Die Welt ist kein Tier,
dass man zähmen, wegschließen kann;
die Natur ist nicht zum zerstören,
ihre Reichtümer nicht zum ausbeuten,
ihre Früchte nicht zum vergiften;
und auch wenn der Kahlschlag,
das Auspressen
und
der Welt die Gurgel durchzuschneiden,
andauernd
und erfolgreich;
so wird doch die Natur,
die Welt
triumphieren;
und um so mehr
er schneidet und presst,
der Mensch,
um so eher
wird sein Schicksal ihn ereilen.
Das Leben ist kein Tier,
dass man dressieren, ausschließen kann,
die Gedanken sind nicht zum ruinieren,
die Gefühle nicht zum zerstören,
die Zeit nicht zum töten;
und auch wenn die Krankheiten,
das Leiden
und das Foltern und Knechten
immerzu
und
gewinnend;
so wird doch der Intellekt,
das Leben
triumphieren;
und um so mehr
er foltert und knechtet,
der Mensch,
um so eher
wird trotzdem das Sanfte triumphieren.
Der Mensch ist kein Tier,
dass man domestizieren, einsperren kann,
seine Hände sind nicht zum schlagen,
seine Füße nicht zum hineintreten,
seine Lippen nicht zum spotten,
sein Tun ist nicht zum töten,
dem sich einander verdrängen,
eine Beute zu erlegen;
und auch wenn nur die Stärksten,
die Gerissensten
und Grausamsten;
jetzt
und später,
so werden doch
die Aufrechten und Gerechten
triumphieren,
und um so mehr
er schlägt und wütet,
der Mensch,
um so eher
werden trotzdem die Sanften triumphieren.

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