Wer ein Spiel zu ernst nimmt, verliert das Spiel.

….respektloses….

Als ich Anfang Juli 2006 in Rom war; von der österreichischen Nazipropaganda (Posting:18.03.2008) in den Wochen zuvor schon etwas zerstört war und in Rom die italienische Faschistenpropaganda im gleichen Tonfall weiterging; andauernd Angriffe auf meine Person ausgesetzt war; verblieb ich dort nur einige Tage und war meistens alleine unterwegs; die Frau hatte keine Zeit, hatte Besseres zu tun; aber hin und wieder sprachen wir miteinander und irgendwann im Laufe eines Gespräches erwähnte diese beiläufig und es wohl sofort wieder vergessend, dass einer ihrer Wohnungskollegen; welcher zu jenem Zeitpunkt nach meinem Stand der Information nicht mehr dort wohnte; dass dieser ewas über mich gesagt hätte….
Diesen jungen Mann hatte ich im April in ebendieser Wohnung 2-mal kurz angetroffen, einige kurze Sätze mit diesem getauscht und ansonsten keinen Kontakt mit ihm gehabt.
Es war ein junger Mann, welcher wie eine Antithese zum italienischen Pöbel erscheint; nicht drohend; porco und frocio alles und alle bezeichnend, sich durch sein Leben pöbelnd, denn ein sensibler, junger Mann, Italiener; welcher damals ungefährt 23-24 Jahre alt war und schon sein irdisches Leben für ein Leben im Dienste Gottes aufgegeben hatte; welcher eine Freundin hatte; ein junges, erfülltes Leben und dies alles aufgab um in ein Priesterseminar einzutreten und Priester zu werden; also sich somit zum idealen Spottobjekt all jener machte, welche alle paar Tage eine andere durchrammeln und daraus ihren Lebenssinn erziehen (wie z.B. ein Großteil des österreichischen Pöbels)….ein ruhiger, in sich gekehrter, ruhiger Mann, welcher in der Bibel sein Buch gefunden hatte und als ich mit diesem kurz sprach, so erschien mir diese Lebensentscheidung zu verfrüht, denn zu jung, zu naiv und zu unerfahren erschien es mir, eine solch wichtige Entscheidung, welche das gesamte zukünftige Leben maßgeblich beeinflußt, in solch jungem Alter zu treffen….so wie Entscheidungen grundsätzlich scheue….aber der junge Mann war von seiner Mission erfüllt und in seinem Sinne wohl dann glücklich….
Also dieser junge Mann, die Antithese zum italienischen Pöbel, welchen ich 2-mal kurz angetroffen hatte und nur einige wenige Worte mit ihm gewechselt hatte, hatte die Frau nach meinem Besuch im April auf mich angesprochen und vor dieser seiner Meinung Ausdruck gegeben, dass er den Eindruck gehabt hatte; dass ich und dies soll wirklich nicht selbstbeweihräuchernd klingen, denn entspricht dem Gesagten; also, dass ich….
Also ich war Anfang Juli 2006 in Rom und beiläufig und nur so nebenbei erwähnend, sprach dies die junge Frau an und sagte, dieser junge Mann, habe zu ihr gesagt, dass es, als ich diesen 2-mal kurz traff und mit meinem Kopf irgendwo, aber nicht dort wo ich war, gewesen war; dass er den Eindruck gewonnen hätte; dass einer der größten Geister seiner Generation vor ihm gestanden hätte (ich glaube mich zu erinnern zu können, dass er mich mit Nietsche verglichen hatte)….
….unfassbar, daran glaube ich zwar selbst nicht, da es für mich auf einem intellektuellen Niveau noch viel zu tun gibt und ich mich auf keinen Fall auf ein solches Niveau stellen möchte, aber irgendwie erschien es mir schon seltsam, dass dieser junge Mann mich so gesehen hatte; wie übrigens auch viele andere zu jener Zeit….nun ja, danach ist es ja enttäuschend weitergelaufen….

….

August/September 2006 war ich vollständig eingeschüchtert, verängstigt, wütend; ein beinahe gebrochener Mann; erschreckt von den beinahe tödlichen Konsequenzen meines Schreibens; sprachlos angesichts der Boshaftigkeit der Menschen und ein, zwei Bekannte traten an mich heran und erkannten den Riss der durch mich ging; welchen persönlichen, seelischen Schaden ich in den vergangenen Monaten davongetragen hatte und wie nahe mir die Geschichte mit der Frau gegangen war und wie sehr ich darunter zu leiden hatte; dazu kam auch noch die Hetze, der Spott, die Häme; die Drohungen; also all diese Versuche mich zu zerstören….
Also diese ein, zwei Bekannten traten an mich heran und rieten mir, meine totale Zerstörtheit erkennend, dass ich doch nach Kuba, Thailand oder Brasilien fahren sollte; mir das Geld dafür leihen, auftreiben sollte und mir ebendort bei einigen wunderschönen Frauen mein Gehirn hinausrammeln sollte….
Diese ein, zwei Bekannten hatten überhaupt nicht verstanden, um was es mir überhaupt ging; so wie ich den Sinn des Lebens nicht darin sehe, soviel Frauen wie möglich zu vögeln, aber sie meinten es gut, auch angesichts der Tatsache, dass die Niedertracht um mich herum, ein Ausmaß erreicht hatte, dass für mich sehr schlecht war….
Aber ich verneinte; einfach gleich weitermachen; von den Faschisten zu den Nazis; sozusagen back to hell from hell und einmal abwarten, wie sich die gesamte Angelegenheit entwickeln würde….
Und übrigens, anders als all dieser Dreck; weiblich wie männlich, die mir meine Abgeneigtheit gegen die weibliche Intelligenz vorwirft, so respektiere ich die Frauen; gänzlich im Gegenteil zu all diesem Dreck….

….
Come writers and critics
Who prophesize with your pen
And keep your eyes wide
….
Herbst 2006
….
The chance won’t come again
And don’t speak too soon
For the wheel’s still in spin
….
Winter 2006
….
And there’s no tellin‘ who
That it’s namin‘
For the loser now
….
Frühling 2007
….
Will be later to win
For the times they are a-changin‘.
….
Als ich am 1.Mai nach Wien zurückkehrte und nicht mehr in der größten Bruchbude Wiens lebte, denn alle paar Tage Quartier wechselte und am Fragment „Schachmatt“ herumarbeitete ; spazierte ich durch die Stadt und setzte mich doch tatsächlich 3-4 Tage in Folge am Heldenplatz neben dem Mahnmal „Für die Exekutive“ nieder und überarbeitete dort das Fragment; schrieb daran herum und begegnete ein, zwei der wichtigsten Politiker Österreichs, die in der Ferne zu mir kamen und nicht ich zu ihnen; schrieb daran herum und begegnete auf den Straßen Wiens den üblichen Gesellen der Niedertracht; Soldaten, Neandertaler und Kleinkriminellen, die (in einem Dorf gibt es mehr Geheimnisse) wussten woran ich gerade schrieb und dies, mein Schreiben, mit den allerniedrigsten Kommentaren versahen; persönlichste Angelegenheiten wussten, welche eigentlich schon einer bestimmten Geheimhaltung (wenn man den die grundlegensten Rechte eines Individuem denn wahren möchte) unterliegen sollten; bestens über meine Bewegungen, meine Vergangenheit, ja, wie üblich, mehr über mich wussten, als ich über mich….
Da dachte ich mir, die Österreicher sind nicht nur vollständig und gänzlich vollkommen verblödet; nicht nur in ihrem Nazirausch besoffen von Überheblichkeit und Arroganz; denn eigentlich dachte ich mir, dass da, in jener Zeit an jenem Ort, der österreichische Staat als gesamter Staat Selbstmord begeht….
….es kann doch nicht sein, dass man Soldaten, Kleinkriminellen, Neandertaler über die persönlichsten Angelegenheiten besser informiert sind, als ich; dass ist doch die komplette und vollständige Bankrotterklärung des Staates an sich….
Ich kann mir dass nur so erklären, dass diese fehlgeleiteten jungen Männer in ihrem Machtrausch sich allen anderen Menschen dieser Erde restlos überlegen fühlten und dann ihre Macht über Gott und das Leben, bei mir in voller Härte zeigen mussten und sich dabei sicher sein konnten die Nazis hinter sich zu wissen….
….einfach unglaublich diese österreischiche Niedertracht….
(und übrigens Linke Österreichs….die gesamte linke Bewegung in Österreich, insofern sich diese als solche definiert; ist von staatlichen Stellen nicht nur unterwandert, denn bis hinauf zu Spitzenpositionen von Gehilfen; IM`s; Militär- und Polizeispitzeln besetzt und unterwandert….aber dass nur so nebenbei)
….
Sommer 2007
….
Herbst 2007
….
Die Provinz respektiert mich nicht; denn gänzlich im Gegenteil setzt alles daran mich bis zum heutigen Tage zu zerstören….
….man geht mit seinem Vater essen und die Dreckskerle von der Polizia verspotten einem in Anwesenheit des Vaters (Frühjahr 2008), der diese anblickt….nur dieser Blick….als ob er es mit Würmern zu tun hat….mit Dreck….eine solche Verachtung habe ich in meinem gesamten Leben noch nie gesehen….Polizisten, die es nicht wert sind eine Uniform zu tragen, denn eine Schande sind für ihre Berufsgattung, so wie die Chefvertuscherin eine Schande für die politische Klasse ist….
Die Menschen die einen verachten, ignorieren, angreifen aus mehr oder weniger allen Lagern; die Provinzpolizisten die eine Propaganda gegen einen entfachen, als ob sie mit ihren niederträchtigen Freunden von etwa der Bergrettung (mit ihren Drecksfreunden von der Finanzwache) zuviel gekokst hätten; der Wirtschaftsabschaum der zusammenhält und in niederträchtigster Weise operiert und handelt….

….wie wäre es denn einmal ein bißchien Respekt zu zeigen und nicht jedes Mal wenn ich mit meinem Vater zum Essen gehe, ein noch nie dagewesene Niedertracht zu erleben….

….Dreck….

….schon einmal darüber nachgedacht, dass wenn mich seit Anbeginn dieser Geschichte, die intelligentesten Menschen, Menschen mit großer Macht; Intellektuelle mit größer Achtung und Respekt begegnene, dass es dann vielleicht; italienischer Pöbel, deutscher Pöbel; Provinzpolizisten; Provinz-Wirtschaftsabschaum; Stasivolksparteivertreter; vielleicht solltet ihr dann auch einmal und auch wenn ihr nur Gewalt und Geld als universelle Werte respektiert; etwas Respekt zeigen….
….schon einmal darüber nachgedacht ihr restlos verblödeten Vollidioten….
….und nicht andauernd von einem einweisen, ausweisen; einer Schwuchtel, einer Tunte, einem Schwein zu sprechen ihr restlos verblödeter italienischer wie deutscher mitteralterlicher Pöbel….
….fickt euch….

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