….splitter im elektronischen bewusstsein….

Joe Biden ist bei einfachen Leuten beliebt, trotz oder vielleicht gerade wegen seiner regelmäßigen verbalen Ausrutscher.
Viele davon sind als Juwelen eingegangen in den Wortschatz des politischen Alltags.
Wie der, den Joe Biden über den New Yorker Bürgermeister Rudy Giuliani sagte: „Es gibt nur drei Dinge, die er in einem Satz unterbringt: ein Hauptwort, ein Verb und 9/11.“
Das saß für die Ewigkeit.

….die Treichls….

https://www.manager-magazin.de/magazin/artikel/0,2828,549658,00.html

Saparmurat Niyazov, President of Turkmenistan, 1990 – 2006. The President for Life and „Turkmenbashi“, or Father of all Turkmen, was at the centre of an awesome cult of personality. His vanity projects included a £6 million revolving gold-plated statue of himself in the country’s capital, Ashgabat. He shifted around £3 billion to overseas accounts, renamed the month of January (after himself), banned beards and ordered that his musings be displayed alongside the Koran in mosques.

Das Antidenken.
Denken ist eine Krankheit geworden.
Wer denkt, gehört beobachtet.

«Teheran geht schwanger mit Tragödien», hat Schimon Peres am Folgetag vor der UN-Vollversammlung erklärt.

Misstrauisch macht die Libanesen vor allem die ungewohnte syrische Gesprächigkeit über deren ersten Ermittlungen: Man kennt angeblich Farbe und Typ des Wagens, am Vortag eingereist aus einem Nachbarland, gefahren von einem Extremisten der Takfiri-Gruppe. Jetzt fehlen uns nur noch Name und Adresse des Täters, spottete ein Kolumnist der in London erscheinenden Zeitung Al Hayat – und urteilte: zu glatt und zu eindeutig. Er erinnerte daran, dass es einen ähnlich raschen „Fahndungserfolg“ auch 2005 nach dem Attentat auf Libanons Ex-Premier Rafik Hariri gegeben habe. Damals präsentierte Syrien, das vom Westen als Drahtzieher des Mordes verdächtigt wird, das Bekennervideo eines Palästinensers namens Abu Adas. „Als nächstes bekommen wir nun im syrischen Fernsehen das Video eines jungen Mannes aus Tripoli mit dem Namen Abu Fustuq zu sehen, der sich zu der Tat von Damaskus bekennt“, schrieb das Blatt, was ihm prompt ein Publikationsverbot für ganz Syrien eintrug.

Ieri il primo. Effettuato su ordine del tribunale che ha dato ragione al proprietario dell’immobile. Polizia e carabinieri entrano. Dentro non c’è nessuno, parte la perquisizione. Bottino: 7 molotov e 17 fumogeni „perfettamente funzionanti, tanto che è stato necessario l’intervento degli artificieri“. La notizia si diffonde come un lampo. Accendendo la miccia di una giornata ad altissima tensione.
„È un’operazione di guerra“ protestano subito gli occupanti, negando la presenza delle molotov. „Non vorrei che fossero le stesse della scuola Diaz“, dà corpo ai dubbi il consigliere provinciale della Sinistra Arcobaleno Gianluca Peciola.

Ted Gaier hat den Text geschrieben: „Ich finde es beunruhigend, dass man Praktika im Lotto gewinnen kann und froh sein muss, dass man da ausgebeutet wird. Dass in Hotels Leute in Fantasieuniformen stehen, die einem die Tür aufhalten. Dass es wieder Schuhputzer gibt. Im Kindergarten meines Sohnes arbeiten zwei Leute, die haben Sozialpädagogik studiert und machen da einen Ein-Euro-Job. Das ist die Vorbereitung einer bismarckschen Klassengesellschaft.“

Man kann ein Volk nicht mit einer Armee kontrollieren, aber mit Konsum ablenken.
Noam Chomsky

„Das gekaufte Herz“ heißt ein Buch von Arlie Russel. Darin beschrieb er schon vor 25 Jahren die Kommerzialisierung von Gefühlen am Beispiel des Dauerlächelns der Stewardessen.

„Wenn du aufwachst und an das Geschehene zurückdenkst, erscheint es fast wie ein Traum. Du versucht dich auf Einzelheiten zu besinnen und schaffst es nicht mehr. In deiner Erinnerung verfließen die Konturen. Einen Tag später entgleiten noch mehr Tatsachen, bis fast nichts mehr übrig ist.“
….John Steinbeck über seine Kriegserlebnisse….

….aus Absurdistan….
http://www.corriere.it/cronache/08_maggio_29/berisha
_centrali_nucleari_albania_7af52254
-2d3f-11dd-913b-00144f02aabc.shtml

….aus einem Interview mit Michael O’Leary….

Hat Ryanair kein Interesse?

Nein. Wir würden Air Berlin nicht mal geschenkt nehmen. Die sind nichts mehr wert. Die Investmentbank Dresdner Kleinwort hat das Kursziel vor ein paar Wochen auf Null gesetzt und sie hatte absolut Recht.

Dopo la pubblicità Andreotti non è più in studio, e la conduttrice lo richiama «per avere il saluto del pubblico, visto che l’interruzione pubblicitaria è stata un pò brusca». Così Andreotti rientra, si accomoda tra gli applausi in mezzo a due ragazze e, tornato baldanzoso, chiude l’empasse con una battuta: «Sono contento del fatto che mi avete messo tra due belle ragazze invece che tra due ladroni…».

„Jetzt wird er sehen, wieviel Divisionen wir haben.“ Piux XII, 1953, als er vom Tod Josef Stalins erfuhr. Stalin hatte die Beteiligung des Vatikans an den Friedensverhandlungen nach dem Zweiten Weltkrieg mit der Frage abgelehnt „Wieviel Divisionen hat der Papst?

Im Sommer habe durchschnittlich einer von 171 amerikanischen Haushalten die Nachricht der Zwangsvollstreckung erhalten, berichtet das Unternehmen Realtytrac, das im Internet Informationen über Zwangsvollstreckungen anbietet.

Es gibt den alten bayerischen Bauernspruch: Die Tröge bleiben dieselben, nur die Schweine wechseln.

Kritik und Intelligenzausübung sind das Erfolgsrezept unseres Gesellschaftsmodells. Wo es keine Kritik mehr gibt, herrschen Stagnation oder Niedergang. Kritisches Denken aber wird vielerorts ersetzt durch das Prinzip der Demokratie – man stimmt einfach ab. Ein Beispiel sind die Hitparaden der Zeitschrift „Cicero“, die sogar Philosophen dieser Methode unterwirft. Wer am häufigsten in den Medien erwähnt wird, ist angeblich der wichtigste Denker. Aber das ist Lüge. Eine Fernsehsendung, die von vielen Leuten angesehen wird, muss nicht gut sein. Ein Philosoph, der oft in der „Bild“ steht, muss nicht wichtig sein. Ein Bestseller ist nicht automatisch ein gutes Buch. Ganz im Gegenteil, es kann ein sehr schlechtes Buch sein. Erfolg und Qualität – das sind, bei Büchern, bei Sendungen, bei Musik, generell, zwei grundverschiedene Eigenschaften. Manchmal fällt beides zusammen, manchmal nicht.

Ihren Kritikern macht Sorgen, dass die technischen Möglichkeiten der heutigen Sicherheitsorgane weit über die der Stasi hinausgehen…

Schäuble: Das ist doch Unsinn. Die Stasi hatte mehrere hunderttausend Mitarbeiter. Sie hat Menschen dazu gebracht, sich gegenseitig zu bespitzeln. Nicht einmal Ehegatten konnten einander trauen. Eltern mussten am Küchentisch darauf achten, was sie erzählen, damit ihre Kinder das nicht in der Schule ausplaudern. Das war eine Atmosphäre der Angst. Wer das mit der Bundesrepublik vergleicht, der diffamiert unsere Freiheitsordnung in einem Maße, wie wir es nicht zulassen dürfen. Wir haben nämlich in Deutschland schon einmal eine Freiheitsordnung durch verantwortungsloses und bösartiges Gerede derart diffamiert, dass am Ende die NS-Gewalt- und Willkürherrschaft an die Macht kommen konnte.

Die Welt: 2004 haben Sie ein einen beinahe fröhlichen Roman geschrieben, „Die Brooklyn-Revue“. Die Geschichte endet 46 Minuten bevor das erste Flugzeug in das World Trade Center rast. Es folgten zwei politisch unruhige Romane. Haben Sie sich als Autor verändert?
Auster : Es ist nicht so, als hätte ich vorher nicht über Politik geschrieben. „Die Brooklyn-Revue“, die Idee eines komischen Romans habe ich lange mit mir herumgetragen. Dann habe ich mich an Billy Wilders Ratschlag erinnert: Wenn alles läuft und du dich richtig gut fühlst, schreib eine Tragödie. Aber wenn du am Boden bist und dich richtig mies fühlst, dann versuch’s mit einer Komödie. „Die Brooklyn-Revue“ war dieser Versuch. Mein Versuch, mich daran zu erinnern, dass das Leben weitergeht. Dass wir in einer dunklen Zeit leben, aber es vielleicht auch wieder besser wird.

„Manche Leute kann man immer belügen. Alle Leute kann man manchmal belügen. Doch alle Leute kann man nicht immer belügen.“
Abraham Lincoln

….ein Artikel und noch ein Artikel, welcher das Gegenteil vom ersten Artikel ausdrückt….alles nur Lügen….

….erster Artikel….

http://www.faz.net/s/Rub97F2F5D596354F4BBE619038133D791F/Doc~E6D7D61C665054DC8BEA25A44A690BB11~
ATpl~Ecommon~Scontent.html

….zweiter Artikel….

http://www.nytimes.com/2008/10/07/world/europe/07georgia.html

….und last but not least
….etwas Futter für den Pöbel….

Spaniens berühmtester zeitgenössischer Dichter war den Faschisten als Linker, Homosexueller und „Volksdichter“ besonders verhasst. Der Autor der „Zigeunerromanzen“ und von Theaterstücken wie „Bernarda Albas Haus“ wurde nur 38 Jahre alt.
Mit brutalen Worten brüstete sich Juan Luis Trescastro am 18. August 1936 in einem Cafe im südspanischen Granada, Garcia Lorca erschossen zu haben: „Ich habe der schwulen Sau zwei Kugeln in den Arsch gejagt.“

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