….splitter im elektronischen bewußtsein (II)….

Ein bolivianisches Sprichwort:
„Paciencia; die Geduld; schmeckt bitter, doch ihre Früchte sind süß.“

aus dem „Guardian“
A tube driver after a train is delayed at Wembley Park:
„There seems to be somebody on the tracks in front of us. Let’s hope it’s Steve McClaren“
aus einem Zeitungsartikel über Robert Hanssen:
„Ich vermute“, sagte sein Beichtvater, „dass mir Gott zuerst die Heilige Dreifaltigkeit erklären wird und danach Bob Hanssen.“

Rodolfo Walshs Motto:
„It isn`t a crime to talk, getting arrested is the crime.“

Aus einer Zeitungkritik über den „Simpson“ Kinofilm:
„Das größte Problem des Proleteriat; ist das Proletariat selbst.“

Aus dem Brief von Ingrid Betancourt:
„….für uns; die wie die Toten leben….“

Aus einer Zeitung:
Als man einen der 3 Gefangenen mit englischer Staatsbürgerschaft, (welcher als al-qaida Kämpfer von den afghanischen/pakistanischen Sicherheitsbehörden den Us-Amerikaner übergeben worden ist), im amerikanischen Gewahrsam fragte, warum diese ihn als einen al-qaida Kämpfer den Us-Amerikanern übergeben hätten, antwortete dieser folgendes:
„Wenn man den Behörden, den Stämmen, den Menschen sagt, dass diese für jeden gefangenen (und dann den US-Amerikanern ausgehändigen) al-qaida Kämpfer 5.000 Dollar in bar bekommen würden und dass in einem Land in welchen man Menschen für 5 Dollar verkauft, dann liefern sie sehr bald auch ihre Mütter aus….

von Andrej Kurkow:
„Und jeder Kampf in der heutigen Zeit ist ein Kampf um materielle Werte.
Die verrückten Idealisten sind wie eine untergegangene Klasse verschwunden.
Übriggeblieben sind verrückte Pragmatiker…..“

….aus einem Vorwort einer Anne Frank Biographie:
„Sinnt man Lebensläufe nach, so zwingt sich oft die Erkenntnis auf, daß sie durch die Dauer der ihnen vom Schicksal zugemessenen Lebensspanne bedingt seien. Die einen schwingen viele Jahrzehnte hindurch geruhig in langen Rhythmen, während man an anderen die Hast, in kurzer Zeit die Ernte des Lebens einzubringen zu müssen, deutlich spürt.“

aus Heinrich Böll`s Erzählung: Der Zug war pünktlich:
„Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei. Es wäre wahnsinnig schwer, mit den Anderen allein zu sein, diesen Schwätzern von Heldentum, Beförderungen, Fressen und von Tabak und von Weibern, Weibern, Weibern, die ihnen allen zu Füssen gelegen haben.“

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s


%d Bloggern gefällt das: