….zum 25-jährigen Jubiläum von George Orwell`s Buch „1984“….
(bezüglich des Titel des Buches)

Ich war mir schon immer bewusst, dass Mann/Frau im Westen in ziemlichen Überwachungsstaaten dahinlebten und vor allem leben; kleine Beobachtungen im Alltag, flüchtige Vorfälle bestätigten mich bei dieser Überlegung und so lebte ich schon immer eher konspirativ vor mir dahin, ohne groß anzuecken, ohne groß aufzufallen und ja leider auch ohne mich konkreter daran erinnern zu können.

Im Unterschied zu der großen Mehrheit welche einfach denkt, denke ich komplex; ich überlege meine Handlungen, ich stolpere nicht in eine Tat; versuche Risiken zu kalkulieren und wenn es mir gerade nicht egal ist, was es ja jahrelang war (2005-nun ja), dann handle ich zweifelsohne clever; mache mir meine Gedanken und denke kühl und nüchtern; geradezu das genaue Gegenteil, welches man mir immerzu vorwirft.

Was ich immer schon für einen nicht nur taktischen, nicht nur strategischen, denn einfach nur dummen Fehler, sowohl der österreichischen, wie vor allem auch der italienischen Nachrichtendienste gehalten hatte und tue, ist die Tatsache, dass sich diese nicht nur in mein Intimleben eingemischt hatten, denn dass diese, wohl als eine Form der psychologischen Kriegsführung gegen meine Person gedacht, die intimsten Details, die allerpersönlichsten Zustände und zwischenmenschlichen Momentaufnahmen, dem großen Publikum, also der debilen Masse, beinahe täglich zugetragen hatten.
Dies zu einer Zeit, wo diese Nachrichtendienste in ihrer unfassbaren Überlegenheit mich wohl maßlos unterschätzt hatten und dies wohl zum Teil bis zum heutigen Tag tun.

Mir ist schon klar, dass wenn man die Schönheit, die Gerechtigkeit und die allzeitige Liebesausstrahlung des System in Frage stellt, vor allem im unteren Bereich, sozusagen im Kellergewölbe des Kapitalismus, mit all seinen Leichen, mit all seiner Gewalt und Ungerechtigkeit; ja, wenn man diese Sonnenscheinwelt der Hochfinanz kritisiert, diese Methoden, welche außer brutal gar nichts sind; diese Handhabung der Armen, dieser Ausschluß aus dem Diskurs, durch das alle Bereiche des Lebens bestimmende Establishment; dass man dann wohl nicht nur auf seine Privatsphäre verzichten muss, denn ein gläserner Mensch wird, welcher mit der Zeit wohl auch an seiner Identität zu zweifeln beginnt.

Das Wissen darüber wie dies aussieht, eine solche Vorgangsweise, eine solche Methode und der man nur sein nacktes Leben, seine nackte Intelligenz entgegensetzen kann; gegen Staatsapparate, welche in sich selbst aufgesplittert, dahinarbeiten; ein solches Wissen zu besitzen und damit zu leben, ist schon ein Kraftakt, der die meisten Menschen wohl überfordern würde, wenn sie denn jemals verstehen würden, was Überwachung, was Kontrolle, was Repression, was Unterdrückung denn überhaupt bedeutet und wie sich diese in der Praxis manifestiert.

Aber dies interessiert die Menschen nicht, so wie sie sich nur für dass zu interessieren haben, was ihnen vorgegaukelt wird, was ihnen gesagt wird, damit sie ja brav konsumieren, produzieren und sich in ihrer kleinen Lebensnische ausbreiten.

Ein sehr persönliches Beispiel (welches leider die meisten sowieso nicht verstehen werden):
Anfang Dezember 2005 hatte ich mich in eine Frau verliebt.
Wir traffen uns einige Male in meiner „schönen Stadtwohnung“ (z.B. Posting: 27.10.2006), verbringen dort einen Teil des Abends und nach einer Woche lädt mich die Frau zu sich in ihre Wohnung zwei Stadtbezirke weiter nördlich ein.
Ich stimme zu und wir verlassen die „schöne Stadtwohnung“, spazieren die zwei Bezirke in Begleitung ziviler Fahnder bzw. Staatsschützer hinauf und gelangen dann in die Straße, in welcher diese ihr Zimmer in einer Mietwohnung hat und vor dem Haus, wo die Frau ihr Zimmer gemietet hat, stehen zwei Frauen in der Kälte und warten auf uns.
Diese beiden Frauen unterhalten sich über mich und diese geben einige nicht so schöne Kommentare über mich ab und schließen ihr Gespräch mit den Worten „dass ich ja doch Lust hätte“.
Wir gehen an diesen beiden Frauen ungefähr einen Meter entfernt (ohne dass diese auch nur im geringsten Tarnung, Ehrgefühl, Takt, Respekt, so etwas wie Professionalität auch nur vortäuschen) vorbei und betreten das Haus.
Wir betreten die Wohnung und nach 3 Stunden, in welchen ich andauernd an diese beiden Frauen, an diese unglaubliche Frechheit denken musste, stehe ich plötzlich auf und zur völligen Entgeisterung der Frau, sage ich dieser, dass ich jetzt heimgehen werde.
Nicht, da ich diese nicht mag; nicht, da ich irgendwelche Bedenken hätte; nein, denn aus dem einzigen Grund, dass ich diese Frau vor diesen beiden Frauen, vor diesen Staatsschützern, diesen Zivilfahndern beschützen wollte.

Wie bereits gesagt, ich denke nicht wie 99% der Menschen einfach, denn komplex; ich überlege mir was ich tue und wie ich es tue; ich handle zielorientiert, logisch und überlegt.
Ich möchte nicht dass diese Frau mit den Nachrichtendiensten, mit diesen Zivilfahndern, mit diesen privaten Irren, den Polizeispitzeln, den Zuträgern und Schleimern, also mit all diesen ach so guten Menschen, deren Zweck ihre Definition ihres Gutmenschentum ist, mithineinziehen.

Ich denke mir auch, wie dass so wäre, wenn ich mitten in der Nacht vor der Wohnungen dieser beiden Frauen aus dem Innenministerium erscheinen würde und wenn diese mit ihrem jeweiligen Partner daherspazieren, ich darüber Kommentare abgeben würde, was diese sich dann dabei denken würden.
Ob sie dies nicht, nach allem was bereits geschehen ist, was jedlichem Rechtsstaat ja spottet, ob sie dies nicht für eine unfassbare Anmaßung, für eine Respektlosigkeit sondergleichen, einem totalitären Polizeistaat erstrebende Tat; ja für niederträchtig halten würden.

Ich gehe also und die gesamte Geschichte beginnt sich zu einer unfassbaren Katastrophe zu entwickeln.

Ein Verfassungsschutz, dessen Chef zu jener Zeit ein Mann namens Polli war, welcher wegen seiner Waffengeschäfte mit dem Iran, im Jahre 2007 vom Innenminister (einem geschwätzigen ehemaligen Dorfpolizisten) 2007 entlassen wurde und vor seit 2 Tagen in seinem neuen Job in der Wirtschaft, als österreichischer Siemens-Sicherheitschef in Wien, wegen seiner Iran-Geschäfte, entlassen wurde (übrigens: mit welchen Scharfschützengewehren sind seinerzeit die US-Soldaten von den Bagdad-Snipers erschossen worden….von welchem?); also ein Chef, dessen Untergebene wissen, welche Scheisse….und ich schreibe dieses Wort dieses eine Mal, um mit allen Nachdruck zu betonen welche Scheisse da in Wien jeden verschissenen Tag abging….mit dem und dem und dem….die Nuttengeschichten….die Koksgeschichten….die Drecksgeschichten….die Diplomatengeschichten….die Bankergeschichten….die Waffengeschichten und dazu diese dreckige wienerische Arroganz, alles besser zu können und zu sein.

Und nicht nur der HND beginnt mich im Laufe des Dezembers mehr oder weniger passiv unter Druck zu setzen, dass ich die Frau in die Inkassogeschichte mithineinziehe….und diesem möchte ich nur noch anmerken….man sollte in österreichischen Klassenzimmer kein Kreuz hinaufhängen, denn ein Raiffeisenzeichen-Logo….

Ein Monat später besuche ich die Frau in ihrer Heimatstadt, werde am Bahnhof von zwei Digos (italienische politische Polizei) mit den Worten „Jetzt haben wir den Verrückten“ begrüßt.

Ich weiß ja nicht, ich weiß ja nicht, mittlerweile hat das Jahr 2006 begonnen und anscheinend hat man die größten Idioten von allen auf mich angesetzt….also auch wenn es nicht nachvollziehbar erscheint, aber ich lasse mich von solchen Aussagen, auch noch heute in meinem Denken und Handeln beeinflußen….ich denke darüber nach, warum mich diese intelligenz-losen, dummen Menschen für verrückt halten, wo sie doch nicht einmal die Farbe Grün von der Farbe Schwarz unterscheiden können….aber vorverurteilen, die Arroganz, welche nichts anderes als Dummheit ist, heraushängen lassen….
Jeden Dreckskerl, zugekokst, herumhurend, Steuern hinterziehend, seine Untergebenen wie Dreck behandelnd, respektierend, aber einen wie mich natürlich nicht….eine unfassbare Dummheit einfach nur….

Ich denke die folgenden zwei, drei Tage daran….

Aber das eigentlich schwerwiegende, das Unfassbare, jeden Rechtsstaat spottende und in mir die Überzeugung festigend, dass diese Staatssicherheitsdienste nur für ihre eigenen Interessen arbeiten (z.B. dem Großkapital auf jedliche nur erdenkliche Art behilflich zu sein)
Und auch diese Katastrophe von Weihnachten 2006 heraufbeschwörend (woher wissen die Carabinieri von einem Ort wo ich in den letzten 20 Jahren nie war, wo ich niemanden kenne, allerbestens über meine intimsten Angelegenheiten Bescheid und drohen mir dann auch noch am heiligsten Tag des Jahres in massiver Art und Weise….); ist die Tatsache, dass als ich im Sommer 2006 mich in meinem Heimatsort aufhielt, dass jeder, aber auch wirklich jeder restlos vertrottelte, als einzige Intelligenzleistung in seinem Leben eine Fernsehfernbedienung ein- und ausgeschaltet hat; dass ein jeder Polizist bis in kleinste Detail, bis in die minimalste Nuance, alles über mein Privatleben wussten und darüber natürlich spotten und lachen, von ganz oben bis ganz unten; während diese oben in ihrem Heuchlerei, in ihrer Boshaftigkeit ja um dem Irrsinn die Krone aufzusetzen, auch noch glauben die Guten zu sein….welche Guten denn….jene der debilen Masse….

Also spotten und lachen; keine gute Tat bleibt ungestraft; diese in ihrer Fäkaliensprache, in ihrer Jauchegrube der Dummheit, ihrem Dasein reduziert auf Ficken, Spotten, Fressen und ansonsten gar nichts; diese NullNullNullen; also da kommen diese Gutmenschen vom italienischen Militärgeheimdienst (und schon einmal die Geschichte des italienischen Militärgeheimdienstes der letzten 50 Jahre durchgelesen!)….und erzählten diesen restlos vertrottelten Provinzpolizisten bis in das kleinste Detail alles über mein Privatleben….(bis heute….wie das Beispiel des Digo-Spitzel gezeigt hatte….jener mit seiner Mutter, die eine Hure ist).

Ich bin überzeugt davon, dass die politische Auseinandersetzung in Italien, wie vom Corriere della Sera vor ein, zwei Wochen als die schlimmste Barberei beschrieben (also genau dass was mir jahrelang wiederfahren ist), in gegenseitigen Vorwürfen über Transvestiten, Kokain und minderjährige Nutten; usw. usf.; dass dieser Stil der Auseinandersetzungen auch und da könnt ihr Verrückter schreien so lange wie ihr wollt, darauf zurückzuführen ist, wie in meinem Falle vorgegangen worden ist, nämlich alle rechtlichen Standarts verletzend, auf jede Menschenwürde kotzend, auf jeden aufklärerischen Ansatz spuckend, nur in der Arroganz und dem Übermenschentum sich sulend, alle Mädchen zu billigen Huren verwandelnd, angefangen bei euren Töchtern, euren Müttern und euren Frauen!

Fickt euch ihr Hurensöhne!
Fickt eur ihr Hurentöchter!

….übrigens….bezüglich Provinz….

Seit der Niederschrift von Malin, des Abschluß dieser Niederschrift am 23.10.09 und des Kurzprosastückes „Hochsaison“, haben mir sicherlich schon zwei Dutzend hier ansässige Männer in meiner Nähe davon gesprochen, dass ich sie „noch kennenlernen werde“; eine Drohung im lokalen Idiom; dass sie mich fertig machen werden, mich und meine Familie undsoweiter….dazu noch Todesdrohungen und diese auch vom sogenannten besseren Geschlecht….

Also, wie soll dass gehen….schickt ihr mir eine Postkarte?…..einen Lebenslauf?….
Also wenn ich vor alles Angst hätte….vor euch Provinzkasperlan mit Sicherheit nicht!

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