus, wo wie hier nur das Geld zu regieren scheint; Geld, Nutten und der menschliche Abschaum, der dies am Laufen hält).
Meine Idee ist jene eines neuen Ermittlungsansatz:
Dieser aktuelle österreichische Kriminalfall betrifft die Entführung Natascha Kampusch; einem jeden Europäer, nach ihrem mirakolösen Auftauchen 8 Jahre nach ihrer Entführung, wohl ein Begriff.
Zur Geschichte:
Natascha Kampusch wurde im Alter von 10 Jahren in Wien, 22. Gemeindebezirk, vom Nachrichtentechniker Wolfgang Priklopil entführt.
Nach dieser Entführung wurde die bis dato größte Fahndungsaktion in der Geschichte Österreich gestartet, welche jedoch keinen Erfolg erzielen konnte.
Mehr als 8 Jahre später; am 23. August 2006, wo ich mehr oder weniger nur noch durch die gute Fügungen des Schicksals am Leben war (vor den italienischen „Gutmenschen“); konnte sich Natascha Kampusch aus ihrem Versteck befreien und fliehen.
Eine Weltsensation.
Ein Medienecho quer durch alle Länder und Kontinente.
Eine schöne Geschichte für mich und ich muss sagen, ich freute mich mit dieser Natascha Kampusch, mit den Österreichern um diese Geschichte, welche ein gutes Ende gefunden hatte, aus vollem Herzen.
Der Täter, Wolfgang P., warf sich noch am gleichen Tag in Wien vor die S-Bahn und wurde dabei getötet.
Die zahlreichen Ungereimtheiten in dem Fall wurden, wie das nicht nur in Österreich üblich ist, beiseite gelassen, das Opfer abgeschirmt und von einem Team von Experten (allen voran der PR-Experte) gepflegt; Mitte November des gleichen Jahres stellte die Staatsanwaltschaft Wien die Ermittlungen ein und alles schien seinen geraden, schönen und oberflächigen Lauf zu nehmen.
Die Zweifler wurden als Verschwörungstheroetiker diskreditiert und die Geschichte sollte auf sich beruhen, was irgendwie ja auch verständlich war.
Nun wurden aber mit der Zeit immer neue Details der Öffentlichkeit, wohl mehr von politischer, denn polizeilicher, Seite zugespielt; wie etwa die Tatsache, dass sehr lange geschrieben wurde, dass Natascha Kampusch die 8 Jahre in ihrem Versteck verbracht (noch heute in den Archiven der meisten Zeitungen nachzulesen) hatte und dass dies eine Lüge war; denn Natascha Kampusch war während ihrer Gefangenschaft mit ihrem Entführer in den Skiurlaub gefahren, zum Baumarkt und in die Stadt Wien.
Ihre Tagebücher….nun ja….
Es kamen also immer mehr Ungereimtheiten in diesem Fall auf und die Einzeltätertheorie, dass also nur ein Täter gehandelt hatte, wurde immer zweifelhafter….zeitweise wurden diese Zweifel, dann von den Versäumnissen der Polizei überdeckt, welche aber bei den üblichen Ermittlungsmethoden weltweit anfallen dürften….
Diese Zweifel an der Einzeltätertheorie wurden im Laufe der Zeit immer stärker, bis schließlich eine Evaluierungskommision unter Leitung des angesehensten Juristen des Landes, des ehemaligen Präsidenten des Verfassungsgerichtshofes Ludwig Adamovich, eingerichtet wurde und nachzuforschen begann, Einblick in Unterlagen bekam, welche anscheinend vorher nur 2 Bundeskrimalbeamte überhaupt gesehen hatten und diese konnten sich dann ein differenziertes Bild der gesamten Angelegenheiten machen.
Anscheinend wurden bei diesen dann mit jedem Tag die Zweifel bezüglich Einzeltätertheorie stärker und der Leiter der Evaluierungskommision äußerte sich dann in den Medien nicht nur über die vielen Ungereimtheiten des Falles, über ihre Zweifel an den Darstellungen des Opfers, der Rolle der Familie des Opfers, denn was mir persönlich am wichtigsten erschien, war die Tatsache, dass sich Adamovich, also der Leiter der Kommision, Sorgen um die Sicherheit Natascha Kampusch machte; dass deren Leben in Österreich in Gefahr sei und diese indirekt von einem oder mehreren Mittätern bedroht werden würde.
Denn nur so konnten sich die 6 Mitglieder der Evaluierungskommision (mit dem Besten vom Besten welches Österreich Kriminalisten aufbieten können) das Verhalten des Opfers wohl erklären.
Und hier möchte ich ansetzen und aus einer neutralen Position heraus, aus der Distanz, meinen Ermittlungsansatz in diesem Fall einbringen, welcher wohl schon ausgeforscht und durchgeforscht ist; aber warum nicht nichtsdestotrotz:
Ein Aspekt, welcher in diesem gesamten Kriminalfall, meiner Meinung nach, zu wenig beachtet wurde, ist die Tatsache, dass wie in einigen wenigen Zeitungsberichten gemeldet; der Täter, Wolfgang Prokropil anscheinend (also nach Medienberichten, die heute nicht mehr zugänglich sind) ein recht aktives Mitglied der Wiener S/M-Szene war.
Dazu möchte ich anmerken, dass Wien als Stadt etwas durchaus Dörfliches hat; die Innenbezirke dieser Stadt sind zu Fuß durchquerbar, alles liegt relativ eng beineinander; die ausländerwohnfreien, teuren Bezirke wie der 6., der 7., der 8. Bezirk befinden sich in den Händen der „Gutmenschen“; wie auch nicht; es hat also Wien etwas Dörfliches, so wie Restösterreich also ist (nicht „My home ist my castle“, denn „My village is my castle“).
Dazu muss man aber gleichzeitig verstehen, dass bei all diesem Dörflichen, es durchaus auch, wie in jedem gestandenen Dorf, es genügend Geheimnisse, für mehrere Thriller geben würde; denn die einzelnen Szenen kennzeichnen sich durch ihre Codes, durch ihre für die Öffentlichkeit kaum zu erkennende Abgrenzungen; Lokale, Umgangsformen; Kontaktformen, ect.; ect.
Und so können auch in einem dörflichen Ambiente wie Wien, welches sehr viel liebenswertes auch zu bieten kann, sehr viel sympathisches, sich etwa die Koks-Schickeria relativ ungestört bewegen; denn diese wissen wie sie sich zu verhalten haben und das Gleiche gilt für die S/M-Szene.
Wie in einem Dorf ist jede Szene relativ übersichtlich, zersplittert sich aber in einer Millionstadt dann doch in sehr viele Untergruppen, die zum Teil nichts miteinander zu tun hatten.
(Und bevor die Kriegspropaganda wieder anfängt, möchte ich diesem nur anmerken, dass ich mit keiner dieser beiden Szenen jemals zu tun hatte und auch nie eine S/M-Praktik ausgeführt habe (aber ich bin das Schwein ihr Vollidioten!!!!).)
NUR DAS BEISPIEL….das Posting: 25.09.2009
Nun ist es solchermaßen, dass dieser Szene das übliche Oberschichten-Gesocks angehört….Diplomaten, Politiker, Wirtschaftler, Wissenschaftler, Spitzenbeamte, das junge, standesgemäße Gemüse; das nicht so junge Damenpublikum und dass Übliche eben, welches in den Hinterzimmern der Macht und des Geldes abgeht.
Hervorzuheben und hier möchte ich auch ansetzen, ist die Tatsache, dass dieser Szene überdurchschnittlich viele ehemalige wie aktive Angehörige des österreichischen Bundesheeres angehören; auch Mitglieder des HND; diese bilden, nicht nur in Österreich, also Militärangehörige, einen sehr großen Anteil der Anhänger dieser Sexualpraktiken, was eigentlich ihre Privatsache wäre und mich eigentlich auch nicht im geringsten stören würde, was diese so privat treiben, aber siehe die ersten Sätze dieses Posting!
Wie in Italien halten sich die Militärs, wie die Mitglieder des italienischen Militärgeheimdienstes für Moralisten; einer Tatsache, welche eigentlich jedes Lebewesen im Umkreis dieser Personengruppen, dieser Menschen, ja im Umkreis von 100 km den Sekundentod sterben lassen müsste….denn eine größere Verdrehung der Wahrheit hat man ja selten gesehen oder gehört….es gibt natürlich sehr viele Agenten, sowohl in Österreich und Italien die ihre Arbeit nicht als Moralisten durchführen….aber nur mal so nebenbei….daran erkennt man auch wie unfassbar verblödet und dumm die allermeisten Menschen sind….
Es ist also eine Tatsache, dass diese S/M-Szene einen überdurchschnittlichen Anteil von Militärs/von HND-Mitarbeitern umfasst; genau jene Szene also, welche der Täter im Falle von Natascha Kampusch; also dieser Wolfgang P.; anscheinend regelmäßig aufsuchte….als Nachrichtentechniker, welcher nicht nur über die Materie (also die S/M-Thematik), denn auch über die Nachrichtentechnik mit diesem österreichischen Militärs in Gespräch kommen könnte….
Könnte es sein, dass bei diesen regelmäßigen Zusammenkünftenm zu Kontakten, besserem Kennenlernen, Freundschaft mit HND-lern, mit österreichischen Spitzenmilitärs gekommen ist und sich daraus, aus dieser Bekanntschaft, dieser Komplizenschaft, dieser Mittäterschaft (wobei ich diesen, da diese intelligent sind, das letztere nicht zutraue); dass deshalb das Leben von Natascha Kampusch nach wie vor in Gefahr ist.

Also die letzten Sätze sind reine Hypothese; Vermutung, denn in diesem Dunkelbereich wird es niemals Fakten, Indizien oder gar Beweise geben; denn die Diskretion deckt alles vor der debilen Masse ab; aber trotzdem könnte man diese Vermutungen als Ermittlungsansatz hernehmen und diesem nachgehen….am besten durch einen lebensmüden wienerischen Ermittler, welcher nicht nur gegen die Wahrheit, die Macht und das Geld kämpft, denn gleich auch noch gegen den Staatsanwalt, dem System und dem gesamten österreichischen Staat.
Nichtsdestrotz sollte man diesen Spuren nachgehen, die sowieso im Nichts verenden, die sowieso nichts bringen, denn wenn etwas dran ist an der Geschichte, dann kommt die Wahrheit auch in 5.000 Jahren nicht heraus.

Aber irgendwie finde ich es schon spektakulär, welche moralischen Maßstäbe die österreichischen Sicherheitsbeamten anlegen….wie diese arbeiten….all dies ist höchst bedenklich, angesichts meiner Geschichte…..jenseits jedlichen menschlichen Maßes und jenseits jedlichen Rechtsstaates….

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